Danke, Sommer, dass du gehst! Andere mögliche Überschrift: Hau ab, Sommer, denn du warst nicht da.

Noch ’ne andere: Der Sommer, der ein Winter war.
Vierte: Ozonloch, du Blödmann.
Fünfte: Eine romantische Hommage an den Sommer.

Lieber Sommer, ich danke dir sehr für das Ende der Verarsche Scharade, dass du da gewesen wärest und so.
Offiziell warst du ja da, aber keiner hat dich gesehen. Gespürt auch nicht und auch nicht gerochen.
Man konnte dich höchstens mal im Kalender anschauen, wenn man, um dich zu hypnotisieren, wie ein Derwisch aufs Datum gestarrt hatte. AUGUST. Sommer, wo bist du. Komm her.

Doch nichts passierte, das Kalenderblatt vergilbte, die Sonnencrème verrottete und meine Röckchen lagen enttäuscht im Schrank herum. Alterten vor der Zeit, vergilbten, verfusselten und nächstes Jahr, solltest du dich bequemen, vielleicht doch mal hereinzuschauen, sind sie bereits wieder altmodisch.

Im April war ich ja guter Hoffnung mit dir. Da warst du schwer im Kommen, so dass alle stöhnten und ächzten und sagten: Wie sollen wir das bloß aushalten? Diese Sonne? Meine Haut? Die Falten? Das Ozonloch?
Da bin ich zu Hause auf dem Rasen fast in Sekundenschnelle verbrannt und wollte schon auswandern, in die Sahara, weil ich dachte, da ist es bestimmt angenehmer und auch nicht so irre heiß.
Diese trockene, heiße Wüstenluft, die hat ja meinen Teint altern lassen, so dass ich innerhalb von drei Tagen um 20 Jahre älter aussah. Aber das fiel nicht weiter auf, denn es ging ja allen so.
Da bin ich dann auch sofort zu A*** und wollte Sonnenmilch bunkern, ganze Wagenladungen voll. Es kam dort zu Panikeinkäufen von Sonnencrème, Holzkohle und Grillwürstchen. Da zählte mal wieder das Recht des Stärkeren und wer sich da durchsetzte, den bestrafte aber später das Leben, respektive der Sommer.
Denn du kamst dann einfach nicht!
Ich konnte vor lauter Warten nichts tun. Monatelang. Hab immer nur am Fenster gesessen, in den Regen gestarrt, bis meine Augen tränten. Und dieses komische Lied gehört „Umbrella ella ella eh eh eh“.
Hat ja auch gepasst.

Die Sommermode bestand aus durchsichtigen Regenmänteln, roten Gummistiefeln und lilafarbenen Sandsäcken, die man zum Schutz vor Hochwasser immer im Haus haben musste.

Einmal wollte ich ins Schwimmbad, da bin ich fast ertrunken, so tief war das Wasser und auch viel nasser als sonst. Bah. Man musste dann offiziell seinen Seepferdchen-Ausweis vorlegen, wenn man ins Schwimmbad hinein wollte. Die Bademeister übernahmen keine Verantwortung mehr, wegen der Stromschnellen und der Strudel. Da bin ich dann nicht mehr hingegangen.

Grillen war auch nicht. Man hat ja nicht mal das Feuer anbekommen. Sofort war es wieder aus. Und Elektrogrills sind eine Todsünde, wenn man die benutzt, kommt man sofort in die Hölle und muss da ewig schmoren, bei Grillwürstchen und Schwenkern. Sagt der saarländische Grillgott. Recht hat er.

Eisessen war auch nicht sehr lustig. Man hatte vor lauter Frostbeulen keine Kraft in den Händen und das Eis fiel immer hin. Immer wieder. Das war irgendwann zu teuer und man hat sich dann eben einen Glühwein gekauft. Und Röstkastanien. Das war dann auch sehr gemütlich. Im Juli.

Sommer! Du bist dieses Jahr ganz einfach ausgefallen und wenn du ehrlich bist, dann gibst du es zu!
Ich wüsste mal gerne, was du dieses Jahr gemacht hast? Bist du in Urlaub gefahren, hast dich über die verkohlte Pizza geärgert und den teuren Wein? Und über die Einheimischen, die hinter deinem Rücken über deinen komischen Akzent gelacht haben, obwohl du dir so viel Mühe gemacht hast mit dieser schwierigen Fremdsprache?
Was ist dann passiert? Haben sie dir die Koffer geklaut, mit Ec-Karte und allem drum und dran und du konntest nicht mehr nach Hause? Oder hat dein Navi den Geist aufgegeben und du hast wochenlang festgesessen, irgendwo in der Pampa, ohne Benzin? Irgend etwas muss doch da vorgefallen sein! Ich würde es echt gerne wissen.

Sommer, schreib doch mal zurück, wie es dir ergangen ist! Und bis nächstes Jahr dann, oder so. Wenn es geht, nach April. Mai würde mir passen. Oder Juni. Juli auch. Hauptsache, du lässt dich überhaupt mal wieder blicken.

Tschüss,
Anna Nuehm

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20 Antworten zu Danke, Sommer, dass du gehst! Andere mögliche Überschrift: Hau ab, Sommer, denn du warst nicht da.

  1. corax schreibt:

    Frau Anna,

    ich sitze hier gerade vor Lachen den Bauch haltend auf meiner Couch.

    OT:
    Sehr schöner Text, mal wieder. Was bin ich froh, dass Matt Sie zum bloggen gedrängt hat.
    Gestern hätte ich Ihren Beck-for Kanzler-Artikel beinahe bei Spreeblick verlinkt zu diesem Artikel:
    http://www.spreeblick.com/2007/09/04/spon-von-titanic-agenten-unterwandert/

    aber ich hatte dann doch die Befürchtung, das Ihnen der plötzliche verdiente Ruhm etwas ungelegen gekommen wäre.
    Oder nicht?

    Den Sommer-Text hab ich mir schon geklaut, der ist einfach zu gut um Ihn für sich zu behalten. Bloß wie verfahre ich damit; ohne Quellenangaben posten, quasi anonym? oder auf Sie verlinken?

    Denn die einen sind im Dunkeln
    Und die andern sind im Licht.
    Und man siehet die im Lichte
    Die im Dunkeln sieht man nicht.

    Fragend verbleibend

  2. S-achte schreibt:

    Ja, hallo, ich bin’s, der Sommer!
    Das trifft mich jetzt doch einigermaßen schwer, daß ich Euch dies Jahr keine Freude bringen konnte, aber, um ehrlich zu sein, hatte ich einfach keinen Bock!
    Ihr fahrt doch eh nur nach Malle und da passiert nix neues! Da dachte ich: Sommer, dachte ich mir, mach mal einen auf richtig schlecht! Mal schauen, ob Dich die Spacken vermissen!
    Damit mein ich: so richtig vermissen!
    Aber da war nix! Eine Anna, ja, die hat mal den blog hier gemacht, aber ob die das so ernst meint? Die geht doch bestimmt auch zur Not ins Solarium und das auch im Winter.
    Nee, nee, das war mir das nicht wert, mich mordsmäßig anzustrengen!
    Laßt also mal stecken, es wird auch nicht mehr besser dies Jahr, aber ich frag mal meinen Kollegen, den Winter, was der so meint! Ok, viel Niederschlagspotential hat er nicht mehr, hab ich ja schon verbraucht, vergeßt also Eure Ski, aber vielleicht macht er ja richtig ka…
    Ach was, er meldet sich, wenn er’s für richtig empfindet!
    Bleibt regenfest!
    Sommer

  3. Anna Nuehm schreibt:

    Moin Herr Corax,
    schön, Sie zu lesen, ich dachte schon, ich hätte Sie vergrault. :-)

    Ich hoffe, Ihr Bauch ist noch intakt, keinerlei Muskelfaserrisse, oder so?
    Danke für das Lob… und das ist ja ein Lob, wenn Sie vor Lachen einen Blinddarmdurchbruch bekommen, oder? :-)

    Zum Thema Verlinken: ich bin zwar ein scheues Wesen, aber ein bisschen verlinkt werden hier und da macht mich bestimmt nicht berühmter und größenwahnsinniger, als ich es eh schon bin. :-)
    Also Klartext: verlinken Sie ruhig auf mich, ob den Beck-Text oder den Sommer-Text oder sonst einen Text.
    Sonst werd ich ja nie von Florian Silbereisen in seine schöne Sendung eingeladen. ;-)

    Außerdem muss man ja wissen, wer hinter dem ganzen Blödsinn steckt, und ich übernehme die volle Verantwortung!
    Deshalb: Texte immer mit Quellenangabe oder Link.

    Frage: Wo posten Sie denn den Sommer-Text? Haben Sie etwa ein Blog und ich weiß nichts davon??
    Warum weiß ich nichts davon???
    Warum?

    Schöne Grüße und hoch erfreut,
    Anna Nuehm

  4. Anna Nuehm schreibt:

    Hallo Roland,
    grins. :-)
    Danke für die sehr schöne Antwort von Herrn Sommer, eigentlich müsste ich die in den Text einbauen.
    Am Besten hat mir die Stelle mit den Spacken und dem Solarium gefallen. :-)
    Sehr schön!
    Thema Solarium: da müsste ich auch mal was drüber schreiben.. guter Tipp. :-)
    Schönes Grüßle und merci!
    Anna *lacht immer noch.. „Spacken“

  5. Dr. Sommer schreibt:

    Wie ich schon in meinen viel beachteten Artikeln in der Bravo
    beschrieb, findet der Sommer in unseren Herzen statt.
    Ein ausreichend mit Frischobst versorgter weiblicher Körper
    http://www.oldblog.de/?p=178
    bedarf keiner extraterristrischer Strahlung.
    Schauen Sie in die Gesichter Ihrer Gegenüber.
    Bieten Sie Obststückchen der Jahreszeit an.
    Und?
    Sehen Sie?

  6. Erdge Schoss schreibt:

    Was soll ich Ihnen sagen, liebes Fräulein Nuehm?
    Meinen Röckchen ging es nicht anders.

    Herbstlich
    Ihr Erdge Schoss

  7. Anna Nuehm schreibt:

    Sehr geehrter Doktor Sommer,
    schön, dass Sie hier auch Stellung (?) beziehen.
    Ich habe jahrelang vergeblich pro Woche 20 Zuschriften an Sie abgesendet, doch nie kam eine Antwort.
    Jetzt, endlich!
    Doch, ich befürchte, sie kam zu spät!
    Sittlich verwahrlost,
    Frollein Nuehm
    ;-)

  8. Anna Nuehm schreibt:

    Lieber Herr Schoss,
    Sie werden es nicht glauben, aber es war so:
    Als ich das Wort „Röckchen“ eintippte, habe ich dabei an Sie gedacht. AN SIE! Und auch an sie. Die Röckchen. Ihre.
    Das ist wirklich so.

    Herr Schoss, sind sie nicht tragisch, all diese ungetragenen Röckchen?
    Na, vielleicht kann man sie im Herbst noch als Gürtel anziehen. Lothar Matthäus macht das auch immer. Hautpsache, das Röckchen passt zu den Schuhen.

    Im Kilt,
    Frollein Nuehm

  9. Ettore Schmitz schreibt:

    Ich fürchte ja wenig, liebes Frl. Nuehm, höchstens vielleicht die Welt: aber das mit dem Sommer, das haben Sie pfeilgrad erkannt. Mein lieber Scholli! Nun ist es ja nicht so, daß wir all diesen Prognostikern Glauben schenken sollten, was Ozonlochkonsequenzen und Tauwetterverschiebungen angeht – da ist alles im grünen Bereich, glauben Sie mir, in weiteren 5000 Jahren lachen wir wieder über das Gewese, das manche drüber veranstalten neuerdings – aber dieser Sommer, ja, der war so garnicht stringent in seiner Gesamtdarstellung.
    Andererseits vermeine ich mich an den Sommer 74 zu entsinnen, übrigens gerade mal ein Jahr, bevor ich meine allererste, sozusagen die Urverlobte Esther kennenlernte [bzw.. sie eigentlich mich, das führte dann ja nach 7 Jahren auch zur Trennung, lieber Gott: mit Pauken und Trompeten und 4 Wochen vor der geplanten Vermählung, sogar Sigi war schon bestellt, mit diesem ungeheuren Monstrum von Akkordeon, das eher ihn als er es beherrschte, kam ja aber eh nicht mehr zum Zug (und Druck), die Karten allerdings mußten dann trotzdem bezahlt werden. Ich weiß garnicht, ob die jemand noch aufgehoben hat, danach, die vermeintlichen Schwiegereltern, hier besonders erwähnenswert der Vater Seppl, waren verständlicherweise sturzbeleidigt und 50% mußten ambulant im Kreiskrankenhaus versorgt werden wegen Methylüberreizung], ja, und dieser Sommer war auch verdammt wechselhaft und insgesamt klimatisch oder zumindest von der Temperatur her eher ungebärdig. Andererseits, mal ehrlich, Frau Nuehm, und hier weiß ich mich auch einig mit meinem geschätzten Herrn Dr. Briskoll, der mir gerade über die Schulter linst und in Anbetracht Ihres hübschen Portraits feine Speichelfäden in meine kugelschreiberpralle Kitteltasche baumeln läßt, der Saubär, der sexualstraftatsorientierte, ist es doch auch so, daß man z.B. in England angeblich fast seit Jahrmillionen hauptsächlich wg. der allfälligen Wetterunbilden ramentert.
    Sollen wir uns dem wirklich anschließen? Ich meine, Herr Schoß z.B. arbeitet derzeit überschwer am Anschluß z.B. der Türkei und damit sollten wir diese Themen doch zur Genüge abgearbeitet haben, finden Sie nicht?
    Ich auch nicht.
    Und in diesem Sinne darf ich Ihnen und Ihrem Restsommer einen hervorragenden Tag wünschen: nehmen Sie’s nicht allzu schwer, nehmen Sie doch mal einen Trollinger. Ja, ich weiß ja vom Beggerhäinz (und auch vom Schindlerfritz), daß manche Sommer, wenn nicht gar alle, sich hauptsächlich erst durch in Hopfen gelöste Braugerste überwältigen lassen – aber ein Trollinger, liebe Frau Nuehm: versuchen Sie’s mal. Selbstverständlich erst nach dem Mittagläuten. Das kann dann aber durchaus auch schon mal vor Nullneun am Vormittag sein, je nach Küster.

    Verehrung
    Ihr
    Ettore Schreibblockadeur Schmitz

  10. Anna Nuehm schreibt:

    Lieber Herr Schmitz,
    danke für Ihre Zustimmung, dass die Sommer in England so beschaulich sind wie die Winter in der Türkei, nur ohne den werten Herrn Schoss.
    Denn am Allerschönsten ist es ja, wo er weilt, sogar in Albanien, wenn er dorthin führe. Selbstverständlich nur, wenn auch Sie mit von der Partie wären.
    Schlittenfahren im albanischen Hochsommer, was sagen Sie dazu? Eine spontane Landpartie und ganz zwanglos, die Kopftücher lassen wir zu Hause.

    Man sollte die nächsten 5000 Sommer weiter im Auge behalten, da bin ich ganz Ihrer Meinung, und dann abschließend eine vernichtende Kritik schreiben.

    Herr Schmitz, könnte es denn eventuell sein, dass die Sturzbeleidigtheit Ihres werten Herrn Fastschwiegervaters zu einem ersten Riss in der Atmosphäre geführt hat?
    In dem dann dann nach und nach der Sommer verschwand?
    Jetzt wo Sie es schrieben, der Verdacht liegt mehr als nahe..
    Es ist wohl zu spät, die Verlobung aufzufrischen?

    Grüßen Sie bitte herzlichst den Dr. Briskoll, er hat da etwas am Mund hängen… Spaghetti?

    Beschwingte Grüße,
    Anna Nuehminger

  11. Ettore Schmitz schreibt:

    Weder, liebes Frl. Nuehm, sind wir hier bei Herrn Dir. Loriot, noch im Studio von Herrn Temperaturwart Kachelmeiser, und was die atmosphärischen Risse betrifft: tja, schwer zu sagen, so lange nach all dem. Und ob die Verlobung aufzufrischen wäre? Na, ich weiß nicht recht. Klar: die damaligen Fastschwiegereltern dürften mittlerweile verstorben oder mindestens ausreichend dement sein, um nicht aus ewiger Rache dazwischenzufunken, ihr Töchterlein (wenn ich mich recht bedenke) vielleicht auch – aber ich selbst, ich mag ja garnicht mehr. Diese Heiraterei immer! Denn in steter 7-Jahres-Abfolge schlossen sich an Frl. Esther ja noch weitere (und dann tatsächlich verifizierte und schließlich wieder falsifizierte) Ehefrauen fast nahtlos an, da bleibt kein Kapital mehr, liebes Frl., weder in Körper, noch offensichtlich in Geist und am Allerwenigsten in Materiellem übrig, mit dem jemals wieder auf Brautschau zu gehen als aussichtsreich hätte betrachtet werden können. Außerdem halte ich längst nichts mehr von der angeblich allerorten so vielbesungenen Libido: ich habe damals schon wenig Ahnung von Fußball gehabt.
    Insofern: guter Tipp. Aber eher für Herrn Schoß, den jungen Spund, geeignet.

    Herzlichst Ihr
    Divorco E. Schmitz

  12. Anna Nuehm schreibt:

    Lieber Herr Schmitz,
    Sie müssen ja nicht heiraten. Ich wäre die Letzte, die Sie dazu zwingen würde!
    Diese Einstellung rührt bei mir von einer akuten Heiratsallergie her, die mittlerweile einen chronischen Verlauf genommen hat und unheilbar ist.
    Was aber nicht weiter schlimm ist, in diesem Zusammenhang.
    Darauf einen Trollinger,
    Frolleinsen Nuehm

  13. Erdge Schoss schreibt:

    Ins Schwärmen gerate ich, liebes Fräulein Nuehm, dass Sie, kaum das Röckchen anfassend, an mich dachten. Darf ich Ihnen etwas gestehen? Mir war’s nicht minder. Wenngleich ich nicht mich, sondern Sie im Sinn hatte.
    Ja, sie sind tragisch, die ungetragenen. Aber deshalb gleich zum Kilt greifen? Oder kleidet er Sie so ungemein, dass jeder weitere Gedanke einfach unaussprechlich wäre?

    Atemlos
    Ihr Erdge Schoss

  14. Anna Nuehm schreibt:

    Herr Schoss,

    ich sehe, wir teilen nicht nur die Leidenschaft für Bonanza und Hoss, sondern auch für Röckchen.
    Ich glaube bald, dass wir seelenverwandt sind? Zumindest aber seelenbekannt?
    Die ungetragenen Röckchen wandern bald in ihr Winterquartier, wo jetzt die Winterröckchen schon warten, dass sie zum Einsatz kommen.
    So auch der gefällig karierte Kilt, der schmeichelnd meine zarten Fesseln umwabert.

    Schreitend und atemlos,
    Highländerin Anna Nuehm

  15. stega schreibt:

    lustig geschrieben :) doofer Sommer! Der hat wohl irgendwo Urlaub gemacht *lach*

  16. Anna Nuehm schreibt:

    Danke, Herr oder Frau Stega!
    Schönes Foto, Kompliment :-)

    Anna Nuehm

  17. bullibine schreibt:

    Ich lach mich checkisch……..Super – einfach Klasse geschrieben. Hier geht es ja richtig lustig zu.

    Apropo Sommer:
    Ich glaube, der hatte sich schon im Frühjahr verausgabt….

    Einen Kilt würde ich gern auch mal an meinem Mann sehen, was trägt man(n) da eigentlich drunter????? ;)

  18. Anna Nuehm schreibt:

    Hallo bullibine,
    vielen Dank für den SEHR netten Kommentar! :-)

    Kilt: ein gewagtes Thema.. die Urschotten tragen da nix drunter.. Herr Schoss trägt da bestimmt etwas drunter, bestimmt eine Frauenanfallabwehrspezialunterbüx aus Asbest?

    Ich weiß es nicht.
    Ich bin ja ne Frau und trage den Kilt als Gürtel, wenn er kurz ist und als Sack, wenn er lang ist.
    Dann kann ich bei Aldi gleich meine Einkäufe drin verstauen.
    :-)
    Schöne Grüße,
    Frollein Anna :-)

  19. Agent Flusi schreibt:

    Man kann sagen, was man will: Aber der Herbst ist pünktlich!

  20. Anna Nuehm schreibt:

    Agent Flusi, Sie haben ja sooooo Recht.
    Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da…
    :-)

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