Berühmte Filmdialoge (3) – Bonanza

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Familie Cartwright in gemütlicher Runde beim Abendessen

Hoss: „Oh, lecker, Bohnen mit Speck.“
Adam: würgs…
Little Joe: „Pa, ich mag keinen Speck, der quietscht immer so zwischen den Zähnen.“
Ben: „Guten Appetit, Jungs, haut rein, es war ein harter Tag. Wir haben die Rinder an den Fluss getrieben und wieder zurück und dann wieder an den Fluss. Morgen treiben wir sie wieder zurück. Das Pferd vom alten Mc Carthy hat auch das zweite Bein verloren und deshalb mussten wir es leider zum Tierarzt bringen. Wir sind gute, anständige Cowboys, wie eure Mutter immer schon sagte…“
Hoss: Schmatz.. „Und was passiert jetzt mit dem Pferd vom alten Mc Carthy?“
Adam: „Tja, was wohl…“
Little Joe: „Hoss, das wird eingeschläfert und zu Salami verarbeitet.“
Ben: „LITTLE JOE!“
Hoss: heul..
Adam: lach..
Little Joe: „Allerdings nur zu einer kleinen Salami, denn es fehlten ihm ja zwei Beine.“
Ben: „LITTLE JOE!!!“
Hoss: „Buhuhuhuu, das arme Pferd und die schöne Salami!“
Adam: „Du denkst auch immer nur ans Essen, ekelhaft!“
Little Joe: „Ja, Hoss, und morgen gibt’s die Salami auf dein Pausenbrot…“
Hoss: KREISCH..
Adam: LACH…
Ben: „LITTLE JOE, GEH SOFORT IN DEIN ZIMMER! DU BIST DERMAßEN UNSENSIBEL!“
Hoss: „Ich ess das nicht! Ich will das Pferd vom alten Mc Carthy nicht essen, das hat mich immer so lieb angeschaut!“ Heul..
Adam: „Ja, weil es wusste, dass es dir eines Tages sehr nahe sein würde..“
Little Joe: „Ja, Liebe geht schließlich durch den Magen!!!“
Adam/ Little Joe: wieher…
Hoss: HEUUUL…
Ben: „ADAM UND LITTLE JOE!!! Ihr geht jetzt sofort in eure Zimmer!“
Hoss: „Ich werd jetzt… ich werd jetzt… ich werde…. Fucketarrier!“
Adam: „Wie???“
Little Joe: „Was???“
Ben: „HOSS!!!! ADAM!!! LITTLE JOE!!!“
Hoss/ Adam/ Joe: „Jaja, wir gehen ja schon in unsere Zimmer…“

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6 Antworten zu Berühmte Filmdialoge (3) – Bonanza

  1. Erdge Schoss schreibt:

    Dass Hoss solche Neigungen hatte, liebes Fräulein Nuehm, überrascht nicht. Was blieb ihm auch anders übrig, wo die Damen ihn doch stets auf seinen Körper reduzierten? Als Shoppingkörbchenträger oder Adipositaszotenopfer …

    Hatten die Buben eigentlich getrennte oder ein gemeinsames Zimmer?

    Per Ponyexpress nach Virginia City
    Ihr Erdge Schoss

  2. Anna Nuehm schreibt:

    Lieber Herr Schoss,
    Hoss kann auch anders. Er wird weitgehend unterschätzt und niemand weiß, dass er in einem Fernlehrgang Philosophie studiert und für eine Magenband-OP spart, die sein gesamtes Leben verändern wird.

    Die Buben hatten getrennte Zimmer, aber mit Durchgangstüren, die sie nach Lust und Laune abschlossen, meistens Adam, oder öffneten, meistens Little Joe, um den anderen, meistens Adam, auszuspionieren.
    Dem Hoss war das aber immer ziemlich egal.

    Per Viehtrieb nach San Fransisco,
    Ihre Calamity Nuehm

  3. Halapoik schreibt:

    Sollte man Hoss nicht sagen, daß sich Arier mit einem r schreibt?

    Ja, Paucker schreibt der Duden auch ohne c.
    Aber man weiß ja, wer es war.

  4. Anna Nuehm schreibt:

    Ich glaube, man sollte Hoss eher über den ersten Teil seines so lieblich verunstalteten Wortes aufklären.
    Ich bin mir sicher, er ahnt nicht im Geringsten, in welche Lage er sich mit dieser Äußerung bringen könnte, wenn sie an die falschen Ohren gelangen würde!

  5. Erdge Schoss schreibt:

    So ein Fernstudium auf dem Land mit Bahnanbindung und sonst nichts und die erst im nächsten Jahrhundert, das kann sich ziehen. Aber ich nehme mal an, liebes Fräulein Nuehm, Hoss war’s wohl egal. Besser jedenfalls, als Tag für Tag in Adams immerselbem Heftchen zu blättern …

    Gibt’s eigentlich Neues in Sachen Mütter Cartwright?

    Ab nach Tucson
    Ihr Erdge Schoss

  6. Anna Nuehm schreibt:

    Lieber Herr Schoss,
    da Adam nur zwei seiner kostbaren Heftchen besaß und sie vom vielen Lesen schon arg baufällig waren, bewahrte Adam sie in einem Wandsafe auf.
    Hoss musste darum irgendwie die Zeit vergeuden und entschied sich, wie viele vor und auch nach ihm, für ein jahrzehntelanges Studium. Nach Philosophie studierte er Maschinenbau, dann Sinologie und schließlich promovierte er in Atomphysik. Was aber nie jemand wusste.

    Mütter Cartwright:
    – Mutter Eins, Mutter von Adam, brannte mit einem vorbeiziehenden Travestie-Unternehmen durch und machte Karriere als „Jim Beam The LongDingDong.“ Was auch immer das bedeutet.
    – Mutter Zwei, Mutter von Hoss, ließ sich mutwillig von den Indianern verschleppen, um „auch mal was zu erleben“. Sie wurde aber, da sie dort eine große Hungersnot auslöste, die Gene, die Gene!, von diesen schnöde wieder ausgesetzt.
    Man munkelt, dass sie die Wild West Weight Watchers Inc. gründete und unermesslich reich, aber klapperdürr verstarb.
    Ein trauriges Schicksal. Fürwahr.

    *palimpalam, ab in den Saloon nach Little Red Riding Hood City
    Ihre Anna Nuehm

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