Wir, das Partnervermittlungs- und Eheanbahnungsinstitut „Goldene Schellen für Jedermann” haben einen weiteren Erfolg zu verzeichnen.
Einer unserer Härtefälle, unsere Karteileiche Nummer Eins, unter schwerst vermittelbar eingestuft, ist nun fast endgültig vom Markt:
Es handelt sich um den charmanten Otto Ben Latz aus Wuppertal, der dort als Schaffner für die Taler Bahnen arbeitet. Herr Ben Latz sucht schon seit Jahren eine neue Frau und schaltete Rundfunk-, Fernseh- und auch Videoanzeigen – doch alles vergebens.
Originalton Herr Latz: „Isch bin immer einsam! Weißt du! Nach der Maloche ist es immer so spät und alle Disgotheken hier in den Bergen sind zu. Wie soll isch da eine Frau finden? Verstehst du?“
Erst durch die Zuhilfenahme unseres Partnerunternehmens „Pimp Your Beard“ klappte es:
Ben Latz wurde in einer mehrwöchigen Umstylingaktion komplett verändert, sehen Sie selbst:
Bild: (www.stern.AFP)
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Links, vorher: Der rauhbeinige, aber etwas schroffe Charme des Landeis Latz.
Rechts, nachher: Gepflegte Eleganz und Charisma eines englischen Lords.
Ben Latz erhielt nach seiner Umstylingaktion mehrere Hunderttausende begeisterter Zuschriften, allerdings zu 99% von Männern. Dennoch ist er der sicheren und begründeten Hoffnung, dass es sich nur noch um wenige Wochen handelt, bis er in festen Händen ist.
Hier sein größter Verehrer, der Ben Latz schon mit 130.000 Sms, Briefen und eindeutigen Angeboten bombardiert hat:
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(Foto: AP Photo) Schorsch Buschmayer aus Oberbayern
Herr Schorsch B. äußerte sich wie folgt: „Ich find den Latze so sexy, ich muss den unbedingt treffen, können Sie mir helfen?“
Herr Latz ist allerdings nur an Frauen interessiert, da er seinen knapp 500 Kindern noch ein paar hinzufügen will. „Isch fang nix mit Männern an! Isch suche eine FRAU!“
Er bezeichnet Herrn Buschmayer als den „größten Stalker der Welt“ und von ihm besessenen Psychopathen. Er will diesen verklagen, wenn er sich ihm auf eine Distanz von unter 10.000 km nähert.
Herr Buschmayer ist tief enttäuscht, da er weder Kosten noch Mühen gescheut hat und Herrn Latz sogar zu einem gemeinsamen Abenteuerurlaub nach „Guantanamo upon the sea“ eingeladen hat und dafür weder Kosten noch Mühen gescheut hat.
„Ich habe am Flughafen gewartet, aber wer kam nicht? Herr Latz! Aber ich spüre, dass wir zusammen gehören, Herr Latz und ich, da sind diese Vibrationen zwischen uns!”
Herr Latz ist nach diesem Medienrummel an einen geheimen Ort in Urlaub gefahren. So viel Trubel ist der schüchterne und einfache Mann aus den Bergen nicht gewohnt.
Wie wir hörten, plant RTL II ihm zu Ehren sogar eine neue Fernsehsendung:
„Deutschland sucht den Super-Latz“ – kurz DS-DSL genannt, sponsored by Telekom.
Herr Latz fand das „nischt gut“, denn er sucht ja nur eine „Frau“ und nicht ganz „Deutschland“ und schon gar nicht die ganze „Welt“.
Welch Gleichklang, interstellar …
Wuppertal, liebes Fräulein Anna, ist
heute auch im erdgeschossrechts
en vogue.
Unfassbar, n’est pas …
Ihr Erdge
Lieber Herr Erdge,
das kann doch kein Zufall sein, das ist Bestimmung!
Hier Wuppertal – bei Ihnen Wuppertal und die Taler Bahn kommt auch auf beiden Seiten vor!
Vraiment unglaublich…
Blüffend,
Ihre Anna
Unglaublich, daß man Sie mal eine Zeit lang zur Bloggerei drängen mußte. Aber geben Sie es zu: Hauptberuflich sind Sie Autorin, oder?
Also, ihr beiden Turteltauben, was nun aber, um endlich wieder auf die Kernfragen obigen Postings zurückzufinden, die Grundproblematik betrifft: alles kein Problem. Schorsch kann in Königswinter nachfragen, wie man hier als Probleminhaber trotzdem vorankommt, auch wenn das Bestreben letztlich mehr als absonderlich scheint.
Ach, was zeige ich den Tauben, rede zu den Blinden?! Ihr hört ja garnicht zu! Sackzement.
N’est pas vraiment:
Saque C. Ment Schmitz
(Talbahnstation)
Herr Psycho, schreiben Sie doch nicht immer dazwischen. Das macht einen ja ganz hinterfür.
GrinsSchmitz
Herr German Psycho,
wenn Sie damit andeuten wollen, dass Ihnen das wirre Geschreibsel hier ein wenig gefällt, dann freu ich mich sehr darüber.
Autorin? Neee, ich fantasiere nur ein wenig vor mich hin und herum… so ab und zu mal so… also hier im Blog. Sonst nicht. Da hab ich ja alle Hände voll zu tun mit den Busfahrern und so.. Sie kennen das ja auch!
Und wegen der Nachbarn.. also echt, da komm ich bestimmt mal auf Ihr schönes Angebot zurück!
Schöne Grüße,
Anna ;-)
Chèr Saque C. Ment Schmitzê, (stummes e)
natürlich höre ich Ihnen zu, IMMER!
Mit der vollsten Aufmerksamkeit! Aber hallo!
Was? Sagten? Sie? Da? So? Noch? Mal?
Ich höre immer zu.
Ich vergesse nur immer, was man mir sagte.
Und was ich selbst sagen wollte.
Außerdem spricht man hier nicht.
Sondern schreibt.
Mais tant pis, c’ést vraiment vrai!
Herzlich und zerstreut
Anna Nuehm
Ich würde Ihnen ja gerne bestätigen, daß Ihre Interpretation meines Kommentars zutrifft, aber das darf ich ja nicht, denn sonst müßte ich ja dazwischenquatschen. Und das will man ja auch irgendwie nicht, schließlich ärgert es einen ja selbst, wenn andere Menschen das tun, dann erschießt man die vielleicht, aber das führt ja auch zu nichts, die überleben das dann, aber man selbst muß ja doch irgendwie dafür büßen, also vielleicht im Gefängnis oder so, und da gibt es ja auch kein Internet, dann kann man wenigstens nicht mehr dazwischenplappern, aber das löst das Problem ja nicht, weil man ja eher versuchen wollte, selbst nicht unterbrochen zu werden, aber das kann man als Schizophrener auch nicht garantieren.
Deswegen halte ich mich wohl besser zurück.
Und wenn Sie mal ein Busfahrer belästigt, denken Sie einfach daran, was Frank Lehmann sagen würde. Das hilft immer.
Herr German Psycho,
ich bin sicher, nein, ich weiß, dass Herr Schmitz das völlig augenzwinkernd gemeint hat. Und sonst nicht anders. Kein bisschen.
Von daher halten Sie sich bloß nicht zurück.
Dafür habe ich schließlich nicht den ganzen Platz hier gemietet und die hohen Unkosten, dass Sie sich dann zurückhalten. SO nicht! So! Nicht!
Das kostet ja hier!
Das können Sie sich gar nicht vorstellen.
Damit doch:
Nebenkosten, Kommentarspalte, pro Woche (!!!):
- Chips, Bier, Getränke: 300 Euro
- Ikeasofa, nach einer Woche schon kaputt: 500 Euro
- Reinigungsdienst: 700 Euro
- Heizung, Wasser, Strom: 100 Euro
- Unterhaltungsprogramm: 250 Euro
- Parkplätze: 200 Euro
Abschleppdienst: 2000 Euro
usw…
So, ich hoffe, das war deutlich genug.
Wenn Sie also daran interessiert sind, mich in den Ruin zu treiben, dann bitte.
Ich denke aber eher nicht.
Was sagt Frank Lehmann?
Eine Frau für Herrn Latz also, liebe Madame Nühme. Lassen Sie mich nachdenken. Ich glaube, ich wüsste da eine. Die könnte geeignet sein. Hervorragend geeignet sogar. Ich weiß nur noch nicht so genau, wie ich es anstellen soll, damit sie das auch glaubt.
Im Moment nämlich, liebe Frau Nühm, Sie sind ja eine Fachfrau was das Weibliche anbelangt, und werden das daher wie immer exakt verstehen, im Moment nämlich, schwirrt diese Frau, die ich meine, in seltsam umflorten Nachtphantasien einem Mann hinterher, der ihr Verderben sein würde. Das weiß ich ganz sicher. Ich kenne diesen Mann. Ein Elend, das kann ich Ihnen sagen. Tut immer ganz galant, aber wenn er erst mal hat, was er will, na dann gute Nacht. Eine Freundin selig von mir würde die Geschichte gerne erzählen, aber sie kann halt nicht mehr.
Ja, liebe Frau Nühm, Sie durchschauen meinen wohlwollenden, nächstenliebenden Absichten sofort und werden sicher nicht zögern wollen, mir zu helfen, das Unglück von der Frau, die ich meine, abzuwenden. Ihr müssen die Augen geöffnet werden. Und Herrn Latz geholfen. Nützt ja alles nichts.
Ich meld mich wieder, sobald ich eine Idee hab.
Und, Frau Nühm: Danke für alles.
Ganz besonders herzlich
Ihre FrauvonWelt
Liebe FrauvonWelt,
welch Glanz in meiner Hütte! Sie hier und ich guck gerade Fernsehen und dann noch son Ufoquatsch, was nur ne alte Taschenlampe war von ‘ner Oma.
Mann, mein Timing mal wieder…
Eine Frau für Herrn Latz, ich denke da momentan an Florian Silbereisen, was meinen Sie dazu?
Oder meinen Sie eher die Camilla aus England? Ach, nein, das ist ja ein Mann.
Hmm, wen haben Sie denn da im Sinn?
Doch nicht etwa mich!?
Ich und der Herr Latz! Das wäre ja ein Gespann wie Bonny und Clyde. Und für mich bliebe ein Doppelname: Nuehm-Latz. Oder Latz-Nuehm.
Hmmmm. Na, gut, dass ich nicht Hose heiße! Sorry, der musste jetzt sein.
Was aber das andere Thema betrifft, Ihre sehr ominöse Warnung vor einem Mann, der eine Frau ins Verderben stürzt, da sage ich nur *HhhhhhhhhhhH! und greife mir ans Herz.
Sie meinen doch nicht etwa! Sie denken doch nicht!
Verderben gestürzt! Erst galant! Und dann! Gute Nacht! Freundin kann nicht mehr. Selig?!
Liebe FrauvonWelt, ich bin entsetzt.
SO hatte ich mir das nicht vorgestellt.
SO nicht.
Im Unglück abwenden bin ich aber ganz groß, ich habe schon so viele Unglücke abgewendet, das können Sie sich fast nicht vorstellen.
Melden Sie sich! Sobald Sie eine Idee haben und auch wenn Sie keine haben.
Und danken Sie mir nicht, ICH habe zu danken!
Erschüttert aber sehr herzlich,
Ihre Anna Nuehm
Bayrabisches Grußwort
Saddam alaikum,
alaikum Saddam.
Wann i vorbeikumm,
pack i di zsamm.
Hab solche Sehnsucht,
Sehnsucht nach dir.
In einer Bergschlucht
birgst du dich mir.
Du bist mein Schurke,
liebster Ben Latz.
Sei keine Gurke,
sondern mein Schatz.
Sieben Dirndl, jung und frisch,
möchte ich dir schenken.
Kann an dem ovalen Tisch
an nix anderes mehr denken.
Gleich und gleich gesellt sich gern,
wärst du nur nicht ganz so fern.
Wart auf mich am Hindukusch -
allerliebst dein Mayer-Busch.
Wundervoll!
Einfach nur wundervoll!
Ihre Unkosten möchte ich natürlich keinesfalls unkalkulierbar machen oder gar senken. Das wäre nicht ich, das paßt nicht zu mir, da müßte ich mich verstellen. Was ich zwar eigentlich recht häufig tue, daher auch die ständigen Schmerzen in den Gelenken. Apropos gelenkig: Ich wollte ja noch nach Autos gucken. Aber das klappt wohl heute nicht mehr.
Verehrter Herr GP,
da bin ich jetzt aber wirklich beruhigt und ich scherze momentan ausnahmsweise nicht! Schön.
Ich habe insgeheim ja gehofft, dass Sie als Freund der gepflegten, aber sinnvollen Verschwendung weiterhin gerne mein Gast sind.
Ich werde umgehend ein Tütchen voll Zeugs, Sie wissen schon, für Sie bestellen.. Sie wissen schon…
Schöne Grüße,
Anna
Sie meinen sicher Schminke für meine lädierte Nase, oder?
Genau. Schminke.
Wie es Herr Ad bei Ihnen schon andeutete…
Ohne Schminke kein Spiegel!
Wochenend tralalatraaa..
Halla … poik, poik….
Ja-ja ’s’ ist Wochenend lalalatralala.
Schade eigentlich.
Ich lese hier Lesermeinungen, die sind formuliert
unter aller Sau. (verzeihen Sie dieses Beispiel im
Namen aller Schweine)
Würde ich solche meinen Kindern als beispielhafte
bloggerische Kommunikation vorlegen, würden diese
mich im Watt feststecken.
Bei auflaufender See.
Ich habe nicht die Zeit, ständig im Netz zu sein.
Leider.
Allerdings, zu lesen wie brünftige menschliche
Spezies versuchen Sie zu beeindrucken, ist fast
schon peinlich.
Ist das immer so?
Halapoik,
da müssen Sie wohl etwas anderes lesen als ich.
Ehrlich gesagt, verstehe ich Ihren Kommentar immer weniger, je öfter ich ihn lese.
Mal im Klartext:
- Hier formuliert keiner unter Sau.
- Hier ist auch keiner “brünftig”.
- Hier versucht auch keiner mich zu beeindrucken.
- Und umgekehrt wird auch kein Schuh draus.
Und nu?
Anna
Glückwunsch, Anna, Sie haben Ihren ersten Troll. Ist er nicht niedlich?
Leider stimmt sein Kommentar aber. Da gibt es einen Kommentar von einem Herrn Halapoik, der einfach keine Ahnung von Deutsch zu haben scheint. Nicht nur, daß er unsinnige Apostrophe setzt („’s’” ), nach einem Punkt munter weiter mit Kleinbuchstaben schreibt, mit Kommata auf Kriegsfuß zu stehen scheint („Allerdings, zu lesen(…)” ) und obendrein noch die einfachsten Regeln zur Objektstellung in Relativsätzen nicht beherrscht: „(…) Lesermeinungen, die sind formuliert (…) ”
Aber was soll’s? Damit werden Sie schon fertig. Für den lohnt es sich noch nicht einmal, die Chromaxt aus dem Schrank zu holen.
GP, danke.
Sie haben insgesamt ja Recht, auch mit Ihrer sprachlichen Analyse.
Aber ich bin doch etwas irritiert.
Den Schuh, dass mir in meinem Blog “brünftige menschliche Spezies” auflauern um mich zu beeindrucken, zieh ich mir nicht an. Zudem wäre wohl männliche Spezies passender gewesen, ein weiterer Schnitzer, aber egal.
Haben Sie mich schon mal wütend gesehen? Rhetorische Frage.
Ich dulde hier nicht, dass man die Kommentatoren beleidigt und implizit auch mich, denn wenn diese mich brünftig anhecheln, dann wohl deshalb, weil ich auch brünftig bin oder auch rollig, so nennt man das bei Katzen.
Vielleicht aber auch läufig?
Nee, nee. SO nicht.
Röhrend,
Anna ;-)
Bitte nicht schmollen, Verehrteste, er will doch nur schlichten. Zum Thema Brunft zitiere ich mal aus seinem eigenen letzten Beitrag “Wieder im Trott” vom 31. August:
Eine herrliches Weib, 29 Jahre jung, allein erziehend. Dunkle Haare bis über die Schultern. (den Rest verschweige ich)
Und ein Lachen, das mich schon drei Nächte im Schlaf verfolgt.
Ich muß mir mal überlegen, wie ich diese blöde Sehnsucht nach diesem jungem Fleisch bekämpfe. Ulla schrumpelt zwar nicht, aber ‘n büschen welk ist sie schon.
Verdammt, ich bin 39 und habe viel zu früh geheiratet. Ulla war
8 Jahre älter. Merkte damals keiner.
Ich zur Zeit schon.
Vielleicht sollten seine Kinder ihn trotzdem im Watt feststecken, bei auflaufend Wasser, nicht bei auflaufender See.
Lieber Herr Trollinger,
ich danke für Ihren Beistand.
Trotzdem schmolle ich verärgert vor mich hin.
Ich finde es sehr unschön, wenn man in anderer Leute Verhalten etwas hineininterpretiert, was da nicht ist.
Und dem Ganzen hier eine sehr seltsame Note gibt oder einen komischen Stempel aufdrückt.
Außerdem, wo kommen wir da hin, wenn man einfach so mal alle beleidigt, dann nicht mal mehr Stellung bezieht und jetzt den toten Mann spielt?
Unverzeihlich ist das dadurch eventuell entstehende berühmtberüchtigte Auftauchen der sogenannten SCHERE IM KOPF!
Die will ich weder im Kopf der Kommentatoren, noch in meinem. Was ja klar ist. Wer will schon eine Schere im Kopf haben???
Ich danke Ihnen auch für das Zitat.
Das fiel mir auch als Erstes ein.
Bevor man in anderen Blogs herumkehrt und dort Staub aufwirbelt, sollte man als Erstes in seinem eigenen Blog fegen.
Dann muss man auch nicht so weit laufen, damit man festgesteckt wird, das kann man auch viel bequemer haben!
Schöne Grüße,
Anna Hirsch ;-)
Eunkeunk, liebes Fräulein Anna.
Was für ein herrlicher Sommertag …
Ihr Erdge
Schnuffdiduff, lieber Herr Erdge.
Die Sonne scheint und die Bienen summen.
Summdidumm… Bssss.
Ihre Anna
[...] Halapoik können Sie hier in den Kommentaren kennenlernen, wenn sie [...]
MannMann, dat zieht ja Kreise, dat Ding! :D
Halapoik, so erlangen Sie, wenn auch traurige aber immerhin, Berühmtheit.
Dafür müssen andere ohne Unterbüx einkaufen gehen! Sehen Sie mal, wofür das Internet alles gut ist.
Hab ich’s nicht gesagt:
Das Internet ist spitze.
Spitze!
Mit E!
Anna
[...] Runde Pharisäer für alle! Ich muss erst üben, in anderen blogs zu schreiben. Es tut mir leid, genau dort in ein Fettfass getreten zu sein, wo ich meine ersten Schritte in dieser seltsamen neuen Welt [...]
Halapoik, ein guter Anfang.
Für den Anfang.
Aber da Sie Ihren Blödsinn HIER verstreut haben, können Sie ihn auch hier wieder einsammeln bzw. bereinigen.
PERSÖNLICHE MEINUNGSÄUSSERUNG von corax:
Wer als 39-jähriger Pädagoge seine eigenen Kinder als Moralinstitution heranzieht und gleichzeitig die ihm anvertrauten fremden Kinder als Idioten tituliert und nach eigenen Aussagen Streitigkeiten unter ihnen mit: “an den Ohren ziehen” und “Kopfnuss verteilen” schlichtet, der ist für mich schlicht und ergreifend ohnehin von schlichtem Gemüt und kann sich schlicht in seinen eigenen Teich zurückschlichen und da Quak von sich geben.
Sorry Frau Anna, das ich mich hier einmische,
bin grad etwas echauffiert.
Pax
Liebes Frl. Nühm, da ich hier nicht sammeln, fegen und
feudeln kann bleibt mir nur, mich zu entschuldigen.
Entschuldigen Sie bitte geehrte Herren Schreiber.
Ich habe Sie nicht pauschal verunglimpfen wollen.
Ich las lediglich vorher die Mitteilungen des Herren
EDIT
Mein Ausrutscher bezog sich nicht auf den aktuellen Eintrag.
Den Froschgesang beim Herrn Trolling habe ich übrigens genossen.
Ihr Halapoik
Herr Corax,
Sie mischen sich ja nicht ein, denn Herr Halapoik hat in einem globalen Statement global alle Kommentatoren als brünftig bezeichnet, somit auch Sie.
Ich kann verstehen, dass Sie sich echauffieren, denn mir ging es genauso.
Halapoik, immerhin entschuldigen Sie sich.
Ich finde Ihr Verhalten trotzdem total daneben und unangemessen.
Es steht Ihnen nicht zu, andere Kommentatoren zu “bewerten”. Das hat vor Ihnen auch bisher keiner gewagt.
Hier kommentiert jeder für sich und greift nicht einfach so andere an.
Zudem kommt erschwerend hinzu, dass Sie leider wirklich keine Ahnung haben.
Sie kennen keinen der Kommentatoren näher, ich aber schon. Sie kennen keinerlei Hintergründe.
Das wäre an sich nicht weiter schlimm, wenn Sie nicht anmaßenderweise ein Urteil abgeben würden.
Wie es so schön heißt: “Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die …. halten.”
Ich rate Ihnen dringend, Ihre Situation nicht noch zu verschlimmern, in dem Sie einzelne Kommentatoren noch herauszupfen, die Sie auch nicht kennen.
Ich schätze besagten Herren sehr, aber das muss ich hier nicht erklären.
Ich muss hier überhaupt nix erklären.
Verstehen Sie das?
Ganz schön auf 180,
Anna
PS: ich habe Ihren Kommentar editiert.
Das tut mit leid.
Mit der Streichung setzen Sie mich dem Verdacht aus, eine
Mehrheit von Schreibern gemeint zu haben.
Auch nach meiner Entschuldigung.
Wozu entschuldige ich mich, wenn sie die Entschuldigung
benutzen um noch einmal auf mich einzutreten?
Ein komisches Dorf, das Bloggersdorf.
Ich lerne es wohl nie.
Dann kann ich das Bloggen auch sein lassen.
Sie verstehen es einfach nicht.
Ob Sie jetzt einen Herren meinen, den namentlich nennen, oder zwei.
Es ändert nichts an der Tatsache, dass Sie als Kommentator nicht einen anderen Kommentator unpassend und unangemessen anzugreifen haben.
Ich weiß ja jetzt, wen Sie meinen.
Sie haben einen genannt, ich habe es gelöscht.
Es wird hier aber keine weiteren Diskussionen geben, wer hier was, wie schreibt.
Das steht Ihnen einfach nicht zu.
Sie haben sich entschuldigt.
Ich nehme das an.
Öh, nein, ist nicht komisch, nur lesen will gelernt sein!
Zur Erklärung:
Hier postet eine Anna, und verschiedene Individuen, die in der Lage sind, ihrem Geist freien Lauf zu gewähren, versuchen sich in Kommentaren. Das Ganze kommt dann wertfrei, lustig, sinnfrei, wie auch immer daher und braucht daher von niemand bewertet zu werden. Ich denke, es geht um Spaß hier.
Und wer von das nicht angesteckt wird, ist allzeit frei, hier nichts zu schreiben oder gar, nicht zu lesen!
Capisce?
Hochachtungsvoll
Shit, zu langsam;-)
Also in einem Punkt muß ich Herrn Halapoik zustimmen: Da Sie seinen Kommentar verändert haben, spekuliert man natürlich nun, wen er gemeint haben könnte. Da wäre es wohl besser, ihn ganz zu löschen oder ihn einfach so zu belassen.
Mal ehrlich: Zensur haben Sie doch gar nicht nötig, denn schließlich sind Ihre Leser erwachsen und können sich vermutlich recht gut selbst gegen Angriffe verteidigen. Und er diskreditiert sich ja mit solchen Kommentaren nur selbst.
GP, ich will aber nicht, dass das hier eine Art “Kriegsschauplatz” wird.
Und man nur noch herumstreitet, sich verteidigen muss, ich frage mich echt, WOFÜR?, aber darauf läuft es hinaus.
Ich kann so etwas weder leiden noch ertragen.
Deshalb würge ich das ab.
Da bin ich 100% bei Anna!
Diese Art ist gut für andere Foren! Hier bin ich genau deswegen immer mal wieder, weil genau das nicht stattfindet!
Ich hoffe wir sind dann fertig damit hier! Ich schreib hier nix mehr dazu!
Laßt uns wieder dödeln:)
Roland, genauso sehe ich das auch.
Man muss es weder lesen noch mitschreiben.
Aber den anderen bitte den Spaß an der Leichtigkeit oder am “Draufloserzählen” lassen.
Und wech isser… das war ja mal fix. Dabei habe doch nur gesagt, man könne ja nochmal von vorn anfangen.
Es werden er Blogosphäre nun zwar keine literaturpreisverdächtigen Stücke entgehen, aber irgendwie ist ja immer schade, wenn…, nein. Ist es nicht.
Ja, ich habe es gerade gesehen.
Ich hatte die Entschuldigung angenommen, wenn er sich löscht, ist es seine persönliche Entscheidung.
ich finde das irgendwie sau(“verzeihen Sie dieses Beispiel im
Namen aller Schweine”)komisch. erst totalitär unqualifiziert eine meinung aufpusten und dann in einer plötzlichen panikattacke das eigene blog löschen. das ist masochismus pur, im web 2.0 zeitalter. waahnisinn! :)
Ad,
schön Sie zu lesen.
Das war wohl, wie Sie treffend festgestellt haben, eine Panikattacke. Vielleicht ist das Blog morgen wieder da?
Das Internet ist wirklich seltsam, einer von den dreien flippt immer aus, sonst wäre es ja auch langweilig.
Das ist so etwas wie “Das Internet hat seine fünf Minuten”.
:-)
Anna
Eine Panikattacke? Nur zu verständlich. Schließlich hat er mittlerweile mit Ad und mir die zwei größten Psychopathen des deutschsprachigen Teils des WWW gegen sich aufgebracht. Und was der eine nicht mit Marketingvokabeln schafft, gleicht der andere durch das Schwingen der Chromaxt aus. Jeweils in wechselnder Konstellation.
Gleich zwei Psychopathen in meinem Blog, also da bin ich wirklich stolz drauf und das zu Recht. Und ich bin ja auch noch da! Ich werde als Psychopath noch gar nicht so richtig anerkannt. Aber das kommt noch… :-)
Zudem trat auch noch der Club der halbtoten Dichter auf und fuhr schwere Geschütze auf in Form von scharfsinnigen Zitaten und Hermann van Veen.
Obwohl dessen Musik ja durchaus Geschmackssache ist…
Allerdings hätte ich diesen hohen Bekanntsheitsgrad schamlos ausgenutzt und das Blog innerhalb von vier Wochen an die Spitze der Blogcharts gebracht.
Aber mich hat ja keiner gefragt.
Bitte nicht traurig sein miteinander.
Halapoik lebt.
Nur einen Auftritt in der Darreichungsform “Blog”
gibt es nicht mehr.
Wie schrieb ich Herrn S-achte?
Fantasie, Robert, Fantasie.
Ein technischer Test, der allerdings auch meine
Froschschenkel voll ins Fettnäpfchen führte.
Wir werden uns wohl mit statischen Seiten ins Netz
begeben. Untersützt von PHP für den Contentwechsel.
Was Panikattacken angeht, da bin ich ein büschen
wie Frauen. Ich habe nur Angst vor’m Klapperstorch.
Verzeihen Sie mir bitte alle noch einmal und ziehen
Sie sich im Internet ein dickeres Fell über.
Oder löschen Sie rigoros.
Die ungeliebte Diskussion wird selten vom Erstverfehler
angestoßen.
Ignorieren geht auch.
Zerpflücken Sie nicht pisaistisch jeden Satz.
Lesen Sie den Kommentar 18 doch noch einmal.
Da ist nichts pauschalisiert.
Eine Person-drei Kommentare = Lesermeinungen.
Eine männliche Spezies gibt es nicht.
Es gibt die männliche Form der Spezies Mensch.
Die Lebensform / Art (biolog.) ist Mensch.
Zum hoffentlich versöhnlichen Schluß noch ein Dank an
German Psycho, der klaren Verstandes entschieden und
bei Halapoik kommentiert hat.
Alle anderen sind natürlich auch bei klarem Verstand.
Nicht daß obige Bemerkung wieder diskutiert wird.
Ich gehe jetzt abstrammen. Im Teich.
Halapoik, wie ich schon schrieb: Jeder hat die Chance auf eine zweite solche. Aber wie Sie „zerpflücken Sie nicht pisiastisch jeden Satz” mit der Aussage „eine männliche Spezies gibt es nicht. Es gibt die männliche Form der Spezies Mensch”, die übrigens zweifellos richtig ist und von mir durchaus anerkannt wird, zusammebringen wollen, verstehe ich nicht.
Hätten Sie mal meinen Satz auseinandergenommen. Der ist nämlich auch Unsinn. Es war nicht die Objektstellung, die falsch war. Es gab überhaupt kein Objekt im kritisierten Nebensatz. Es ging um die Stellung des Verbs.
Egal. Sie tun jedenfalls schon wieder das, was ich Ihnen versuchte zu erklären: Sie entschuldigen sich nicht, sondern Sie nutzen eine vermeintliche Entschuldigung, um Ihren Angriff zu wiederholen. Und das geht nunmal nicht. Wenn man sich entschuldigt, dann tut man das aufrichtig und ohne Einschränkungen. Oder man läßt es bleiben. Aber nebenbei noch auszuteilen („ziehen Sie sich ein dickeres Fell an!” oder „Die ungeliebte Diskussion wird selten vom Erstverfehler
angestoßen”) geziemt sich einfach nicht.
Vielleicht meinen Sie das alles auch gar nicht so. Vielleicht glauben Sie, auf diese Weise Ihr Gesicht zu wahren? Ich weiß es nicht. Gesicht wahren können Sie auf ganz einfache Art und Weise: Zu dem stehen, was Sie vertreten und sich für das entschuldigen, das Ihnen rausgerutscht ist oder falsch verstanden wurde. Sie wissen ja, daß für das Verstehen stets der Autor, nicht der Leser verantwortlich ist.
Ja, sehe ich genauso, GP.
Halapoik, Sie entschuldigen sich zwar, treten aber wieder nach, wahrscheinlich um dann wieder zu behaupten, ich oder Herr GP oder etc hätte nachgetreten.
Das ist nicht der Sinn einer Entschuldigung, wenn man in sie eine neuerliche Anklage hineinsteckt, wenn auch anders verpackt.
Ihre Entschuldigung ist eine Art Daily Soap, es geht immer wieder weiter, immer wieder ein bisschen anders, aber im Grunde treten Sie wieder alles platt.
“Die ungeliebte Diskussion wird selten vom Erstverfehler
angestoßen.
Ignorieren geht auch.”
So wie hier.
Hmm.
Das ist ja schon eine Sisyphosarbeit…
Ich fasse zusammen Herr German Psycho, ich drösele auf.
Meine Interpunktion gibt Anlaß zu Belustigungen / Korrekturen.
Menschliche Spezies wird korrigiert in männliche Spezies. (21)
Die Hausherrin möchte keine Diskussion und läßt sie doch führen.
Warum sollte ich einen, von Ihnen als unsinnig beschriebenen, Satz
auseinander nehmen? Damit ich Ihnen sage, Sie hätten Unsinn
geschrieben? Das wäre nicht in Ordnung.
Welchen Angriff, bitte, wiederhole ich?
Mit dem dicken Fell meine ich im übertragenen Sinne: nicht alles auf
die Goldwaage legen.
Nicht der, der Mist verzapft startet eine Diskussion. Seine Äußerungen
können allenfalls der Auslöser sein.
Ich lege es nicht darauf an, mein Gesicht zu wahren. Wem gegenüber?
Es zu verlieren, bestand nie die Gefahr.
Sie fordern mich auf, zu dem zu stehen was ich vertrete und mich zu
entschuldigen. Das mache ich und habe ich getan.
Na, das war jetzt aber nicht einfach, mich da wieder heraus zu winden.
Es hat allerdings auch etwas Gutes.
Oder?
Zumindest kommt das dem Hinweis aus Kommentar 37 schon recht nahe,
aus dem Sie gerne Kommata entnehmen können um sie hier zu verwenden.
;-)) das soll ein augenzwinkerndes Lächeln sein.
So, nu ist’s aber genug, ich muß ins Bett. Schwerer Tag morgen.
Die letzte Stufe der Diskussion: Der Täter stellt sich als Opfer dar und stellt sich als großmütig gutmütig dar. Der Vorhang fällt, der Disput verflacht, das Licht geht aus. Die Musik verstummt.
Sie dröseln überhaupt nicht auf. Sie vergessen den Beginn, als Sie Kommentatoren als schlecht schreibende und brünftige Idioten darstellen. Das mit den Deutschkenntnissen wird zu einer Retourkutsche, Ihre Entschuldigungen und Erklärungen beinhalten weitere Angriffe, so auch Ihr neuester: Nicht alles auf die Goldwaage wollen Sie allen gelegt wissen, tun das aber selbst, indem Sie der Hausherrin Ungleichbehandlung oder gar Bigotterie unterstellen.
Sie sehen in der Diskussion eine Möglichkeit, sich herauszuwinden. Aber das ist der falsche Ansatz, jedenfalls in meinen Augen.
Ich sage es noch einmal ganz einfach: Sie haben im ersten Kommentar Mist gemacht. Dafür wurden Sie angegriffen. Sie hätten sich einfach nur entschuldigen können. Diesem einen Menschen erklären können, daß Sie ihn ja nicht kennen. Das hätte gereicht.
Sie hätten auch die Diskussion auf Ihrem Blog weiterführen können. Ich war dazu bereit, obwohl ich anscheinend nicht derjenige war, den Sie angegriffen haben. Aber all das wollten Sie nicht. Sie löschten Ihr Blog, wiederholten Ihre Angriffe und weiteten sie aus. Denn jetzt auf einmal waren wir alle die Deppen, die jedes Wort auf dei Goldwaage legte. Und das, obwohl Sie doch damit angefangen haben.
Das mit dem Gesicht verlieren: Wenn Sie nicht das Gefühl hatten, es verloren zu haben, warum haben Sie dann Ihr Blog gelöscht? Weil Sie dort persönliche Dinge geschrieben haben, die im Zusammenhang mit der Diskussion vielleicht doch dazu Anlaß gegeben hätten?
Was soll das alles? Sie sind erwachsen, wir alle sind es auch. Nehmen Sie sich einfach einen neuen Namen, den wir alle nicht kennen. Ich bin sicher, an sich ist das alles gar nicht so schlimm. Es ist Ihnen ein Ausrutscher passiert, den Sie so gar nicht gewollt haben. Also fangen Sie neu an!
Sie könnten das sogar unter dem alten Namen tun. Aber bitte, bitte, lassen Sie doch die Geschichte einfach auf sich beruhen! Als Mensch, der kurz vor dem 40 Geburtstag steht, sollten Sie doch wissen, daß man Kinder nicht erzürnt. Und so sind wir eben.
UND SCHALTEN SIE AUCH MORGEN WIEDER EIN, WENN ES HEISST:
GUTES ENTSCHULDIGEN- SCHLECHTES ENTSCHULDIGEN!!
Mit den spannenden Geschehnissen:
- Wird Halapoik über Nacht erwachsen?
- Verlässt ihn seine Schwippschwägerin 2. Grades, um ihr Gehirn an eine geheime Organbank zu spenden? Oder vielleicht auch ihm selbst?
- Wird Halapoik gar von einer MARZIPANKARTOFFEL überrollt, schlafend und unschuldig wie das kleineFriesenlämmlein, das immer unter seinem Bett kauert, und seinen geliebten Friesennerz bewacht? Seinen allerliebsten Fetisch, noch aus Grundschultagen??
BLEIBEN SIE DRAN!!
ES BLEIBT SPANNEND!
Wieder zu spät. Eigentlich wollte ich Ihnen hier einen Heiratsantrag machen, werte Hausherrin, aber nun, da Sie davon schon Matt erzählten, werde ich mich damit begnügen, Sie lobzupreisen ob Ihrer Fähigkeit, langweilige Diskussionen zusammenzufassen.
Danke, GP, ich nehme den Antrag trotzdem an. *haha
Spannend, nicht wahr, vor allem mit dem Friesennerz unterm Bett, so ne.. Racker der Halapoik, das hätte man dem gar nicht zugetraut und wie der den anschaut..
Ich sag’s Ihnen: so richtig
BRÜNFTIG!!!
Meinen Sie? Meinen Sie echt, der Herr sei brünftig? Nur, weil er damals über seine zu alte Frau sprach? Nein, das kann ich mir einfach nicht vorstellen.
Mit seiner alten Friesin unterm Bett (oder war’s umgekehrt) jedenfalls ist das alles auch nicht zu erklären.
Ach ja: Wie cool – wenn ich bei G. in bezug auf Heiratsantrag mal üben muß, darf ich dann bei Ihen vorsprechen?
Der Herr ist wie ein 14ner Hirsch in der Mauser! Ich kenn mich da aus.
Der Friesennerz ist sein Fetisch, keine Frau, und wenn er dann noch seine hüfthohen Gummisteifel anzieht, dann aber Holla, die Waldfee.
Natürlich können Sie den Heiratsantrag für G. mit mir einüben, ich bin prädestiniert für so etwas. Außerdem, dafür hat man doch Bloggerfreunde.
Tipp: Romantisch muss das sein!
Nicht so, wie der Halapoik das gemacht hat:
“Wir sollten unsere Friesennerze in Zukunft immer in die gleiche Reinigung bringen, das ist billiger.”
SO NICHT. NO-GO!
Meinen Sie, es wäre romantisch, wenn ich ihr erklärte: „Schatz, ich möchte Dich heiraten. Und bevor Du antwortest, denk darüber nach: Da hinten steht eine Chromaxt!”
Vielleicht ist es auch der falsche Moment, über sowas nachzudenken.
Die Chromaxt würde ich vielleicht erst nach der Eheschließung mal ins Gespräch bringen.
Die ist ja eher für Außenstehende gedacht.
Aber der erste Teil war sehr gut! Das hat Potenzial!
äh, ja, ich war zu früh im bett und komme nun zu spät… dabei hätte ich doch zu gerne unseren phrasenschmetternden kommentarnummernaufzähler gefragt, ob er überhaupt in der philosophie seines vermögens in der lage ist, am ende des satzes noch zu verstehen, was er am anfang davon eigentlich sagen wollte:
“Ich lege es nicht darauf an, mein Gesicht zu wahren. Wem gegenüber?” – werter herr, wozu rechtfertigen sie sich dann hier vor so vielen niemands? hören sie diese stimmen?
“Nicht der, der Mist verzapft startet eine Diskussion.” ähm, wer sonst? glauben sie, wir würden stimmen hören?
was auch immer. alles in allem eine fehlzündung, die man nicht erklären kann, ohne sich selbst ins lächerlichste abseits zu tippen. wie herr psycho es schon sagte – fangen sie neu an, nehmen sie sich einen neuen namen. und dann, üben, üben, üben. irgendwann klappt es schon mit der kommunikation, vielleicht nicht hier, aber irgendwo werden sie schon verstanden werden. ich bin mir fast sicher.
und darauf ein rhetorisches “hihi”.
Ad, ja, wer zu früh ins Bett geht, den bestraft die Kommentarspalte.
Hey, wenn man soooooo lange Sätze schreibt, dann kann es schon mal passieren, dass man am Ende des Satzes um Jahre gealtert ist und sich deshalb nicht mehr erinnern kann, was man früher einmal so schrieb! Das nennt man Syntaxvergreisung. :-)
Ich finde, diese Art der verbalen Fehlzündung hat schon etwas Slapstickhaftes, ich wünsche mir dafür Louis de Funès, der die Hauptrolle von Herrn Hallervordenpoik übernimmt.
Das ist ja auch das Schöne am Lächerlichen, es ist zu lächerlich um es zu erklären!
*lachend auch mit hihi
Anna :-)
[...] Wie wir berichteten, lehnte Herr Latz bisher ein Treffen mit Herrn Buschmayer strikt ab. Angeblich! Es existieren aber geheime Filmdokumente, in denen Herr Latz und Herr B. füßelnd in der Damentoilette zu sehen sind. Zwar in getrennten Kabinen, aber immerhin. [...]
[...] erreichte uns folgende Eilmeldung im Falle Ben Latz und Huckleberry Schorsch, dessen herzzerreissende Anfänge treue Leser schon hier und dessen dramatischen Weitergang hier verfolgen [...]