Fulminante Enthüllung: Nudelsalat auf dem Autodach. Eine wahre Geschichte.

Wer bisher gedacht hat, dass „Nudelsalat auf dem Autodach“ eine weitere von Frau Nuehms skurrilen und bahnbrechenden Mentalentgleisungen ist und von A bis Z erstunken und erlogen, der wird hier eines Besseren belehrt, denn diese Titelstory, schauen Sie nach oben in den Blogtitel, ist hundertprozentig wahr, wenn nicht sogar tausend. Aber so was von. Und zwar ging das so:

Manchmal bekommt Frau Nuehm Besuch von einem kleinen Kind. Nein, es kommt sehr gerne, bevor Sie jetzt fragen „Muss das denn sein? Hat Frau Nuehm da nicht einen mehr als schädlichen Einfluss auf das kleine Kind?“. Nein. Das ist nicht der Fall, behaupte ich mal und Gegenaussagen sind schwer zu bekommen, denn das kleine Kind kann zum Glück noch nicht so richtig sprechen. Es möchte aus Datenschutzgründen lieber anonym bleiben, mir soll’s Recht sein.
Das Kind ist zwei Jahre alt und ein niedlicher, kleiner Haustyrann, wodurch es Frau Nuehms Herz im Sturm erobert hat, denn da liegt sie mit dem Kind auf einer Wellenlänge. Außerdem ist es so anarchisch wie sie selbst, wenn sie das auch immer nur für Sekundenbruchteile zugelassen hat, die dann aber Frau Nuehms Leben dermaßen, grundlegend und schon häufiger geschrottet haben, als sie ihr Auto, was kaum vorstellbar ist. Aber es ist so.
Innerhalb weniger Minuten verwandelt das kleine, niedliche Kind das Wohnzimmer in ein nachapokalyptisches Trümmerfeld. Es verbündet sich mit dem gefräßigen Hund zwecks Kekse und Wurstscheiben in die Sofaritzen stecken, auf dass sie dort entweder in einem wochenlangen Fäulnisprozess vor sich hingammeln und giftige Botulismusbakterien verströmen, die dann abends, wenn Frau Nuehm nichtsahnend auf dem Sofa liegt und diese einatmet, zu Verbalentgleisungen in ihrem Blog anstacheln oder zu Bruce Lee-Spielchen, oder zu geistiger Vollumnachtung, was meistens aber nicht weiter auffällt, da Frau Nuehm dann nicht anders ist, als sonst auch. Oder den Hund dazu bewegen, allabendlich das schöne Sofa vollzusabbern. Was auch nicht sehr angenehm ist. Vor allem nicht, wenn man darauf liegt.
Aber ansonsten ist das Kind sehr nett und Frau Nuehm liebt besonders seine kleinen Patschehändchen, in denen gerade mal drei Gummibärchen Platz finden. Frau Nuehm ist ehrlich gesagt, dem Kind total verfallen und amüsiert sich königlich, wenn es da ist. Sie kriecht auf dem Boden und bellt wie ein Hund und tut so insgesamt alles, damit das Kind zufrieden ist und nicht in eine seiner unmotivierten Heulattacken ausbricht, was es schon mal tut, wenn es gerade einen Rappel hat oder einen Anfall von Psychoterror.

Abends ist Frau Nuehm dann nervlich schon etwas zerrüttet, den ganzen Tag hin- und hergelaufen, das Kind vorm Hund beschützt oder umgekehrt. Wurst verteilt, eingesammelt, wieder verteilt, ein sinnloser Nahrungskreislauf, an dessen Ende sehr oft der Hund steht, manchmal das Kind, aber viel öfter noch das Sofa, Frau Nuehms Schuhe oder ihre Geldbörse. Was sie dann leider erst beim Bezahlen feststellt, wenn sie anstatt eines 50 Euro Scheines einen grauhaarigen, klebrigen Klumpen in der Hand hält und zu der angeekelten Verkäuferin sagen muss: „Äh, ich lauf dann mal schnell zum Geldautomaten, bitte verbrennen Sie diesen Schein, damit keine Seuchen ausbrechen, danke.“
Aber solange es dem Kind Spaß macht!? Und das ist ja auch alles so lustig. Und Herr Ikea will ja auch von etwas leben. Also vom Inhalt der Sofaritze könnte er sich bestimmt zwei Jahre lang ernähren und alle seine Verwandten auch.

Außerdem, und jetzt kommen die Auswüchse der virtuellen Welt ins Spiel, befindet sich Frau Nuehm in einem Stadium zwischen manischem Größenwahn und grandioser Selbstüberschätzung. „Frau Nuehm, Sie schreiben so schön“, „Wir gründen einen Fanclub“, all das verhallt nicht ungehört in Nuehms stolzen Ohren. Haha, sie ist berühmt, ein Fanclub von mindestens drei Mitgliedern, also wenn Nuehm nicht demnächst in einem Ferrari durch die Straßen der verlotterten Stadt fährt, in der sie lebt, genau genommen, in der sie dann nicht mehr leben wird, denn sie wohnt dann wahlweise in St. Moritz, Sylt, Havanna oder ÄL Äyi, dann weiß ich es auch nicht. Beziehungsweise Sie. Oder ich? Oder wir beide. Na, egal.

Und Vorsicht, jetzt wird es spannend. Halten Sie sich fest und den Atem an. Es folgt der Höhepunkt der Geschichte!
In diesem seelischen Ausnahmezustand zwischen Erschöpfung und Höhenflug bringt Frau Nuehm abends das Kind ins Auto, stellt flugs eine Schüssel mit Nudelsalat auf dem Autodach ab, denn sie hat schon mal so fiese Einfälle, wie andere Menschen mit ihrem selbsthergestellten Essen zu vergiften bedrohen erfreuen. Und sie braucht zwei freie Hände, für das, was jetzt folgt: Das Anschnallen des Kindes im Auto. Was sie auch tut, um dann wie ein Berserker in 0,3 Sekunden um das Auto herumzurasen, was sie aufgrund ihrer wahnwitzigen Sportlichkeit auch locker schafft.
Warum? Das Kind ist nicht nur ein notorischer Chaosverbreiter, sondern überraschenderweise auch hypersensibel und steckt noch in dieser Phase, in der es das Alleinsein, und dauert das auch nur Sekundenbruchteile, überhaupt nicht verkraften kann!
Es denkt dann nämlich, die ganze Welt wäre leer, oder so etwas in der Art. Und das macht ihm begreiflicherweise Angst. Würde man aber nie darauf kommen, dass es so empfindsam ist, wenn man zuschaut, wie es Frau Nuehms Wohnzimmertisch mit einigen beherzten Schlägen zertrümmert. Aber so kann man sich täuschen!
Als offizieller Leibsklave des Kindes tut Frau Nuehm natürlich alles, damit es sich nicht einsam und verlassen fühlt. Deshalb die Eile. Schon diese 0,3 Sekunden Alleinsein reichen aber aus, dass das Kind Frau Nuehm mit Schmollmund und tränenverhangenem, bösem Blick empfängt.
Sie lacht dann zu Ablenkung sehr laut, fast hysterisch, macht blöde Witzchen und sich komplett zum Affen, puh, geschafft, es heult zumindest nicht. Das ging ja gerade noch mal gut.

Und ganz relaxed gibt sich Frau Nuehm weiter Ihren Höhenflügen hin und fährt los. „Anna Nuehm, Sie sind toll, toller Text und so..“, denkt sie gerade und fährt lässig am Nachbarn vorbei. Dieser schaut Frau Nuehm ganz komisch an und sie sinniert „Haha, er weiß bestimmt, dass ich Anna Nuehm bin, noch ein neuer Fan, hoho“. Sie grüßt ihn mit überlegenem Grinsen, lässig, aber nonchalant, wie es Tokio Hotel nicht besser vormachen könnten, bleibt aber durchaus freundlich und jovial, wie es sich gehört, wenn man berühmt ist, aber dennoch bescheiden, denn man ist ja immer noch mit den Füßen auf dem Boden geblieben und dankt auch seinen Eltern, den Lehrern, der Academy, seinem Agenten und allen Freunden, die man so hat und gerade als man den Oscar in Empfang nehmen möchte und sich schon sieht, wie man ihn jubelnd hochreckt, da erkennt man die fuchtelnden Gesten des Nachbars, sein Winken und Rudern mit den Armen. Er zeigt auch wild auf das Autodach und all dies lässt Frau Nuehm urplötzlich, siedendheiß und schamhaft erkennen:
Nudelsalat auf dem Autodach!
Uh, uh. Oh, oh. Mit hochrotem Kopfe, unter den hämisch feixenden Blicken der geifernden Meute versammelten Nachbarschaft steigt Frau Nuehm aus, murmelt ein erklärendes, entschuldigendes und die Situation entkrampfendes „Das ist nur Nudelsalat..“, was das Ganze aber nur noch verschlimmert und das hämische Gesindel die netten Nachbarn erst Recht zu lautem, sinnlosem, wieherndem und total übertriebenem, fast schon hysterischem Lachen führt.
Das ist ja schon nicht mehr normal, wie die lachen!! Wie die Tiere! Ja, Tiere würden sich schämen, so zu lachen! Tiere kennen so etwas wie Contenance, aber diese Menschen da nicht, diese Unmenschen, mit ihrer diabolischen Lache!

Frau Nuehm, Vorname Anna, rettet sich und die unschuldige, kleine, zu Unrecht verspottete Schüssel mit Nudelsalat hochroten Kopfes ins Auto hinein und bildet sie sich das nur ein, oder umspielt ein kleines, maliziöses Lächeln den Mund des Besuchskindes?
Auch du, mein Sohn Brutus Verräter? Auch du???
Frau Nuehm greift sich an ihr kleines Bloggerherz und muss erkennen:
Na ja, selber Schuld.
Das kommt davon, wenn sich die Grenzen zwischen Realität und Virtualität verwischen und man sich auch im wahren Leben so fühlt wie Anna Nuehm, die man de facto aber nicht ist.
Die man de facto aber nicht ist!
Aber so was von nicht!
Oder doch? Warum eigentlich nicht?
Wenn nicht ich, wer sonst?? Wer denn sonst so? Wer?
Also ich. Doch.
Ja, doch.
Amen. Oder so.

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47 Antworten zu Fulminante Enthüllung: Nudelsalat auf dem Autodach. Eine wahre Geschichte.

  1. JaySee schreibt:

    Hach Frau Anna, so schön banal, diese Geschichte. Kinder sind immer bereitwillig bereit für Stoff zu sorgen, auch wenn dieser meistens nur in der Waschmaschine landet. Diese können Sie dann nachts anschalten ;) Mein 2 3/4-jähriger hat sich mit anderhalb schon abgeschnallt während der Fahrt, spitz gern Kugelschreiber und Filzstifte mit der Spitzmaschine an und ein „Papa, Dlo gehn“ ist meist nur guter Wille (will ich doch hoffen). In meiner Familie muss ich gar nicht saugen, da schwabbt die Realität immer in vollem Maße ;)

  2. RP schreibt:

    Ach Frau Nuehm

    Sie sind „so was von nicht“, und ein „Amen“ noch obendrauf?!?
    Wir haben es ja immer geahnt, aber mit ein ganz-klein-wenig Augen-zu-kneifen und Blinzeln hat man es fast nicht gesehen.
    Und jetzt kommen Sie und hauen uns „Aber-So-Was-Von-Nicht“ wie einen nassen Aufnehmer um die Ohren, klatsch-klatsch.
    Wollten wir gar nicht wissen, echt nicht.
    Aber gut, wo Sie nun so entschlossen voran Schreiten und die Wahrheit so energisch in Ihren Blog meisseln, kann ich auch nicht mehr anders, als der Wahrheit ins weit aufgerissene Auge zu sehen.
    Sagen sie es einfach nicht zu oft, ja?

    Freundliche Grüsse

    RP (leicht ernüchtert)

  3. FrauvonWelt schreibt:

    Auf den Ferrari, liebe Anna, springe ich auf, genau auf den. Das ist ja das Schöne am Schönschreibenkönnen: Wir können uns alles schreiben! Einen Ferrari, wenn es sein muss auch einen grünen oder blauen, wir können das, wir können auch verlotterte Stadt, oder St. Moritz, Sylt oder so, können wir alles – schreiben, und wenn wir keine Lust mehr drauf haben, schreiben wir es um.
    Aber jetzt fahren wir erst einmal Ferrari. Sagen Sie jetzt nicht, Sie spüren den Fahrtwind nicht? Sehen Sie, das ist das Schöne am Schönschreibenkönnen und der Grund, warum wir damit nicht aufhören dürfen. Dann packt uns nämlich die Realität mit ihren eiskalten Fängen das es nicht zum Aushalten ist.
    Geben Sie also Gas, liebe Anna, die Fahrt hat gerade erst begonnen.

    Herzlich rasant
    Ihre BeifahrerinvonWelt

  4. Anna Nuehm schreibt:

    Ja See, lassen Sie Ihren Jüngsten einfach einen Vertrag unterschreiben und nageln Sie ihn darauf fest.
    das hilft! :-)

    Verehrter RP,
    Sie werden es nicht glauben: gerade eben auf dem Nachhauseweg dachte ich darüber nach, dass dieses „Sowas von nicht!“, der größte Käse ist, den ich je fabriziert habe. Und das will was heißen!
    Denn wenn nicht ich, wer denn sonst! Und wenn nicht ich, Anna Nuehm bin, wer sollte sonst diesen großartigen, lästigen aber auch sehr spannenden Posten übernehmen??
    Rhetorische Frage!!!
    Sie sehen also, ein wenig Selbstreflexion und die Wahrheit ist wiederhergestellt:
    Ich bin Anna, Anna Nuehm, aber so was von!
    :-)
    Na, geht’s wieder besser!?

  5. Anna Nuehm schreibt:

    Liebe FrauvonWelt,
    welche Ehre und welche Freude!
    Springen Sie so elegant, wie nur Sie es können in den Ferrari und uns beiden gehört die ganze Welt!
    Wir fahren dann auch mit Überschallgeschwindigkeit, also wenn dann diese lahme Realität angeschlurft kommt, dann lachen wir beide nur herzlich und geben ordentlich Gas!

    Sie sehen übrigens bezaubernd aus, mit diesem lila Seidentuch um den Kopf, wie eine Mischung aus Hippie und Pirat, aber das wissen Sie ja selbst!

    Herzlich, rasant und sehr begeistert,
    Anna Speedy Gonzales :-)

  6. RP schreibt:

    So, Frau Nuehm

    ist die Welt doch wieder im Lot :-) Jetzt, kurz nach dem Nachhauseweg fühle ich mich schon gar nicht mehr ernüchtert, sondern im Gegenteil ein wenig beschwingt.
    Da bleibt mir nur noch, den überschallbeschleunigten Damen einen rasanten Abend zu wünschen und zu hoffen, dass die Spritztour auch etwas für uns abwirft, blogmässig :-)

    Rote, tiefergelegte und laute Grüsse

    RP (WRRRRRROOOOOOOOOOOOOOMMMMM)

  7. Anna Nuehm schreibt:

    Verehrter RP, das ist ja das Schöne am eigenen Blog, man kann sich selbst zensieren ohne Ende. Wundervoll.

    Es könnte sein, dass ein Bericht über FrauvonWelts und meine rasante Fahrt im Ferrarri auftaucht. Man wird sehen..
    ich muss los, sie winkt schon…
    WRRRRRRRRRRRRRRROOOMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMZ
    Ebenfalls rote Grüße,
    Anna :-)

  8. corax schreibt:

    Frau Anna,

    Fanclub? Wo? Warum weiß ich davon nichts?

    Nudelsalat ist doch gar nicht sooo schlimm.
    Stellen Sie sich vor, Sie hätten das Geld für den Ferrari und wären mit dem Autohändler Ihres Vertrauens zur Übergabe verabredet und dann sowas hier. Da würden Sie aber die four-letter-words und schlimmeres in das blog hier meißeln, da würden die Monitore Sekundenbruchteile nach anklicken hochfrequent fiepen bis der unbescholtene Leser aus den Ohren blutet um gleich darauf zu implodieren und das Sofa in Brand zu stecken egal wie vollgesabbert auch immer.
    Da haben wir aber nochmal Glück gehabt.
    Aber sowas von.

    Erleichtertes Glück gehabt auf!

  9. Anna Nuehm schreibt:

    Herr Corax,
    ein Fanclub, alle 3 Menschen, die sich im Internet aufhalten, sind da Mitglied. Also auch Sie, zwangsweise.
    Interessantes Szenario, das Sie da aufzeichnen…
    Kommen Sie, wir fackeln mein Sofa ab! Aber das brennt jetzt bestimmt nicht, bei so viel Hundesabber!
    Glück muss man haben, das gehört einfach so dazu!
    Ihnen auch ein herzliches Glück auf!
    Anna,
    so was,
    von :-)

  10. Matt schreibt:

    Mit dem Sofa am Ende der Nahrungskette haben Sie meinen Tag gerettet. Er war zwar gar nicht so schlecht, aber jetzt ist er noch besser, und das ist toll. Hätten Sie nie angefangen zu bloggen oder ein Kind zu betreuen oder die Idee gehabt, ein Sofa zu kaufen, dann wäre mein Tag jetzt weniger toll. Dafür danke.

    PS: Warum ist „Liebe“ eigentlich in der Schlagwortwolke so erbarmungslos abgestürzt, und das auch noch zugunsten von „Maggi“?

  11. FrauvonWelt schreibt:

    Lieber Herr Matt, darf ich Sie freudig davon in Kenntnis setzen, dass Sie gerade den ersten, wenn nicht den allerersten Preis im alljährlichen Contest „Wer stellt die dämlichste Frage des Jahres?“ gewonnen haben?

    Herzlich
    Ihre FrauvonWelt

  12. Matt schreibt:

    Stets zu Diensten.

  13. FrauvonWelt schreibt:

    Sie könnten sich schon etwas mehr freuen.

  14. Matt schreibt:

    Juchhu.

    Besser?

  15. FrauvonWelt schreibt:

    Super, Sie Stimmungskanone. Grandios.
    Darf ich Sie auf meine nächste Party einladen?

    Ja, ich bin immer so schnell.

  16. FrauvonWelt schreibt:

    Werter Herr Matt,
    ich schicke Ihnen dann die Einladung. Vor Ort können Sie dann auch den Gewinn in Empfang nehmen, den ich bis dahin bestimmt gebastelt haben werde.
    Ich hör Sie quasi schon wieder Jubeln.

    Herzlich aber müde
    Ihre FrauvonWelt

  17. Matt schreibt:

    Ja, gut. Ich bin der Brüller auf jeder Party, vor allem mit dieser lila Pappnase, die ich zu diesem Zweck immer vom Dachboden hole. Ich kann auch Witze erzählen. Sie dürfen nur nicht unbedingt eine Pointe erwarten. Aber das haben Sie bestimmt schon geahnt.

  18. corax schreibt:

    Frau Anna,

    Fanclubmitglied;- wollt ich schon immer mal sein. :-)
    Aber so was von.

    Ansonsten haben Sie mich wohl missverstanden. ;-)
    Nach geschildertem schrecklichem Szenario des Verlustes des Ferrarikaufpreises auf der Autobahn hätten Sie wohl sämtliche Lesermonitore so präpariert, dass die Sofas der Leser! Feuer gefangen hätten, nicht Ihres. Und das trotz Sabbers eines imaginären Hundes, in meinem Fall ein Riesenschnauzerrüde, allerdings an meinem Jugendbett bevor ich hierhin auf dieses Sofa zog. RIP.

    FrauvonWelt, Matt,

    warum haben sie mit der Vorführung aufgehört?
    Ich hatte mir extra Popcorn bereitgelegt.

    Pax

  19. FrauvonWelt schreibt:

    Geht schon weiter, werter Herr Corax. Liegen Sie noch?

    Werter Herr Matt,
    lila Pappnase hab ich auch eine. Super. Was Sie auch bestimmt schon geahnt haben: Wenn ich eine Party mache, dann kommen nicht so wirklich viele Leute, nur ein paar wenige, so quasi ich. Von daher passen wir ja zusammen wie die Faust auf den Eimer.

    Wird das ein Spaß.
    Ihre FrauvonWelt

  20. Waever schreibt:

    Beste Frau Nuehm,

    Schönes Ding & schön getextet, sowas ähnliches ist mir auch schon mal passiert.
    Lange nicht so spektakulär und gemerkt hat es vermutlich auch niemand, es war auf einer dieser Autobahnfahrten in denen man/frau irgendwann unruhig auf dem Sitz rumrutscht, also ran an die Raststätte und den Ort für die schönsten Momente im Leben aufgesucht und auf dem Rückweg mit nassen Händen durch die Luft wedelnd, Mobil klingelt: “ Ja, Hallo, ne is schlecht grade, du ich ruf Dich gleich zurück…“ Wo ist der Schlüssel? Linke Tasche, rechte Tasche, Mobil eben mal aufs Autodach, Hände frei, ach da isser ja, eingestiegen, Brooooaarmm, Scheeeeeiiiiisse, bloss nicht bremsen, langsam anhalten, aussteigen & auf´s Dach schauen, WEG!
    So war´s – Gut, das sie in einer 30 Zone wohnen, und der Ferarri eine Nudelsalatschüsselhalterung auf dem Dach hat, sonst wäre womöglich Ihrer direkten Umgebung schlimmeres geschehen.

    Mitfühlend der Waever

  21. Matt schreibt:

    Verehrte Frau von Welt, auf einer Party, die von einer Dame Ihres Namens geschmissen wird, erwarte ich aber durchaus eine Ansammlung mondänster Gäste, irgendwo zwischen Stephanie von Monaco und Mitgliedern der Familie Quandt. Zusätzlicher Vorteil: Unsere Pappnasen werden umso deutlicher zur Geltung kommen.

    Ich erwarte Ihre Einladung, natürlich auf Bütten gedruckt.

  22. Anna Nuehm schreibt:

    Lieber Matt, danke für Ihre Aussage, dass ich Ihren Tag ein wenig verschönern konnte. Es ist nur ein Hauch dessen, was Sie so lange täglich an der Reeperbahnrückseite für mich tun! Danke.
    Liebe und Maggi, ist das nicht so ziemlich dasselbe? es ist die Würze des Lebens, aber wehe die Flasche ist leer, dann ist nämlich Flasche leer und Trappatoni!
    Isch habe fertig!
    TrANNAtoni :-)

    Liebe FrauvonWelt, es erfreut mich, dass Sie hier mit Matt zügellose, ausschweifende und wilde Parties feiern.
    Das gefällt mir und dieses lila Pappnasen erst, uiuiuiuiui!!
    Sehr verwegen, ich muss schon sagen.
    Herzlich Ihre Anna :-)

    Lieber Corax,
    zu Ihrem Titel „Musikleiter“, „Clipleiter“, „Chefkommentator“ füge ich nun, in meiner unaussprechlichen Güte und Großzügigkeit, hinzu:
    Offizieller Leiter, Ehrenvorsitzender, Kassenwart und Präsident des „Worldwide einzigen Anna Nuehm-Fanclubs aus gutem Grund“.
    So, fühlen Sie sich geehrt und veruntreuen Sie bitte alle Gelder, das gehört dazu. Mit dem Ferrarri dürfen Sie selbstverständlich auch mal fahren.
    Schlüssel hängt am Bord!
    Viel Spaß,
    Anna :-)

    Lieber Waever
    ,
    schön, dass Ihnen der Text gefällt. Vielen Dank!
    Ich sehe, Sie kennen sich aus mit Dingen, die man zufällig auf dem Autodach abstellt und dann sofort vergisst.
    Über die Nudelsalatschüsselhalterung auf dem Dach war ich schon mehr als einmal froh und ich sage es Ihnen:
    Der Aufpreis dafür hat sich gelohnt! Eine tolle Investition, die ich nur jedem empfehlen kann!
    Technisch versiert und herzlich,
    Ihre Anna :-)

  23. Anna Nuehm schreibt:

    Matt, ich kann Sie mir so richtig gut vorstellen, wie Sie da so auf der Party.. und dann einen Ihrer berühmten, ufer- und pointenlosen Witze erzählen, herrlich.
    Einfach nur herrlich!
    Anna :-)

  24. FrauvonWelt schreibt:

    Werter Herr Matt,
    die Einladung ist in Lichtgeschwindigkeit unterwegs zu Ihnen. Anna und ich sind soeben bei mir gestartet. Aber wir haben ein kleines Problem mit Ihrem Sofa.

    In der Klemme
    Ihre FrauenvonWelt

  25. Matt schreibt:

    Mit MEINEM Sofa? Das wüsste ich aber!
    Wehe, Sie stecken da was in die Ritzen.

  26. FrauvonWelt schreibt:

    Nicht WAS, werter Matt, WIR stecken da fest.

  27. Matt schreibt:

    Auch Sie, verehrte FrauvonWelt, sind subsummierbar unter „was“, auch wenn Sie das vielleicht nicht gerne hören.

  28. ettoreschmitz schreibt:

    Nuehmchen, komme ich da aus sonstwo retour und dann gleich das!
    Wissen Sie was?
    Ich fahre gleich wieder los. Sie vertreten mich besser als ich selber.
    Oder schenk ich mir einen Riesling ein, einen Classico vielleicht, so beim Zurücklehnen und immer Weiter“schkrollen“? Hm: alles zusammen.
    Ich genieße Sie. Sie wunderbares Ungeheuer, eines der ganz wenigen übrigens, die man erst aus der Höhle treten musste!

    GrinseGruss
    Ihr
    Retournatore Schmitz

  29. Anna Nuehm schreibt:

    FrauvonWelt, HerrvonMatt, :-)
    der Ferrarri ist definitiv zu klein für einen Sofatransport. Ich habe soeben nachgemessen.
    Ich schlage vor, wir werfen den Ballast einfach unauffällig während der Fahrt ab. Um die Entsorgung kümmern wir uns auf dem Rückweg, wenn es dann noch da ist.
    Wenn nicht, umso besser.
    Aufgeräumt und herzlich,
    Anna :-)

    EEEETTTTORRRRREEEEEEEEEEEEEE! :-)
    Mein Lieber! Das sind Sie ja wieder! Kommen Sie, hüpfen Sie hoch und springen Sie in Frau Nuehms ausgebreitete Arme und lassen Sie sich an mein Herz drücken, bis Sie ohnmächtig werden. Okay, nur so halb.
    Und falls ich zu fest zudrücke: Ich bin stolze Besitzerin eines EinsA-Defibrillators, den ich gerne mal an langweiligen Fernsehabenden an mir selber ausprobiere, auch des Nervenkitzels wegen.
    Von daher weiß ich: Das Ding funktioniert.
    Trauen Sie sich und hüpfen Sie, ich fange!
    Ein wunderbares Ungeheuer bin ich. Sie haben rechter, als Sie ahnen, wenn dies auch bisher noch keiner geahnt hat.
    Ich danke Ihnen. Lesen Sie, Schkrollen Sie, rauchen Sie, trinken Sie, alles was Sie wollen, Herr Schmitz!

    Bedanken Sie sich bei Herrn Matt, er trägt die Verantwortung für alles, was hier so abgeht. Der Tritt kam von ihm.
    *outch <—Dies war auf englisch, weil Matt Anglizismen hasst wie die Pest und ein bisschen Strafe muss ja sein. Dies ist überhaupt der Grund für ALLE Anglizismen hier in diesem Blog.
    Ha!
    Herzlich und sehr erfreut,
    „Nuehmchen“ (!!!)

  30. Matt schreibt:

    Ich hasse übrigens nur ÜBERFLÜSSIGE Anglizismen, ist das clear?

  31. Opa schreibt:

    Ich möchte lieber Opa heißen. Opa ohne alles und hinunter zu Oldman und Ole, bitte.

  32. Anna Nuehm schreibt:

    Okay, Opa. Für mich bleibst du aber meine Nummer Eins.
    Schade. Ich mag „Club der halbtoten Dichter“.

  33. Anna Nuehm schreibt:

    Matt, so clear wie Kloßwater!
    :-)

  34. corax schreibt:

    Frau Anna!!!,

    ich bin bestürzt und entsetzt.
    Cheffkommentator – das ist ja sowas wie für Franz Josef Wagner. :-(
    Und Ehrenvorsitzender sowas wie für Schröder und Kohl.
    Und Kassenwart war ich auch schon, das ist sowas wie Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Sie mit FrauvonWelt die feine Gesellschaft und ich der beschränkte mit der Haftung.
    Und Ferrari fahren will ich auch nicht, erstens sitzt man da so tief und ich habs mit dem Rücken, zweitens denken dann alle man wolle den Frauen untern Rock gucken oder hätt kleine Füße. Davon ab taugt so eine empfindliche mediterrane Gurke nicht fürs Rheinland, der geht doch bei jedem Wasserspritzerchen gleich aus. Schaffen Sie sich doch besser einen Unimog oder einen Tatra 813 oder MAN Kat 8×8oder so etwas hier an. Da hat man eine viel bessere Übersicht und eine Couch kann man auch mitnehmen, Hund sowieso.

    Da werde ich wohl mein Abo kündigen müssen. Schade eigentlich. :-(

    Tschüssi

  35. Opa schreibt:

    Danke. Ist ja niemand gestorben, aber ich fühle mich viel wohler :-)

  36. Anna Nuehm schreibt:

    Herr Corax, Sie sind heute aber zickig!
    Dann nehme ich mein Angebot zurück und behaupte das Gegenteil: Sie sind hier nix und niemand und werden das auch immer bleiben. Wollen Sie das?
    Sollte das jetzt auch verkehrt sein, dann weiß ich es auch nicht!
    Mann!
    Grummelnd
    Anna
    PS: Und mich mit Franz-Josef-Wagner, also echt jetzt! Echt jetzt jetzt!
    Ist schon wieder Vollmond?
    Anna

    Opa, ich fand es vorher schöner, aber wenn du es so schöner findest, dann ist es auch schön.
    :-)

  37. corax schreibt:

    Frau Anna,

    wenn überhaupt bockig nicht zickig, sonst könnten Sie sich ja das „Herr“ schenken.

    Wollen Sie das?

    […Aber wenn ich könnte wie ich wollte würd ich gar nichts wollen
    ich weiß aber dass alle etwas wollen solln…] Wir sind Helden

    Und mich mit Franz-Josef-Wagner, also echt jetzt! Echt jetzt jetzt!

    Ich Sie???

    Selbst wenn, ich betone: selbst wenn, bräuchten Sie doch bloß müde drüber lächeln, jeder Blinde kann doch sehen, dass Sie toll schreiben können und der olle Wagner nur gehässig kritzeln.

    Sie mich, dachte ich: Sie haben mich doch als Chefkommentator bezeichnet. Das hat mich entsetzt.

    Und dann sagten Sie ich dürfe Ferrari fahren und als ich nachsehe sind Sie und FrauvonWelt damit nach Hamburg und sitzen in Matts Wohnzimmer auf dem Sofa und Ms. Columbo kredenzt Ihnen Espresso.
    Was würden Sie denn davon halten?
    Wo ich doch auch mal die Gebrüder Gerrit und Frederik Braun im Miniatur-Wunder- Land besuchen wollte.

    Glück auf! :-)

  38. Anna Nuehm schreibt:

    HERR Corax, Bockig, okay, bockig, ich sehe schon, Sie nehmen es heute sehr genau.
    Suchen Sie sich einfach aus, was Sie hier sein möchten. Seien Sie, was Sie wollen, aber seien Sie!

    Ich mein ja nur… ich wollte Sie bloß BELOHNEN! Und Sie kündigen! Während ich Ihnen noch hechelnd hinterherlaufe!
    MANN MANN!

    Abgehetzt, Anna
    Ps: Ach so, Sie wollten mitfahren! Wir waren einfach zu flott.
    Mist.

    Pps: und so was wie „Freestyler“? Würd Ihnen das gefallen? Aber kündigen Sie nicht immer so schnell, Sie sind einfach zu cholerisch. :-)

  39. corax schreibt:

    Frau Anna,

    Frei nach Shakespeare: Sein oder nicht sein ist ja keine Frage.
    Irgendwas muss ich ja sein, bleibt mir ja gar nix anderes übrig.
    Aber was? Aber was?

    Um Himmels Willen, hören Sie bloß auf mir hechelnd hinterherzulaufen, Sie haben wichtigeres zu tun, schreiben.
    Hetzen Sie doch Ihren Hund auf mich wofür haben Sie den sonst (außer das mit der Couch). ;-)

    Ja nach Hamburg wollt ich schon immer mal, da bin ich bloß mal durch den Elbtunnel gefahren nach Dänemark. Und alle sagen mir dauernd das ich da etwas verpasst habe. Speziell die Modellbahnanlage in der Speicherstadt. Bloß mit dem Ferrari hätt ich ja eh nicht mitgekonnt, höchstens im Kofferraum aber dem stünde mein Rücken im Wege oder im Autozug aber da streiken bestimmt die Lokführer.

    Cholerisch, hihi, Nein das war ich früher mal.
    Ich bin höchstens noch chlorophyllisch.
    Freestyler? So Gangsta Hiphop Graffiti ander Leuts Wände Verunstalter? Nee, nich wirklich, ich überleg noch.
    Vielleicht bleib ich lieber ich. ;-)

    Glück auf!

  40. Anna Nuehm schreibt:

    Herr Corax,
    Seien Sie einfach Sie selbst, wie wäre das denn? Dass Sie eine Titelallergie haben, habe ich ja jetzt kapiert. :-)
    Okay, dann hör ich jetzt auf, Ihnen hinterherzulaufen und rufe „Mogli, fass!“. hehe
    Keine Angst, mein Hund hört nicht. Das heißt, hören kann er schon, aber er folgt nicht. Null.
    Er tut einfach, was er will. Und ich denke, ich werde ihn zur Strafe mal verbloggen.
    Aber heute nicht mehr, ich hau‘ mich in die Falle.
    Gute Nacht und man liest sich.
    Glück auf,
    Anna :-)

  41. Opa schreibt:

    Sehr schön, Frau Kollegin.

    Aber eigentlich wollte ich nur berichten, dass ich 1993 in Haldenwang als Kurierfahrer mein Seniorenhändie überfahren habe. Es fiel beim Anfahren vom Autodach.

  42. Anna Nuehm schreibt:

    Danke sehr, Herr Kollege.
    Ich hoffe, es konnte wieder zusammengebaut werden?
    Oder wenigstens als Taschenrechner weiterbenutzt?
    Man sollte alle Autodächer magnetisch machen, dann passierte das alles nicht.
    Anna :-)

  43. corax schreibt:

    Frau Anna,

    hehe, kenn ich. Deshalb mag ich ja auch keinen Katzencontent.
    Kennen Sie Vollkorn-Toastbrot? So dunkles? Ist das nicht eklig? Deshalb nehm ich normales weißes aus überzüchtetem Weizen, mit dick Leberwurst (nicht die grobe-die feine), da hatt ich noch welche in der Tasche. Damit hab ich Mogli nach Hause gelockt. Auf meine Couch. Da lümmeln wir nun rum und wir gucken grad sämtliche Folgen der Supernanny und lachen uns halb schlapp über die blöde Kuh.
    Und mampfen Leberwursttoasts und Schips,
    und wettsabbern. :-)
    Und saufen Pils und Gingerale. Und Sie hängen wohl gerade in Hamburg in der Ritze fest? ;-)

    Wuff, wuff.
    Ihr Amarok :-)

  44. Opa schreibt:

    Leider nicht, Gnädigste. Es wurde ein Versicherungsfall. Für einen Gesamtwert von ca. DM 300 kam ein Schadensbesichtiger aus dem über 200 km entfernten Stuttgart angereist.

    Wir mussten natürlich einen gewissen Sachverhalt darstellen. Aber es hat geklappt, denn in der Küche war zufällig eine Bodenfliese kaputt, die meine Haftpflicht in diesem Zusammenhang auch ersetzte. ;-)

  45. Anna Nuehm schreibt:

    Corax, geben sie sofort meinen Mogli raus! Jetzt weiß ich, warum er beim heutigen Frühstück durch Abwesenheit sondergleichen glänzte!
    Aber ich merke schon, Sie beide verstehen sich sehr gut und deshalb dürfen Sie ihn noch ein paar Tage behalten.
    Vielleicht könnten Sie ihn mal ein bisschen erziehen?
    Danke!
    Anna :-)

    Verehrter Opa,
    danke, da haben Sie mir einen Supertipp gegeben, denn wissen Sie was?
    Bei mir ist auch ne Bodenfliese in der Küche kaputt, da hat Frau Nuehm mal einen Topf hinfallen lassen und pardauz, war die Fliese im Eimer.
    Ich leide heute noch darunter!
    Anna :-)

  46. corax schreibt:

    Frau Anna,

    hab mich etwas verspätet, ich musste noch Leergut wegbringen und Toastbrot kaufen.
    Hier ist Ihr Hund gekämmt und gestriegelt, ich wollte ihn noch waschen aber zum einem hat er sich geweigert zum anderem ist mir dann noch mein Bunny und Ihre Plüschkatze eingefallen und ich habe schwerste Bedenken bekommen.
    Ich einen Hund erziehen? Bei sowas geb ich auf bevor ich angefangen habe. Ich halts da wie der olle Fritz: „Jeder soll nach seiner Façon selig werden.“ Was schaffen Sie sich auch einen Hund an der von Panthern und Wölfen erzogen wurde? :-)

    Glück auf! (Mist ich hab die Leberwurst vergessen)

  47. Anna Nuehm schreibt:

    Herr Corax,
    kein Problem, ich bin da nicht so kleinlich.
    Danke für Ihr Hundesitting, ich hoffe, Sie beide haben jede Menge Spaß gehabt.
    Mogli ist mir zugelaufen, also freiwillig hätte ich den nie gekauft! Ich bin ja nicht blöd. Vielleicht schenk ich ihm aber zu Weihnachten einen Gutschein für die Hundenanny, ich denke, das würde ihn sehr freuen.
    Glück auf!
    Anna :-)

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