Das Tattoo (2): Geheime Tattoo-Geheimnisse

Angeregt durch den letzten Beitrag werden gewiss Heerscharen von Lesern die Tattoo-Studios weltweit stürmen und nein, ich bekomme kein Geld dafür, dass ich noch zehnmal „Tattoo-Studio“ schreibe. Lediglich einen Firmenwagen und auch nur so einen lumpigen Porsche 911.
Da ich ja schon einen Ferrari besitze, ist das natürlich kein wirklicher Anreiz. Einziger und alleiniger Grund für die häufige Erwähnung des Wortes „Tattoo-Studio“ ist meine eindringliche, inständige und flehentliche Warnung an Sie, verehrte Leser vor dem Besuch eines Tattoo-Studios! So, jetzt aber her mit dem Scheck.
180% aller Menschen wissen folgende, grauenerregende und haarsträubende Tatsache nicht, und das nicht mal im Ansatz, nicht mal als Hauch und schon gar nicht mit Sicherheit:
Jedes Tattoo hat einen Haken.
Nein, nicht wie Sie jetzt denken, wir reden ja nicht vom Angeln.
Also anders ausgedrückt: Ein Tattoo ist ein Buch mit sieben Siegeln. Nein, ich meine jetzt nicht damit, dass die wenigsten Menschen, die sich ein fremdsprachiges Tattoo aussuchen, dessen wahre und oft niederschmetternde Bedeutung kennen, und dass diese sehr oft in scharfem Gegensatz zu den vollmundigen Versprechungen steht, die mit der Anfertigung des Tattoos einhergehen: „Äy, isch mach dir eine Tattoo, da wo du langes Leben und reich bist und schlau, so wie ich, aber ohne Ende. Oh-ne En-de, Alder! Isch schwör, au!“ In Wahrheit steht dann auf Ihrem Oberarm nicht etwa „Kraft, Schlauheit, langes Leben“ sondern „1x Schweinefleisch süßsauer für Tisch 14“. Und da haben Sie noch Glück gehabt! Es gibt auch Menschen, die haben „1x Hund, aber schön durch“ da stehen.
Oder solche, die zum Islam konvertiert sind und dies vor ihrer Reise nach Mekka in einem schönen Tattoo festhalten wollen: „Allah, du bist groß!“ und stattdessen macht sich der Tätowierer einen Spaß und schreibt hin: „Mohammed ist die kleine Schwester von George Bush“. Und was denken Sie, was dann erst los ist??

Ganz zu schweigen von Rechtschreibfehlern in Tattoos, die anstelle von „Hillary, du bist ein Ass im Office und gerätst nie ins Schwitzen, dein dich verehrender Bill.“ zu „Monica, du kleines Luder, ab ins Oral Office, dein schwitzender Bill!“ führten.
Auch mangelnde Philosophiekenntnisse der Tätowierer verwandeln Ihr gewünschtes und vor humanistischer Selbstgenügsamkeit nur so strotzendes „Ich weiß, dass ich nichts weiß.“ in ein vielleicht doch zu bescheidenes „Ich weiß eh nix. Und auch das nicht mal.“

Aber das nur am Rande, wirklich schlimm sind andere Dinge. Ich rede von folgender geheimer, aber nun nicht mehr länger geheimen Tatsache, die alle Tätowierer kichernd und hämisch unter dem Ladentisch an ihre ahnungslosen Kunden weiterreichen: Mit dem Erhalt eines Tattoos haben Sie unwissentlich einen Vertrag unterschrieben! Und wie alle Verträge der Welt ist auch dieser hinterlistig, gemein und betrügerisch ohne Ende.
So, jetzt aber, die nackte Wahrheit: Mit dem Einstickern eines Tattoos verpflichten Sie sich, dieses IMMER, jederzeit, sommer, winters, karnevals, weihnachtens, osterns, etc zu zeigen! Dies ist die gleichsam grausame wie auch unbekannte Tattoo-Vorzeige-Pflicht-Klausel, die bei minus 40 Grad umso schärfer ins Kraft tritt, als bei plus 40 Grad. Und in Fachkreisen nur kurz genannt wird: Je kälter es draußen, desto zeiger dein Tattoo.
Ja, es ist wahr! Ja, ich habe mir schon gedacht, dass Sie das nicht wissen, woher auch?
Aber überlegen Sie mal, denken Sie etwa, die armen Schweine, die im Winter mit einem winzigen Achselshirt herumlaufen, einen schielenden Adler auf dem Oberarm, die würden das FREIWILLIG machen? Oder die Hausfrau, die bei minus 20 Grad draußen, bibbernd bei Aldi an der Kasse steht und den kleinen Teufel/Schmetterling/Delfin auf ihrer Schulter im Spaghetti-Top präsentiert, die würde das gut finden??? Mit ihren blaugefrorenen Armen?
Nein, die sind per Klausel dazu gezwungen!! Ja, das ist menschenverachtend, das ist schäbig, das ist brutal, aber das ist die Wahrheit. Kein Mensch weiß das.
Es gehört zu den letzten sieben Rätseln der Menschheit und die anderen sechs kenne nicht mal ich! Und das will schon was heißen.
Also hüten Sie sich vor leichtsinnigen Tattoos und wenn Sie es gar nicht lassen können, denken Sie an die Vorzeigepflicht und kalkulieren Sie die mit ein, wenn Sie die Stelle auswählen, auf die Sie irgendeinen Unsinn schreiben lassen. Die Stelle! Denken Sie dran. Die Stelle!

Der Vollständigkeit halber sollte man noch erwähnen, dass Tattoos wandern. Die bleiben ja nicht da, wo sie hingehören. Die anwesenden Damen unter den Lesern müssen sich irgendwann mal fragen lassen: „Oma, wat haste denn da für ’ne komische Krampfader am Bein?“- „Kind, dat is doch mein Arschgeweih 2002 und da hat sich ein bisschen verzogen, aber erkennen kann man dat doch trotzdem noch, oder?!“
Und für die Herren gilt „Opa, dein Zeh ist so schwarz, ist der schon tot?“ – „Nee, mein Kind, dat sind meine chinesischen Schriftzeichen für „Kraft, Schlauheit, langes Leben!“
Aber es gibt Schlimmeres, es gibt viel Schlimmeres.
Wissen Sie es noch? Genau, „1x Hund, aber schön durch!“

Ihre Anna Nuehm

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36 Antworten zu Das Tattoo (2): Geheime Tattoo-Geheimnisse

  1. Matt schreibt:

    Zum Glück verfüge ich über eine Glatze – nach diesen erschreckenden, gleichwohl hochwillkommenen Ausführungen wohl der einzige Platzierungsort. Von dort aus kann das Tätu nicht mal irgendwo so richtig hinwandern, oder?

    Endlich fühle ich mich mal privilegiert.

  2. Ulf Runge schreibt:

    Liebe Anna,
    gebogen habe ich mich, so dass ich jetzt nicht mehr weiß,
    wie ich aus der aktuellen Verknotung herausfinde, die möglicherweise als ultimative Yoga-Übung in die Geschichte, in welche auch immer, eingehen wird.
    Hast Du schon einmal davon gehört, dass man von Tatuisten verlangen kann, ein internationales LRS-Zertifikat vorzuweisen?
    Und wovon Du leider nicht geschrieben hast, es gibt auch den tragischen Fall des alten Endlosz, die Rheinländer nennen ihn Endlosz-Ahl, der die Zahl Pi eintätowiert bekommen wollte, aber leider ist der Tatuist bei der 45 Hinterkommestelle an Unterzucker ins Koma gefallen, so dass der Endlosz-Ahl sich wegen der Unvollkommenheit in das unendliche Intervall zwischen 0 und 1 gestürzt hat.
    Sachen gibt es. Und es ist gut, dass Du hier endlich mal aufräumst und sagst, wie es ist und was es ist und wer es isst (Hund, gut durch).
    LG von Herrchen zu Frauchen, Ulf

  3. corax schreibt:

    Frau Leia Anna,

    danke für Ihre aufstichreifen Enthüllungen.
    Wussten Sie, dass es sogar einen weiblichen Planeten namens Tatooine
    gibt der von gleich zwei Sonnen namens Tatoo I & Tatoo II beschienen wird?

    Nein, was Sie hier so bestechend und unbeschnitten sagenhaft beschreiben hab ich nicht gewusst, bloß schwarz dunkel geahnt.
    Ich selbst bin ja auch noch so wie die Schöpfung das vorsah, bis auf das Dentale. Ich kam auch nie in Versuchung mir Löcher oder Farbe wo hin pieksen zu lassen, da mein Vater noch lebt und sowas an einem zweigeteiltem Körper bestimmt unvorteilhaftend wäre. ;-)

    Glück auf!

    PS:

    Tattoos erinnern mich immer an den tollen Film „Once were Warriors“ (Die letzte Kriegerin) und an den Song What´s the time Mr. Wolf von Southside of Bombay by Pagan Records. Der Song unterm Link ist original, das Video leider nur gefaket aber egal. ;-)

  4. RP schreibt:

    Liebe Anna Nuehm

    Grundsätzlich haben Sie wie immer absolut, vollkommen und unfehlbar Recht, und zwar in jeder Hinsicht. So ein Tattoo will wohl überlegt sein, und zwar so lange, bis man es nicht mehr will. Dann kann man das Grübeln aufgeben.

    Wenn man allerdings noch nicht so weit ist und dummerweise in der Soll-ich/Soll-ich-nicht Phase den Eingang seiner Lieblingsvideothek mit dem eines Tattoo-Studios verwechselt, dann stehen plötzlich nicht mehr die neusten Splatermovies, sondern nur noch ein paar peinliche Motive zur Auswahl.
    Jetzt heisst es: Ruhe bewahren. Es ist unbedingt darauf zu achten, altersbedingte Veränderungen des Tattoo -Untergrundes vorausschauend einzuplanen. So ein Männerbauch lässt sich doch aufs allerfeinste in der Nähe des Nabels mit einem Fläschchen Urpils versehen, und wenn man in den nächsten Jahren nur genug Fläschchen hinzuleert, dann wird daraus ein Fässchen. Prima!
    Ein Schwenker ist als Motiv noch besser geeignet, in unmittelbarer Nähe eines weiblichen Dekolletés eingeritzt, schwenkt er mit den Jahren immer besser. Wundervoll!

    Freundliche Grüsse

    RP

  5. Erdge Schoss schreibt:

    Ähnlich unangenehm, liebes Fräulein Nuehm, wie die von Ihnen wieder einmal hingebungsvoll beschriebene Technik ist das so genannte Branding, bei dem wie zur guten alten Viehzüchterzeit Zeichen mit heißem Eisen aufgetragen werden. Damals vorwiegend Viehzeug, heute Herrschaften mit außerordentlicher Synapsenverdrahtung. Dem auch Ihnen bekannten Herrn Horst Cartwright widerfuhr übrigens Ähnliches, allerdings, wie er sowie die ihn seinerzeit umstehenden Kuhjungen mehrfach glaubwürdig versicherten, rein versehentlich.

    Unfassbar
    Ihr Erdge Schoss

  6. Anna Nuehm schreibt:

    Matt,
    eine Glatze ist für ein Tattoo ein wahrer Tummel- und Spielplatz. Gerade deshalb ist dringend von einer Tätowierung abzuraten, da das Tattoo nach Herzenslust herumwandern kann! Und dies auch tut.
    Zum Beispiel ins Gesicht, bzw auf die Nase. Das sähe dann so aus: §= Tattoo
    :§)
    Oder so: %= Tattoo
    :%)
    Oder so! *= Tattoo
    :*)

    Äh, ja, ich hoffe, die Warnung kam nicht zu spät!

    Anna :-D

    Ulf,
    einfach die Beine hinter den Ohren hervorkramen und dann mit einem herzhaften Sprung nach vorne den Oberkörper zwischen die Arme schnellen lassen.

    Tatuisten brauchen kein LRS-Diplom, die chraiben einfach ßo, fie es ihnen gepfählt. Die sind da kreativ.
    Mann, Ulf, du Experte, Herr Endlosz schien mir als Beispiel dann doch zu grausam, aber dass du ihn kennst und auch noch kühl und gelassen beschreibst, zeichnet dich als wahren Experten aus!
    Gruß auch von meinem Hund an deinen, ich hoffe, die beiden lesen nicht mit!
    LG, Anna :-)

    Herr Corax,
    Sie ahnten diese dunklen Geheimnisse und ich ahnte, dass Sie sie ahnten! Wenn auch nicht wussten!
    Immerhin hielt Sie Ihre Ahnung von einem Leichtsinns- oder BetrunkenheitsTattoo ab und das ist doch alles, was zählt.
    Danke für die coole Musik!
    Und Ihr Vater würde Sie mit einem Schlag halbieren? Wie nennt man diesen Kampfsport? Wo kann man das lernen?
    Interessiert,
    Glück auf wünschend,
    Anna :-)

  7. Anna Nuehm schreibt:

    Lieber Herr RP,
    wie wundervoll, ein Schwenker als Dekolleté-Verzierung, ja da könnte sogar ich fast schwach werden!
    Ich denke darüber nach! Fragen Sie mal bei Gelegenheit Ihren saarländischen Kollegen, wie er das findet! Ich nehme mal an, toll!
    Oder ein neckisches Maggifläschchen ans Bein?
    Jetzt haben Sie mich aber inspiriert, ich glaube, ich bin trotz meiner eigenen Warnung soeben in eine Soll ich/Soll ich nicht-Phase abgeglitten!

    Freundliche Grüße,
    Anna Nuehm

    Lieber Herr Erdge,
    Sie Connaisseur! Gibt es auch Gebiete, auf denen Sie nicht über Ihr schon phänomenales Spezialwissen verfügen?
    Bevor Sie in aller Bescheidenheit „Ja“ sagen, antworte ich mal schnell für Sie: Nein.

    Unfassbar! Unfassbar! Vollends!
    Herzlich
    Ihre Anna Nuehm

  8. Phil schreibt:

    Aaaaah, das mit der Vorzeigepflicht…

    … jetzt weiß ich endlich, weshalb mich meine Mitmenschen oft so seltsam ansehen, es ist wegen meinem Intim-Tattoo ;-)

  9. Ravella schreibt:

    Beim letzten Bikertreffen in Worpswede:
    „He, Stecher, mach mir ’n Lunchpaket auf meine kuhle Wampe!“
    Nach den neuen Richtlinien entstand dann sowas.
    Menschenverachtend, schäbig, brutal und erst ab 21 Jahren zulässig.
    Also Finger weg.

  10. RP schreibt:

    Liebe Anna Nuehm

    der Saarländer Kollege hat zum Thema Schwenker-Tattoo bemerkt „Das Fleisch gehört auf den Schwenker und nicht umgekehrt!“. Tja.

    Wenn ich ganz ehrlich bin, hat er das nicht gesagt. Ich lege ihm das einfach in den Mund, damit sie nicht glauben, ich hätte so etwas gesagt.

    Genauso wenig würde ich sagen, dass ein paar leckere Beine kein Maggi benötigen. Falls doch, dann sind sie eben nicht …

    So etwas schreibe ich nicht und denke es nur, wenn Herr Schoss gerade in den Dünen von Sylt mit Ingrid Steeger traumwandelt, dann sind nämlich alle abgelenkt und keiner achtet auf das, was ich gerade denke.

    Freundliche Grüsse

    RP

  11. Anna Nuehm schreibt:

    Phil,
    warum verwundert mich Ihr Kommentar jetzt nicht? Und zwar sowas von überhaupt nicht?
    :-)

    Ravella,
    ich hoffe, das ist nicht Ihr Bauch! Sonst kommt da ein schwarzer Zensurbalken drauf!
    Was sagt denn da Ihre Frau dazu?!!! Also!!!
    :-)

    Lieber RP,
    bestimmt HÄTTE Ihr Kollege das aber gesagt, wenn Sie ihn gefragt hätten. Wo er Recht hat, hat er Recht.
    Saarländisches Gedicht:
    „Maggi am Bein,
    kommt selten allein.
    Maggi in der Nacht,
    um den Schlaf gebracht.
    Maggi am Morgen,
    vertreibt Kummer und Sorgen.“

    Freundliche Grüße,
    Anna :-)

  12. RP schreibt:

    Liebe Frau Anna N.

    nicht nur Urpils und Schwenker, auch die Lyrik wurde im Saarland gewiegt – oder heisst es gewogen, in diesem Fall?
    Egal, es ist ganz vorzüglich, dieses Filetstück von einem Gedicht. Und Maggi ist auch schon dran.

    Hin und weg

    RP

  13. Anna Nuehm schreibt:

    Lieber RP,
    in diesem Falle hüße es wohl eher „gewagt“.
    Vielen Dank, es ist ein altes saarländisches Volksgedicht, das zu besonderen Anlässen auch schon mal tänzerisch untermalt wird, vom Bund der Saarländischen Turnerinnen himself, äh, herself. Selves!
    Oder so.
    Die schwingen dazu Holzkeulen, werfen sie in die Luft und fangen sie wieder auf, ein entzückendes Schauspiel, das man nur starkalkoholisiert überhaupt anschzuauen vermag, da es einen in seiner existentiellen Brachialität JEDESMAL vom Stuhl reißt.
    Manchmal auch einen der Zuschauer hinweg, wenn er von einer Holzkeule unglücklich getroffen, zu Boden sinkt.
    Fragen Sie Ihren Kollegen, der kennt das bestimmt!

    Begeistert,
    Anna

  14. corax schreibt:

    Frau Anna,

    Sie ahnten dass ich ahnte dass Sie ahnten? Womöglich haben wir ja die gleichen Ahnen?

    Mein Vater würde mich mit einem Schlag halbieren?

    Nun ja, heute nicht mehr, bloß noch enterben was nicht weiter tragisch wäre. Ist aber gar nicht nötig da ich ja inzwischen aus dem Alter der außerordentlichen Synapsenverdrahtung heraus bin, falls ich jemals darunter gelitten haben sollte, um den Herrn Schoss mal zu zitieren.
    Damals aber hätte durchaus Gefahr bestanden.

    Mit welcher Technik?

    Er hätt mich übers Knie gelegt aber andersrum, also mit dem Rücken zuunterst und dann seine Arme gesenkt bis es leise „Knack“ gemacht hätte.

    Wo man so etwas lernt?

    In einem Haushalt in dem man kurz nach dem Krieg mit drei nicht wesentlich jüngeren Brüdern aufwächst und in dem die Hauptmahlzeit nicht fertig portioniert auf Tellern serviert wird sondern heiß dampfend in großen Töpfen mitten auf den Tisch gestellt wird. Da hätten so étiquette Sprüche wie: Man kann ja nachnehmen. oder Der Klügere gibt nach. schnell mal zum Hungertod geführt. ;-)

    Aprospos Arschgeweih, wenn schon denn schon ein Zwölfender
    da besteht auch wenig Anlaß zur Sorge es könnte wesentlich die Lage ändern. :-)

    Ihnen hat die Mucke gefallen? Dann hab ich hier noch „Theme from Once were Warriors“ von Tama Renata und dazu performen die New Zealand „All Blacks“ noch ein traditionelles Haka. Speziell für Sie lauter schöne Männschen. ;-)

    Glück auf!

  15. Anna Nuehm schreibt:

    Herr Corax,
    dass wir die gleichen Ahnen haben könnten, schließe ich nicht aus! Es gibt einfach sehr viele Parallelen!
    Zumindest habe ich, genau wie Ihr Vater auch drei Brüder, aber ältere und diese Sprüche wie „Die Kleinste bekommt auch das kleinste Stück“, kenne ich zur Genüge!!
    Da kann man schon mal biestig werden! :-)

    Das nenn ich mal einen Zwölfender! Aber wo der hinwandern könnte, ist mir schleierhaft, da ist ja gar kein Platz mehr da, zum wandern.
    Gut, dass Ihr Vater nicht so brutal war, wie Sie es schreiberisch sind, „knack“, also echt, da gefriert einem ja das Blut in den Adern!

    Huii, über die All Blacks habe ich mich sehr gefreut, das ist mal was für Frau Nuehms Auge! Knackisch, knackisch!
    Glück auf und danke!
    Anna :-)

    PS: Herr Corax, speziell für Sie, der Haka Text der All Blacks zum Üben: (Das singen die vor jedem Spiel und schlagen sich dabei auf die Brust! In Klammern die Übersetzung!)

    Ka mate! Ka mate! Ka ora! Ka ora!
    (I die! I die! I live! I live!)
    Ka mate! Ka mate! Ka ora! Ka ora!
    (I die! I die! I live! I live!)
    Tenei te tangata puhuru huru
    (This is the hairy man)
    Nana nei i tiki mai
    (Who fetched the Sun)
    Whakawhiti te ra
    (And caused it to shine again)
    A upa … ne! ka upa … ne!
    (One upward step! Another upward step!)
    A upane kaupane whiti te ra!
    (An upward step, another.. the Sun shines!!)
    Hi !!!

  16. Ulf Runge schreibt:

    So, liebe Anna,
    jetzt bin ich entflochten, mein Hund hat mir dabei geholfen und fast eine Herzkaschperl bekommen, als Deine Stories gelesen hat.
    Was denn „Hund, gut durch“ bedeuten würde.
    Ich habe ihm erzählt, dass beim Tätowieren schon mal ein Wort vergessen wird, und hier natürlich „Hund, halt gut durch“ gemeint gewesen sei. Das war jetzt aber auch so was von knapp.
    Während ich das schreibe und Du, das vorausahnend die Antwort schon im Kasten hast, bist Du wahrscheinlich dabei, uns die allerletzten Geheimnisse verraten zu wollen.

    Ohne Dir vorgreifen zu wollen: In Schottland gibt es die hohe Kunst des Dudelsack-Tätowierens, wobei durch heftiges Dudelsackspielen der nicht tätowiert werden wollenden die Schmerzensschreie der armen Kreaturen übertönt werden. Hier die offizielle Website:
    http://www.online-reisefuehrer.com/europa/schottland/sehenswuerdigkeiten/edinburgh-military-tattoo-1.htm

    Weiterhin gutes Sticheln,
    LG Ulf

  17. Anna Nuehm schreibt:

    Lieber Ulf,
    das war knapp! Aber eine sehr gute Ausrede, auf die wäre ich nicht gekommen. Gut, dass mein Hund so ungern liest und lieber sprechende Katzen auf utube schaut.
    Er liebt Katzen, aber es ist eine sehr einseitige Liebe, wenn nicht sogar Leidenschaft, wenn nicht sogar Besessenheit.
    Die allerletzten Tattogeheimnisse werden wohl geheim bleiben, bzw von dir aufgedeckt.
    Als Frau darf man da ja nicht hin! Die mögen das garnicht!

    Gut gestichelt ist halb gewonnen! Danke!
    LG,
    Anna :-)

  18. Ulf Runge schreibt:

    Liebe Anna,
    warte mal, bis die Turmuhr zwölfe schlägt, dann werde auch ein kleines Kapitel zum Thema aufschlagen und die ganze Wahrheit über den Endlosz-Ahl erzählen.
    LG, ULf

  19. Pingback: De Endlosz-Ahl « Leben

  20. corax schreibt:

    Frau Anna,

    Ihre Empfehlung mich vor einem Spiegel übend zum Affen zu machen, quottiere ich mit den von Ihnen zu letzt verwendeten Zeilen: „the Sun shines…“ always on TV. ;-)

    Was das Ritual des von Ulf Runges angesprochenen „Tattoos“
    angeht, hatte ich bis zur erwähnten Geisterstunde auf Aufklärung gewartet. Stattdessen gibt es Buchstaben Zahlensuppe. ;-)

    Tatsächlich handelt es sich beim „Tattoo“ um ein militärisches „Bugle call“ „Trompetensignal“ lautlich des Zapfenstreiches, des „normalen“ nicht des „Großen“.

    Früher kämpften die Soldaten hauptsächlich tagsüber und durften abends in die Kneipen zum Bier trinken. Damit sie dort nicht versackten und am nächsten Morgen verkatert kriegsuntauglich aufwachten, (wie geht es Ihnen und FrauvonWelt?) erschien zur Sperrstunde ein Wachoffizier in der Kneipe und strich über den Zapfhahn des Fasses, womit dieser geschlossen wurde. Damit war: Austrinken, zügige Heimkehr in die Kaserne und: Pippi machen, Zähne putzen, ab ins Bett angesagt.
    Damit das auch wirklich alle mitbekamen und sich nicht mehr rausreden konnten wurde dies musikalisch untermauert.

    Also erst: „Aufhören zu saufen, zurück ins Lager!“

    Tattoo originated during the Thirty Years War, 1618-1648, and in German was called „Zapfenstreich.“ At 9:00 P.M., as the call was sounded, all bungs (zapfen) had to be replaced in their barrels, signifying the end of nightly drinking. The provost guard then drew a chalk line (streich) across the bung so that it could not be reopened without evidence of tampering. Tattoo is the longest U.S. Army call, consisting of twenty- eight measures. The first eight are from the French call „Extinction de Feux“ and the last twenty measures are from the British „First Post“ – in turn adapted from an old Neapolitan Cavalry call „Il Silencio“.

    Tattoo

    Dann: „Hinlegen, Schnauze halten, schlafen!“

    Taps:
    By the final note of „Taps“ all lights were to be extinguished, all men bedded down in their bunks, and all loud talking was to cease.

    Taps

    Wird auch bei Beerdigungen verwendet. (Verdammt in alle Ewigkeit)

    Um den Bogen zu den Tattoos wieder hinzukriegen, ein kurzer Blick auf die Marine. Beim „Großen Zapfenstreich“ gibt es zwischen den einzelnen Passagen das „Locken“ aus Flötenspiel und Trommelwirbel. Bei der Marine gibt es dieses „Locken“ vor dem Wecken. Mit folgendem Text:

    „Eine Hand am (See)Sack, eine Hand am Socken, Seemann bleib liegen, das war erst das Locken!“

    Erst 5 Minuten später kommt der eigentliche Weckruf. Aus den möglichen Strophen ist allerdings nur eine zitierfähig, die anderen sind höchst…. bedenklich. ;-)

    Reise, Reise,
    kommt hoch nach alter Seemannsweise!
    Ein jeder weckt den Nebenmann,
    der letzte stößt sich selber an!

    Der Große Zapfenstreich zu Ehren wichtiger Persönlichkeiten an sich, ist eher nicht für empfindsame Ohren geeignet. Völlig dröge und unanhörlich. :-(

    Falls Sie dies bereits geahnt haben ahnden Sie dieses ruhig.

    Glück auf!

  21. corax schreibt:

    Frau Admin,

    da scheint wohl bei der letzten Verlinkung unter
    „Große Zapfenstreich“
    etwas schief gegangen zu sein. Unter der Bezeichnung sollte folgendes stehen:

    http://www.lieder-tafel.de/05_grosserzapfenstreich

    und auch funktionieren. Nicht das es dadurch wohlklingender würde. :-)

  22. Anna Nuehm schreibt:

    Mannmann, verehrte Kommentatoren,
    da schläft man mal eben 36 Stunden am Stück und schon überschlagen sich die Ereignisse!

    Lieber Ulf, thanks für die Pingbacks und die schöne Story von Herrn Endlosz-Ahl!
    Komme später mal auf nen Kaffee in dein Blog und schreib dir war dazu! :-)

    Herr Corax, Sie sind ein Tattoo-Experte vor dem Herrn!
    Sie sind nicht zufällig und nebenberuflich General oder Admiral? Wenn ja, sehen Sie mich bitte jetzt strammstehen und rufen „Wunderbar, Herr General!“

    Und das „Ka mate! Ka mate! Ka ora! Ka ora!“ das machen Sie doch mit links! :-)
    Verkatert: Ich bin momentan dauerverkatert, ohne dass ich etwas trinke. Wie erklären Sie sich das?
    Also ich kann es mir nicht erklären!

    So und jetzt höre ich mir noch genüsslich den großen Zapfenstreich an, der beschwingt mich jetzt bestimmt ohne Ende.
    Schöne Grüße und thanks,
    Anna :-)

    ps: Aaaah, Hilfe! ich kenn den! Den haben wir früher immer bei besonderen Anlässen gespielt, 100Jahrfeier Feuerwehr oder so! ich war ja mal im MUSIKVEREIN! Aber pssssssst, behalten Sie das für sich!!!

  23. ettoreschmitz schreibt:

    Ha, Frau Dr. Nuehm, Nuehmchen fast, meine Liebe, wie schön Sie wieder die Tücken der menschlichen Körperschaften beschrieben, ja fast niedergeschrieben haben. Da grausts ja mir auch, gerade weil ich mich vor vielen Jahren mal als Mitglied einer Freiwilligen Feuerwehr, womöglich gar einer kleinen Polizei- oder Postdienststelle, wer weiß all das schon, gesehen habe und dort war es heiligste Pflicht sich zum Beweis des Gegenteils selbst zu tätowieren und zwar mittels eisgekühlter, in Johannisbeersaft getauchter Sparrennägel, die quer durch den Unterarm bis in den Biertisch zu treiben gewesen wären.
    Da habe ich entsagt.
    Ich bin ein stattlicher großkassenschrankähnlicher Mann auf Schuhgrößen um 46, liebes Nuehmchen, Sie wissen das von anderswo, aber wenn mir mal was Angst macht, dann wirklich fast alles! Sparrennägel. Gute Güte Grundgültiger. Das hat mir Angst gemacht.
    Und so isses nie was geworden mit einer wie auch immer gearteten oder gar auf Tatooisierungen gegründeten Karriere.
    „Blaibense Mänsch“, sachte Herr Tegtmeier einstens. Ja, erst ma werden, gelt? Wir beide wissen das!

    Herzlichst,
    Sie wunderhübsches Gardemädchen
    Ihr schöner Mann Schmitz

  24. Anna Nuehm schreibt:

    Lieber Herr Ettore Schmitz,
    das haben Sie wie immer schön gesagt-geschrieben.
    Bei den Sparrennägeln hätte ja sogar ich Reissaus genommen und auch ohne Schuhgröße 46!
    Wissen Sie was, Herr Schmitz, manchmal ist Davonlaufen mutiger, komplizierter und tollkühner als das bloße Sparrennägel-Mitgemache.
    Das kann doch jeder, ha! Haha!

    Und wissen Sie auch noch was, wenn Sie und ich mal spontan in ein und dasselbe Tattoo-Studio gehen sollten und uns da zufällig treffen, dann lassen wir uns GENAU das mitten auf die Stirn tackern:
    „Blaibense Mänsch!“ Mit sieben Ausrufezeichen!!!!!!!

    Herzlichst,
    Sie schöner Mann (Insiderwitz: halapoik, wo sind Sie??)
    Ihre Gardetänzerin
    Anna Nuehm :-)

  25. corax schreibt:

    Frau Anna,

    Ihre militärische Unwissenheit ehrt Sie, weist es Sie doch als äußerst friedliebende Person aus. :-)
    In den deutschen Streitkräften gibt es keinen General oder Admiral mehr. Bloß noch einen Generalinspekteur der Bundeswehr. Und gedient habe ich auch nicht und tu es auch nicht in der Freizeit, von daher: Rühren

    Meine Tattookenntnisse erlangte ich als ich auf der Suche nach einigen bugle calls für einen Partygag das Internetz durchforstete und nichts fand außer einer Möglichkeit zu einer CD-Bestellung in Seattle/USA die ich dann auch tätigte.
    Die calls hab ich also sowohl auf CD als auch auf meinem Rechner, bloß, wie hätte ich die in Ihr blog bekommen?
    Als ich daher nicht sehr optimistisch einige Begriffe bei gugel eingab war ich sehr erstaunt einige Treffer als MP3-Dateien vorzufinden und das noch komplett. Hätte mir nämlich damals einige €uros Investitionskosten erspart.

    Und das “Ka mate! Ka mate! Ka ora! Ka ora!” das machen Sie doch mit links! :-)

    Ich dachte das macht mann mit beiden Seiten zwecks Symetrie? Ich verweigere jedenfalls den Gehorsam und bleib auf meinem Sofa lümmelnd verweilend und still. ;-)

    Ihren Kater und die verquollenen Klüsen haben Sie bestimmt von Ihrer aufopferndern stundenlangen Suche nach Katercontent für Ihren Hund bei jutjub. Das strengt an.

    Musikverein? Echt? Ich hab da in der Schule zweimal hintereinander ne 5 für bekommen. Bei mir klappt Musik leider bloß mit den Ohren, und sonst mit nix anderem.
    Kann nicht mal nen Streich verzapfen. ;-)

    Glück auf!

  26. Anna Nuehm schreibt:

    Herr Corax,
    meine tiefpazifistische Unwissenheit und auch generelle Disziplinlosigkeit, gepaart mit einer gewissen Renitenz gegenüber Befehlen, hätte auch meine militärische Karriere beizeiten torpediert. Also ließ ich es gleich sein.
    Rühren. Das kann ich!
    Auf dem Sofa lümmeln. Noch besser!
    Gehorsam verweigern? Meine Spezialität.
    Sie haben recht, das Internet strengt voll an! Oder es ist ne Grippe im Anmarsch.. ächz..
    ja, Musikverein, ein dunkles Kapitel meiner noch dunkleren Vergangenheit…
    Hüllen wir den Mantel des Schweigens darüber…

    Glück auf! Ka mate! Ka mate!
    Anna :-)

  27. Ulf Runge schreibt:

    ganz bescheiden gefragt, ohne meine Unwissenheit verschleiern oder gar verbergen zu wollen.
    Ist Ka mate! ein Tee? oder eine Vereinfachung aus „Kiss me Kate“
    Nein, nicht dass ich hier Aufklärung einfordern wöllte.
    Aber ich muss minütlich damit rechnen, darauf angesprochen zu werden.
    Statt anhängiger Falschaussagen wäre mir da doch eine einvernehmliche Sichtweise zu „Ka mate! Wir machen Karate“ recht lieb.
    Danke an Euch alle. Ihr seid so lieb!
    LG, Ulf

  28. Anna Nuehm schreibt:

    Lieber Ulf,
    kein Problem, hier werden Sie geholfen. :-)
    Herr Corax hatte in einem Kommentar die „Die NZ All Blacks“ angesprochen, also die neuseeländische Rugbynationalmannschaft, weltberühmt und verliert nicht gerne!
    Sie haben eine lange Tradition und bezeichnen sich selbst als weltbestes Team. Vor jedem Spiel tanzen bzw singen bzw schreien sie den „HAKA“.
    Das ist eine Art Maori-Kampfgesang, mit dem sie sich selbst anfeuern und dem Gegner den Angstschweiss auf die Stirn treiben!!

    Der Text geht so:

    Ka mate! Ka mate! Ka ora! Ka ora!
    (I die! I die! I live! I live!)
    Ka mate! Ka mate! Ka ora! Ka ora!
    (I die! I die! I live! I live!)
    Tenei te tangata puhuru huru
    (This is the hairy man)
    Nana nei i tiki mai
    (Who fetched the Sun)
    Whakawhiti te ra
    (And caused it to shine again)
    A upa … ne! ka upa … ne!
    (One upward step! Another upward step!)
    A upane kaupane whiti te ra!
    (An upward step, another.. the Sun shines!!)
    Hi !!!

    Und aussehen tut das so: Da hält der Gegner, Tonga, aber noch ziemlich dagegen!

    Oder auch so, wobei hier die Gegner, die armen Franzosen ziemlich geschockt aussehen und sich hilflos aneinander klammern!

    Viel Spaß, schnall dich an, bevor du das anschaust!
    Wilde Jungs!
    LG, Anna :-)

  29. erni schreibt:

    hallo
    auch wenn sich die ‚ armen ‚ franzosen sich vor dem spiel sich angeblich ! hilflos aneinander klammerten und geschockt waren, haben sie trotzdem das 1/4 finale gegen die all blacks in cardif mit 20 zu 18 gewonnen und es war ein super spiel ….

    aber die deutschen haben ja wenig interesse an rugby – einem sport, ohne doping und hochbezahlten spielern….. aber unglaublich spannend

    erni

  30. Anna Nuehm schreibt:

    Chèr erni,
    die Franzosen sahen wirklich sehr hilflos und geschockt aus und klammerten sich aneinander! Ich habe es gesehen!
    Ist ja auch kein Wunder, bei der Wildheit der All blacks.
    Dass sie dann trotzdem gewonnen haben, freut mich wirklich, aber es verwundert mich auch!
    Die All Blacks haben so ein „Siegerauftreten“, das kann natürlich schon mal in die Hose gehen!
    Ich finde Rugby auch spannend!

    Anna :-)

  31. Pingback: Club der halbtoten Dichter » Bazi Tattoo Studio

  32. Anna Nuehm schreibt:

    Ich denke auch übern Tattoo nach, aber ernsthaft, irgendwas mit „Fuck off!“ oder einen RABEN!!! :-)

  33. corax schreibt:

    Frau Anna,

    einen RABEN!!! als Tattoo?

    Soll das eine Drohung sein?
    Unterstehen Sie sich!
    Unterstechen Sie sich bloß nicht!

    warnend…

    PS:Hier endlich die Szene warum ich bei Tattoo sofort an „Once were Warriors“ denken muss.

    AVES :-)

  34. Anna Nuehm schreibt:

    Herr Corax,
    ich denke ja noch drüber nach! Wenns soweit ist, sag ich Ihnen Bescheid!
    Was haben Sie eigentlich gegen einen Raben? Besonders dieser hier ist cool, aber das hängt einzig und allein mit seinem Träger zusammen. :-)
    Anna :-)

  35. Aijola schreibt:

    Danke,

    ich hab schon lange nicht mehr so herzhaft lachen können. Die Wahrheit mit Humor verpackt.

  36. Anna Nuehm schreibt:

    Aijola,
    danke ebenso. Das freut mich. Ich staune ja täglich, wieviele Menschen den Tattoo-Text anclicken und warte ja insgeheim immer darauf, dass mich mal einer verklagt, weil nicht das drinsteht, was man sich vielleicht wünscht, so als Mensch, der „Tattoo- Arschgeweih-brutales Tattoo-oder so“ eingibt.
    Anna :-)

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