Warnung vor dem Hunde: „Denk ich an Bodo in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht!“

Bodo, der Deutschen liebstes Kind? Nein, umgekehrt! Wir Deutsche sind des Bodos liebstes Kind!
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(Foto: Wikipedia)

Historie: Bodo, ein herrenloser, zottiger Wolfshund, wurde der Deutschen liebster Hund schon um 120.000 vor Christus. Da war er noch zu 134% ein Wolf, sah aber schon fast so aus wie heute, nur wilder und seine Zähne waren da noch echt.
Im Laufe der Jahrhunderte wurde Bodo ein wenig scheindomestiziert, dies aber nur äußerlich, tief im Inneren blieb er aber „zäh wie Leder, hart wie Kruppstahl“. Irgendwann wandte sich das Blatt. Bodo Superhirn drehte den Spieß einfach um. Er beherrschte die Deutschen und nicht sie ihn! Und während die Deutschen hingingen, nichtsahnend erste Schäferhundzuchtverbände gründeten, fröhlich und einfältig pfeifend erste Schaukämpfe veranstalteten und insgesamt die Harmlosigkeit in Person waren, geiferte es Bodo nach MACHT! Weltbeherrschung! Bodo war ein geborener Usurpator, im Zuge dessen trieb er die friedliebenden Deutschen immer zu irgendwelchen sinnlosen Kriegen an. Da kamen die gar nicht gegen an. Sie wollten das alles nicht! Aber sie taten es trotzdem, weil sie unter Bodos schlechtem Einfluss standen.
Bodo ist an allem Schuld!
Bodo schlich sich auch einst in die Entourage eines berühmten Machtmenschen, dessen Namen man heute nicht nennen sollte, auf keinen Fall, denn dann hat man bereits verloren und das muss ja nicht sein, die Anderen können ja auch mal verlieren, und er verwandelte den ohnehin schon Schwergestörten in einen noch bösartigeren und gefährlicheren Faschisten, als man es sich jemals hätte vorstellen können. Bei jedem Streicheln seitens dieses Unmenschen, sonderten die bösen Bodos – sie traten natürlich im Rudel auf – eine Art Nervengift ab, drangen in alle Körperzellen und zerrütteten das ohnehin schon psychopathische „Gehirn“. Der Rest ist bekannt.

Viele Jahrzehnte später, man dachte und hoffte, Bodo wäre endgültig tot, aber nein, er schlief nur, wahrscheinlich schockgefroren von einem verrückten Wissenschaftler. Und siehe da, hier und heute kann man behaupten: Bodo lebt!!!
Auf Plakaten, auf denen er sich an wehrlosen, deutschen Frauen vergreift! Wieder einmal! Und dann auch noch so PFUII!
In Talkshows, bei denen er sich im Vorfeld in Eva H.s „Geist“ – eher unter ihre Mütze, was ein Synonym ist für ihre Kopfbehaarung – geschlichen hat und sie ideologisch unterwandert hat. Nur Bodo kann sie zu ihrer Talkshow-Entgleisung verleitet haben. Als Beweis: Herr Kerner besitzt einen Jack Russell-Terrier, siehe seine Wurstwerbung. Das sagt doch schon alles!

Bodo, eine Kurzanalyse: Vier Buchstaben bzw. nur drei:
„B“, wie bösartig, banal, bekloppt, Botulismus, Bann!
„O“, wie Ohweia, Omen, ominös, Orkus und Ohjemineh
„D“, wie Deutschland, darben, düster, Dämon
„O“, wie siehe oben „O“
= O hoch zwei = O2!!!= Sauerstoff!

Bodo ist der Sauerstoff, den wir alle einatmen, denn wir sind alle Bodo! Nein, man will uns glauben machen, wir wären Bodo, denn er ist deutsch, sozusagen typisch deutsch!
Aber wir sind nicht Bodo. Wir sind anders. Wir sind friedlich. Wir sind nett. Wir sind Deutschland! Und Papst! Aber doch nicht Bodo! Wir distanzieren uns von Bodo! Schärfstens!
Werft den Bodo raus, aus jeder Talkshow!
Auf jede Wurst einen „No Bodo-Cent“, der einer karitativen Einrichtung zugeführt wird. Vielleicht etwas mit Kindern oder kleinen Katzen? Kämpft gegen Bodo, macht unsere Welt friedlich und bodolos. Bis ins Bodolose.
Alle Mittel zählen, auch der Einsatz von Hunden oder auch Katzen anderer Rassen, die Bodos Rasse schwächen, vermischen und schließlich zum Verschwinden bringen!
Und darum mein Aufruf an alle: Make peace, not Bodo.
Danke!
Ihre Anna Nuehm

Dieser Aufruf wurde Ihnen präsentiert und gesponsored von „Schlappi, die Tiernahrung, auf die es nie Prozente gibt, egal wo. Weil sie so hochwertig ist.“, „Petzigree, die Hunde,- Katzen-, Meerschweinchen,- und Goldfischpflegeserie auch für allergiegeschädigte Zweithaustiere mit Burnout-Syndrom“. Und „Dolormax, der Kopfschmerztablette für den überspannten Hund von heute, wenn der Sekt mal wieder alle ist und Frauchen nur faul herumliegt, anstatt zu parieren und zum Kiosk zu wanken“.
Es grüßen auch herzlich „A 1 bis A Unendlich – Das Vereinigte Netzwerk Deutscher Autobahnen, eine echt deutsche Wertarbeit, die länger hält als 1000jährige Reiche auf der ganzen Welt. Für den Hund von heute das Non plus Ultra. Nicht nur in den Sommerferien – sondern auch das ganze Jahr“.

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17 Antworten zu Warnung vor dem Hunde: „Denk ich an Bodo in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht!“

  1. corax schreibt:

    Frau Anna,

    gut das Sie diese Warnung mal aufgeschrieben haben. Dabei hätte man ja selber drauf kommen können. Schwarz-Gelb.
    Logisch, wie Wespen, Bienenstiche, AachenBVB-Anhänger, Schnüffelklebstofftuben, Postbedienstete, Alkoholikerzähne…
    Da hätte man gewarnt sein können.

    Ein herzliches Glück auf! aus 67° 17′ N. 14° 23′ O.

  2. Anna Nuehm schreibt:

    Herr Corax,
    vielen Dank, schön, dass Sie es auch so sehen. Man kann gar nicht genug warnen. Meistens hört ja keiner und dann auch nur, wenn sowieso alles zu spät ist.
    Vor allem die Alkoholikerzähne! Das glaubt einem ja keiner!
    Ich freue mich aber sehr über die von Ihnen gefundenen Parallelen!
    Ich sehe, Sie sind sofort in den Untergund gegangen, ich sollte Ihnen nacheifern.
    Ein herzliches Glückauf und Beware of the dog!
    Anna :-)

  3. @ Blondie corax:

    Genau. Wir kapitulieren nicht! Ist das nicht ein bisschen kalt da oben?

  4. Erdge Schoss schreibt:

    Unglaublich, liebes Fräulein Anna, ich bin immer noch sprachlos, quasi. Bodo, der seinerzeit eine Intimbeziehung hatte mit besagtem Herrn, dessen Namen Sie verschwiegen, nun aber sein soll: Anton Hütla. Als „Blondie“ quartierte sich Bodo bei Herrn H. ein, wohlwissend, wo der Bartel den Most holt. Auf den Geschmack war Herr H. nämlich im Männerbeiwohnheim gekommen, dessen Besatzungsmitgliedere einige Jahre zuvor mit seinem Gepinsel erst „verwöhnt“ hatte und dann bei Eiseskälte in kurzen Lederhosen nach Landshut gestapft war. Wobei ihm die Schnurrbartspitzen links und recht abbrachen, und zwar für immer. Aber das ist ein ganz anderes Thema.

    Herzlich
    Ihr Erdge Schoss

  5. Anna Nuehm schreibt:

    1000jähriger Reichsopa, schöner Clip und für Ihr Alter sehen Sie noch verdammt jung aus! :-)

    Verehrter Erdge,
    Sie sind aber ein Insider der Materie um Blondie und Anton Hütla! Das sind ja Detailkenntnisse und Spezialfachwissen, um die Sie jeder Historiker beneidet und ich auch!
    Oder sollte man eher „Blondie“ sagen, ja, ich denke schon. „Bodo“ ist ja ohnehin ein „telling name“ und diente der Anonymisierung und Verfremdung, wie Sie sicher sofort festgestellt haben.
    Ich danke Ihnen für den Einblick in Männerwohnheime und Bartspitzen!

    Herzlich
    Ihre Anna Nuehm

  6. Bodo Schäubling schreibt:

    Als ehrenamtlicher Rauschgiftspürhundausbilder protestiere ich
    gegen die 6istische Erwähnung eines von Ihnen verlinkten Bildes.

    Während der Ausbildung an einer bayerischen Hundeführerschule
    wurde der Diensthund „Bodo von der Krüppelweide“ an verschiedenen
    Körperverstecken fündig.
    Siehe Fotodokumentation.
    Ein guter Hund. Brav, brav. Braver Bodo.

    Die Erkenntnisse fanden Eingang in diesen Artikel:
    (Absatz: Ungewöhnliche Arten, Drogen aufzunehmen)

  7. Anna testet schreibt:

    Als ehrenamtlicher Rauschgiftspürhundausbilder protestiere ich
    gegen die 6istische Erwähnung eines von Ihnen verlinkten Bildes.

    Während der Ausbildung an einer bayerischen Hundeführerschule
    wurde der Diensthund „Bodo von der Krüppelweide“ an verschiedenen
    Körperverstecken fündig.
    Siehe Fotodokumentation.
    Ein guter Hund. Brav, brav. Braver Bodo.

    Die Erkenntnisse fanden Eingang in diesen Artikel:

    (Absatz: Ungewöhnliche Arten, Drogen aufzunehmen)

  8. Ich bin das doch gar nicht, Gnädigste, Kommentator corax stellt sich so vor. Machense doch mal ne Personenkontrolle.

    mfG BaziND

  9. Bodo Schäubling schreibt:

    Als ehrenamtlicher Rauschgiftspürhundausbilder an der allgäuer BaziND – Schule protestiere ich gegen die sexistische Auslegung eines von Ihnen verlinkten Bildes.

    Während der Ausbildung an unserer bayerischen Hundeführerschule
    wurde der Diensthund „Bodo von der Krüppelweide“ an verschiedenen
    Körperverstecken fündig.
    Siehe Fotodokumentation.
    Ein guter Hund. Brav, brav. Braver Bodo.

    Die Erkenntnisse fanden Eingang in mannigfaltige Veröffentlichungen. Da der Bundestrojaner eine direkte Verlinkung ausschließt, hier ein Auszug aus der „Nötzzöitöng“:

    Ungewöhnliche Arten, Drogen aufzunehmen

    LSD ins Auge
    Den Trip unters untere Augenlid schieben. Das LSD wirkt dann schon nach wenigen Minuten.

    Kokain im kranken Zahn
    Gottfried Benn empfiehlt die «getränkte Propfblombe in einem kariösen, eigens dafür gepflegten Zahn».

    Kokain auf Eichel / in die Vagina
    Wie jede Schleimhaut können auch diese das Pulver absorbieren. Dazu kommt die betäubende (lokalanästhetische) Wirkung des Kokains, die einerseits vorzeitige Ejakulationen bremsen, andererseits zu stumpfem Gerammel («White Rabbit») führen kann.

    Haschisch anal
    Haschisch in Kokosfett wie ein Zäpfchen in den Hintern schieben. Das Fett verflüssigt sich bereits bei 30 Grad, die Darmschleimhaut kann die Droge aufnehmen. Vielleicht ein wenig umständlich.

    Puhhh, da war nich einfach. Wuff.

    Bitte lassen Sie diesen Kommentar als allein erhellend Gültigen als einzigen stehen.
    Danke.

  10. Anna Nuehm schreibt:

    1000jähriger Opa,
    ich wusste, dass Sie das nicht sind! Ich nahm Bezug auf Ihre zahlreichen Autogrammkarten, die im Internet kursieren, auf denen Sie zB im vollen Ornat zu sehen sind, würdevoller als es ein Herr Ratze himself es in seinen kühnsten Träumen nicht hinbekommen würde.
    Da sehen Sie doch verdammt viel jünger aus als 1000 Jahre!
    Das musste einmal gesagt werden.
    Meine Verehrung und ein schönes Wochenende!
    Anna :-)

    Mann, Herr Schäubling, das war eine schwere Geburt, aber wenn man sich das Ergebnis anschaut, dann hat es sich VOLLSTENS gelohnt! :-)

    Ich nehme Ihren Protest über die sexistische Ausbeutung des Bildmaterials achselzuckend zu Kenntnis, ist ja klar, dass Sie den Bodo verteidigen müssen, wenn nicht Sie, wer sonst?
    Schließlich haben Sie ihn ja ausgebildet und woher er diese Tricks kann, da muss man jetzt auch nicht länger überlegen…
    Aus persönlichen Gründen danke ich Ihnen aber für den Tipp mit der Zahnplombe als Drogenversteck! Das erleichtert mir den Drogenschmuggel doch ungemein und man muss auch nicht so lange suchen, bis man alles wieder findet! *hihi
    Ich danke Ihnen auch für den heutigen Einsatz an allen Fronten und verbleibe mit:
    Schön, dass wir über alles gesprochen haben und das meine ich jetzt auch genauso, wie ich es schreibe!

    *puhh, uff,
    Schönes Wochenende!
    Anna :-)

  11. 500beine schreibt:

    ich bin frau moll.

  12. Anna Nuehm schreibt:

    Frau Moll, halten Sie bitte Abstand von Bodo, der schreckt vor nix zurück!
    Schöne Grüße.
    Frau Nuehm ihr Hund sein Pressesprecher

  13. T.I.N.A. schreibt:

    Ich will nach diesem so anstrengenden WE mal mit Wissen um mich werden: Sollten sie im Wald mit einem Hund unterwegs sein, in der irrigen Annahme, er wäre Ihr Untertan und auch noch ein gaaanz Braver: Nehmen sie ihn an die Leine, das muss so! Und wenn noch mehr als zwei Leute dabei sind: Maulkorb! Doch ehrlich!

    Mit freundlichen Grüßen,
    Waldinspektorin Tina

  14. T.I.N.A. schreibt:

    Frau Nühm,

    haben Sie das gesehen? Der Kommentar der Waldinspektorin erscheint genau 1 Stunde später als der Ihrige der Vergangenheit davor. Manipulation! Zufall! oder doch alles ganz anders?!

    Herzlichst, Ihr Tina

  15. Anna Nuehm schreibt:

    Frau Tina,
    ein Skandal ist das!
    Mit der einen Stunde! Ich weiß auch nicht, wer so was macht! Ich bin empört! :D

    Und danke für die Waldinfo, aber wissen Sie was: Ich bin neulich im Wald fast von einer Frau gebissen worden!
    Ich hoffe, das waren nicht Sie!
    Ich kann mir das nicht vorstellen, aber ich frag mal so nach… nicht, dass Sie jetzt denken, ich würde denken… Ne!
    Nur mal so… aus Sicherheitsgründen!
    Also, waren Sie das?
    Wenn ja, sind Sie geimpft?
    Herzlich,
    Ihre Anna :-)
    *hihi

  16. T.I.N.A. schreibt:

    Ich? Ach iwo! ich doch nicht :-[ *g* Nein, ich war es wirklich nicht. Das wäre mit meinem neuen Berufsethos gar nicht vereinbar: Ich bin jetzt Wanderleiterin, geprüft nach Regularien des Deutschen Olympischen Sportbundes! Einen Hund, der sich in einen Menschen verwandelt hab ich auch nicht! Aber geimpft bin ich gegen Tetanus und Diphtherie und Grippe und Hep A. Helfen Ihnen diese Informationen weiter? Wenn sie jetzt noch die Schuldige finden: Respekt! Nur so aus Sicherheitsgründen!

    Hochachtungsvoll,
    TINA

  17. Anna Nuehm schreibt:

    Aaah, sehr löblich. Ich hätte das auch nie so wirklich von Ihnen gedacht, schon gar nicht, da Sie jetzt Wanderleiterin sind, Glückwunsch! Ich bin auch nicht gebissen worden, sondern nur angeknurrt…
    Grippe? Sollte ich auch noch schnell…
    Ja, diese Informationen helfen mir sehr weiter, vielen Dank, Frau Tina!
    SEHR, SEHR Hochachtungsvoll
    Anna :-)

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