My Passage to the Saarland. Part II

Once upon a time, ach, nein, stopp, falsche Sprache. Das kann schon mal passieren, wenn man so wie ich in allen fließenden und toten Weltsprachen zu Hause ist wie nirgendwo sonst, und man immer für eine Engländerin gehalten wird, wenn man zB. Französisch spricht oder umgekehrt.
Und als formvollendeter Kosmopolit, der ständig zwischen den Ländern, ich sage nur Deutschland und Belgien, oder den Kontinenten, ich sage nur NRW und das Saarland, hin und her pendelt, träumt man auch schon mal auf indisch und lacht auf malaysisch, aber das nur so am Rande.
So, jetzt aber: Nach den erschütternden Ereignissen des Vortages wollte ich einen weiteren Versuch wagen und ins Saarland vorstoßen. Diesmal wesentlich besser vorbereitet.
Ich schaltete sämtliche Elektrogeräte ein, dann schaltete ich sie ab. Voll konzentriert. Ich machte Fotos von den abgeschalteten Geräten und deren lose heraushängenden Kabeln und klebte diese in ein Album ein. Das steckte ich in meine Reisetasche und verschloss sorgfältig den Reissverschluss.
Dann drehte ich einen Videoclip von der nunmehr narrensicheren Wohnung, unter besonderer Betonung der Elektrogeräte und der Kabel und stellte diesen ins Netz. Was mich auf die Spur des Computers brachte, der Schlingel war also doch noch angeschaltet! Also wieder alles von vorne!
Wenige Stunden später war ich schon abfahrbereit. Ich nahm den wimmernden Hund und stieg ins Auto ein. Um sicherzugehen, rief ich dann noch bei den Stadtwerken an und imitierte eine Bombendrohung, damit die das Gas und den Strom komplett abstellten. Prima, so kann ja nix passieren! Auf die Idee hätte ich mal früher kommen sollen.
Dann fuhr ich los.
Die weitere Fahrt verlief ohne weitere Zwischenfälle, zumindest ohne solche, die ich hier vor der ganzen Meute ausplaudern werde, weil es dann wieder heißt „Typisch Frau, zu blöd zum Tanken, oder wie.“ Nein, danke. Also ohne Zwischenfälle und schließlich bin ich dafür ja auch im ADAC.

Ich kam dann also an, im Saarland, es war so gegen Mitternacht.
Aber das ganze Dorf war hell erleuchtet und die Menschen tanzten auf den Straßen. Zuerst war ich sehr gerührt, weil ich dachte „So viel Aufhebens, das wäre doch nicht nötig gewesen“, dann auch sehr geschmeichelt und schon wenige Sekunden später leicht größenwahnsinnig. Also hielt ich an, sprang enthusiastisch aus dem Auto, breitete die Arme aus und rief „Ich bin der König der Welt!“ „Kuckuck, hier bin ich!“.
Aber niemand nahm Notiz von mir. Keiner.
Alle liefen nur jubelnd durch die Straßen, riefen „Hurra!“, „Hallelujah“ und „Hosianna“.
Schließlich ließ sich dann doch einer dazu herab mit mir zu sprechen, es war zufälligerweise noch einer meiner Brüder, was ich ihm hoch anrechne. „Na, Schwesterherz, wo biste denn wieder rumgekurvt, warste mal wieder in Spanien, oder wo?“. „Pfffff. Spanien. Paris.“
Als er wieder sprechen konnte, brachte er ein gänzlich Sinnloses „Kauf dir mal ’nen Navi-hihihi“ heraus und entfernte sich, was sein Glück war. Ich rief ihm noch ein „Navi? Ich brauche keinen Navigator, mein zweiter Vorname ist Navigator!“ nach, aber das hatte er vermutlich nicht mehr gehört. Wegen der Raketen und der Kanonenböller.
Das stürzte mich doch ein wenig in Sorge und ich fragte einen meiner 756 Cousins: „Sag mal, was ist hier eigentlich los? Sind wir wieder im Krieg, oder wie? Und für wen kämpfen wir dieses Mal überhaupt?“. Als Saarländer muss man das immer zuerst fragen, es könnte ja gerade sein, dass man Franzose ist, und man weiß es nicht. Also immer zuerst die Nationalitätenfrage abklären.
Außerdem sind wir jetzt auch alle Hindukuschistaner und es könnte minütlich aus dieser Ecke ein Angriff losgehen.
„Nee. Kein Krieg. Stell dir mal vor, wir haben jetzt Internet!! Ist das nicht toll??!!“
Mein Entsetzen hätte am Hindukusch nicht größer ausfallen können: „Ihr habt was?? Ihr habt was? Ihr habt was?“ „Warum sagst du denn alles dreimal, bist wohl urlaubsreif, oder wie? Ja, wir haben Internet.“
Ich zerbröselte innerlich, so wie Matt sonst immer, aber dieses Mal zerbröselte ICH.
Internet! Ausgerechnet! Wo ich doch aus dem vermaledeiten aparten Aachen auch und gerade wegen des Internets geflüchtet war! Das Internet, das mir schon 50.000 Mal mein kleines Herzchen gebrochen hatte, das Internet, in dem ich in den letzten Tagen mit Schmach und üblen Worten überschüttet worden war, das Internet, in dem sich immer nur die gleichen drei Leute aufhalten.
Aber wer? Wer? Wer?
Ja. Es reichte. Es war einfach genug mit diesem Internet!
Es verfolgte mich geradezu!
Es hatte mich auch hier eingeholt und lauerte bereits auf mich, als ich ahnungslos um die Ecke geschossen kam, mit meinem unschuldigen, kleinen Auto. Und meinem Hund. Einem winselnden Hund sogar, das muss man sich mal vorstellen!
Und so nahm das sehr verhängnisvolle Verhängnis seinen Lauf…

Lesen Sie auch morgen oder so weiter, wenn es heißt:
Internet oder Nuehm. Nur einer kann gewinnen. Aber wer?
Untertitel: Der Stromschlag.
Unteruntertitel: Bin ich immer noch ich oder jetzt jemand anders?

Na, das nenne ich jetzt mal einen Kliffhänger, oder?!
Ihre Anna Nuehm

Über Liv Maxx

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16 Antworten zu My Passage to the Saarland. Part II

  1. Matt schreibt:

    Liebe Frau Anna, Sie reden sich ja um Kopf und Kragen, meine Güte! Niemals hätten Sie eine Internetexistenz im Saarland (geschweige an den anderen Orten, an denen Sie sich aufhalten oder aufzuhalten gedenken) zugeben oder auch nur behaupten dürfen.

    Jetzt sitzen Sie in der argumentativen Falle und werden niemandem mehr verklickern können, warum Sie eventuell mal einen Tag nicht bloggen.

    Ich sehe es schon vor mir: Bald werden drüben in ihrer Schlagwortwolke die Begriffe „Drama“, „Psychopath“ und „Gejammer“ deutlich aufgewertet werden – zuungunsten von „sexy“, „cool“ und möglicherweise sogar „Liebe“.

    Was haben Sie nur getan?

  2. Anna Nuehm schreibt:

    Lieber Herr Matt,
    in einem ersten Panikanfall wollte ich mich bereits virtuell vor Ihre erfahrenen Bloggerfüße werfen und flehen „Hilfe, was habe ich getan, helfen Sie mir!“, aber da fiel mir zum Glück noch ein, dass meine Saarlandstory noch nicht zu Ende ist und somit alle Fragen offen sind!
    Ha!
    Liebe, wie das Wort in meine Tagwolke hineinkommt, ist mir jedoch schleierhaft. War ich das etwa? Wirklich?
    Komisch…
    :-)
    Sie meinen, je mehr man bloggt, desto mehr jammert man und desto mehr Drama? Ist das so?
    Beunruhigt,
    Anna :-)

  3. JaySee schreibt:

    Liebe Frau Anna. Wenn es Gejammere nicht gäbe, würde sich die Blogseuche nicht so vehement ausbreiten. Selbst das Saarland wird erschlossen, um noch mehr virtuelles Leid auf die Menschheit auszugießen. Haben Sie noch nichts von dem legendären „Second Leid“ gehört, ein Hort von Jammerlappen, die, weil ihr „First Leid“ so unsäglich banal ist, vorgefertigte Schreibhilfen wie Würgpress benutzen, um das Geh WEG 2.0 zu bevölkern. Wo sind die erwähnten Fotos und das Video. Wer sind Sie wirklich? Wo ist das Saarland?

  4. Ad schreibt:

    oh, ein kiffhänger ist schlimm! ich sag auch immer „hände weg von drogen!“…

  5. Anna Nuehm schreibt:

    Lieber Jay See,
    es wird sich noch herausstellen, ob das Saarland wirklich so zu 100% erschlossen worden ist…
    Ich sage nur Kliffhänger! Kliffhänger!
    Doch, von Second Leid hab ich schon gehört, aber da war ich noch nie, das ist mir dann doch zu virtuell.
    Die Fotos sind in meinem Besitz, sie beruhigen mich ungemein.
    Wer ich wirklich bin. Tja, das wüssten Sie wohl gerne.
    ich kann Ihnen nur sagen: mit diesem Ansinnen stehen Sie nicht alleine da. Tausende von Menschen fragen mich das jeden Tag, inclusive mir selbst.
    Wenn ich selbst weiß, wer ich bin, dann sage ich Ihnen natürlich Bescheid!

    Ad, an einem Kliff hängend mit Drogen zu experimentieren, das ist ein Nervenkitzel! Und wenn dann noch das Feuerzeug herunterfällt, das ist dann einfach nicht mehr zu toppen…

    Anna :-)

  6. JaySee schreibt:

    Frau Anna, wer Sie sind, weiß bereits. Ich kenne zwar Ihren Namen nicht, aber das ist Schall und Rauch. Jener Rauch, der aus Ihren nicht ausgeschalteten Elektroenergievernichtungsgeräten quillt. Ich sollte mir mal die Mühe machen, Ihre bisherige Schreibarbeit zu analysieren. Erkenne ich da jemanden, der (oder die) aus frühen Kindesjahren ein unterdrücktes ADHS in das Erwachsenenalter verschleppt hat. Wie sieht Ihr Wohnzimmer aus? Haben Sie überhaupt ein eigenes oder wohnen Sie noch bei Mammi? Und wieso schalten Sie Ihrer Mutter die Kaffeemaschine aus? Das gehört sich nun wirklich nicht.

  7. Anna Nuehm schreibt:

    Verehrter Jay See,
    da wissen Sie aber mehr als ich.
    Zu wissen, wer ich bin. Das ist genau so eine Aussage, wie „Ich weiß, wie du das meinst“. Wo ich immer sage: „Woher willst du das wissen, wenn ich selbst nicht weiß, wie ich es meine?“
    Na, niemand kann in meinen Kopf schauen, höchstens ich, aber das auch nur zehn Sekunden am Tag. Länger hält man das ja nicht aus.

    Und mal so vorab und ein bisschen auch unter uns: Was Sie hier lesen, ist genau das, was ich möchte, dass man hier liest.
    Es ist aber nicht alles, was ich schreibe und es ist nicht alles, was ich denke, und es ist nicht alles, was in meinem wirklichen Leben passiert.
    Das Einzige, was ich verraten werde: Die. Also Anna Nuehm ist schon eine Frau.
    Was Sie daraus machen, ist gänzlich Ihrer Fantasie überlassen… Gänzlich. Zu 180%.
    Ich freue mich aber über Ihr aufrichtiges Interesse an meiner Person und fühle mich mehr als geschmeichelt!
    Aber sowas von!

    Noch eine Insiderinformation, ich bin heute in Plauderlaune:
    Ja, ich habe eine Mami. Sogar eine sehr liebe.
    Tragischerweise hab ich sie erst vor wenigen Jahren gefunden, denn sie wurde bei meiner Geburt vertauscht mit dem Pizzaboten, der meinem vor der Tür wartenden Vater eine Pizza brachte. Und dann…

    Aber das ist eine andere Geschichte..
    Anna :-)

  8. JaySee schreibt:

    Liebe Frau Anna, ich hatte nicht erwartet, dass Sie sich soweit öffnen. Ganz ehrlich, ich möchte auch nicht als Pizza enden, auch wenn sie noch so lecker ist.

    Was Sie hier lesen, ist genau das, was ich möchte, dass man hier liest.
    Es ist aber nicht alles, was ich schreibe und es ist nicht alles, was ich denke, und es ist nicht alles, was in meinem wirklichen Leben passiert.

    Machen wir das nicht alle so? Selbst wenn wir uns die Geschichten nicht aus den Fingern saugen, hat man als halbwegs normaler Mensch die Fähigkeit, sich durch einen gesunden Selbsterhaltungstrieb ein wenig privatsphäre zu bewahren.

    Mich beschleicht das Gefühl, dass Sie sich etwas von mir in die Ecke getrieben fühlen. Das wollte ich nicht. Ich finde es sehr angenehm, dass Sie immer noch ein Lächeln verbreiten, auch wenn solche Leute wie ich Dünnes labern.

  9. Anna Nuehm schreibt:

    Lieber Jay See,
    nicht nur, dass ich eine Kindheit übersät von Pizza und Calzone hinter mir habe, der Schwindel flog auch erst auf, als ich im zarten Alter von 19 Jahren fragte:
    „Papa, warum hat Mama eigentlich einen Schnurrbart?“
    Erst da wurden die Ereignisse jener Nacht rekonstruiert und meine richtige Mutter gefunden!
    Okay, sie hatte auch einen Schnurrbart, aber einen viel schöneren und er passte auch viel besser zu ihrer Handtasche, ganz anders als bei meiner Ersatzmama, die ich übrigens sehr oft besuche und mit der ich immer noch meinen Sommerurlaub in Sizilien verbringe, wo wir dann alle ausgelassen Tarantella tanzen…

    Ich bin ja zugegebenermaßen ein großer Fan von sehr, sehr, SEHR viel Privatsphäre, was mich aber nicht abhält immer neue Geschichten aus ihr zu erzählen.
    Natürlich leicht verfremdet, so war ich zB nicht wirklich vor Paris, sondern bereits in Portugal, aber das bleibt jetzt bitte unter uns…

    Abgesehen davon machen Sie sich doch bitte keine Sorgen. Alles im grünen Bereich. Und in die Ecke treibt mich sowieso so leicht keiner, da ich mit zweitem Vornamen „Salamander“ heiße, manchmal aber auch Chamäleon. :-)
    Ich denke aber, dass Sie meinen, mich zu kennen, vielleicht unter anderem Namen, da im Internet sowieso immer nur drei Leute sind, die aber immer unter verschiedenen Namen.
    Aber dem ist nicht so. Mal im Ernst: Wenn ich Sie kennen würde, hätte ich mich schon zu erkennen gegeben.
    Da hört bei mir nämlich der Spaß auf.
    Da ich Sie aber wirklich nicht kenne, können Sie mich auch nicht kennen. Das würde ich Ihnen sonst wirklich mitteilen und hier nicht irgendwelche Spielchen treiben.
    Schöne Grüße!
    Anna :-)

  10. Erdge Schoss schreibt:

    Wenn das, liebes Fräulein Anna, kein Kliffhänger ist,
    und ich rede jetzt nicht von Kerzen, dann weiß ich es nicht …

    Über alle Maßen gespannt
    Ihr Erdge

  11. Anna Nuehm schreibt:

    Lieber Erdge,
    vielen Dank für das Kliffhängerkompliment! Kerzen, ich sage nur Kerzen.

    Wissen Sie, wer noch viel gespannter ist als Sie?

    Ich.

    Ihre Anna

  12. oldman schreibt:

    @JaySee,
    was möchtest Du denn? Du hast doch Frau Kinder,
    Hund, Fahrrad und Nebel. Und einen Apparat zur
    Aufnahme lichtbildnerischer Kunstwerke.
    Klinke Dich lieber in die Forderung ein, die ich
    in DW schon lange, sehr lange gestellt habe.
    Kai! Kai, von dem/der niemand so recht weiß ob
    Männlein oder Weiblein. Im Moment ist Kai auf Hawaii.
    Gestern noch in Paris.
    Kai ist Anna? Anna ist Kai? Kaihawaii?

    Frage: Anna, sind Sie in Wahrheit der Kai von Haiopei??

  13. JaySee schreibt:

    Oh Jo, welche fälschliche Vermutung hintergründlicher Gedanken meinerseits. Aber dass Frau Anna der Kai sein soll, erstaunt mich jetzt etwas, zumal Frau Anna versichert aus Aachen zu kommen und dazu noch dem weiblichen Geschlecht sich zugehörig wähnt. Hahaaaaah Jo, jetzt versteh ich. Ich drang in Dein Revier ein. Ein Rückzug ist von Nöten.

  14. Anna Nuehm schreibt:

    Oldman, Jay See ging alleine seinen detektivischen Eingebungen nach, so mehr aus Interesse am Thema an sich: Wer sind die drei anderen Leute im Internet?
    Dass er sich dabei für meinen Hund interessiert, würde ich so nicht vermuten.
    Und dass Sie jetzt noch so tun, als wäre ich ein Mann, also Oldman, wirklich. Das ist ganz großes Kino.
    *lach

    Jay See, nix da Rückzug. Jetzt will ich wissen, wer Sie denken, dass ich wäre! Oder so.
    Ich bin es nicht.
    Ich bin Nuehm, Anna Nuehm, wohnhaft in Aachen, stammend aus dem Saarland. Besondere Kennzeichen: Hund.

    Sie können beide aber gerne Ihre neckischen Räuber und Gendarm Spielchen hier austragen und gemeinsam einen Herrn Kai jagen. Hier ist für alles Platz!
    :-)

  15. Martin schreibt:

    Liebe Frau Anna,
    schön, dass Sie wieder da sind! Ich habe Ihre lustigen Geschichten sehr vermisst.
    Ich wollte Sie etwas fragen: Bitte verstehen Sie das jetzt nicht falsch. Darf ich Ihnen ein Mail an ihre Adresse im Impressum schreiben?
    Ich würde gerne etwas fragen. Aber nur, wenn das okay für Sie ist.

    Meine Verehrung, Martin

  16. Anna Nuehm schreibt:

    Lieber Martin,
    vielen Dank, dass Sie meine Geschichten mögen!
    Natürlich dürfen Sie mir eine Email schreiben, wenn Sie eine Frage haben. Kein Problem.
    Schöne Grüße,
    Anna :-)

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