Berühmte Filmdialoge (5) Derrick

Derrick (arrogant): „Harry, fahr schon mal den Wagen vor…“
Harry (devot): „Okay, Chef. Hab ich schon, Chef. Alles klar, Chef. Sonst noch was, Chef?“
Derrick (diktatorisch): „Harry, bist du sicher, dass du den Wagen vorgefahren hast? Ich bin eben eingestiegen, aber er war nicht da, der Wagen. Wie erklärst du mir das? Hast du ihn schon wieder beim Pokern verzockt? Wie neulich?“
Harry (verunsichert): „Nein, Chef, der Wagen steht da, wie immer.“
Derrick (höhnisch): „Ach, komm, hör doch auf wie immer, wie immer. Letztens war er nicht da, der Wagen. Der gnädige Herr hat sich wohl wieder herumamüsiert, während ich mir die Beine in den Bauch stehen musste, ganze fünf Minuten!“
Harry (halb weinend): „Das war wegen der Beerdigung meiner Mutter, weil ich..“
Derrick (menschenverachtend): „Ach komm, deine Mutter! Na und! Und ich??“
Harry (gefasst): „Sprich nicht so über meine Mutter! Halt sofort dein… dein… Maul!“
Derrick (verdutzt): „Was soll das denn? Geht’s noch?“
Harry (eskalierend): NEIN! NIX geht mehr! Fahr doch deinen Wagen selber vor, du… du… Idiot!“
Derrick (bestürzt): „Aber… aber… aber…“
Harry (höhnisch): „Hahaha!! Hoho! Du hast nämlich gar keinen Führerschein, deshalb!“
Derrick (beschämt): „Bitte, nicht so laut! Wenn das die Kollegen..“
Harry (verschlagen): „Oho, jetzt haben wir Angst, was? Na und! Mir doch egal!“
Derrick (gebrochen): „Harry, ich brauch dich doch.“
Harry (triumphierend): „DAS hättest du dir vorher überlegen müssen! Ich kündige!“
Derrick (am Boden): „Ich bin ruiniert!“
Harry (hohnlachend): „Ich nicht. Hasta la vista, baby.“
Derrick (bettelnd): „Ach Harry, mein Sohn.. wenn dir damit geholfen ist, fahre ich ab jetzt nur noch Mofa!“
Harry (eiskalt): „Nein, zu spät. Geh doch zu Fuß, mir egal…“
Derrick (sich an Harrys Bein klammernd): „Bitte, sei nicht so grausam!!!“
Harry (grausam): „Doch! Haha!“

Plötzlich geht die Tür auf, Kommissar Zufall schaut hinein: “Was geht denn hier vor? Was machen Sie da?“
Beide: „Och nix, wir haben nur ne kleine Dienstbesprechung.“
Kommissar: „Beeilen Sie sich! Fahren Sie unverzüglich zum Tatort!“
Beide: „Okay.“
Die Tür schließt sich.

Derrick (kichernd): „Harry, fahr schon mal den Wagen…“
Harry (prustend): „Wie heißt das Zauberwort? Wie heißt es? Wie??“
Derrick (schäkernd): „Bitte?“
Harry (herzlich lachend): „Genau. Warum nicht gleich so!“
Beide im Hinausgehen: „Haste gesehen, wie blöd der Kommissar geguckt hat, als du so auf dem Boden.. hihi.. und wie er da sagte Was machen Sie da haha, und sein Gesicht..!“

Über Liv Maxx

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62 Antworten zu Berühmte Filmdialoge (5) Derrick

  1. corax schreibt:

    Frau Anna,
    rain zufällig wurd´ ich gebeten hier mal nach dem Recht zu schauen (auf dem kleinen Dienst-wech) herunter vom gelben Wagen Roß, und komme zu dem Schluß:
    Weitermachen.

    Vakhtanguri! (daswargeorgisch)

    P.s.: Es grünt so grün wenn Spaniens Blüten blühen…

  2. Anna Nuehm schreibt:

    Herr Corax,
    Sie sind ein Meister der spätnachmitternachtlichen Kommentarvariation. ;-)
    Wünschen Sie denn eine Zusammenlegung der Kommentare oder Sie sind zufrieden damit? :-)
    Danke für „Weitermachen“. Mach ich.
    Anna :-)

  3. corax schreibt:

    Frau Anna,
    Meisterin der kurz vor Mitternacht lyrischen Texte Veröffentlicherinnen,

    ich danke für den völlig verdienten Meistertitel.
    Da ich schon „staatlich geprüfter Techniker“ bin (for something totally difficult)
    würde ich gerne verzichten. ;-)
    Zusammenlegung äußerst erwünscht.

    Glück auf!

  4. Anna Nuehm schreibt:

    Wären Sie denn mit einer Reduzierung auf nr 3 einverstanden, noch ist das möglich!
    Och, wir könnten es auch so lassen, oder?
    Glück auf und ebenfalls danke für den von Ihnen verliehenen Titel!
    :-)
    Okay, dann mach ich das jetzt einfach mal! :-)
    So, gesagt – getan. Wenn es jetzt verkehrt war, au weia!
    So, ab morgen wieder in alter Frische,
    Frollein Nuehm :-)

  5. corax schreibt:

    Frau Anna,

    sooo habe ich das nicht gewollt,
    aaaber es ist perfekt, perfekt!
    Zwar werden es nachfolgende Leser eventuell nicht vollständig verstehen, aber: „Selber Schuld.“ das ist hier schließlich kein Wunschkonzert, oder?
    Wie sagte schon Mikail Gorbatchov…. ;-)

    Salam ati! (daswarpersisch)

  6. Erdge Schoss schreibt:

    Und jetzt halten Sie sich fest, liebes Fräulein Anna. Wissen Sie, aus welcher Stadt der unvergängliche Horst Tappert stammt? Sie wissen es, stimmt’s? Aus Wuppertal.

    Wahnsinn
    Ihr Erdge

  7. Agent Flusi schreibt:

    Guten Morgen, ich liege im Delirium, die Hausarbeit in den letzten Zügen und es gibt genau drei Worte und zwei Satzzeichen die ich Ihnen mitteilen mag: Ihr Blog – toll!

    Liebe Grüße, TINA

  8. ettoreschmitz schreibt:

    Gehört nicht hier her, Sie wissen schon wohin, dort habe ich es gestohlen, um es hier nochmal kurz aufflackern zu lassen:

    Und was für die Beine gilt, gilt für’s Herz sowieso!
    Danke.

    Anna Nuehm, Sie sind was ganz was Besonderes. Bleiben Sie bloss so. Sie Prachtweib!!

    Und weiter im Trott
    Ihr (manchmal sentimentaler)
    Rumreiser Schmitz

  9. ettoreschmitz schreibt:

    Harry und Derry: Haare vergehn. Augen bleiben bestehn.

    GrinsSchmitz

  10. Anna Nuehm schreibt:

    Herr Corax,
    oh je, da hat Frau Nuehm in einer Nacht- und Nebelaktion mal wieder aus der Hüfte geschossen, wie ne Cowboy herself.
    Sorry! Nächstens bleibt das alles der Nachwelt erhalten! Egal wieviele Anläufe Sie brauchen. :-)
    Salam ati! :-)

    Lieber Herr Erdge,
    Sie frappieren mich jeden Tag wieder aufs Neue! Immer diese Koinzidenzen, das kann doch gar kein Zufall sein!
    Wuppertal! Wuppertal!
    Ja Wahn-sinn!
    Frappiert und herzlich,

    Liebe Tina alias Flusi,
    Oh, vielen Dank! Sie beschwingen meinen Tag! Ja, so eine Freude. Danke!

    Ihre Anna :-)

  11. Anna Nuehm schreibt:

    Lieber Herr Ettore,
    Sie ausgefuchster Kommentarstehler, Sie lesen auch alles, Sie Sherlock! :-)
    Ich danke Ihnen, ohne viel Worte, denn Sie wissen ja sowieso immer, wie ich das meine.
    Und sentimental bin ich jetzt auch, aber das bleibt unter uns, nicht wahr?
    Dankeschön…
    Ihre Anna :-)

  12. Heulsuse schreibt:

    Wie heisst das Zauberwort mit zwei „t“ ? Aber flott!

    :)

  13. Erdge Schoss schreibt:

    Und wenn ich Ihnen jetzt noch mehr über Horst Tappert, Wuppertal UND MICH erzähle, werden Sie, liebes Fräulein Anna, Taue aus allerfeinster Produktion brauchen, damit es Sie nicht aus der Umlaufbahn schleudert. Versprochen.

    Herzlich
    Ihr Erdge

  14. Anna Nuehm schreibt:

    Heulsuse, aus Ihrem Mund klingt dieser dominante Spruch aber nicht so überzeugend. :-)
    Vielleicht wäre „Kommandiersuse“ besser? :-)

    Lieber Herr Erdge,
    erzählen Sie, erzählen Sie, ich werde umgehend zum Praktiker eilen und mich an den Pc festbinden, damit ich Ihren spannenden Worten auch ungeschleudert lauschen kann! Schleudern Sie! Sagen Sie bloß, Sie kennen Ihn persönlich??
    Oder erzählen Sie doch mal einfach so VON SICH…

    Herzlich und gespannt,
    Ihre Anna

  15. Opa schreibt:

    Alles weinerliche Fimosen hier. Hier bleib ich. :-)

  16. Anna Nuehm schreibt:

    Opa,
    wie es neulich in der Apotheke hieß oder beim Bäcker, ich weiß es nicht mehr genau:
    „Comense rin, stayense drin!“
    Und weinende Männer sind ganz schön in!

    Schöne Grüße,
    eine, die es wissen muss!
    Anna :-)

  17. corax schreibt:

    Frau Anna,

    ist doch alles in Ordnung. ;-)
    Sähe doch doof aus wenn die ersten fünf Kommentarspalten vollgestammelt wären.
    Es gibt aber in manchen Blogs eine Editierfunktion wo man noch bis 10min nachher, was verbessern kann. Falls man sich vertippert hat, oder zu blöd ist htmltags zu benutzen so wie icke.

    Iermat! (daswarbretonisch)

  18. René schreibt:

    haltet den deep!

  19. Erdge Schoss schreibt:

    Liebes Fräulein Anna, haben Sie sich gesichert? Und wenn ich gesichert sage, dann meine ich es auch. Ihre Sicherheit ist mir ein teures Gut.

    Und nicht zuletzt wäre ich der Erste, der untröstlich wäre, würden Sie von der Wucht meiner Schilderungen hinaus unendliche Weiten geschleudert.

    Herzlich
    Ihr Erdge

  20. Erdge Schoss schreibt:

    Hat hier irgendwer den Lektor vor der Zeit ins Wochenende geschickt, oder was?

    … in unendliche Weiten …

    Saquecémente
    Ihr Erdge

  21. Anna Nuehm schreibt:

    René, danke für Ihre Mitarbeit. :-)

    Herr Corax, so etwas Kompliziertes gibt es hier nicht. Also nicht, dass ich wüßte. Was nicht zwingend heißen muss, dass es das wirklich nicht gibt… :-)

    Lieber Herr Erdge,
    ich bin ja noch da! Beruhigen Sie sich bitte.
    Ich harre Ihrer Schilderungen und bin gesichert wie Fort Knox es besser nicht könnte.
    Dass Sie untröstlich wären, freut mich jetzt ein kleines bisschen. Es ist aber keine Schadenfreude, das möchte ich betonen!

    Ihre Anna :-)

  22. Erdge Schoss schreibt:

    Na dann, liebes Fräulein Anna, tanke ich kurz noch auf, kein Printensaft, oder was man sonst so trinkt im Schatten Mordors, und … bis gleich.

    Ihr Erdge

  23. Anna Nuehm schreibt:

    Oh ja, tanken Sie. Ich warte und bin so gespannt, wenn Sie von sich erzählen, Wuppertal, Derrick und all den anderen.
    Man trinkt hier Moorbier, aus Sumpfsaft.
    Ich natürlich nicht.
    Ihre Anna

  24. Erdge Schoss schreibt:

    Wenn kein Moorbier und kein Sumpfsaft, was dann, liebes Fräulein Anna? Die Möglichkeiten im vorholländischen Schwemmland sind doch begrenzt …

    Besorgt
    Ihr Erdge

  25. Anna Nuehm schreibt:

    Ich trinke Wasser. Alles andere ist hier ungenießbar.
    Sie verstehen. Und Trollinger. Man hat mir letztens Trollinger geschenkt. Den kann ich jetzt aber nicht trinken, denn dann kann ich nicht mehr tippen.

    Seien Sie unbesorgt, wenn Ihre Besorgnis Ihnen auch sehr gut steht.

    Ihre Anna

  26. Erdge Schoss schreibt:

    Nun gut, für Sie das Wasser, für mich den Wein. Sagten Sie Trollinger?

  27. Anna Nuehm schreibt:

    Ja, Trollinger sagte ich.
    Genau so. Trollinger.
    Mon dieu.

  28. Erdge Schoss schreibt:

    Mon dieu, aussi. Man wird doch mal fragen dürfen, wohin sich der gute Ettore so streut, Sie Wunderbare …

  29. Anna Nuehm schreibt:

    Der Trollinger ist nicht von Herrn Ettore, Sie Schmeichler!
    Im Gegenzug find ich Sie jetzt auch einfach wunderbar!
    So.
    Sacrebleu!

  30. Erdge Schoss schreibt:

    Damit hätten wir ja die Basis geschaffen, wie sie unfassbarer kaum sein könnte. Also lege ich die Karten auf den Tisch. Zum Wein aus feinster Lage klickt aus den Lautsprechern ausnahmsweise nicht Musenacker, sondern Pick up the Pieces, ein Jahrtausendwerk aus schottischer Feder, unglaublich funky und so charmant …

  31. Anna Nuehm schreibt:

    Funky und charmant, das passt.
    Eine unfassbare Basis in einem Luftschloss. Was könnte es Leichteres und Schöneres geben?
    Musenacker, ich bin ja ein großer Fan von seinen Werken. Ich habe sie samt und sonders gehört.
    ich hör dann jetzt auch mal Pick up the Pieces…

  32. Erdge Schoss schreibt:

    Wie wahr Sie sprechen, funky ist charmant. Da geht nichts drüber, Musenacker, den Interstellaren, einmal außen vor gelassen. Fast jedenfalls, denn wenn er erfährt, dass Sie sich sein Gesamtwek, jedenfalls das, was in diesen Tagen kursiert, hemmungslos antaten … er wird nicht mehr zu halten sein und den next train to aachen taken …

  33. Anna Nuehm schreibt:

    Oh oh, das wäre ja ein verwegenes Unterfangen. Hier in dieses Kriegsgebiet. Mitten hinein.
    Ich habe auf jeden Fall alles gehört, was ich so finden konnte. Und es war beeindruckend! Toutes les choses. Tous les choses. ALLES.

    So was hört Frau Nuehm schon mal gerne.. besonders das Intro. Äh, ja. weg. :-)

  34. Erdge Schoss schreibt:

    Toutes les choses! Musenacker wird auf allen Vieren … Und wenn weg, ich hab’s trotzdem .. Liebes Fräulein Anna, das ist nicht funky, das ist Soul, das ist sexy … sehr schön.

  35. Anna Nuehm schreibt:

    Darum ist es ja auch wieder weg. :-)
    Ich dachte mir aber, dass Sie schnell sind.
    Ich mag den, aber sehr! Soul, ja. Stimmt. Tout le reste aussi.
    :-)

  36. Erdge Schoss schreibt:

    A oui, mademoiselle Anna, bevor mir wieder die Knie zittern: Wuppertal.

  37. Anna Nuehm schreibt:

    A oui. wieder. Wie neulich, n’est-ce pas. Moi aussi.
    Darum also, let’s go to Wuppertal.
    Erzählen Sie mir schwindelige Geschichten aus der Bahn!
    Angeschnallt,
    Anna

  38. Erdge Schoss schreibt:

    Ich bin, Sie werden’s kaum glauben, halber Wuppertaler. Meine Mutter selig, Gott schütze diese wunderbare Frau bis in alle Ewigkeit, wuchs auf in der Stadt von Roggenplatz und Schwebebahn. Haben Sie jemals Roggenplatz probiert, dieses unglaubliche Brot aus extrasaurem Sauerteig und süßsauren Rosinen? Göttlich

    Ihr Erdge

  39. Anna Nuehm schreibt:

    Sie sind ein halber Wuppertaler! Das gibt’s ja gar nicht!
    Ihre Wurzeln liegen an der Schwebebahn. Ich hätte es mir denken müssen, so geflügelt wieSie immer dahinschreiben.

    Nein, leider kenne ich keinen Roggenplatz. Das ist eine Bildungslücke, so wie Sie den beschreiben.

    Sobald ich da wieder hinfahre, kaufe ich den Platz.

    Entschlossen,
    Ihre Anna

  40. Erdge Schoss schreibt:

    Tun Sie’s, Sie Wundervolle. Wobei ich Ihnen leider keine Empfehlung mehr geben kann, wo man einen wirklich guten Platz findet. Bei meinem letzten Besuch in der Bäckerei, die den besten Platz aller Zeiten buk, hausierte ein Scheißdrecksbäcker sondergleichen, der nicht mehr als eine Farce führte. Herrgottserbärmlich. Wahrscheinlich muss man sich heutzutage durch alle Bäckereien der Stadt probieren. I’s a sad and beautiful world. Selbst in Wuppertal. Doch nun zu Herrn Tappert …

  41. Anna Nuehm schreibt:

    Ja, dann werd ich in Wuppertal den Platz kaufen, hoffen, dass Herr Latz nicht vorbei kommt und an Sie denken. Jawohl.
    Das ist doch auch heutzutage eine Scheißdrecksverbärmlichung aller Traditionen! Oder! Überall nur Aldi-Bäcker und so.
    Man muss sich halt das Schöne heraussuchen. Und man kann es auch finden…
    Tappert!
    Ich bin ja so aufgeregt und gespannt! Sie Geschichtenerzähler, Sie.

  42. Erdge Schoss schreibt:

    Ich habe erst einmal la musique gewechselt: Prince, Musicology. Muss das erst mal genießen, ein paar Sekunden. Tappert also, er logierte seinerzeit auf dem Hombüchel einer sinuskurvengleichen Straße oberhalb der Innenstadt. War spindeldürr, kurz nach dem Krieg, und war hingrig, künstlerisch und sowieso. Was das Herz meiner Großmutter traf, die die feinste Feinbäckerei der Stadt führte. Und dem Herrn von der Wuppertaler Bühne immer wieder Gebäck zukommen ließ …

  43. Anna Nuehm schreibt:

    Was!?? Ihre Großmutter kannte Herrn Tappert? Selbst und persönlich??!!
    Und hat ihn mit Gebäck gefüttert, wie heuer der Pfleger den Knut mit Fisch?
    Ihre Großmutter die Feinbäckerin. Also, ich bin jetzt platt.

    Prince, I love this guy.

  44. Erdge Schoss schreibt:

    Wenn Sie wüssten, how I love Prince, Sie täten’s nicht fassen. Ja, meine Großmutter, die Sonnengleiche, war mit Horst perdu, und er liebte sie und ihre Backwaren gleichermaßen innig wie appetitlich. Und noch im Alter schwärmte sie von dem charmanten, hungrigen Herrn vom Theater …

  45. Anna Nuehm schreibt:

    I adore the song „Most beautiful girl“. Ist aber schon älter.
    Oh, ist das schön, eine Bäckereiliebelei.
    Ich kann ja auch backen, das wollte ich nur mal so erwähnt haben, obwohl es ja unwichtig ist. Aber backen kann ich.
    So eine schöne Geschichte. Der charmante, hungrige Herr und die Bäckerin.
    Schön!

  46. Erdge Schoss schreibt:

    Was ist schon älter, liebes Fräulei Anna? Alles ist jung, wenn es jetzt ist.

  47. Erdge Schoss schreibt:

    ein Himmelreich für ein n …

  48. Anna Nuehm schreibt:

    N.

    Stimmt, Musik ist ohnehin zeitlos.

  49. Erdge Schoss schreibt:

    Und l’homme incredible singt: What do U want me 2 do girl?

  50. Anna Nuehm schreibt:

    That’s a good question.

    Lieber Erdge, jetzt kann ich auch sehr gut verstehen, warum Sie jedesmal, wenn ich Wuppertal schrieb, halb in Ohnmacht fielen.
    Bei dem familiären Hintergrund! Ihre liebe Mutter, die Oma und die Plätzchen und dann noch der Herr Tappert.
    Un-glaub-lich.
    Incredible.
    Wuppertal.

  51. Erdge Schoss schreibt:

    Halb in Ohnmacht? Ich war besinnungslos für Stunden! Aber, gestehen Sie, was fesselt Sie an diese unglaubliche Ruine? Die Schwimmoper hat doch längst geschlossen …

  52. Anna Nuehm schreibt:

    Besinnungslos? Für Stunden? Oho! Aha. Soso. hmhm.

    Es sind… Verpflichtungen und außerdem: Wo sollte ich denn sonst hin?
    Mir fällt da nur noch das Saarland ein. Das Saarland ist das Land meiner Träume und da gehe ich hin, wenn rien ne va plus, vous comprenez?
    Last exit Saarlyn.
    Oder ich wandere aus nach Neuseeland. Und werde Maorihäuptling. Das wäre noch besser!

  53. Erdge Schoss schreibt:

    Das Saarland, Land meiner Träume … da fällt mir außer dem Weltkulturerbe Völklingen … nein, wunderbar, außerdem nur einen Katzensprung zum Elsass … dieser Zauber, liebes Fräulein Anna, ist mir bislang … eine Wundervolle wie Sie, mäanernd zwischen hier und da … ist es denn, was es … vous comprenez, aussi? Sie Bezaubernde …

  54. Anna Nuehm schreibt:

    Oui, je comprends. Moi aussi.
    !!!
    Bezaubernd. Vous aussi.
    Das saarland ist grün, wie das Gras und so blau, wie der Himmel da ist, ist er nirgendwo.
    Außer vielleicht. Über Ihrem Kopf.
    Ich.. ich.. ich.. ähm.

  55. Erdge Schoss schreibt:

    Über unseren Köpfen, liebes Fräulein Anna, ist der Himmel himmelweit. Gut so, sonst wär’s zu knapp. Und wenn Sie schon nicht heute in einem Monat, dann nächstmals in die Toscana, vielleicht freitags oder sonstwie … Fantastisch, einfach … ziehe mich zurück, für heute nur, Sie im Sinn, Sie Sagenhafte …

    Herzlichst
    Ihr Erdge

  56. Anna Nuehm schreibt:

    Ja, der Himmel ist weit..
    On verra.

    Herzlichst
    Ihre Anna
    Gute Nacht

  57. Halapoik schreibt:

    Späßchen.

  58. Anna Nuehm schreibt:

    AH!!!! Hilfe! Meine Herztabletten!
    *lach
    MANN! :-)

  59. bosch schreibt:

    Ganz wunderbar, manche Krimis funktionieren immer nach demselbsen Muster. Bei Ein Fall für zwei ist es ganz ähnlich.

  60. Anna Nuehm schreibt:

    Danke, Herr Bosch. Das freut mich.
    In der Tat funktionieren die Krimis immer mit den gleichen Spannungsabläufen, dem gleichen Personal und auch den gleichen Kleidungsstücken.
    Die zB von Ihnen in den Mittelpunkt gestellte Jacke von Matula war auch schon die Jacke von Schimanski, spielte kurzfristig die Küchenschürze von Derricks Mutter und hat mittlerweile als Jacke von Brad Pitt Weltruhm erlangt.
    Das sind Karrieren, davon können andere Schauspieler nur träumen!

    Anna :-)

  61. JaySee schreibt:

    Frau Anna, dieser Dialog hat mir sehr gut gefallen (im Gegensatz zu dem Batteriendialog auf der Brücke). Obwohl mir Derrick nicht so gut gefällt. Was wiederum ein Indiz dafür ist, dass mir der … Ach, ich weiß nicht.

  62. Anna Nuehm schreibt:

    JaySee, danke das freut mich. Gleichzeitig beunruhigt es mich aber auch! Der Batteriendialog hat Ihnen nicht gefallen! Sie sehen mich gerade sehr bestürzt, das heißt, wenn Sie mich sehen könnten.. und er gefällt Ihnen so richtig überhaupt nicht, denn eigentlich mögen Sie Derrick nicht und jetzt aber doch, was darauf hinweisen soll, wie wenig Ihnen der andere Dialog gefallen hat!
    Mögen Sie keine Batterien? Oder woran lag’s?
    Anna :-)

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