Newsticker: Die Hintergründe für die Chinesentrojaner

chinesen-wollen-merkel-klonen.jpg

(Foto: http://www.welt.de)

Aus gegebenem Anlass (besonders wichtig sind hier 15-18), ein spätmitternachtlicher Newsticker…

Der stets kritische Kommentator S-achte, auch Roland genannt, stellte der Redaktion spät in der Nacht, wenn alle Katzen grau sind, folgende provozierende Frage:
„Was machen denn die Chinesen mit den ganzen Trojanern?“
Antwort der stets kritischen Redaktion: Die Chinesen brauchen die Trojaner, weil sie neidisch auf unsere Angela sind und sie klonen wollen! Darum brauchen sie sehr viele Informationen über uns!
Hintergrund: Angela M. jonglierte bei ihrem letzten China-Besuch so elegant mit den Stöckchen und zeigte dabei übermenschliche Körperbeherrschung und gnadenlose Eleganz, so dass drei chinesische Staatszirkusse erblassten und später zusammenbrachen. Vor Lachen Neid!

Darum der ganze Aufwand. Es geht um diese Stöckchensache. Die Chinesen müssen dringendst Genmaterial sammeln und so den Gründen für diese sportliche Virtuosität auf die Schliche kommen. Sonst werden sie in Zukunft bei keiner Turner-WM mehr eine Medaille gewinnen, ohne dass sich Frau Merkel spöttisch lachend an den Schwebebalken begibt und alle Küren der Welt in einem Atemzug nachturnt. Noch dazu in ihrem Jackett und perfekt sitzender Frisur.
Die Besorgnis der Chinesen – und der aus dieser Not heraus geborene Einsatz etwas unkonventioneller Mittel – ist somit nachvollziehbar, wenn nicht sogar verständlich. Wenn nicht sogar erfreulich.
Frau Merkel war für eine Stellungnahme nicht zu sprechen. Sie trainierte gerade mit Fabian Hambüchen und demonstrierte ihm den fünffach gestreckten einhändigen Gingersalto mit eingesprungener Sitze und doppelter Umschäubelung. (?)
Behalten Sie diese geheimen Informationen aber bitte für sich. Das sind Interna.
Danke.

Über Liv Maxx

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39 Antworten zu Newsticker: Die Hintergründe für die Chinesentrojaner

  1. Olaf schreibt:

    Ich nehme an, daß Archäologen in späteren Jahrtausenden in Reih und Glied geordnete Trojanerheere ausgraben werden in der Nachfolge der Terracotta-Soldaten.
    Irgendwo müssen sie die Trojaner ja auch lassen, wenn sie nicht mehr gebraucht werden. Die können ja nun auch nicht überall einfach so herumstehen.

  2. Anna Nuehm schreibt:

    Olaf, Sie sagen es! Gerade das Entsorgungsproblem wurde heute Nacht auch schon von Roland angesprochen: Trojaner in den Biomüll?
    Ich sage dazu: nein! Auf keinen Fall.
    Aber wohin mit den Trojanern?
    Rätselnd,
    Anna T.

  3. F.A. Brockhaus schreibt:

    Wäre es nicht ehrlicher, Schäubles listenreiches Spähprogramm
    umzubenennen in „Bundesgrieche“ ?
    Denn es waren ja eben nicht die Trojaner, die diese hinterfotzige
    List anwandten. Es waren die Griechen!
    Ist nicht nur so zu erklären, daß auch von offizieller Seite ein
    Spähprogramm mit Trojaner bezeichnet wird?
    Absicht, pure Absicht.
    Die Bundesgriechen schlummern schon in jedem unserer PC und
    homern ihre Berichte nach Bärstadt.
    Na? Was gemerkt?
    Der Bundesgrieche frißt schon lange in unserem und keiner merkt’s.

    Und die Terrakottaarmee ist pure Ablenkung.
    Mich würde nicht wundern, wenn auf der Rückseite einer jeden Figur
    stünde: „Made in China“ .

  4. F.A. Brockhaus schreibt:

    bitte um Korrektur: unserem Gedärm und

  5. S-achte schreibt:

    Das ist perfide!!! Danke für die Erleuchtung!!
    Aber umbennen bringt nix!
    Schäuble arbeitet praktisch mit doppeltem Trojaner: Während er uns noch vorgaugelt, die Trojaner hätten was damit zu tun, hat er uns längst die Griechen untergejubelt. Wir reden also noch darüber, wie Trojaner zu entsorgen seien, dabei sind die gar nicht das Problem, sondern werden nur schamlos ausgenutzt und mal wieder der Welt als Schildbürger vorgeführt!!
    Pfui Teufel, äh Schäuble!! Daß ich das noch erleben muß!
    Was wäre die Welt ohne die Detektive von annanueh.wordpress.com! Sodom und Camorra mal wieder!
    Dankt uns, Volk!!

  6. Ettore Schmitz schreibt:

    Manchmal, zumindest aber gelegentlich, liebes Frl. Nühm, kann ich mich des Eindrucks fast garnicht erwehren, Sie spöttelten gerne ein wenig über andere Menschen, womöglich sogar Tiere (Schäfers Hund a.a.O. z.B.). Wenn das tatsächlich so sein sollte, dann wäre es im Gegenzug ja auch möglich, daß Sie überhaupt nicht so richtig ernst nähmen, was beispielsweise gestandene Forensiker mit ihren nimmermüden und vielzelligen Nullsummensynapsen sonder Zahl hier in Ihren gerade erst in Bewegung geratenen Orkus hineindiktieren, hä?
    Also wissense, Frl. Nühm: das finde ich ja direkt distanzlos! Für Frau Dr. Merkel-Sauer kann ich (obwohl selbst gelegentlich sauer) ja leider nicht kompetenzvoll reden, aber für mich, der ich Ihnen ja auch schon mal den einen oder zweiten saftigen Kommentar vor die vielleicht endlos langen Beine (womöglich 4 Paar Knie, wie Frau Lisa Presley [Fa. Scientology] in „Nackte Kanone 33 1/3“) pfeffern durfte. Und diesbezüglich muß ich dann sagen: Sackzement, das Mädel ist ganz schön spöttisch in seinem Gesamtgewese. Wenn das man gutgeht in solch hartgesottener Printen-Umwelt da drüben fast an der Wohnwagengrenze. Andererseits riecht’s ja angeblich in Ihrem Umfeld gottlob rundrum nach Weihnachten, zumindest in den paar Monaten von Januar bis Dezember, anstatt, wie bei uns hier in Restwelt, nach Glühwein, MaiTai, Erdnußschalen, gefilte Fisch und diesen „kleinen Dingen, diesen ganz winzig kleinen Keindingen, gaaanz winzig kleinen, winzigen Dingen, raaaah“ [John Cleese, Filmquelle: — , Demenzsperrung, sorry] – und alles ist bei Ihnen insofern sicherlich von mildem Lichte beschienen.
    Das wünsche ich Ihnen aber auch – bei all der hübschen Spöttelei, die sich allerdings bei sehr, sehr genauer Betrachtung doch in eine miststückchenhafte Tiefe hineinentwickeln mag, die man anfangs soooo garnicht…. recht so!

    Mit einem schönen Wort des orientalischen Großdichters Sagfol Segmel [1892-94] möchte ich Ihnen ein prachtvolles Restwochenende entbieten: „Im maliziösen Glitzern ihres Auges sieht der Weise schnell: in einem ihrer feinen Schuh‘ verbirgt ein Huf sich Volkes Auge…“

    Von Herzen
    Ihr
    Gioia E. Schmitz

  7. Anna Nuehm schreibt:

    Herr Brockhaus,
    Sie sagen es! Jetzt wo Sie es sagen! Es waren gar nicht die Trojaner, sondern die Griechen!
    Ich werde mich umgehend und schleunigst dafür einsetzen, dass Ihnen das Goldene Bundesverdienstkreuz am Diamantband verliehen wird!

    Mein Gott und ich hab immer so leichtfertig „Trojaner“ gesagt, Trojaner… Trojaner..
    Ich grüße Sie herzlich, aber sehr betroffen über meine jahrelange Unwissenheit.
    Ihr Achilles Priamos Schäuble

  8. Anna Nuehm schreibt:

    Roland,
    noch einmal meinen herzlichen Dank für die nächtliche Inspiration und den nachfolgenden Gedankenblitz, der das Detektivbüro A. Nuehm heute morgen in Gestalt eines Beitrags, an den sich niemand erinnern, geschweige denn die Verantwortung dafür übernehmen wollte, überraschte.
    (Wenn Sie diesen Satz trotzdem verstanden haben, lesen Sie bitte weiter, wenn nicht, auch. Danke.)

    Auf weitere gute Zusammenarbeit,
    Sherlock Nuehm und Konsorten
    :-)

  9. Anna Nuehm schreibt:

    Professore Schmitze, (mit stummem „e“ am Ende)

    wenn mich denn einer durchschauen könnte, dann wären es nur Sie. Ich sehe, Sie sind auf einem guten Wege.

    Da ich vier Kniee habe und Beine natürlich bis zum Mond und wieder zurück, stimmt, haben Sie wahrscheinlich sechs Beine und sind darum so schnell..
    Ich werde darum umgehend bei ebay ein Mofa ersteigern, damit Sie mich nicht einholen können!

    Lieber Professore, ich nehme NUR und ausschließlich meine Kommentatoren ernst. Sonst hier nix. Und am wenigsten mich.
    ABER es stimmt, manchmal sind die Dinge ganz anders, als sie scheinen und wenn man denkt, es wäre nur eine hübsche Spöttelei, dann ist es doch ein tiefes Wasser, das da gründet tief, aber dann kommt von irgendwo ein Lichtlein her und ALLES WIRD GUT!

    Es schrieb auch der ungarisch-westindische Großwesir Sagvol Zement (1573-1832):
    „In jedem feinen Schuhe steckt auch ein Hühnerauge! Und gar manch güldenes Gewand hat einen Reißverschluss und keine Knöpfe.

    Ihnen ebenfalls, verehrter Dottore Schmitz, ein schönes Restwochenende!
    Verneigend und herzlich,
    Gioatta Anna Bell Ferrara Nuehm

  10. S-achte schreibt:

    Komunalwachtfrau Schäuble,

    da nicht für, gerne geschehen!
    Gerne würd ich ja auch weiter mitmachen, mit allen Tipfehlern und so, aber Sie erinnern sich vielleicht, daß ich gerade von Busfahrern einer Stadt nahe der Grenze zum Ende der Scheibe verhaftet werde. Ich und mein I-pod.
    Sorry, kann also eine Weile dauern;-)
    Die Zeit mit Euch war schön … *schnief*

    Grüßle
    Roland

  11. Anna Nuehm schreibt:

    Roland,

    lass dich nur nicht unterkriegen.
    Wenn es zu schlimm wird, schreibst du ne sms und ich komme dann mit einem Kuchen, in dem eine Feile steckt. Nee, zu auffällig. Ich komme mit einer Printe, in der eine Feile steckt. Aber dann ist die Feile ja kaputt- weggeätzt.
    Ich habs: ich komme mit einer Feile, in der eine Printe steckt!
    Mit der Printe sprenge ich dann ein Loch in die Wand, betäube alle und wir binden einen Faden dran und fliegen davon!
    Bis bald,
    Grüßle
    Anna 009- mit der Lizenz. Für alles.
    :-)

  12. S-achte schreibt:

    Anna! Was täte ich ohne Dich!!
    Es ist Licht am Ende des Tunnels!! Ich bin mir sicher, mit der Printe in der Feile hält mich keiner auf, auch kein Busfahrer!!!
    Wahrscheinlich würde die Printe an sich schon reichen!
    ;-)
    HDGDL
    :-)
    Grüßle
    Roland

    PS: Mir fehlt noch Deine Handynummer! Kein plumper Versuch, es ist nur wegen der SMS;-)
    Capisce?

  13. Anna Nuehm schreibt:

    Roland,
    keine Panik! Ich hau dich da raus. Darauf ist Verlass.
    Hab ich gesagt, die Angela trainiert den Fabian und der wird Weltmeister? Und? Ist er Weltmeister geworden?
    Siehste.
    Auf Frau Nuehm ist Verlass. Immer.

    Du hast recht, die Feile ist überflüssig.
    Gehe aber >BEHUTSAM Explosion
    – mit Wasser in Berührung kommen –> Explosion
    – gegessen werden –> schlimmere Explosion

    Du kannst aber bei Langeweile mit der Printe in deiner Zelle ein paar Atome spalten. Dann vergeht die Zeit schneller! Haha, der Witz hätte Einstein bestimmt gefallen…
    Roland, natürlich HDGDL! :-)

    Handynummer ist in die Printe eingraviert..
    Capisce?
    ;-)
    Albert Nuehm

  14. S-achte schreibt:

    Na dann kann ja gar nichts mehr schiefgehen!! Vielen Dank!!
    Ich muß jetzt weg, es klingelt, sind bestimmt die Busfahrer;-)
    Schade eigentlich, es macht gerade Spaß in der online Ausgabe eines deutschen Nachrichtenmagazins, na ja, Magazins, verkappte Nazis anzublasen;-)
    Ok, nach der Sicherungsverwahrung dann wieder:)

    Haltet steif, was auch immer!!
    Grüßle
    Roland

  15. S-achte schreibt:

    Nochwas zu den Atomen: Darf ich meine Brille jetzt mitnehmen oder nicht? Ich seh ohne sie schon ganze Atome nicht so richtig, aber gar gespaltene!! No chance! Die fallen mir dann alle runter!
    Sind auch nur Plastikgläser in der Brille, ich kann mir also nix aufschlitzen!
    Darf ich?
    Demütigst
    Gefangener in spe

  16. Anna Nuehm schreibt:

    Was denn für ein Nachrichtenmagazin? Muss man das kennen? ;-)
    Da ist ja immer schwer was los… :-)

    Man liest sich und pack die Brille ein, die ist wichtig.
    Vor allem wegen der Printe, ist ja auch eine Schutzbrille!
    sayonara oder so.
    :-)
    Befreier in spe
    Anna Alcatraz

  17. S-achte schreibt:

    So machet mer!!
    z. B. da:
    http://www.stern.de/blog/19_alle_meine_tiere/archive/1204_lesbische_kuesschen.html#comments

    Ist allerdings kein Nazi in dem Fall. Macht aber trotzdem Spaß;-)
    Pfosten!!

    Grüßle
    schwedischer Gardinenhändler
    Roland

  18. Anna Nuehm schreibt:

    Hihi.. ich habs schon ein wenig… gelesen :-)
    Das is de Martin, ne!?
    :-)
    machet mer, Grüßle
    Anna

  19. S-achte schreibt:

    So isset!
    Er ist aber schon schlafen gegangen, so wie’s ausschaut!
    Schade eigentlich, immer wenn man spielen will, gehen die ins Loch!
    *frustriert*

    Ich geh mal noch stöbern …
    Bis gleich oder so

  20. Anna Nuehm schreibt:

    De Maddin is ne Rohrkrepierer gewesen.. aber so ne ganz kleiner, tz, der hatte kein Streitpotenzial, aber egal.
    :-)
    Bis gleich oder so..
    ich muss noch schreiben..

  21. S-achte schreibt:

    Stimmt schon, irgendwie unter Nifoh;-)
    Man liest sich!!
    *heutenichtsolang*
    Roland

  22. Anna Nuehm schreibt:

    Ja, was man nachts um zwei schreibt, kann man sich morgens nicht so gut erinnern.
    :-)

    Nur noch drei Sekunden da,
    Anna
    3…. 2…. 1….

  23. Pingback: Oldblog » Einsatz erfolgreich abgeschlossen

  24. down under kaffer schreibt:

    Je suis ganz rammdösig. Schlimmer als jedes Stöckchen.

  25. Anna Nuehm schreibt:

    @Down under:
    Das Ganze sieht auf den ersten Blick etwas verwirrend aus. Auf den zweiten Blick wird es leider auch nicht besser, da Roland und ich in einem anderen Blog noch weiterschrieben und uns dann in einer Metaebene verloren! Roland ist bis jetzt nicht wieder aufgetaucht. Ich mache mir langsam Sorgen um ihn…

    „Schlimmer als jedes Stöckchen“- Hey, cool! Schönes Kompliment. :-)

  26. Meint der Herr Kaffer den obigen Becker Track mit Stöckchen?
    Dann käme ich mit’m Knüppel.

  27. Anna Nuehm schreibt:

    Herr hotter Tott!
    Ich vermute stark, Herr Kahwer hat im Dschungel der kreuz und quer laufenden Kommentare die Orientierung verloren!
    Ein Spähtrupp mit Schäferhunden ist unterwegs, halten Sie aus, Herr Kawher, wir kommen!
    Ich sollte einen Kompass ins Blog einfügen. Mist, dass ich nicht weiß, wie das geht!

    Lost: Anna

  28. S-achte schreibt:

    JA?
    Bin daha!!
    War nur 30 Metaebenen weiter oben, und Du weißt ja, Anna, daß der Aufzug gerade nicht geht. Da habe ich einfach noch einen Kaffee mehr genommen.
    Grüßle
    Roland

  29. F.A. Brockhaus schreibt:

    Kurz vor der Verblödung kommen blöde Kommentare.
    Nächtens oder umnachteten Geistes.
    Das will nichts heißen.
    Was will uns das sagen?
    Nichts.
    Außer: Mit dem Stöckchen auf den Hohlraum schlagen.

    Das offensichtlich meinte Herr Kaffer down under.

  30. Anna Nuehm schreibt:

    Roland, da bin ich ja beruhigt, dachte schon „DE MADDIN, NE-ISCH BIN DE MADDIN, NE und nisch de Armin, du Trottel, du, ne, jäzz abber!“ hätte dich verschleppt, da er offensichtlich sehr an dir interessiert war.
    Hehe … :-)

    Franz-Aloysius Brockhaus,
    ich sehe es auch so! Allerdings besteht immer die Chance, dass man kurz vor der Verblödung in Genialität abdriftet, auch wenn das so nie gewollt war!

    Dann muss man sich mit dem Stöckchen auf den Kopf hauen, damit das wieder vergeht.
    Tock-Tock,
    Anna Stock

  31. down under kaffer schreibt:

    Wo bloß der Herr Conny Duden heute bleibt? Wahrscheinlich bennt er noch.

  32. S-achte schreibt:

    Das mit der Genialität, liebe Anna, ist aber genauso gefährlich wie das Aushebeln der Schwerkraft um sich ins Fliegen zu begeben!!
    Altmeister Douglas Adams geht da einen ganz ähnlichen Weg, indem er rät, sich auf den Boden zu schmeißen und kurz vor dem Aufschlag selbigen zu verfehlen … Schwupsdiwupps fliegt man.
    Kann aber mächtig ins Auge gehen!!

    Grüßle
    Roland

  33. Anna Nuehm schreibt:

    Down An der Kahwe:
    Duden hat verbennt! Oder ihm ist beim beim Grillparzern eine Fontane ins Auge gegoehtet.
    Er hat auch ein ganz verheinetes Auge!

    Ps: Ich liebe Benn (psst, mein ich ernst, bleibt unter uns..)

    Anna, heute mit Schillerlocken im Haar und kafkaeskem Lächeln, ungefähr so:
    :-)

  34. Anna Nuehm schreibt:

    Roland, Genialität ist nix für mich! Das ist ja ein schmaler GraT, der zwischen Genie und Wahnsinn verläuft..
    Da bleib ich doch lieber auf der sicheren Seite!
    :-)
    ps: hat de Maddin sisch schon bei dir gemeldt?
    *hehe
    Grüßle,
    DE Anna!

  35. S-achte schreibt:

    Wie meinst Du das mit De Maddin??? Hä???
    Laß mich bloß in Ruh mit dem!! Der tut mir sonst noch was ;-)
    Der kimmt nimmer, das heißt, kommen vielleicht schon, aber nicht mehr in meine Nähe:)

    De Rolland
    Bin wech, hab Hunger!

  36. Conny Duden schreibt:

    Ahh, man greift nach mir.
    Kurz nur jedoch heftig rufe ich in die Runde: Die Stöckchenklopfer sitzen beim STERN in den Gommendaren.

    Und ich füge hinzu: diesen obigen GRAD schreibe ich mit T.
    T, verstehen Sie?
    Nehmen Sie sich ein T vom vertrauten HagebutttenT. das hat eines zu viel.
    Aber ich wurde schon vermisst. Ein schönes Kitzeln.

  37. Anna Nuehm schreibt:

    Herr Duden,
    wie können Sie auch nur so lange wegbleiben.
    Hier kommt es auf jeden an, besonders aber auf anständische Rächtschreibung!
    Ich kaufe ein T.
    Danke.
    Kommen Sie mal flugs wieder rein..
    Bis bald,
    Anna mit nem T für Grat(!)

    PS: ich habe das T zwar noch nicht bezahlt, aber schon eingefügt, schicken Sie die Rechnung doch bitte an mein Büro. Danke.

  38. misshelga schreibt:

    Annalein, was gibt’s Neues bei Dir? Hast mich schon ganz vergessen? :-(

  39. Anna Nuehm schreibt:

    MissHelga,
    ich hatte dir doch gemailt, ist die nicht angekommen?
    Nein, ich würde dich NIE vergessen!
    Untröstlich und herzlich
    Anna!

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