Wie meinen? Wer?
:-)
Ich werd’s ausrichten… Danke.. :-)
textoramasagte:
na, Sie eben. Oder das andere Sie… also, jetzt bin ich verwirrt.
Ihr textorama
Anna Nuehmsagte:
Mihihihihi… *hexenhaftes Kichern
Genau das wollte ich auch… :-)
Ihre Anna
Ps: Me, myself and I. Das wären sogar drei.
:-)
textoramasagte:
and you, yourself and that other one over there making faces.
Now up to six.
multiple me,
Ihr textorama
Anna Nuehmsagte:
Arithmetic is not so easy, it seems:
Me, myself and I= three
The other one over there making faces= one of me, that means: 0
you, yourself and you= three
Summary= six
Not nine, Mister textorama!
Six is a very good number, look at the Six’teenische Chapel, The six Wonders of the World, the famous movie “The Sixth Sense”. And so on.
Yours multiple
Anna
textoramasagte:
Well done indeed. Aber dennoch meinte ich eigentlich nicht neun. als ich sechs sagte. Up to six, sozusagen als Summe der vorangegangenen und vielleicht habe ich mich fälschlich ausgedrückt?
Eher arhythmisch als arithmetisch,
aber wohlgesonnen,
Ihr textorama.
Anna Nuehmsagte:
Ach so, Herr textorama, Sie meinten nicht 9 als Sie 6 schrieben. Das konnte ich ja nicht ahnen…
Nein, ich dachte, Sie hielten mich allein schon für 6 people und Sie wären dann auch noch mal 3. Kann aber auch sein, dass ich nen Kopfstand gemacht habe, ich feile zur Zeit an diversen Yogaübungen wie “umgestürzter Tannenbaum im Sonnenlicht”, “der purzelnde Bachkiesel ohne Wasser” und “miauende Katze, eingerollt gesprungen”.
Da verlier ich manchmal ein bisschen die Orientierung…
Ihre Anna
:-) *Ommmmmm
textoramasagte:
Ah, ich verstehe. Meist meine ich auch was ich sage, oft aber sage ich etwas anderes, ohne es zu beabsichtigen bin dann aber der Überzeugung das gesagt zu haben was ich meinte. Möglich, dass ich unterbewusst das meinte was ich dann auch sagte, aber vordergründig meinte ich was anderes als ich sprach. Hin und wieder sage ich, was ich tatsächlich meine, oder zumindest beabsichtige zu sagen.
Ihr textorama, wirre Zeiten
Anna Nuehmsagte:
Wirre Zeilen sind meine Spezialität, Herr textorama, damit kenn ich mich bestens aus.
Man geht ja irgendwie davon aus, dass der andere – also ich – ein bisschen mitdenkt. Das mache ich aber grundsätzlich NIE. Ich hab da so meine Prinzipien, verstehen Sie. DAS wiederum konnten Sie ja nicht wissen… Daher kommt der fatal error mit dem Ergebnis 6 ungleich 9!
Man sollte mich einfach nicht mit Zahlen alleine lassen. Ich zerstöre die alle im Ansatz!
Ihre Anna, Zahlenkiller
textoramasagte:
Och, wissen Sie, ich sehe das nicht so eng. Ist ja eh alles relativ. Ob nun 6 oder 9, ist ja auch nur eine Frage der Perspektive. Und wenn man yogamäßig Kopfsteht ist es ja wohl ganz eindeutig eine Frage der Perspektive.
Ihr textorama, Count Count
Anna Nuehmsagte:
Alles, werter textorama, ist eine Frage der Perspektive:
Das ganze Leben, Sie, ich, wir alle. Sogar das Internet!
Philosophisch
Ihre Anna D. Lama
textoramasagte:
Jaha, alles Perspektive und keine Richtung. Verd…… Wo soll das alles enden? Hier, dort , oder doch da drüben?
Ich nehme mal Plan B.
Ihr textorama
Anna Nuehmsagte:
Vermutlich dort drüben.
Sehr weise Entscheidung mit Plan B, Herr Textorama.
Sie haben aber auch noch den fifty-fifty Joker oder dürfen Ihren Telefonjoker anrufen.
Falls die aber beide versagen, fallen Sie auf 26 Euro zurück.
Nur Mut,
Ihre Anna
textoramasagte:
ah der fitty fitty Joker wie Master Chu sagen würde. Oder saigon-saigon (zu französisch: cinquante-cinquante), wenn er mal wieder Lehrgänge in Frongraisch gegeben hat. Gerne würde ich das Publikum mit dem Telefon vermöbeln., oder wenigstens ein wenig tätscheln.
Ihr textorama, aufgeben ist keine Alternative! Kappla!
Anna Nuehmsagte:
Sie müssen einfach den fitty fitty so oft zücken, bis nichts mehr übrig bleibt. Das kann ein bisschen dauern…
Das artet aber in Arbeit aus, wenn Sie – eine Person – das ganze Publikum – knappe 7 Milliarden Menschen – mit dem Telefon vermöbeln. Da haben Sie sich aber was vorgenommen, chapeau!
Aufgeben ist gar nie nicht eine Alternative! Kappla!
Klingonische Grüße
Anna
:-)
textoramasagte:
Ich würde natürlich beim ein oder der anderen großzügig nicht möbeln. Das bringt nicht nur Sympathien, sondern spart auch Kraft und verleiht innere Größe. Eventuell würde ich auch ganze Landstriche auslassen, denn ich bin sicher, dass a) dort kein Anschluss oder Netzt besteht und b) es die Menschen dort nicht verdient haben mit einem Telefon (ein gutes altes, schwarze Bakelitteil) eins übergebraten zu bekommen, in quasi telekommunikatorischer Unschuld ihr Dasein fristen, das manches Mal ein kärgliches ist. Und dafür jemanden zu telefonen brächte ich weder übers Herz noch über die Gabel. Erinnert sich überhaupt noch jemand an die gute alte Gabel am Telefon? Ich mein nicht Clark!
Bei einem solchen Vorhaben hat ein Telefon mit Strippe eindeutig Vorteile: man kann es in weiten Kreisen schwingen und damit gleich reihenweise Völkerscharen watschen. Da Sollten knapp 7 Mrd. Menschen kein Problem sein. Positiv denken. Vielleicht Weltrekord?
optimistische Grüße,
Ihr textorama
Anna Nuehmsagte:
Ich sehe, Sie haben sich schon viele Gedanken gemacht und das Projekt schon sehr gut organisiert. Da kann ja gar nichts mehr schiefgehen. Bei so viel Enthusiasmus auf Ihrer Seite würde ich Sie natürlich unterstützen, aber volle Kanne!
Hach ja, das gute, alte Strippentelefon mit Gabel. Bei langweiligen Telefonaten konnte man immer die Drehungen der Strippe zählen oder abstauben oder um den Finger wickeln.. whatever.
Und bei Wutanfällen konnt man so herrlich dramatisch auflegen, mit Gabel runterdrücken im Affekt.
Dagegen ist das Telefonieren von heute nur noch schnarchig. Keine Strippen, keine Gabel, nichts.
Aber wenn das mal kein Weltrekord wird – sieben Milliarden mit einem Telefon vermöbeln – dann weiß ich es auch nicht.
Ihr Sidekick
Anna
textoramasagte:
Oder den Hörer auf die Gabel knallen, kann man gar nicht mehr. Solcherart mit schnurlosen Telefonen zu versuchen gerät zur Zen-Übung und vergnügt die Mönche in der hinteren Wallachei. Die klatschen ja auch mit einer Hand und andere drollige Sachen. Nasenbohren ohne Bohrer, oder Nase. Sachen gibts. Die Welt ist doch eine Wundertüte.
Ohm.
Ihr textorama
P.S.
natürlich dürfen Sie mit möbeln. Schadet ja nix. und doppeltgemöbelt hält besser. Oder man lässt die Wahl: Bakelit mit Gabel oder schnurlos.
Anna Nuehmsagte:
Den Hörer auf die Gabel knallen, das war das Allerbeste! Wie konnte ich das nur vergessen?
Man kann heuzutage ja nicht mehr anständig auflegen, dieses Wischiwaschi aufs Knöpfchen drücken – das ist doch was für Softies!
Ohne Gabel den Hörer auflegen ist im Zen-Buddhismus eine der höchsten Stufen der Erleuchtung. Danach kommt nur noch Selbstmumifizierung per Gedankenkraft und sich spontan in einen Regenwurm verwandeln und wieder zurück.
Fantastisch, dass ich mitmöbeln darf! Ich würd aber dann gerne mit Gabel und Strippe möbeln, derweil Sie schnurlos möbeln. Ich glaub, Sie bekommen das auch so hin.
Hocherfreut
Ihre Anna
textoramasagte:
Ich denke wir machen fitty-fitty: Möbeln halb und halb halt.
Auf das Auflegeknöpfchen drücken in voller Wut, dabei den Knopf nicht richtig treffen und wie ein Besessener mit dem Zeigefinger auf die Tastatur einstechen.
Das ist wie Flöte spielen. Machen Sie dabei mal dramatische Gesten. Lächerlicheres wurde noch nicht gesichtet, zumindest nicht von zuverlässigen Augenzeugen. Selbst Klanghölzchen und Triangeln lassen mehr körperliche Ausdrucksmöglichkeiten zu.
Orf for President.
Ihr texotrama
Anna Nuehmsagte:
Fitty fitty is absolutely wonderful, I go so much d’accord with it, gimme your hand: *shakehands..
Genau, wie Flöte spielen, schlimmer noch, wie Panflöte spielen und das ohne einen einzigen Poncho!
Lächerlicher wäre noch, zu versuchen jemanden mit einem Grashalm auszupeitschen. Nicht, dass ich das schon mal versucht hätte, es ging mir nur gerade so durch den Kopf..
Orf for President and you and me for Nobelpreis, Abteilung Peace
Pazifistisch
Ihre Anna
Ps: ich hab mal stümperhaft Triangel gespielt und auch Klanghölzchen, für alle Fälle könnte ich die mitbringen!
textoramasagte:
Schadet nix. Bringens mit.
Multi Purpose.
Ihr textorama
Anna Nuehmsagte:
Okay. Dann tu ich das in den Koffer mit den Bongotrommeln, dem Tambourin, den Rumbarasseln, der Ratsche, der Trillerpfeife und meiner kaputten Gitarre.
Und ich hab noch Kokosnussschalen – mit drei s, bzw. vier – mit denen könnte ich ein galoppierendes oder lahmendes Pferd imitieren. Je nach Bedarf.
Sie Tausendsassa.
Ihr textorama
Wie meinen? Wer?
:-)
Ich werd’s ausrichten… Danke.. :-)
na, Sie eben. Oder das andere Sie… also, jetzt bin ich verwirrt.
Ihr textorama
Mihihihihi… *hexenhaftes Kichern
Genau das wollte ich auch… :-)
Ihre Anna
Ps: Me, myself and I. Das wären sogar drei.
:-)
and you, yourself and that other one over there making faces.
Now up to six.
multiple me,
Ihr textorama
Arithmetic is not so easy, it seems:
Me, myself and I= three
The other one over there making faces= one of me, that means: 0
you, yourself and you= three
Summary= six
Not nine, Mister textorama!
Six is a very good number, look at the Six’teenische Chapel, The six Wonders of the World, the famous movie “The Sixth Sense”. And so on.
Yours multiple
Anna
Well done indeed. Aber dennoch meinte ich eigentlich nicht neun. als ich sechs sagte. Up to six, sozusagen als Summe der vorangegangenen und vielleicht habe ich mich fälschlich ausgedrückt?
Eher arhythmisch als arithmetisch,
aber wohlgesonnen,
Ihr textorama.
Ach so, Herr textorama, Sie meinten nicht 9 als Sie 6 schrieben. Das konnte ich ja nicht ahnen…
Nein, ich dachte, Sie hielten mich allein schon für 6 people und Sie wären dann auch noch mal 3. Kann aber auch sein, dass ich nen Kopfstand gemacht habe, ich feile zur Zeit an diversen Yogaübungen wie “umgestürzter Tannenbaum im Sonnenlicht”, “der purzelnde Bachkiesel ohne Wasser” und “miauende Katze, eingerollt gesprungen”.
Da verlier ich manchmal ein bisschen die Orientierung…
Ihre Anna
:-) *Ommmmmm
Ah, ich verstehe. Meist meine ich auch was ich sage, oft aber sage ich etwas anderes, ohne es zu beabsichtigen bin dann aber der Überzeugung das gesagt zu haben was ich meinte. Möglich, dass ich unterbewusst das meinte was ich dann auch sagte, aber vordergründig meinte ich was anderes als ich sprach. Hin und wieder sage ich, was ich tatsächlich meine, oder zumindest beabsichtige zu sagen.
Ihr textorama, wirre Zeiten
Wirre Zeilen sind meine Spezialität, Herr textorama, damit kenn ich mich bestens aus.
Man geht ja irgendwie davon aus, dass der andere – also ich – ein bisschen mitdenkt. Das mache ich aber grundsätzlich NIE. Ich hab da so meine Prinzipien, verstehen Sie. DAS wiederum konnten Sie ja nicht wissen… Daher kommt der fatal error mit dem Ergebnis 6 ungleich 9!
Man sollte mich einfach nicht mit Zahlen alleine lassen. Ich zerstöre die alle im Ansatz!
Ihre Anna, Zahlenkiller
Och, wissen Sie, ich sehe das nicht so eng. Ist ja eh alles relativ. Ob nun 6 oder 9, ist ja auch nur eine Frage der Perspektive. Und wenn man yogamäßig Kopfsteht ist es ja wohl ganz eindeutig eine Frage der Perspektive.
Ihr textorama, Count Count
Alles, werter textorama, ist eine Frage der Perspektive:
Das ganze Leben, Sie, ich, wir alle. Sogar das Internet!
Philosophisch
Ihre Anna D. Lama
Jaha, alles Perspektive und keine Richtung. Verd…… Wo soll das alles enden? Hier, dort , oder doch da drüben?
Ich nehme mal Plan B.
Ihr textorama
Vermutlich dort drüben.
Sehr weise Entscheidung mit Plan B, Herr Textorama.
Sie haben aber auch noch den fifty-fifty Joker oder dürfen Ihren Telefonjoker anrufen.
Falls die aber beide versagen, fallen Sie auf 26 Euro zurück.
Nur Mut,
Ihre Anna
ah der fitty fitty Joker wie Master Chu sagen würde. Oder saigon-saigon (zu französisch: cinquante-cinquante), wenn er mal wieder Lehrgänge in Frongraisch gegeben hat. Gerne würde ich das Publikum mit dem Telefon vermöbeln., oder wenigstens ein wenig tätscheln.
Ihr textorama, aufgeben ist keine Alternative! Kappla!
Sie müssen einfach den fitty fitty so oft zücken, bis nichts mehr übrig bleibt. Das kann ein bisschen dauern…
Das artet aber in Arbeit aus, wenn Sie – eine Person – das ganze Publikum – knappe 7 Milliarden Menschen – mit dem Telefon vermöbeln. Da haben Sie sich aber was vorgenommen, chapeau!
Aufgeben ist gar nie nicht eine Alternative! Kappla!
Klingonische Grüße
Anna
:-)
Ich würde natürlich beim ein oder der anderen großzügig nicht möbeln. Das bringt nicht nur Sympathien, sondern spart auch Kraft und verleiht innere Größe. Eventuell würde ich auch ganze Landstriche auslassen, denn ich bin sicher, dass a) dort kein Anschluss oder Netzt besteht und b) es die Menschen dort nicht verdient haben mit einem Telefon (ein gutes altes, schwarze Bakelitteil) eins übergebraten zu bekommen, in quasi telekommunikatorischer Unschuld ihr Dasein fristen, das manches Mal ein kärgliches ist. Und dafür jemanden zu telefonen brächte ich weder übers Herz noch über die Gabel. Erinnert sich überhaupt noch jemand an die gute alte Gabel am Telefon? Ich mein nicht Clark!
Bei einem solchen Vorhaben hat ein Telefon mit Strippe eindeutig Vorteile: man kann es in weiten Kreisen schwingen und damit gleich reihenweise Völkerscharen watschen. Da Sollten knapp 7 Mrd. Menschen kein Problem sein. Positiv denken. Vielleicht Weltrekord?
optimistische Grüße,
Ihr textorama
Ich sehe, Sie haben sich schon viele Gedanken gemacht und das Projekt schon sehr gut organisiert. Da kann ja gar nichts mehr schiefgehen. Bei so viel Enthusiasmus auf Ihrer Seite würde ich Sie natürlich unterstützen, aber volle Kanne!
Hach ja, das gute, alte Strippentelefon mit Gabel. Bei langweiligen Telefonaten konnte man immer die Drehungen der Strippe zählen oder abstauben oder um den Finger wickeln.. whatever.
Und bei Wutanfällen konnt man so herrlich dramatisch auflegen, mit Gabel runterdrücken im Affekt.
Dagegen ist das Telefonieren von heute nur noch schnarchig. Keine Strippen, keine Gabel, nichts.
Aber wenn das mal kein Weltrekord wird – sieben Milliarden mit einem Telefon vermöbeln – dann weiß ich es auch nicht.
Ihr Sidekick
Anna
Oder den Hörer auf die Gabel knallen, kann man gar nicht mehr. Solcherart mit schnurlosen Telefonen zu versuchen gerät zur Zen-Übung und vergnügt die Mönche in der hinteren Wallachei. Die klatschen ja auch mit einer Hand und andere drollige Sachen. Nasenbohren ohne Bohrer, oder Nase. Sachen gibts. Die Welt ist doch eine Wundertüte.
Ohm.
Ihr textorama
P.S.
natürlich dürfen Sie mit möbeln. Schadet ja nix. und doppeltgemöbelt hält besser. Oder man lässt die Wahl: Bakelit mit Gabel oder schnurlos.
Den Hörer auf die Gabel knallen, das war das Allerbeste! Wie konnte ich das nur vergessen?
Man kann heuzutage ja nicht mehr anständig auflegen, dieses Wischiwaschi aufs Knöpfchen drücken – das ist doch was für Softies!
Ohne Gabel den Hörer auflegen ist im Zen-Buddhismus eine der höchsten Stufen der Erleuchtung. Danach kommt nur noch Selbstmumifizierung per Gedankenkraft und sich spontan in einen Regenwurm verwandeln und wieder zurück.
Fantastisch, dass ich mitmöbeln darf! Ich würd aber dann gerne mit Gabel und Strippe möbeln, derweil Sie schnurlos möbeln. Ich glaub, Sie bekommen das auch so hin.
Hocherfreut
Ihre Anna
Ich denke wir machen fitty-fitty: Möbeln halb und halb halt.
Auf das Auflegeknöpfchen drücken in voller Wut, dabei den Knopf nicht richtig treffen und wie ein Besessener mit dem Zeigefinger auf die Tastatur einstechen.
Das ist wie Flöte spielen. Machen Sie dabei mal dramatische Gesten. Lächerlicheres wurde noch nicht gesichtet, zumindest nicht von zuverlässigen Augenzeugen. Selbst Klanghölzchen und Triangeln lassen mehr körperliche Ausdrucksmöglichkeiten zu.
Orf for President.
Ihr texotrama
Fitty fitty is absolutely wonderful, I go so much d’accord with it, gimme your hand: *shakehands..
Genau, wie Flöte spielen, schlimmer noch, wie Panflöte spielen und das ohne einen einzigen Poncho!
Lächerlicher wäre noch, zu versuchen jemanden mit einem Grashalm auszupeitschen. Nicht, dass ich das schon mal versucht hätte, es ging mir nur gerade so durch den Kopf..
Orf for President and you and me for Nobelpreis, Abteilung Peace
Pazifistisch
Ihre Anna
Ps: ich hab mal stümperhaft Triangel gespielt und auch Klanghölzchen, für alle Fälle könnte ich die mitbringen!
Schadet nix. Bringens mit.
Multi Purpose.
Ihr textorama
Okay. Dann tu ich das in den Koffer mit den Bongotrommeln, dem Tambourin, den Rumbarasseln, der Ratsche, der Trillerpfeife und meiner kaputten Gitarre.
Und ich hab noch Kokosnussschalen – mit drei s, bzw. vier – mit denen könnte ich ein galoppierendes oder lahmendes Pferd imitieren. Je nach Bedarf.
Multi musician
Ihre Anna