Paris liegt nicht im Saarland. Part I

Ich bin wieder da!
Kaum aus dem Urlaub zurück, schon bin ich wieder in treuen und unermüdlichen Diensten für meine Leser tätig, ist das nicht toll!? Keine Angst, das war eine rein rhetorische Frage.

Kurz eine Zusammenfassung der ungeheuer spannenden Abläufe meiner Fahrt ins strom- und internetlose, aber vielleicht gerade deshalb so idyllische Saarland:
Alles lief wie am Schnürchen, die Koffer gepackt, den Hund ein und los ging’s. Kaum war ich aber 50 km gefahren, plagte mich die bohrende Frage:
„Habe ich eigentlich die Kaffeemaschine ausgeschaltet?“
Ich versuchte die Geschehnisse der letzten Stunden zu Hause zu rekonstruieren: Packen, Kaffee trinken, alles lag klar wie Schnee auf der Zugspitze vor meinem inneren Auge, nur als ich zu der Stelle mit der Kaffeemaschine kam, setzte es aus!
Diese mentale und konzentrationsmäßige Überfixierung meiner beiden Gehirnhälften führte leider flugs zu einem Totalausfall meines ansonsten blendenden Ortsgedächtnisses und meines überdurchschnittlichen Orientierungssinns, der nicht allein durch Tausende von Fahrten ins Saarland gestählter ist, als meine blankpolierten Autofelgen es jemals sein könnten, denn sie sind aus Aluminium.
Ich beherrsche die Strecke Aachen-Saarland praktisch im Schlaf und durchfuhr auch an Weihnachten letzten Jahres blindlings die haushohen, belgischen Schneeverwehungen, da ich auf’s Saarland pawlowtrainiert bin wie ein Hund auf ’nen Keks und von jedem Ort der Welt aus dorthin zurückfinden würde, wie ein Zugvogel nach Afrika, also automatisch.
Nur an diesem Tag nicht. Und auch nur, weil ich abgelenkt war! Sonst wäre das alles nie passiert.

Urplötzlich, kaum nach fünf Stunden des kurzweiligen Nachdenkens „Habe ich die Maschine ausgeschaltet? Habe ich den Knopf betätigt? War da ein rotes Leuchten an der Maschine oder nicht? Könnte es nach einer Woche des Vorsichhinschmorens eines winzigen Kaffeerestes zu einem Brand der Maschine oder der Küche kommen? Beziehungsweise der Wohnung, beziehungsweise des ganzen Hauses? Beziehungsweise von ganz Aachen? Wäre das ein Grund zurückzufahren? Oder eher nicht?“ war ich auf einmal kurz vor Paris! Unglaublich!

Ich trat bei Tempo 180 schwungvoll und abrupt auf die Bremse, was meinen Hintermann, der wahrscheinlich am Steuer eingeschlafen war, der blöde Penner, zu einem völlig unmotivierten und hysterischen Hupkonzert bewegte. „Toll, pass doch auf, wo du hinfährst, ich kann nicht immer noch auf euch alle aufpassen“, dachte ich leicht erzürnt, während ich ihm eine unmissverständliche Handbewegung zudachte und gleichzeitig das schlingernde Auto zu bändigen versuchte, was mir auch fast komplett gelang.
Auf dem Grasstreifen angelangt, der sich zum Glück als Rastplatz entpuppte und unter den misstrauischen Blicken der Passanten, steuerte ich zielstrebig einen gutaussehenden Herren an, der mir gleichzeitig kompetent erschien, griff tief in das reichhaltige Schatzkästlein meiner Fremdsprachenkenntnisse diverser Länder der Welt und sagte fließend und wohlklingend:
„Hello. Who ist the rott to Saarland?“
Er schaut mich fragend an und sagte „Pardon?“.
Ich insistierte „Who are i?“, doch anstatt mir diese wirklich sehr einfache Frage zu beantworten, lächelte er, zugegebenermaßen sehr charmant, und wiederholte nur ”Pardon?”.
Leicht genervt, aber immer noch ein Ausbund an Höflichkeit, wiederholte ich:
“Who the fuck is Germany? Germany, you know, douze points!” Er schaute ratlos und da ich ein weiches Herz habe und er mir angesichts seiner Unwissenheit sehr Leid tat, nahm ich ihm das Wort aus dem Mund und sagte in scherzendem Tonfall “Pardon?”.
Er strahlte mich an und murmelte etwas wie „Vos yeux sont un peu bleu comme le ciel et un peu vert comme l’eau dans un lac profond.“
Keine Ahnung, welche seltene Sprache er da in seiner Not hervorkramte, wahrscheinlich ein osthindukuschisterner Dialekt kurz vor dem Aussterben oder zumindest von diesem bedroht, was sich zum Glück ja bald ändern wird.
Ich wiederholte höflichst und abschließend nur „Fuck, ei äm lost“, was soviel heißt wie „Vergelts Gott, ich mache mich dann mal auf den Weg und irgendwie komme ich schon nach Hause, aber schön, dass wir darüber gesprochen haben, vielen Dank auch, tschüss!“ Aber das wissen Sie vermutlich selber.
Nach kurzem Nachdenken beschloss ich dann einfach auf der Stelle zu wenden, denn logischerweise musste ich dahin, wo ich hergekommen war! Von den entgegenkommenden Autos ließ ich mich nicht irritieren, wäre ja noch schöner. Außerdem war es schon dunkel und mich kennt da sowieso keiner.

In Aachen wieder angelangt, hab ich dann auch gleich die Kaffeemaschine ausgeschaltet. Sie war zwar aus, aber in einem symbolischen Akt schaltete ich sie zuerst feierlich wieder an, dann wieder aus.
Das sollte schließlich nicht alles umsonst gewesen sein!
Den zweiten Anlauf meiner Saarlandfahrt startete ich wegen nervlicher Zerrüttung erst am folgenden Tag, außerdem weigerte sich der Hund ins Auto einzusteigen, weshalb ich ihn erst etwas betäuben überreden musste.
Aber insgesamt sind solch spannende Ereignisse doch erst das Salz in der Suppe eines noch viel spannenderen Urlaubs, wie ich ihn erleben durfte.

Bleiben Sie dran und erfahren Sie mehr, wenn es morgen oder so wieder heißt:
Frau Nuehm und ihr Urlaub. Abenteuer ohne Sinn und Ziel?
Untertitel: Das Saarland und ich. Eine Liebe auf sehr verschlungenen Wegen.
Unteruntertitel: Die Ankunft. Ja oder Nein.
Bis bald!

Über Liv Maxx

I love Writing.
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26 Antworten zu Paris liegt nicht im Saarland. Part I

  1. Matt schreibt:

    Das ist ja alles schön und gut. Was ich aber viel beängstigender finde, als mir Sie als angstzwanggeplagte Geisterfahrerin vorzustellen, ist die Tatsache, dass Ihre Schlagwortwolke rechts von den Wörtern „Aachen“, „Gehirnwäsche“ und „Stalking“ nicht nur dominiert, sondern geradezu diktatorisch beherrscht wird.

    Ich kann nicht mal genau sagen, welches dieser Wörter mir am meisten Angst macht.

  2. JaySee schreibt:

    Frau Anna, dieser befremdende Umgang mit ihren europäischen Nachbarn war höchst seltsam. Außerdem kann das so nicht passiert sein, denn 1. hätten diverse Mautstationen ihren Gedankengang durchbrochen oder Sie dieselbigen 2. ist es höchst unwahrscheinlich, dass Ihnen auf der Autobahn jemand folgt, weil bedingt durch Punkt 1 kaum jemand die Autobahn benutzt, was mich dann auf Punkt 3 bringt. Ihre beherzte Rückfahrt auf der dafür nicht vorgesehenen Fahrbahnseite kann nicht bemerkt worden sein, da rückschließlich des Punktes 2 keinerlei Verkehr auf der infrastrukturiell herausragenden Verbindung zwischen zwei Orten gewesen sein kann.

    Das wirft die Frage(n) auf: Wo waren Sie wirklich? Und wieso fahren Sie nach Aachen? Wohnen Sie in Aachen?

  3. oldman schreibt:

    Liebe Frau Anna,
    verzeihen Sie mir. Frauen sind nun mal so.
    Hätten Sie es gemacht, wie die Meine im letzten Jahrtausend
    als wir den Weg nach Gran C. einschlugen und am Großflughafen
    Stuttgart in der Schlange standen hätten Sie beruhigt Ihre
    Gedanken schweifen lassen können.
    „Alles Ausgeschaltet“?
    „Ja, ich bin ja nicht blöd“ meinte Bambi“ ich hab‘ die
    Küchensicherung komplett rausgenommen“.
    26 Tage später stellten wir fest, daß die Tiefkühltruhe im Keller
    an dem selben Kabelstrang hing. Kühlschrank oben natürlich dto.
    Das wußte ich natürlich, aber mich hat ja niemand gefragt.
    Und die Kaffeemaschine, der Toaster und der Eierkocher waren
    dadurch auch kein Sicherheitsrisiko mehr.

  4. Phil schreibt:

    Und der Herd? Was war mit dem Herd? Der durfte die ganze Zeit über an sein???

  5. oldman schreibt:

    Herd, Sauna, Außenanlage, Heizung, alles aus.
    Das ist mir ja auch als Aufgabe vorbehalten/ verblieben.
    Nur Poolfilter und Küche bleiben Sicherungstechnisch
    unberührt. Dachte ich jedenfalls. Vorher.

  6. Ad schreibt:

    worthy women anna! man should you beforestrike to speaker of nationunderstanding in europe! i am entire herefor! or so…

    ;-)

  7. Anna Nuehm schreibt:

    Matt, wenn ich Sie wäre, würde mir „Aachen“ am meisten Angst machen. Dies sage ich natürlich als vollkommen neutrale Beobachterin!
    Gehirnwäsche: Nehmen Sie Platz, ich wasche Ihr Gehirn, während Sie Zeitung lesen. Wasser gut so?
    :D

    Jay See, Befremdungen und Seltsamkeiten sind mein Steckenpferd. Wenn Sie befremdet sind, habe ich alles richtig gemacht. :-)
    Punkt 1. Ihrer stringenten Gedankenkette: Maut bezahle ich immmer im Vorbeifahren, durch Hinauswerfen eines Geldscheines aus dem Fenster, daher kommt auch „das Geld aus dem Fenster werfen“.
    Punkt 2. Stimmt. Es folgte mir aber trotzdem jemand. Könnte sein, dass es der Mauttyp mit dem Wechselgeld war?
    Punkt 3. Sie haben völlig Recht!
    Wo war ich? Wo war ich? Wenn ich das nur wüsste?
    Das frage ich mich, seitdem ich diese Frage stelle „who are i?“ und weiß es immer noch nicht.
    Ja, ich wohne in Aachen und meine Kaffeemaschine auch.
    :-)

  8. Anna Nuehm schreibt:

    Oldman, in meiner unendlichen Güte verzeihe ich Ihnen natürlich! Sie können ja nichts dafür, dass Frauen so sind, wie wir sind!
    26 Tage Tiefkühlung ohne Tiefkühlung? Da konnten Sie sich bei Ihrer Rückkehr über ein neues Gericht freuen „Chateau Fleischbrand on Botulismuspilzchen mit Salmonellenkartöffelchen“. Lecker! :-)

    Phil, Oldmans Herd war aus, meinen lasse ich dagegen IMMER an, weil ich bei meiner Rückkher gerne ein Spezialgulasch genieße, das eine Woche oder zwei sanft vor sich hinköchelt. Ein Hochgenuss, ich sags Ihnen! :-)

    Oldman, Sie sind zu ängstlich. So bekommen Sie nie Ihren dritten Stern!
    Anna Bocuse

    Ad! You are the einzig one who remarks my perfect worldsprachen! Thank you for your understating. Me.
    I will recall you my prime secretary of modern rightwriting!
    Beautiful greetings,
    Anna Schäcksbier
    :-)

  9. JaySee schreibt:

    Paris ist übrigens sehr schön, Frau Anna. Außer dass mir die Antenne von meinem Twingo geklaut wurde, hatte ich nichts zu mäkeln. In Aachen war ich allerdings noch nicht. Aber das brauche ich auch nicht, weil Aachen sicher nur ihr virtueller Lebensraum ist. Ich vermute immer noch Leonberg, oder Frau Anna?

  10. Anna Nuehm schreibt:

    Jay See, ich war auch schon mal in Paris und das sogar mit voller Absicht. Ich fahre demnächst auch noch mal hin, allein schon um meine Fremdsprachenkenntnisse zu erweitern, auch wenn das schwer vorstellbar sein könnte!
    Aachen ist ein Traum, verehrter Jay See, lesen Sie dazu, wenn Sie mögen unter der Kategorie „Aachen alaaf“ nach.
    Nein, ich wohne wirklich in Aachen.
    Warum Leonberg? Ist das ein Insiderwitz? Klären Sie mich doch bitte auf… Leonberg, was gibt es da?
    Anna

  11. Renate schreibt:

    Köstlich, köstlich, köstlich! Super Schreibe!!!!!!!!!!! Ich habe mich gekringelt vor Lachen.
    Herzlicher Gruß vom Ammersee nach – wohin auch immer ;-)
    Renate

  12. Renate schreibt:

    In Leonberg gibt es jede Menge Schwaben! Nette Menschen. Man sagt ihnen Sparsamkeit und Fleiß nach, und das stimmt wohl auch. „Schaffe, schaffe, Häusle baue…“

  13. Anna Nuehm schreibt:

    Renate!!! :-)
    You made my day! :-)
    Danke fürs Kringeln und fürs Lachen, ich schreib dir gerade eine Email.
    :-)
    Ich bin nicht aus Leonberg, was habt ihr immer alle mit Leonberg?!
    :-)
    I am a very? Saarländer, from the very! very? bottom of my very heart.
    Anna Artus, Camelot

  14. Erdge Schoss schreibt:

    Liebes Fräulein Anna,
    Aachen – Paris – Aachen – Saarland … Wieviel Tage waren Sie denn unterwegs? Kein Wunder, dass Horst, Bernd, Alfons und Jochen Cartwright mit dem ungarischen Trafo im Schlepptau ins Leere galoppierten. Vor drei Stunden wurden sie angeblich unweit von Vaduz gesichtet …

    Herzlich
    Ihr Erdge Schoss

  15. Anna Nuehm schreibt:

    Lieber Erdge,
    Aachen – Paris – Aachen – Spanien – Aachen – Belgien -Aachen – Nirgendwo…
    ich weiß gar nicht, wie lange ich unterwegs war. Sehr lange, zu lange.
    Mein Aufenthalt im Saarland verkürzte sich darum dramatisch auf wenige Stunden Tage.

    Horst Cartwright, kommt der nicht auch aus Wuppertal?
    Vaduz, ja, die Ecke kommt mir bekannt vor… Jetzt, wo Sie es sagen, äh, schreiben.
    Herzlich,
    Ihre Anna Nuehm

  16. Zuckerpuppe schreibt:

    Hallo liebe Frau Nuehm,

    Ihre Reise mal in Ehren und die Sprachkenntnisse lassen wir mal hier weg. Ich möchte hier eins mal feststellen, jaaaaaaaaaa das Saarland besitzt Strom!! Und das auf eine sehr natürliche Art und Weise! Jeder Saarländer hat einen Pfälzer im Keller sitzen, heute auf einen Cross-Trainer (früher im Hamsterrad) und der macht Strom ganz alleine mit der Kraft der Muskeln, des guten Lyoners, der Kartoffeln und dem Maggi. Das sollte mal erwähnt werden. Tja und ein Saarländer braucht kein Internet, also so was Neumodiges brauchen wir nicht, wir haben unseren Schwenker und mit dem Duft des Fleisches auf dem Rost verbreiten wir das Wort zum Sonntag, auch ohne Flatrate.

    Ich wünsche Ihnen liebe Frau Nuehm eine gute Nacht.

    Ihre Zuckerpuppe

  17. Anna Nuehm schreibt:

    Hallo liebe Zuckerpuppe,
    vielen Dank, dass Sie auf meine Reise nicht näher eingehen, das rechne ich Ihnen hoch an!

    Aha, ich wusste es, es gibt Strom! Aber wenn ich komme, wird er versteckt, weil ich fälschlicherweise als Verschwenderin bekannt bin!
    Jedem Saarländer seinen Pfälzer im Keller, da bin ich voll dafür. Ich erkenne auch voller Freude Ihre Insiderinnen-Kenntnisse und ich bin sicher, wir sind um ein paar Ecken miteinander verwandt, so wie alle Saarländer!
    Am Ende haben wir sogar schon mal zusammen gegrillt! Das wäre doch ein Ding!
    Also überraschen würde mich das nicht.

    Liebe Zuckerpuppe, auch Ihnen wünsche ich eine gute Nacht, decken Sie sich gut zu, die Nächte im Saarland sind kalt, aber herzlich!

    Ihre Anna Nuehm :-)

  18. Erdge Schoss schreibt:

    Liebe Anna, auch noch Spanien, das ist ja entsetzlich … Horst Cartwright, und das ist fast richtig, wuchs in Wuppertal auf und schloss dort auch erfolgreich seine Lehre als Einzelhandelskaufmann ab. Geboren aber wurde er auf der Ponderosa. Und die steht bekanntlich zwischen Metzkausen und Mettmann.

    Galoppgalopp
    Ihr Erdge

  19. Anna Nuehm schreibt:

    Lieber Erdge,
    Sie sagen es! Ensetzlich. Unbeschreiblich. Aber so war es.

    Ich wusste es, Horst ist aus Wuppertal, so wie Ihre Großmutter! Wuppertal – welch edle Stadt, der so viele edle Menschen entsprungen sind! Herrlich.
    Horst, wog er bei seiner Geburt nicht 13,4 Kilo und kam ins Guiness-Buch der Rekorde?

    Herzlich
    Ihre Anna

  20. Erdge Schoss schreibt:

    Exakt, liebe Anna, Horst kam für drei Jahre ins Guinessbuch, nahm währenddessen aber nur unwesentlich ab, weswegen er wieder nach Hause zu Mutter Ursel und Vater Bernd Cartwright geschickt wurde, per Lastenaufzug.

    Herzlich
    Ihr Erdge

  21. Anna Nuehm schreibt:

    Lieber Erdge,
    bei all Ihrem beeindruckenden Insiderwissen vermute ich längst, dass Sie der Hausbiograph der Familie Cartwrigth sind. Oder gar selbst mit denen verwandt?
    Stimmt das? Oder hab ich Recht?

    Herzlich und gespannt
    Ihre Anna

  22. Erdge Schoss schreibt:

    Wie schön Sie Biograph schreiben, liebe Anna. Natürlich haben Sie Recht. Ursel und Bernd, Horst, Alfons und Jochen sowie Bernds vormalige Ehefrauen Uschi und Klärchen, nicht zu vergessen Hopsing, die Dragqueen wider Willen. Ich kenne sie alle und wahrscheinlich sind sie auch mit mir verwandt.

    Unfassbar
    Ihr Erdge

  23. Anna Nuehm schreibt:

    Lieber Erdge, Sie aber auch.
    Ich wusste es, Sie sind am Ende ein Schwippcousin 17. Grades aus der zweiten Ahnenlinie der Cartwrights, die nach Frankreich auswanderte?
    Unfassbar! Vraiment!
    Ihre Anna

  24. Westpfalz-Johnny schreibt:

    Das lese ich ja jetzt erst, liebe Anna. Grandios! Sie sollten T-Shirts mit dem Aufdruck „Fuck, ei äm lost“ herausbringen!

  25. Anna Nuehm schreibt:

    Lieber Johnny,
    jetzt muss ich Sie zuerst ein ganz kleines bisschen tadeln, dass Sie das jetzt erst gelesen haben! OKTOBER!! tstst.. Aber besser spät als nie..
    Und die T-Shirt Idee ist einfach genial
    Außerdem hatte ich das „Fuck, ei äm lost!“ selbst wieder vergessen!
    Danke, dass Sie mich daran erinnern!
    :-)
    Das ist ja eigentlich meine Lebensphilosophie..
    Thanks!

  26. staland.de schreibt:

    Dieser Artikel ist sehr Interessant. Es freut mich, dass es immer noch Blogger gibt, die Ihre Meinungen vertreten. Es gibt aber auch schöne Nachrichten runf um den Ammersee und das Fünfseenland. Vielleicht ist diese Seite sehr hilflreich zum Thema Fünfseenland .

    Grüße aus dem Fünfseenland

    http://www.staland.de – das Nachrichtenportal zum Landkreis Starnberg

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