Verheerende Irrtümer der Menschheit (2): Bekleidungskauf
April 28, 2008 von Anna Nuehm
- Schilder in Umkleidekabinen wie „Sie können dieses Licht dimmen, wenn Sie denn mögen, so ganz eventuell und vielleicht, also nur, wenn Sie Zeit haben und es Sie nicht zu viel Mühe kostet. Bloß keine Umstände, aber wenn Sie schon mal da sind und Sie sich hier nackisch ausziehen wollen, dann könnten Sie vielleicht ja das Lichtlein dimmen, so ein wenig. Na, wie wär’s?“, müssen umgehend mit einem hochmodernen Übersetzungsprogramm bearbeitet werden und haben folgende wirkliche Bedeutung:
„DIMMEN SIE GEFÄLLIGST SOFORT DIESES LICHT, SONST SIND SIE TOT!!! NICHT LESEN!! DIMMEN! SOFORT! 3… 2… 1… ZU SPÄT! Sie sollten DIMMEN!!
NOCH MAL, SIE DEPP: Schauen Sie AUF KEINEN FALL in den Spiegel, bevor Sie das Licht gedimmt haben, sonst verwandeln Sie sich in eine leblose, behaarte und entsetzte Masse mit Poren so groß wie ein Scheunentor, was noch schlimmer ist als tot!
NICHT SCHAUEN!! NEIN!!! Jede Sekunde, die Sie ungedimmt in den Spiegel blicken, wird Ihr Leben um mindestens zehn Jahre verkürzen - und es werden Ihre BESTEN JAHRE sein! - weil Sie sich jahrelang fragen werden, während alle anderen Karriere machen und dabei noch so verdammt very, very sexy aussehen: „Sehe ich wirklich so Scheiße aus? Warum hat mir das nie jemand gesagt?“ Wissen Sie was, das weiß ich auch nicht, aber wenn Sie wirklich so Scheiße aussehen, wie Sie jetzt denken, dass Sie aussehen würden, dann haben Sie auf jeden Fall ein Riesenproblem!
Schöne Grüße, Ihr kleiner Lichtdimmerknopf“
- Das Anprobieren von Kleidungsstücken in Größen, die man als Schulkind vielleicht mal trug, bringt nur einen kurzen nostalgischen Nutzen, dafür aber einen dazu umgekehrt proportional längeren Aufenthalt in den Räumen der hauseigenen Schneiderei, dessen umsichtiges Personal einen schon mit wenigen chirurgischen Handgriffen aus den kostbaren Gewändern Made in Hongkong herausschnippelt. Und deren total überflüssiges Lachen, das einen noch Wochen später bis in die übelsten Träume verfolgt, klingt genauso wie das von dem irren Mathelehrer, der einen immer mit den dämlichsten Fragen der Welt, für die man nie eine Antwort wusste – 3 x 17 - Hallo? Bin ich Einstein, oder was? - gefoltert hat.
- Das Heraustrennen von übelsten, nichtsnutzigsten und nichtzutreffendsten Größenetiketten der Welt führt nicht automatisch zu einer Schrumpfung der Figur in eine gängige Wunschgröße Ihrer Wahl.
- Verkäuferinnen, die in einem langjährigen kundenorientierten Verkaufstraining solche leeren Binsenweisheiten wie „Der Kunde ist König“ gelernt haben, sind in Wahrheit alles kleine Revoluzzer, die einen am liebsten noch im Geschäft mit einer eilig herangerollten Guillotine köpfen wollen. Und verzichten auch nur darauf, weil sonst das Gesundheitsamt meckert.
Aus Frust darüber, dass sie allesamt als Sklaven der absoluten Monarchen (= Kunden) schuften müssen und weil diese auch noch die Frechheit besitzen, sie bei ihrem geheiligten dreistündigen Schwatz mit den Kolleginnen zu stören, werfen sie gerne mit nonchalanten Bemerkungen um sich, die ebenfalls in einen speziellen Übersetzungscomputer eingegeben werden müssen.
So entpuppt sich ein lässiges „Nur was da hängt“ als „HAU BLOSS AB DU, sonst setzt es was!“ und das vielzitierte „Ne, wir können die Umkleiden nicht öffnen, weil der Schlüssel vor 6 Jahren abgebrochen ist“ wird zu einem deutlichen „Verpiss dich! Sonst häng ich dich mit den Leggins am nächsten Kleiderständer auf!“
- Rache üben können Sie als Kunde eigentlich nur, wenn Sie dennoch dauernd diese Geschäfte besuchen und die Verkäufer alleine mit Ihrer bloßen Anwesenheit zum Kochen oder zu einem diabetischen Schock führen. Es lohnt sich, probieren Sie es einmal aus!
- Ganz fiese Matenten - falls Sie das nicht wissen sollten, dies ist jemand, der Fisematenten verübt und auch noch stolz darauf ist - kaufen sich am Wochenende einen Sack voll Klamotten, tragen diese 72 Stunden am Stück, besuchen damit 37 Parties, 12 Currywurstbuden und 19 Zoos mit starkhaarenden Kleintieren oder eine Nerzfarm und tauschen dann am Montag alles wieder um. Mit der Aussage: „Habsch garnisch angehabt, du!“
- „Alle Frauen gehen gerne shoppen“, dies ist ein großer, wenn nicht sogar DER größte Irrtum der Menschheitsgeschichte überhaupt.
Also ich gehe gerne Shoppen, aber nicht so! Typisch Zickenterror, sowas gibts in entspannten Frankfurter Männerboutiquen und Trendwear-Stores nicht.
Figurschrumpfung in Wunschgröße meiner Wahl, dieses Vorhaben findet seit einigen Wochen praxisnahe Unterstützung durch ein wieder-aufgenommenes Jogging-Programm. Liebe Anna, nehmen Sie doch mal zur Abwechslung einen Einkaufsberater mit, am besten bewaffnet!
(PS: Bei den 12 Currywurstbuden, saarländische bitte!)
Lieber Johnny,
also ich nicht! Vielleicht sollte ich doch einmal eine Männerboutique aufsuchen, wenn es da so entspannt zugeht.
Figurschrumpfung betreibe ich auch. Aber zeitgleich hat die Bekleidungsindustrie alle Klamotten enger genäht!
Das ist doch Sabotage!
Einen bewaffneten Einkaufsberater, finde ich den in den Gelben Seiten? Gleich hinter dem waffelbackenden Unternehmensberater?
Currywurst natürlich nur saarländische. Bzw indische, denn die Saarländer stammen ursprünglich aus Indien, sind dann ins Saarland eingewandert und brachten den Curry mit.
Die Pfälzer stammen aus Usbekistan, falls es Sie interessiert, so aus ahnungsforschlichen Gründen.
Anna :-)
[Ich glaube, mein Antibiotikum ist ein unerlaubtes Dopingmittel!]
Frau Anna,
mir gefallen wiedermal besonders die Taggs und auch ausdrücklich alles darüber. Außerdem das was da unter der Überschrift steht. Der Mittelteil ist auch ziemlich gut, wenn nicht sogar hervorragend, fast so gut wie der Schluß.
Hier noch passend zum Thema ein Liedchen in typisch saarländischem Dialekt.
Glück auf! :-)
PS: So ich eß jetzt ne Lyoner und dazu nen Karlsberg unten am Imbiss an der Ecke.
Herr Corax,
schön, dass Ihnen so insgesamt also ziemlich alles gefällt.
Mit den tags bin ich auch ziemlich zufrieden, aber der Rest: NAJA! :-)
Das Lied war ja sehr schön, aber das ist doch kein saarländisch! Der Typ singt immer “Wu-erst”. Das würde ein Saarländer niemals nicht.
Ich würd jetzt auch gern Lyoner essen. Am Liebsten überm Feuer gegrillt, an nem Stock und das Ganze ziemlich verkohlt.
Das ist nicht nur gesund, sondern auch so schön urtümlich.
Prost, auf Ihr Urpils.
Glück auf! :-)
Ah, Hansi Urpils gehabt, Herr Corax?
Frau Anna,
Herr Johnny,
kein saarländisch? Kann das sein, dass hier einige Leute etwas gehörig durcheinander bringen? ;-)
Nein, ich hatte weder ne Lyoner (die gibts hier gar nicht) noch ein Urpils. Hier würde ich KöPi trinken oder Frankenheimer.
Und am Imbiss würd’ ich mir hier ne ordentliche Körriwuass genehmigen, oder in Berlin, im Gegensatz zum Saarland.
„When in Rome, do as the Romans do.“
Ich trag ja auch keine Eulen nach Athen oder bestell mir in Kopenhagen ein Wiener Schnitzel. ;-)
Glück auf! :-)
PS: Wenn Ihnen der Rest (unverständlicherweise) nicht gefällt, schnitzen Sie doch noch mal dran rum, oder verteilen Sie ein paar Accents, oder löschen Sie’s einfach und machen was vollkommen neues hin. Ist ja Ihr blog. ;-)
Herr Corax!
Da haben Sie den Herrn Johnny aber ganz schön reingelegt, mich ja nicht, weil ich mir das ja sofort gedacht habe. Sie und Lyoner, das ist ja wie ein Ferrari und nur drei Ps, wobei ich jetzt mal ABSICHTLICH offen lasse, wer hier der Ferrari ist und wer nicht! Nicht wahr! Denn Strafe muss ja sein.
Das wird den guten Johnny aber schwer treffen! Ich befürchte das Schlimmste. Er wird vermutlich aus der Pfalz auswandern, vor lauter Gram.
Also Herr Corax, bevor Sie wieder hingehen und Menschen veräppeln, bedenken Sie: hier schreiben sehr sensible und äußerst zerbrechliche Geschöpfe mit.
Ich ja nicht so, aber meine Kommentatoren.
Mahnend und mit Eulen, die Lyoner in den Ohren haben.
Glück auf! :-)
Ps: Körriwuass, so hab ich das auch gemeint. Wuass…
Ps: Und Ihre spitze Bemerkung von wegen “Löschen Sie doch einfach hier herum” überlese ich wegen ZU offensichtlicher an den Haaren Herbeigezogenheit.. tztz..
Ps: Accents? Und die I-Punkte? Es kann ja wohl nicht sein, dass Sie mit denen mal ausnahmsweise zufrieden wären, oder???!
;-)
Liebe Anna,
aus eben diesem Grund habe ich die Mutation zum Verkäuferin-Schreck durchgemacht.
Nachdem ich zu meinem Entsetzen auch noch feststellen durfte, dass in einer der Buttikken meines Vertrauens auch noch diese Verzerrspiegel aufgestellt wurden, die mich noch breiter machen als ich es schon bin, meine Zellulitis noch tiefer und größer erscheinen lassen - nehme ich Berge von Klamotten zum Anprobieren nach Hause, wo ich mein Licht habe und meinen Spiegel. :)
Schlimm wird es dann, wenn ich die anderen Teile am nächsten Tag wieder zurückbringe und mir mit dem Argument “Haben meiner Schwester / Mutter / Oma / Tante… nicht gepasst” das Geld zurückgeben lasse.
So erspare ich mir diese Form der Selbstfolter während des Einkaufs und des Anprobierens in den Folterkammern.
Liebe Martina,
diese Spiegel kenne ich auch. Man sollte Sie wegen grober Menschenverachtung und Treiben von Menschen in Diätgruppen verklagen!
Diese Spiegel lügen! Aber sie werden gut dafür bezahlt!
Überhaupt sieht man nie so aus, wie man wirklich aussieht.
In keinem Spiegel und auf keinem Foto.. Niemals.
Auch andere Menschen sehen einen nie so, wie man wirklich in echt aussieht, sondern nur eine durch Luftwirbel und Vibrationen verzerrte, manchmal bis zur Unkenntlichkeit entstellte, manchmal aber auch zu scheinbarer Schönheit verzogene Fata Morgana.
Fälschlicherweise nehmen sie dann an, man würde 1:1 dieser Spiegelung entsprechen, was aber ein Trugschluss ist.
Dieses Problem der Gesellschaft ist bis heute ziemlich unbekannt. Ich glaube, ich bin sogar die Erste, die mal darüber nachgedacht hat.
Ich sag ja immer: Ich seh nicht so aus, an mir bricht sich das Licht nur so Scheiße! Aber mir glaubt natürlich mal wieder keiner.
Tja ja, der Philosoph im eigenen Land… Man kennt das ja…
Anna :-)
Frau Anna,
(Herr Johnny),
natürlich würde ich Lyoner probieren wenn ich denn mal im Saarland verweilen würde. Meiner Erinnerung nach, hab ich es bis jetzt noch nicht bis dahin geschafft. Bitburg, Nassau a.d. Lahn, Luxemburg, Hohes Venn, so in etwa bis dahin bin ich in der Gegend gekommen. Bloß hier im Pott gibts keine, zumindest nicht am Imbiss, im gut sortiertem Fachhandel wird sich schon eine auftreiben lassen. Und Sie sollten halt im Saarland keine Körriwuass bestellen, höchstens noch in Berlin oder bei uns hier im Pott, weil hier gehört sie hin.
Ich wollt ja erst noch Gefillde schreiben, aber ich weiß nicht ob mir das munden würde.
Bei einem Schwenksteak würde ich aber bestimmt nicht Nein sagen. :-)
PS:
Spaßen Sie nicht mit den Accents und seien Sie bitte vorsichtig mit den i-Punkten, falsche Verwendung kann durchaus schonmal zu Todesfällen führen.
PPS: Man sollte FrauvonWelt vielleicht auch mal zu den verwendeten Lampen in den Kabinen befragen, da gibt es durchaus perfide Manipulationen, aber das ist nicht mein Fachbereich, weder Einkaufen noch Fleischbeleuchtung. ;-)
Glück auf! :-)
Sind Sie sicher, liebe Anna, und ich meine: wirklich sicher,
dass die mit Dimmlicht und Spiegel ausgestatten Räume
tatsächlich Teil einer “Boutique” waren?
Herzlich
Ihr Erdge Schoss
Herr Corax,
Gefillde, da sagen Sie was.. mmmh. Lecker. Hab ich schon zehn Jahre nicht mehr gegessen..
Hey, mal so unter uns: im Saarland gibt’s echt die beste Wurst! Und das sage ich und bin ein halber Vegetarier. Okay, nur halb, aber immerhin. Die Wurst ist phänomenal.
Sind halt halbe Franzosen die Saarländer und verstehen etwas vom savoir-vivre..
Mít den Accènts wèrde íschè zukúnftíg sèhr spârsâm ûmgéhen, das verstéht sìch já vón selbstè! Oh làlà!
Glückè auffè! :-)
Lieber Herr Erdge,
wenn Sie so fragen: Nein.
Vielleicht habe ich mich ja verirrt?
Obwohl es eigentlich überhaupt nicht um mich ging, denn diese Zusammenfassung bildet ein Querschnitt aus den Meinungen von 256.000 Einkaufsbefragten, die ich im Zeitraum von 1907- 2007 befrug.
Sozusagen eine Art Marktforschung, Sie verstehen.
Herzlich
Ihre Anna
Im Dienst der Wissenschaft, liebe Anna, ausgezeichnet!
Wenn das Aachen, Perle des vorholländischen Schwemmlands,
nicht die Umbennung einer Prachtstraße in Anna-Nuehm-Boulevard
wert ist, dann weiß ich’s nicht.
Herzlich
Ihr Erdge Schoss
Liebe Anna, Herr Corax, so blogfest wie Sie beide bin ich eben doch noch nicht. Aber die Pfälzer aus Usbekistan?? Vielleicht sollte ich doch ins Saarland ziehen. Dort liegt die Schwenk-o-Biertrink-Rate zudem noch einen leicht Hauch höher als hier.
Lieber Erdge,
man sollte sich immer für etwas aufopfern, eine Idee, ein Ideal oder ein höheres Ziel. Und bei mir ist das ganz entschieden die Wissenschaft.
Momentan arbeite ich schon an der nächsten Studie, die reinstes Dynamit enthalten wird. Aber bei dem Thema ist das ja klar…
Der Anna-Nuehm-Boulevard, das wäre aber doch etwas zu viel der Ehre! Aber freuen würde ich mich natürlich schon..
Herzlich
Ihre Anna, wohnhaft Nuehm-City
Lieber Johnny,
Kurdistan kann auch sein. Ich will mich da jetzt nicht so festlegen.
Sollten Sie wirklich ins Saarland ziehen, sagen Sie Bescheid und ich lasse alle meine Connäkschäns spielen, für einen rauschenden Empfang Ihrerseits.
Ihr Empfangskommitee
Nuehm :-)
Frau Anna,
ich werde das weiterhin aufmerksam beobachten, dass mit der zeichensetzung hier. ;-)
Herr Johnny,
um Himmels willen, warum wollen Sie denn aus der West-Pfalz fort? Und wenn schon, dann kommen Sie doch in den Pott. Was Pottler und West-Pfälzer zusammen alles reißen können, wurde 1998 doch wohl eindrucksvoll bewiesen. So sehen Siegerteams aus. Und Bier gibts hier sonder Zahl. Zum Saarland fallen mir außer der besten Botschafterin von Allen, eigentlich nur keifende Zwerge mit Stirnglatze ein, so Erichs und Oskars, lauter Blechtrommler halt.
Glück auf! :-)
PS:
Jetzt krieg ich bestimmt Stubenarrest hier, bzw. gegenteiliges.
Liebe Anna,
wo gehst du denn einkaufen? *lach* Also, da wo ich diese Woche war, ist der Spiegel etwas getönt und das Licht schon gleich gedimmt, dass eigentlich alles gut aussieht, was man anhat und man selbst natürlich auch. Man darf nur nicht den Fehler begehen, aus der Kabine hinaus zu treten, hinein ins grelle Licht der Wahrheit, dann trifft einen der Schock. Am Besten also für immer in der Kabine bleiben. Da sieht man wenigsten irgendwie gut aus. *grins*
Wunderbarer Artikel. :-)
Liebe Grüße,
Martina
Herr Corax,
das ist mír sonnenklar!
Ich bin gerade sehr entrüstet, dass Sie Herrn Johnny abwerben wollen. Er hat doch deutlich verkündet, dass er Saarländer werden möchte und rischtische Currywurst essen will und nicht etwa Kürrywuasst aussem Pott!
Genau, Stubenarrest für Sie. Das nennt man schwerste Blogunterwanderung und Abspenstigmachung dritten Grades.
Strafe: Ich verurteile Sie zum Lesen ALLER Beiträge. Noch heute abend.
Schreiben Sie bitte einen Bericht, 200 Seiten. Welcher war Ihr Lieblingsbeitrag und warum.
Danke!
Glück auf! :-)
Keifende Zwerge, das habe ich ja jetzt erst gesehen! 500 Seiten!
Liebe Martina,
Wissenschaftliche Studie! Ist nicht von mir! Nur die Auswertung!
;-)
Immer in der Kabine bleiben, das ist doch auch keine Lösung! Schon gar nicht an den langen Wochenenden..
Danke, es freut mich, dass dir auch meine hochwissenschaftlichen Texte gefallen. :-)
Liebe Grüße
Anna
Wieder mal eine unglaubliche Auswertung, liebe Anna!
Deinen letzten Satz kann ich nur fett unterstreichen: ICH hasse Shoppen!!!! Leider kann man dem nicht ewig aus dem Weg gehen, spätestens wenn alles droht zu zerfallen wird es höchste Eisenbahn sich in den Boutiquen mal zeigen zu lassen… Herrje…der Sommer naht und damit auch wieder eine Shoppingtour… werde sie mal zwei Monate hinauszögern ;-)
Lg Gaviota
Liebe Gaviota,
danke. :-)
Auch für deine Zustimmung in Sachen “auch ich hasse Shoppen und bin trotzdem eine Frau”. Ich dachte schon, ich hätte ein männliches Chromosom. ;-)
Ja, kurz bevor die Klamotten zerfallen, sollte man sich etwas Neues kaufen. Müssen.
Für mich heißt das: rein ins Geschäft, fünf Minuten auswählen, zuschlagen, raus aus dem Geschäft.
Liebe Grüße,
Anna :-)
Frau Anna,
Wie oft denn noch? Ich kenn doch schon jeden i-punkt hier auswendig.
Darauf fall ich nicht rein. Sowas verfängt bei mir nicht. ;-)
Sie haben bei der Gesamtstrafenbildung aber: „…der besten Botschafterin von Allen…“ nicht berücksichtigt.
Wieviel ist Ihnen das denn wert?
Mit der Bitte um Verrechnung wünsche ich ein herzliches
Glück auf! :-)
Herr Corax,
okay okay, ich will ja auch kein Unmensch sein! Es ist natürlich möglich, dass Sie den einen oder anderen Beitrag bereits gelesen haben. Deshalb ziehe ich die Strafe wegen “Brückentag” zurück. :-)
Außerdem hatte ich das mit der “besten Botschafterin von allen” nicht verstanden. Sie haben damit MICH gemeint??
Das ist aber jetzt mal sehr herzig von Ihnen, wenn ich das so sagen darf. Dankeschön!
Ich dachte, Sie schreiben über Angela Merkel!
Mann Mann! Ich dachte, Sie meinen die Angela!!!
Ich würd dann mal sagen, wir sind quitt!
Wenn nicht, beschweren Sie sich einfach. Ändern wird das zwar nix, aber fühlen Sie sich frei sich zu beschweren.
Wegen “Brückentag”.
Großzügig
und Glück auf! :-)
Anna
Mann, war ich lange nicht mehr in Umkleidekabinen. Und hier. Zweiteres wiegt schwerer! :)
Ole, umso schöner, dass du zuerst hier bist und nicht in allen möglichen Umkleiden der Welt.
Welcome back! :-)
Pott? Saarland? Ich bin verwirrt!
Lieber Johnny,
kein Grund zur Beunruhigung. Überlassen Sie das Denken mir und sprechen Sie mir nach:
“Ich möchte Saarländer werden, jetzt und sofort. Amen.”
Anna :-)
Herr Johnny,
Unfug!!!
Kommen Sie, ich helfe Ihnen, nehmen Sie meine Hand und sprechen mir nach:
„Ich Johnny, möchte unbedingt nach Essen oder in eine Stadt mit einer gemeinsamen Grenze mit Essen, dort wo “Otto Rehhagel der Große” geboren wurde, der menschgewordene Gott*, der 1996 den gerade abgestiegenen 1. FC Kaiserslautern als Trainer übernahm, und ihn in der nachfolgenden Saison 1996/97 nach dem gelungenen Aufstieg direkt zum Titelgewinn des „Deutschen Meisters“ führte, etwas, was noch nie jemand zuvor geschafft hatte.
So, und nur so kann der Wunsch eines echten Westpfälzers lauten, der seine angestammte Heimat für einige Zeit verlassen will, um seinen Horizont zu erweitern.
Glück auf! :-)
* jeder Grieche wird das bezeugen
Herr Corax,
lassen Sie diese schamlosen Abwerbeversuche für Ihre Geisterstadt, die auf jeden Anwohner angewiesen zu sein scheint?
Und Herr Rehhagel hatte nur Glück, wie alle Fußballer. Wenn man deren Weisheiten liest, dann muss das mit Glück zusammenhängen, also Intelligenz kanns ja wohl nicht sein.. :-D
“Zuerst hatten wir kein Glück und dann kam Pech hinzu.”
“Nach dem 0:4 konnten wir nicht mehr so hoch gewinnen.”
Und nicht zuvergessen, de Loddar: “Der Gürtel muss immer zu den Schuhen passen.”
Herr Johnny, Sie gehören ins Saarland und lassen Sie sich nix anderes einreden!
Glück auf! :-)
Frau Anna,
bei allem Ihnen gebührendem Respekt, mit Verlaub, als “Beste Botschafterin des Saarlandes” und wahrscheinlich ‘Opa Franz sei Lieblingsenkelin’, so geht das nicht.
‘Gott Otto’ mit diesem Schmierenkomödianten ‘Loddar’ in einem Atemzug zu nennen; da fällt mir als typischem ehrbaren Deutschen nix besseres zu ein, als damit zu drohen, Ihre unangemeldete Nebentätigkeit als Bloggärtnerin, ohne Gesellenprüfung und Gewerbeschein, den zuständigen Behörden zu melden.
Ich werde aber vorerst mal mit Ihrem Arbeitgeber der unerlaubten Nebenbeschäftigung ein ernsthaftes Wort von Fußballfreund zu Fußballfreund wechseln. Wie er das so sieht.
Glück auf! :-)
PS:
Kann es sein, dass Sie mit Herrn Johnny nur verzweifelt versuchen, eine Lücke im Saarland zu schließen, die Ihr Fortgehen unzweifelhaft gerissen hat?
Herr Corax,
so geht das wohl!
Und auf jeden Fall bin ich nicht nur Lieblingsenkelin, sondern auch Fachfrau in Fußballfragen, da ich als Kind immer die Sportschau gucken musste! MUSSTE!
Okay, de Loddar mit Rehhagel in einem Satz, das war ein bisschen sehr gewagt. Aber ich dachte, es fällt Ihnen nicht weiter auf. Ich zieh das dann zurück und füge zur Wiedergutmachung ein Bonmot hinzu:
“Wir hatten alle die Hosen voll beim Elfmeterschießen, aber bei mir liefs ganz flüssig.” (Paul Breitner)
Wenn Sie mich verpetzen wollen, nur zu! Ich bin offizielle Praktikantin bei Matt und die Arbeit im Bloggarten gehört genauso zu meinen Tätigkeiten wie Briefmarken kaufen und Kaffee kochen.
Glück auf! :-)
PS: NEIN! :-)
PPS: Pah, wer weiß, vielleicht geh ich ja einfach selber zurück und stopfe meine eigene Lücke selbst, ha!
tja, ähm,…schwierig!
Johnny, wie?
Was???
Schwierig??
Jetzt sagen Sie bloß, Sie müssen noch überlegen!
SAARLAND!
SAARLAND!!!
:-)
http://corona.tumblr.com/post/34132891Pulsschlag aus Stahl - Herz aus Gold
Glück auf!
:-)
Pulsschlag aus Stahl - Herz aus Gold
Glück auf!
:-)
Frechheit!
Ich kontere mit
“Die neue Miss Saarland und ihr fescher Cousin K.W., der ein Schwippschwager von nem Cousin seinem Arbeitskollegen sein Freund meiner Halbschwägerin 3. Grades seinem Onkel ihre Tante der Mann von meiner Cousine 17. Grades ist und somit in direkter Linie mit mir verwandt und mit nem Pelzmantel, den mein Opa persönlich geschossen hat.”
Glück auf! :-)
:-)
:-)
:-)
:-)
Sie haben mir absolt keine andere Wahl gelassen;
ich verabscheue mich selbst, aber auch in Bezug auf Ihre perfiden Häkeldeckenanbiedereien,
beat this!!!
Glück auf! :-)
Haha, lachhaft!
PRUST!
Hier die saarländische Nationalhymne, weil jeder Saarländer insgeheim von seiner Heimat träumt und am Liebsten nach Hause fahren würde, wenn es irgendwo beschissen ist, also immer, gesungen vom fabelhaften K.W, begleitet von seinem Cousin Chris, der in der Schule neben mir saß und von dem ich immer Mathe abschreiben durfte. DANKE CHRIS!!! Lodihadi-ho-lodihadi-ho!”
Glück auf! :-)
PS. der Wolle.. ich lach immer noch…
Lachen Sie, lachen Sie ….
PS. der Saarländer.. ich wein immer noch…
IST DAS ALLES??? IST DAS WIRKLICH ALLES????
Na, dann lauschen Sie mal hier meiner werten Verwandtschaft, die es bis ins Fernseh’ geschafft hat und dort sogar Kriminalfälle löst, allemann! Und dabei sehen sie auch noch verflucht very, very sexy dabei aus, haha!
Corax, mit dem Weinen müssen Sie vorsichtig sein. Sie wissen ja, wenn die Tränen alle sind, schweigt auch die Blase!
Sind das eigentlich Männer oder Frauen, die Missfits?
So….
und wenn Sie mal einen Saarländer so richtig in action sehen wollen, dann klicken Sie hier drauf.
Buena notte!
Glück auf! :-)
Herr Johnny,
keine Sorge,
es ist im gesamten Ruhrpott absolut straffrei, Leute zu erschlagen, die so den Anschein erwecken zu versuchen sie könnten gescheit reden.
Glück auf!
Frau Anna,
was kann der Herr Johnny eigentlich?
Wozu ist der gut?
Ich glaub’ Sie können Ihn haben.
Sonen rosaroten Tischdeckenklöppler? Nee, machense mal.
Glück auf! :-)
PS: Und immer schön Currywurst für ihn schwenken. :-)
Herr Corax,
ich kann Ihren Frust verstehen. Eine Niederlage einzugestehen, hat noch niemandem gefallen.
Üben Sie einfach noch ein bisschen Tischdeckenschneiden.
Die erste sieht doch schon mal ziemlich gelungen aus, für nen Anfänger.
Sie sollten bei dem schönen Wetter zum Hut greifen! Das gibt sonst Dehydrierungen!
Glück auf. :-)
Frau Anna,
Sie haben mal wieder recht.
Ich geb mich geschlagen.
Herr Johnny,
ich empfehle Ihnen das Saarland auf’s herzlichste.
Aber es ist ja letztendlich Ihre Entscheidung.
Willkommen im Pott sind Sie trotzdem jederzeit.
Glück auf! :-)
Frau Anna,
nebenan haben Sie auch recht.
Ich versuch da grad vernünftig drauf zu antworten, hab aber Momentan Probleme mit dem Zugang und dem editieren.
Ich kann da nur komplett löschen, was ich auch notfalls machen werde, bloß find ich das eigentlich feige, deshalb wollte ich da bloß aufräumen, so daß man den Sinn aber noch versteht.
Also ich bitte vorab hiermit schonmal um Entschuldigung.
Ausführlicher dauert noch ein Weilchen, vielleicht schauen Sie ja nachher nochmal vorbei. Ich arbeite da noch dran.
Glück auf!
Herr Corax,
hmm, um Recht haben oder nicht Recht haben ging es ja gar nicht..
Es ist ja Ihr Blog. Und Sie können darin tun und lassen, was Sie möchten…
Sie hätten sich also nicht entschuldigen müssen, umso schöner, dass Sie es getan haben.
Ich nehme Ihre Entschuldigung an.
Glück auf. :-)
Frau Anna,
danke, da fällt mir aber ein Gebirge vom Herzen. :-)
Nein, Sie haben schon recht, das war nicht so tolles Zeug.
Und mein Geschmack ist es ja auch eher nicht.
Das ist alles der Stoppok schuld, weils von dem keine Videos gibt.
Jetzt hab ich vorhin ein Video gelöscht welches ich gar nicht wollte und damit einen Link totgelegt, dafür aber hier auf “Wolle” verlinkt. Ich, auf Wolle. :-(
Und ne grüne Tischdecke hab ich jetzt auch. Ähm, interessant sieht die aus.
Naja, Strafe muss sein.
Ihnen auch Frohe Pfingsten,
hier bei mir gibts das ganze Wochenende Radrennen. “Großer Preis der Möbelstadt Rück” das heißt frühmorgens schon Lautsprecherdurchsagen und Kirmesmusik.
Ich freu mich.
Glück auf! :-)
Herr Corax,
alles im grünen Bereich.. :-)
Tja, wer falsche Videos verlinkt, den bestraft die Tischdecke. ;-)
Viel Spaß mit dem Radrennen und auf der Kirmes.
Frohe Pfingsten und Glück auf. :-)