Informationen für die Gourmets unter den Lesern:

Folgende Meldung sprang mir soeben in’s Auge und von da direkt in den Magen:

Bei Mäcces gibt’s seit Neuestem auch McSoljanka
Super!
Na, wenn da mal nicht dieser Herr dahinter steckt:

mc-putin-on-the-horse_bm__349996g.jpg
(Foto: DPA)
Stimmen Sie doch auch mit ab, welche neuen Macs es ab sofort geben soll. Ich persönlich wäre ja großer Fan von McSauerkraut, McKotelett, McBlutwurst oder McLinsensuppe. Aber auch McNutellabrot oder McKäsekuchen würde ich nicht verschmähen.

McPutin gönnt sich aber auch keine Sekunde Pause und hat derweil schon mal einen neuen Mac kreiert:

mc-putin-mit-mc-barsch_348566g.jpg
(Foto AP)
Guten Appetit!

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36 Antworten zu Informationen für die Gourmets unter den Lesern:

  1. S-achte schreibt:

    Mac Linsensuppe? So auf Weckle? Wo’s dann so rausquatscht wenn man draufbeißt? Echt?
    Aber no med Soidewürscht, Spätzle ond Essig, fend no I!
    :)
    Das wird eine Sauerei!!!
    :)
    Grüßle
    Roland

  2. Anna Nuehm schreibt:

    Mc Linsensuppe ist im Angebot und wird sehr viel gekauft. Wir haben aber auch Mc Kürbisbrei und Mc Nudelsuppe. Die läuft aber sehr gerne an den Seiten raus.

    Fürs Herbstmenü empfiehlt der Chef de Cuisine:
    Mc Gänsebraten. Und falls du schon an Weihnachten denkst, da empfiehlt sich Mc Karpfen oder Mc Wiener mit Mc Kartoffelsalat. :-)
    Grüßle, Anna

  3. eloran schreibt:

    Als weltweit blickender Gourmet bin ich schon auf den McBorschtsch gespannt.

  4. Anna Nuehm schreibt:

    @eloran:
    Ja! Ich auch. Obwohl DA die Wahl sehr schwer fällt:
    McBarsch, McBorschtsch oder McBruschetta.

    McWeinbergschnecke wird sich nicht durchsetzen, denke ich mal…

  5. Matt schreibt:

    Mein Lieblingsbundesland ist übrigens McLenburg-Vorpommern.

  6. Anna Nuehm schreibt:

    Das war ja jetzt fast schon klar, Matt K. Lauer. :-)

  7. Anna Nuehm schreibt:

    Mann: „Ich kann dein elendes GeMcKer nicht mehr hören. Ich wandere aus und zieh nach McKa.“
    Frau: „…..“.

  8. eloran schreibt:

    Lassen Sie uns raten: Der Mann hieß McGuyver, wie?

  9. Anna Nuehm schreibt:

    @Eloran, stimmt! Vielleicht aber auch McCartney!
    Ich glaube, McGuyver war nur mit seinem Kugelschreiber verheiratet. Oder war es ein Faden? :-)

  10. Olaf schreibt:

    Mir reicht dieser McÖrks in all seinen Varianten.
    Ich war nur ein einziges Mal – wirklich ! – in einer dieser Filialen (nachts/ frühmorgens auf der Autobahn im Norden, anderes war nicht zu finden, die anderen wollten da rein) und habe mir einen Kaffee geholt. Nein: Ich habe einen Kaffee bestellt. Was immer das war, was ich da bekommen habe: Es war das letzte.
    Nie wieder. Nie.

  11. Anna Nuehm schreibt:

    Olaf, da hatten Sie bestimmt anstatt eines von Ihnen gewünschten McSpülwassers einen McScheibenwischanlage bekommen!
    Bestellen Sie doch nächstens einfach einen McBlumenwasser, der wird nicht so leicht verwechselt. Wegen des Geruchs, verstehen Sie?

  12. MC Opa schreibt:

    Mein Favorit heißt McApple.

  13. Anna Nuehm schreibt:

    Oha, verstehe, McHorseapple. Sehr gesund.

    Aber wenn Sie dann hingehen und daraus die kleinen Weihnachtskekse basteln, dann gibts Ärger von McPrinte. :-)

  14. Matt schreibt:

    … und McWinkel mag ich gar nicht.

  15. Anna Nuehm schreibt:

    @Matt, bestimmt weil Du Vegetarier bist..?
    :-)

  16. Matt schreibt:

    Nein, die Gründe dafür sind alles andere als kulinarischer Natur …

  17. Anna Nuehm schreibt:

    Vielleicht ja medizinischer Natur? So eine Art Allergie? ;-)

  18. S-achte schreibt:

    Ich kenn das aus McSiko. Da nehmen das viele:)

  19. Anna Nuehm schreibt:

    @Roland, der fehlte noch in der Sammlung, der McSiko. :-)

  20. Schieferbrötchen schreibt:

    Nu bitte aber auch mal lesen, was die Welt da schreibt: „Für eine Soljanka kann der Koch eigentlich alles verwenden.“

    [kleine Denkpause]

    Und weiter: “ ‚Die Leute waren positiv überrascht, dass sie so etwas bei uns angeboten bekommen‘, sagt Sprecher Alexander Schramm.“

    Keine weiteren Fragen, Euer Ehren!

  21. Anna Nuehm schreibt:

    Alles verwenden? Sie sagen, ALLES??

    Hmmm, da könnte man doch glatt ins Grübeln kommen, wo das Fleisch von der letzten Weihnachtsfeier hin verschwunden ist…

    Prost, Mahlzeit, weiter essen. :-)

  22. Schieferbrötchen=Vlad=Kölner schreibt:

    Ja, nicht? »Alles« steht dort.
    Eigentlich haben wir das ja schon *vor* diesem Artikel geahnt. Andererseits hat man uns in der Mensa seinerzeit völlig bedenkenlos grünlich schillerndes Fleisch aufgetischt, das wir damals noch völlig bedenkenlos zu uns genommen haben. (Nun gut, vielleicht nicht völlig, sonst wäre wohl die Erinnerung nicht geblieben. Aber die Alienfilme gab es noch nicht, man hat sich nichts weiter gedacht.) Und hat es uns geschadet? OK, *Sie* wussten phasenweise nicht mehr, über was Sie hier schreiben sollten. Aber das hat sich doch jetzt gut gegeben, und Sie machen hier ein Fass nach dem anderen auf.
    Also *ich* kann das ganze Gejammere nicht mehr hören. Katzen sollen übrigens Vogelkot unter ihr Essen gemengt bekommen. Als Geschmack gebende Ingredienz? Jedenfalls von einer Tierfutterfabrik. Völlig offiziell und nachlesbar auf dem Etikett. Und, können die vielleicht bloggen?
    Jöj, was ham wir’s gut!! Frohsinn! Kamelle! Bloß nicht nachfragen, was DA dann drinne ist.

  23. Anna Nuehm schreibt:

    Ah, Vlad ist aus Köln,
    Alaaf! De Prinz kütt! :-)

    Ich habe es immer geahnt, alles ist auch wirklich alles. Und das ist nicht gut. Hier in Aachen tun sie das ja alles in die Printen, aber davon ein anderes Mal…

    Die Alienfilme, in denen Menschen unwissentlich sogar sich selbst gegessen haben, gab es sogar schon in den 70 ern, aber da waren Sie ja noch nicht geboren… *hehe
    Ich sage nur „Soylent Green“.

    An dieser Idee hat sich dann Mc Doff orientiert, die haben darauf aufgebaut. Ganz schön, clever…

    Wer ist *SIE*? Ich?
    Sie wollen andeuten, ich hätte nicht gewusst, worüber ich hier schreiben soll?
    Ja, da haben Sie Recht, daran hat sich bis jetzt auch nichts geändert. :-)
    Ich weiß immer noch nicht so genau, worüber ich hier schreibe. :-)
    Katzenfutter würde ich aber auf keinen Fall essen.
    Kamelle! Prosecco!

  24. Kölner schreibt:

    Genau, »everything is everything«, wie es die Franzosen von Phoenix in ihrer Mutterzunge ausdrücken. Aber Coldplay holen uns dann wieder aus darobiger Verwirrnis oder der Bestürzung über die Versoylentung alles Essbaren und klopfen uns mit »everything’s not lost« auf die Schulter.

    Printen mit alles drin, na da haben Sie doch bereits ein Thema im Rücken!
    Mir fiel heute zum wiederholten Mal das Wort »zeitnah« auf, und ich hab mir so meine zwei Gedanken dazu gemacht. Außerdem ist mir aufgefallen, wie sich zwei Algenarten in meiner Gießflasche gegenseitig und in über Wochen dauernden schaukelnden Schüben das Futter abjagten, bis die Flasche inwendig komplett vom Sieger ausgekleidet war. Das lässt sich mit dem Leben, mit Konzernen vielleicht vergleichen. Aber sie haben ja ihr eigenes Leben. Setzen Sie einfach mal zwei wildfremde Dinge in Beziehung. Das massiert die graue Masse auf’s wohligste. Und Humor und Schnauze sind Ihnen ja weiß Gott gegeben.

  25. Anna Nuehm schreibt:

    Coldplay ist ein schöner Trost. Das ist wie Auswandern, aber ohne das Gepäck, die Formalitäten und den Stress.

    Abgesehen davon esse ich sehr ungern Dinge, die geheimnisvoll aussehen, oder bei denen man nicht erkennen kann, was alles drin steckt.
    Dazu gehört auf jeden Fall:
    – Gehacktes aller Art. „Meister, wir haben hier noch so komisches Fleisch in der Ecke gefunden..“-„Jong, schmeiß dat in den Hackbraten, aber zacko, wir sind ja hier nicht im Ritz!“
    – Wurst. „Meister, wir sollten mal nen Abfalleimer kaufen, für all das alte Fleisch, die Knorpel und die Schweinefüße..“- „HAHAHAHA, ne Abfalleimer! Ich lach mich tot!“
    Und die momentane Dönerkrise geht an mir auch spurlos vorbei. Ich esse keinen
    – Döner… „Meister, das Schaf ist soeben in die Schneidemaschine gefallen. Aber komplett. Und ein Gartenschlauch, meine Gummistiefel und meine Autoschlüssel auch. Was sollen wir jetzt tun?“- „Häh? Ich versteh die Frage nicht. Wo ist das Problem?“

    Diese Einstellung erspart einem viele schlaflose Nächte!

    Humor und Schnauze? Das sagen Sie so.. mir wurde erst gestern noch Brutalität und Zynismus vorgeworfen.
    Aber danke! :-)

  26. corax schreibt:

    Frau Anna,

    nicht zu vergessen beim Italiener die „Pizza Feierabend“
    aka „nach Art des Hauses“ ab einer Stunde vor Zapfenstreich.

    Mahlzeit äh, Glück auf

  27. Anna Nuehm schreibt:

    Bei dem Thema vielleicht eher ein: Viel Glück! oder
    Gute Besserung!

  28. Kölner schreibt:

    Zynisch? Sie? ;) Wer warf mit Brutalität nach Ihnen? Hier, auf Ihrem Grund und Boden? Oder haben Sie gewildert?
    Klar gibt es empfindsame Gemüter, die den Schluckauf nicht vom Lachen bekommen, wenn Sie Ihre Version von Döner komplett darlegen. Und klar ist die zynisch, aber mal ehrlich: bei bestimmten Dingen weiß man eben, warum sie stark gewürzt, ihrer natürlichen Konsistenz beraubt sowie gefärbt sind. Und so interpretiere ich beispielsweise ihren Beitrag #25 auch: Leute, kann man vielleicht auch ahnen!

    Brutalität? Bisher noch nicht erlebt. Wenn Sie Gast waren, liegen natürlich die Rechte anders verteilt, als wenn Sie auf Ihrem eigenen Spielplatz auflaufen. Ein Grund mehr, sich hier zu tummeln.

    Hüüh … äh … ahoi!

  29. Anna Nuehm schreibt:

    Ja, ich. Zynisch. Tsts, kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen! :-)
    Brutal auch nicht. Also brutal war ich bisher noch nicht so richtig, kann aber noch kommen. :-)
    Auf fremdem Boden war es nicht, denn da bin ich noch ein größerer Ausbund an Höflichkeit, als ich es ohnehin schon bin. Es war eine Mail, von jemandem der mich „von früher“ kennt.
    Dass das hier alles nur Spaß ist, müsste ich vielleicht in die Titelzeile schreiben.
    Spaß mit ernstem Hintergrund: ich bin überzeugt, dass meine Döner-Beschreibung nicht mal annähernd an die Realität herankommt. Die ist viel ekliger, als man sich das vorstellen kann….
    Und dass Metzger wirklich keinen Abfalleimer haben, denn „dafür haben wir ja die Wurst“, ist auch nicht erfunden.
    Guten Appetit!

  30. Kölner schreibt:

    Wo wir hier beim Thema Essen sind: Sie brocken sich da gerade ein Süppchen ein, Frau Nuehm, das Sie irgendwann wieder auslöffeln müssen. Je später, desto größer der Löffel. Sie verschlagworten nämlich öfters mal mittels Kategorie. Übrigens bei weitem das brutalste, das ich an Ihnen wahrnehme ;)

    Ich kenne WordPress nun nicht. Ich hab lediglich mal hier und da jemandem ein Textpattern eingerichtet, aber das Prinzip dürfte überall ähnlich sein. Und das würde dazu führen, dass Ihre Kategorienliste bald so lang und unbrauchbar für Sie sein wird wie Miraculix sein Bart. Und unübersichtlich wie die Blogrolls dieser Allesschmuser-Blogs.
    Um wieder zum Thema Essen zu kommen: Kategorien sind die Fächer ihres Kühlschranks, Schlagworte dagegen sowas wie die Zutaten in Ihren Gerichten. Wenn Sie die Zutaten miteinander verkleben wie in »Statistik Unglaublich aber wahr Glückwunsch Geschäfts«, »Aachenhymne Busfahrer Warnung Wagenrennen Ben Hur« oder »Zeitkritik Vermischtes Kraus Versteh ich selber nicht« ist Ihr Kühlschrank bald total verkleistert. Hilft Ihnen das weiter? Sonst fragen.

  31. Anna Nuehm schreibt:

    Herr Kölner,
    beim Barte des Propheten, Sie haben Recht!
    Ich habe in meiner Begeisterung die Kategorienliste für Schlagworte missbraucht und somit die Kategorienliste zu einem unübersichtlichen Dschnugel gestaltet, in dem ich selbst schon nicht mehr durchblicke. Und das nach knapp zwei Wochen!
    Ich werde die Kategorien straffen und aussortieren, was schwierig sein wird, da ich so ungern etwas wegwerfe.
    Hmm, aber wo setze ich denn dann meine überflüssigen, aber durchaus schmückenden Schlagworte ein?

    Vielen Dank, ich sehe, Sie denken mit und das viel besser als ich. Weiter so. :-)
    Anna
    Ps: Meine Stimme klingt so dumpf, weil mein Kopf gerade im Kühlschrank steckt…

  32. Kölner schreibt:

    Sehr schön, das PS :)) Das zeigt das Grundverständnis des Prinzips »Humor« in Paarung mit schurnalistischen Fertigkeiten. Aber auf der Titelseite passiert nichts. Naja, sie waren auch zu lang mit Kühlschrankprinzip-Verständnissuche beschäftigt.
    Wohin nun mit den schmückenden Schlagworten, fragen Sie. Da’s hier im Kern offensichtlich noch englisch zugeht (»on 01 Sep 2007 at 1:08 vormittags«, ich könnt mich ja übrigens wegwerfen bei speziell dieser Zeitangabe), müssten die Tuppertöpfchen, die Sie dafür verwenden können, ebenfalls englische Aufkleber tragen. In der Sprache des Großen Bruders sagt man dann keywords oder auch tags dazu. Nur leider kann ich nicht sagen, in welchem Feld des Bedienpaneels Sie’s finden müssten.
    Da aber schon der Zwerg Textpattern ab Werk mit Schlagworten versehen ist, muss Goliath WordPress sowas einfach auch haben. Geht nicht anders. Höchstens noch per Plugin. Aber sie suckeln ja an der Zentralinstallation mit. Genau. Die müssen das eingebaut haben!

    PS: Über den im »Dschnugel« fehlenden Durchblick hab ich auch sehr geschnumzelt ;)

  33. Kölner schreibt:

    PPS: Ich meinte natürlich »Prinzips Humor«. Nur den Humor in Gänsefüßen klingt wie eine Herabwürdigung.

  34. Anna Nuehm schreibt:

    So, Herr Kölner,
    ich habe wunschgemäß und auch sehr sinnvollerweise die Kategorienbuchstabensuppe ausgelöffelt. Jetzt ist es eine schlanke Fünf-Sekunden-Terrine geworden. Ein bisschen mager, aber für den kleinen Hunger zwischendurch?

    Auf der Titelseite passiert nix? Ja, das kommt daher, ach, Sie wissen es ja schon: ich feierte diese Kühlschrankparty und entdeckte diese vielen Tuppertöpfchen. Sehr viele.
    Und Sie kennen das bestimmt auch: man öffnet den Kühlschrank und will nur mal schnell einen alten Joghurt entsorgen und das endet mit einem Riesenmüllsack voll abgelaufener Daten.
    Und die sind dann noch in englisch! Die muss man erst übersetzen und so weiter, das hält natürlich lange auf.
    „Ich könnt mich ja übrigens wegwerfen bei speziell dieser Zeitangabe..“- Nein, tun Sie das nicht! Das wäre wirklich mehr als schade und eine große Verschwendung.

    keywords, tags, ich begebe mich sofort auf die Suche. In diesem Dschnugel, was eine Steigerungsform von Dschungel ist, die Sie offensichtlich nicht so kannten, muss man unbedingt dabei haben:
    – einen Kompass
    – Kekse
    – einen Schäferhund

    Ps: schnumzeln Sie ruhig, das ist hier alles inbegriffen.
    :-)
    Pps: keine Sorge um die Gänsefüßchen, ich bin nicht so sensibel, wie ich auf dem Foto rüberkomme..
    :-)

  35. Wolf schreibt:

    vor lauter 1/Kommas seht ihr ja gerkeinen Uhrwald mehr, nur ab und zu einen Schlagbaum der davor bewahrt gut „gewürzt“ zu werden.

  36. Anna Nuehm schreibt:

    Wolf,
    das ist ein philosophischer Ansatz, über den ich erstmal nachdenken muss! Besonders mit dem „gewürzt“.
    Soso.
    Hm hm.. Wirklich…sehr… interessant…
    Anna :-)

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