Halleluja, der Städtezyklus geht weiter: Die Stadt und der Weihnachtsmarkt oder Aachen and the Christmas Market

Der Weihnachtsmarkt der Stadt, in der ich lebe, ist über die Landesgrenzen, ich würde sogar behaupten übernational, wenn nicht sogar überkontinental, wenn nicht sogar überirdisch bekannt.
Seit gestern ist es mal wieder so weit, das Verhängnis nimmt für die nächsten vier Wochen seinen bezaubernden Lauf…

Der Weihnachtsmarkt der schönen Stadt Aachen bildet neben dem Printenverkauf und dem Busfahren die Haupteinnahmequelle für die Aachener Bevölkerung. Darum ist er von immenser Wichtigkeit und nichts darf während seines Ablaufes schief gehen.
Er findet in den schönsten drei Straßen Aachens statt, in der Altstadt, direkt neben dem Dom, und ist somit eingeschlossen vom berühmten Krönungsstuhl Kaiser Karls, der heiligen Urprinte und Milliarden von Bussen, die dem Ereignis huldvoll lächelnd beiwohnen.
Extra dafür werden diese drei Prachtstraßen Aachens großräumig abgesperrt, auch damit sich die Besucher aus aller Herren Länder nicht in der Stadt verirren oder Opfer der brutalen Busfahrer werden, womit der gute Ruf der Stadt vollends ruiniert wäre, würde dies außerhalb der Stadt bekannt werden.
Tja, und deshalb ist zu Zeiten des Weihnachtsmarktes ganz Aachen eine riesige No go-Area, was auf deutsch heißt: Sie dürfen nicht einfach so dahin gehen, wo Sie so wollen, sondern Sie sollen da bleiben, wo Sie hingehören, denn es ist auch zu Ihrem Besten.
Kurzum: Die fremdländischen Besucher sollten das Areal des Marktes auf keinen Fall verlassen und der Durchschnittsaachener kommt niemals hinein, wovon die Besucher aber keine Ahnung haben. Ein ausgeklügeltes System der gegenseitigen Abschirmung zum beiderseitigen Wohl aller Beteiligten, wie es im Kalten Krieg auch schon erfolgreich praktiziert wurde, und es hat sich damals ja bewährt.
Da der Markt aber ohne die Aachener selbst ziemlich ausgestorben wäre, und das den Besuchern sehr schnell auffallen würde, werden speziell zu Scheinzwecken Aachener ausgewählt, besser gesagt, gecastet. In einem strengen Auswahlverfahren, in dem gutes Aussehen, geschliffene Sprache, exzellentes Benehmen und außerirdische Diplomatie getestet werden, kommt es jedes Jahr zur Auswahl einiger sehr weniger Menschen, die sich dann als „typische Uraachener“ dekorativ unters anreisende Volk mischen dürfen und sozusagen das fleischgewordene Lokalkolorit abgeben.
Ich habe auch einmal an so einem Casting teilgenommen, bin aber gleich in der ersten Runde ausgeschieden, ich nehme an, es lag an der Sprache, also am Aussehen lag es nicht! Man sagte mir auch, mein saarländischer Akzent hätte mich so früh aus dem Rennen geworfen, aber ich vermute, der Satz „Printen sind nur was für Pferde und dann auch nur, wenn sie eh schon tot sind, sonst wäre es Tierquälerei“, mein eigens für diesen Tag ausgedachter Werbeslogan, der zwei in Aachen sehr geliebte Heiligtümer kunstvoll miteinander verbinden sollte, wurde – mal wieder! – falsch verstanden. Ich sage da nur, der Prophet und so weiter. Den Rest denken Sie sich einfach!

Zurück zum Weihnachtsmarkt: Wenn dann die Besucher aus den Milliarden Bussen auf den weihnachtlich dekorierten Markt strömen und in das strengstens abgeschirmte Territorium gehen, dann fliegt in regelmäßigen Abständen ein Rettungshubschrauber über dieses Gebiet, nein, nicht um die Menschen zu befreien, wie ich es die ersten zehn Jahre meines Aufenthalts fälschlicherweise dachte, sondern um Säcke voll Kunstschnee über der tobenden Menge auszukippen. Das lieben die Besucher wie verrückt und sie schwärmen davon noch ihren Enkelkindern vor: „Imagine when Grandma and me were on the .. blablabla.. nearly been killed by a marvellous.. exciting…avalanche…wonderful!“

Kaum setzen also die Touristen den ersten Fuß auf die riesige unter dem Pflaster verborgene Rolltreppe, die ein zu langes Verweilen und Personenverkehrsstau verhindert, werden sie durch die Gassen mit der typischen weihnachtlichen Kitschparade geschleust, aber sie wollen es ja nicht anders haben. Denen kann man dann auch nicht mehr helfen.
A propos helfen: Ja, es gab die ersten Jahre kleinere Unfälle mit der Rolltreppe, aber mittlerweile ist das Problem gelöst bzw. werden die Verunfallten so schnell weggeschafft, dass keiner sich mehr belästigt fühlt. [Edit: Letzter Satz wegen unweihnachtlicher Brutalität gestrichen.]
Manchmal kommt es aber auch zu Entgleisungen, wenn zum Beispiel Besucher eigenmächtig, unerlaubt und ungehörigerweise das Areal verlassen und sich dann in der Aachener Bronx verlaufen, die nur 1,5 Zentimeter hinter der Absperrung lauert und das gesamte Areal umzingelt wie ein großer, schwarzer Gürtel aus dem Kleiderschrank von Lothar Matthäus. [Edit: Letzter Satz wegen Themenabschweifung gestrichen.]
Dann haben sie aber gewaltiges Pech gehabt, denn oft werden sie, wenn überhaupt, erst im Frühjahr gefunden und wegen der beidseitig fehlenden Sprachenkenntnisse kann dann nicht mehr eruiert werden, wo sie herstammen, was auch ganz nützlich sein kann: Denn, wer so Jemanden findet, darf ihn laut Artikel 12, §13 der immer noch gültigen Stadtverordnung aus dem 7. Jahrhundert als offiziellen Leibsklaven Haushaltshilfe behalten und dieser arme Mensch kommt dann nie mehr nach Hause, was schon schlimm ist, aber er muss dann lebenslänglich in Aachen bleiben, was noch viel schlimmer ist. So habe ich damals ja auch meinen Exfreund, aber das führt jetzt zu weit.

Ansonsten wimmelt, sprüht und platzt der Weihnachtsmarkt vor nostalgischen Ergüssen wie Holzmännchen aus China, schöner Discomusik aus Taiwan, Popcorn aus Hongkong, den wiederholten und schäkernden Rufen aus einem Lautsprecher „Achtung, Achtung, passen Sie auf Ihre Geldbörsen auf, es sind Taschendiebe unterwegs!“ und Frittengeruch aus Belgien, so wie jeder Weihnachtsmarkt auf der Welt, aber dadurch, dass in Aachen der exquisite Printengeruch über allem liegt, wie eine große Dunstglocke, hat das Ganze noch mehr Charme und Brisanz, als man es sich in seinen kühnsten Träumen vorstellen könnte. Zudem stellt sich bei den Besuchern sehr schnell ein wohliges Gefühl der klaustrophobischen Enge ein, nach dem sie sofort süchtig werden und das sie jedes Jahr hierhin zurückkommen lässt, ohne dass sie so richtig wissen: Warum? Warum nur?
Von daher: Kommen Sie alle zahlreich nach Aachen, aber immer schön hinter der Absperrung bleiben. Und wenn es Probleme gibt, stellen Sie sich einfach hin und schreien ganz laut: „Anna Nuehm, Hilfe!! Wo sind Sie???“
Ich komm dann schon und hau‘ Sie raus.
Das ist sicher.

Ihre Anna Nuehm 

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44 Antworten zu Halleluja, der Städtezyklus geht weiter: Die Stadt und der Weihnachtsmarkt oder Aachen and the Christmas Market

  1. corax schreibt:

    Frau Anna,

    Sie haben bestimmt das beste deutschsprachige Blog, aber sich deshalb gleich mehrfach selbst trackbacken? ;-)

    Mich kriegen ja keine 10 tote Pferde auf nen Weihnachtsmarkt (außer mir wird Glühwein versprochen) weil – „Kennze einen kennze Alle“. Und Printen bräucht ich höchstens falls ich ’nen wackeligen Tisch hätte, was ich nicht habe, oder damit die Tür nicht zufällt, aber ich hab ’nen Schlüssel – von daher.

    Popcorn am Baum? So als Lichterkettenersatz, oder aufgespießt, jeweils eines pro Nadel?

    Neugierig, Helau :-)

    (Jingle Bells oder Let it snow-Clips hab ich mir mal verkniffen, zu unser aller Wohl)

  2. Ulf Runge schreibt:

    Liebe Anna,

    heute schon Weihnachtsmarkt in Aachen? Ist doch noch Trauermonat. Aber okay, dann könnt Ihr die Buden auch wieder früher abbauen… Früher Busfahrer fährt gern rum…

    Eigentlich wollte ich Deinen Artikel ja ausdrucken, aber als ich den Print-Befehl gab, hat mein Drucker die Arbeit verweigert mit der Meldung: Printen-Pappe (500 mg) einlegen!!!

    Aachen überirdisch bekannt? Da bin ich mir doch aber auch so etwas von sicher, dass Du recht hast. Die berühmten Bügeleisen im Raumschiff Orion wurden meines Wissens mit heißen, fast noch flüssigen, wenn nicht sogar überflüssigen Printen an die Bedienungspulte geklebt. Und so ging von Aachen ein besonders klebriger Ruf in die Welt, als Du Anna wahrscheinlich noch nicht mal gedacht warst *g*

    Ja, an dem Casting wollte ich auch schon mal teilnehmen, aber als ich gehört habe, dass da keiner wiederkommt, jetzt weiß ich auch warum. Damals dachte ich, die würden mich nehmen, weil ich hab ja das 10-Finger-Blindtippen-Diplom von Cornelius Stüssgen, links und rechts. Wir haben sogar bei Stromausfall blind weitergetippt. Leider hat das gestern beim Jackpot nichts geholfen. Aber ich schweife ab.

    Schnee über Aachen? Das ist genauso witzig wie Langlauf in Düsseldorf. Kann es also nicht geben. Glaube ich nicht. Überhaupt: Hubschrappschrapp über Aachen? Habt Ihr überhaupt einen Luftraum? Da ist doch alles voller Printenduft, schreibst Du? Da fliegt doch keiner, nicht mal ein, aber das führe ich jetzt hier nicht mehr aus…

    Das mit dem Frittengeruch aus Belgien ist natürlich übel, ich stelle mir gerade „Printen mit Mayo“ vor.

    Danke für Dein Angebot, uns da rauszuhauen. Das macht natürlich übermütig. Muss da jetzt meine Weihnachtsmarktpläne für die kommenden Wochen überdenken…

    Liebe Grüße,
    Ulf

  3. Anna Nuehm schreibt:

    Herr Corax,
    das mit dem besten deutschsprachigen… hab ich mal überlesen, denn die meiste Zeit bin ich mir nicht mal sicher, ob das überhaupt deutsch ist, was ich so von mir gebe… ;-)

    Aber das mit den trackbacks kann ich erklären! Ich muss ja für neue Leser auch eine Art Zusammenhang herstellen und wenn ich immer nur Insiderwitze mit mir selber mache, dann wird das Ganze noch unverständlicher, als es jetzt schon ist, auch wenn Sie sich das jetzt bestimmt nicht vorstellen wollen! Es geht. Es geht immer noch ein bisschen schlimmer… :-)
    Sollte Ihnen doch mal die Tür zufallen, können Sie eine sehr flache Printe auch so „zickzackritschratsch“ wie eine Kreditkarte durch den Türspalt ziehen. Das funktioniert. Auch wenn Sie die Tür dann austauschen müssen…
    Popcorn am Baum: als Hawaii-Kette oder einzeln aufgespießt, damit sie für Ihre Silvestergäste auch gleich ein passendes Partyspielchen haben. Popcorn vom Baum knabbern mit verbundenen Augen. :-)
    och schade, keine Musik ;-)
    Glück auf und helau,
    Frau Anna

  4. Anna Nuehm schreibt:

    Lieber Ulf,
    ja, seit gestern ist er eröffnet, der Christmas market. Üsch bünn jötzt internäschionell, weil mich immer alle nach dem Weg fragen in allen Sprachen..
    Dass bei meinen Texten der Drucker kollabiert, wundert mich nicht wirklich. Ich kenne das hier zu Hause nicht anders.
    Mann, Ulf, zehn Finger links und zehn rechts, das ist aber eine seltene Gabe der Natur, über die du verfügst. Jetzt weiß ich auch, wie du so schnell schreiben kannst! :-)
    Ja, mit dem Luftraum über Aachen ist das so ein Thema. Also von außen kommt nichts rein, weil alle an der Dunstglocke abprallen mit einem lauten *Booooing. Deshalb gibt es auch nur einen Hubschrauber, der in Einzelteilen hierhin geschafft wurde und den hiesigen Luftraum niemals verlassen wird.
    Ulf, du weisst ja, meine Oma sagte immer „Übermut tut selten gut!“, ich stehe natürlich zu meinem Wort und haue alle meine Leser raus, aber wenn du hierhin kommst, denk trotzdem an die lauernde Bronx und den schwarzen Gürtel, sonst bist du „Lost. In Aachen.“
    LG,
    Anna :-)

  5. corax schreibt:

    Frau Anna,

    falls es kein deutsch wäre, würd’s mich wundern, weil ich so ziemlich alles verstehe obwohl ich es mit Fremdsprachen nicht so habe – ergo … ;-)

    Was ist denn eine Hawaii-Kette? Ist das ein Kettenhemd mit eingeflochtenen Magnolien aus Stahl?

    Silvestergäste hab ich nicht, sondern bin ich, ich find es ist irgendwie angenehmer zu nehmen statt zu geben, besonders an Neujahr hat sich das bisher immer wieder wunderbar bestätigt. ;-)

    Na gut, bevor Sie mich schlagen

    Helau!

  6. Anna Nuehm schreibt:

    Herr Corax, cool!
    Billy mit der Lippe! Wow, faszinierend. Danke. :-)

    Also ich meine mit „kein deutsch“- halt nicht so wirklich richtiges. Sie verstehen? :-)
    Dann nehmen Sie den Baum halt mit, als Mitbringsel für die Gastgeber und Sie sind ihn dann los..
    Eine Hawaii-Kette aus Popcorn ist.. Ach, Sie wissen das doch und legen mich jetzt hier rein.. Fädeln Sie zur Strafe bitte eine Tüte Popcorn auf und tragen Sie sie morgen den ganzen Tag um den Hals. Danke. :-)
    Helau!
    Glück auf aber auch..

  7. corax schreibt:

    Frau Anna,

    ja der Billy, nicht das. ;-)
    Hat er Ihnen gefallen, mal so eher locker und nicht so straight?

    Nee, versteh ich nicht, denn ich kenne kaum blogs wo es wirklicheres gibt oder spielen Sie auf irgend etwas mit Spießen an?

    Ich bin doch Landschafter, da kommt mir nicht auch noch in der Freizeit ein Baum in die Hütte, obwohl das mit dem Loswerden als Mitbringsel schon einen Gedanken wert wäre.

    Jetzt weiß ich was Sie mit Hawaii-Kette meinen, ich stand da wohl etwas auf der Schnur, ich wollt Sie echt nicht verblumenkohlen. Sowas wie von Früher diese Zuckerperlenketten? Popcorn auffädeln? Ich bin doch Grobmotoriker, das würd ich höchstens schaffen, wenn die Körner noch am Kolben wären. ;-)

    Mahalo :-)

  8. corax schreibt:

    Frau Anna,

    ich bin auch manchmal schusselig. :-(

    Hier natürlich auch die Version für Ihre vermutlich zahlreiche belgische Mitleserschaft

    Glück auf! :-)

  9. Erdge Schoss schreibt:

    Halleluja, liebes Fräulein Anna, Sie müssen nur laut rufen!

    Dann holen Bernd, Albert, Horst und Jochen Sie da raus – sobald sie ihre Klepper wieder eingefangen haben, da die angenasts des bestialischen Printenodeurs bereits bei Bergisch-Gladbach die Nüstern voll hatten, durchdrehten und Richtung Belgien losgaloppten.

    Ahoi
    Ihr Cpt. Schoss

  10. Printenkacker schreibt:

    Bei uns gehts weihnachtswahnsinnsmarktmäßig erst heute los. Keine Printen, dafür heisser Apfelwein mit Calvados. Ab damit, in die hohle Birne ;-)

  11. Anna Nuehm schreibt:

    Herr Corax,
    der Billy ist immer cool, unvergesslich sein „Eyes without a face“. Gefällt mir.
    Ich spiele auf etwas mit Spießen an? Äh, verstehe ihre Anspielung nicht.. nee, ich kritzele ja mehr so vor mich hin.. Schreiben ist das eher nicht :-)
    Genau, ne Hawaiikette, die man am Flughafen umgehängt bekommt von den freundlichen Hula-Mädels, hier nur aus Popcorn und von Anna.
    Eine Maiskolbenkettte, das hat was, Corax. Steht Ihnen gut!

    Danke für die belgische Version, jetzt kann ich wenigstens mal den Text lernen!
    Glück auf, aloha und malaho!
    :-)

  12. Anna Nuehm schreibt:

    Halleluja, lieber Erdge, die angenasten Pferde, einfach köstlich! Ich warte dann mal auf Horst, Jochen und die anderen und bin zuversichtlich, dass es dieses Jahrtausend noch klappen könnte.
    Aber es wird knapp!
    Herzlich aber zuversichtlich,
    Ihre Anna :-)

    Lieber Gesundheitsfetischist aka Printenkacker,
    es freut mich, dass Sie Ihre Ernährung von Korinthen auf Printen umgestellt haben, noch dazu mit solch durchschlagendem Erfolg.
    Printen schmecken auch gut mit Calvados, aber ich sage ja immer:
    Das bisschen, was man isst, kann man auch gleich trinken!
    Prost! :-)

  13. ettoreschmitz schreibt:

    Ich will da hin, auf diesen Glühmarkt, und wenn ich vorher sicherheitshalber ein paar Liter Rotkörperchen in der Tieftruhe sichern muß!
    Hinkommen, zum heiligen Scheißdreck vom Kaiserskall, ruckzuck die anderthalb Zentimeter über den Rand treten und dann schreien und dann kommen Sie und dann bleibe ich für immer vielleicht ganz lange über Nacht bei Ihnen und Aachen vibriert unter unseren…bzw. zerplatzen die Feuerwerkskugeln myriadenfach in der Aachener Hochluft…

    Wo ist der nächste Bus?!

    Ihr

  14. Anna Nuehm schreibt:

    Lieber Ettore,
    ich vermute, Sie konnten wegen Abwesenheit vom Pc bzw Unterwegsseins nicht mehr selbst unterschreiben?
    Nehmen Sie die 51, dann steigen Sie um in die 27, vorher allerdings 13, dann 17, dann 29 und ab da ist es ganz einfach: 53- 64- 111- 91. 14. 37. 18. (55 nicht), 62. 123. Fertig!
    Dann sind Sie auch schon da!
    Und dann übertreten Sie die Absperrung, aber fallen nicht wie im Mittelalter über den Erdrand der Scheibe in schwarze Verdammnis, sondern in meine sicheren Arme.
    Silvester ist also heute, nicht erst am 31.12. oder wann war das immer noch?

    Prosit und heureka,
    Ihre personal Silvesterkanone
    Anna Silver-Boeller-Nuehm
    :-)

  15. Ole schreibt:

    Ach guck: Heute morgen dachte ich noch, es ist wieder so weit, der Weihnachtsmarkt in Münster hat begonnen, jetzt ist es endgültig vorbei mit mal ruhig durch die Stadt schlendern, weil wilde Horden aus dem ganzen Land in die engen Budenfluchten geschleust werden und glühweinbeschwipste Studis die Straßen wankend verstopfen – Zeit für einen Weihnachtsmarkttext. Ich werde bald folgen und diesem Famosum ein westfälisches Pendant basteln.

  16. Opa schreibt:

    Ach, Aachen liegt gar nicht im Saarland?

  17. corax schreibt:

    Herr Großvater,

    und Erlangen liegt nicht im Sauerland! ;-)

    Glück auf!

  18. Anna Nuehm schreibt:

    Ole,
    und die Parkhäuser sind überfüllt mit in Gegenrichtung fahrenden Menschen und überall laufen Leutchen mit blinkenden Mützchen herum.. Es ist doch herrlich, was ein Weihnachtsmarkt so alles an Skurrilitäten bietet.
    Bin schon gespannt auf das westfälische Pendant.
    Danke! :-)

    Opa,
    doch. Halt offiziell noch nicht so anerkannt. Aber ich arbeite daran. :-)

    Corax, aber fast! :-)

  19. Erdge Schoss schreibt:

    Eines, liebes Fräulein Anna, haben Bernd und Bernds Söhne mittlerweile wieder eingefangen. Auf dem reiten sie den dreien hinterher. Aber wahrscheinlich nicht mehr lange, da ja auch Horst mit von der Partie ist, was dem Pferd nicht so sehr zu schaffen machen würde, wären nicht auch noch Albert, Jochen und, wie gesagt, Bernd obenauf. Vor einer guten Viertelstunde sind sie angeblich über die belgische Grenze gekleppert. Allerdings durch die Hecken, da wegen Überschreitung des zulässigen Gesamtgewichts garantiert ihr Pferd stillgelegt worden wäre. Es kann also noch etwas dauern.

    Herzlich
    Ihr Erdge Schoss

  20. Erdge Schoss schreibt:

    Sackzement, ist mir glatt ein „die“ runtergefallen. Liebes Fräulein Anna, wären Sie so nett, das vor die belgische Grenze zu kleben?

    Besten Dank
    Ihr Erdge Schoss

  21. corax schreibt:

    Frau Anna,

    „aber fast!“ Was, Aachen oder Erlangen?

    Ich bin zwar offiziell Rheinländer, aber von mir aus können Sie da gerne die Saarländische Flagge hissen. Wer da in der ehemals römisch besetzten Zone gerade regiert ist mir ziemlich schnuppe. Lassen sie sich doch einfach krönen und setzen sich auf den komischen Hocker da im Oktagon. :-)
    Ich würd dann der Erste Botschafter des Ruhrpotts werden wollen.

    OT: Müntefering kommt übrigens aus dem tiefsten Sauerland, während Steinfurt im nördlichstem Münsterland, von wo man schon fast das Meer riechen kann, liegt. Es wurden schon Freundschaften aus geringeren Gründen aufgekündigt als so einer unterstellten Landsmannschaft. ;-)

    Raten Sie mal was ich gerade in meinem Briefkasten gefunden habe? Man gönnt sich ja sonst nix.

    Glück auf! und Salve. :-)

  22. Anna Nuehm schreibt:

    Lieber Erdge, natürlich bekommen Sie ein „die“! Spät, aber nicht zu spät…
    Horst reitet auf einem Pferd?? Na, wenn das der Tierschutzverein erfährt..

    Ich warte einfach, es kann sich ja nur noch um wenige Minuten handeln.
    Ich habe schon mal mit ca. sieben Glühwein dem Wärmeverlust entgegen gearbeitet! *hicks.
    Aber das Zeug besteht ja praktisch nur aus Tee und ich spüre rein gar nix..
    Vielen Dank, Herr Schoss, Sie bekomme noch mal das Bundesverdienstkreuz für Ihre Rettungsaktionen!
    Herzlich,
    Anna :-)

  23. Anna Nuehm schreibt:

    Lieber Corax,
    vielen Dank, aber ich bin ja schon Königin vom Saarland. Und auf DEN Stuhl setze ich mich nicht… schauen Sie sich den mal an, dann wissen Sie warum..
    Erlangen ist fast im Sauerland, oder so. Keine Ahnung.. :-)
    Sie sind aber als erster Botschafter natürlich jederzeit an meinen Hof im Saarbrücker Schlösschen eingeladen.
    Glück auf und Salve,
    Anna :-)
    PS: zauberhaft, der James in Ihrem Briefkasten.. fly with me… lalalala

  24. corax schreibt:

    Frau Anna,

    netter Versuch, aber schauen Sie mal in Ihr Postkaschterl. ;-)

    Schön, dass es Ihnen wieder besser geht.

    Lalalalalala :-)

    PS: Wieso, was fehlt, Papier?

  25. Opa schreibt:

    Navigation auf dem Lande war noch nie meine Sache.

    Alles Saupreissn, westfälische.

  26. oldman schreibt:

    Liebe Frau Anna,
    ich lese gerade in unserer Hutzelbrotgazette, daß die Alemannia den schwäbischen Erfolgstrainer Guido Buchwald vor die Tür gesetzt hat.
    Unvorstellbar! In der Vorweihnachtszeit!

    Schauen Sie bitte mal raus ob er vielleicht vor Ihrer Tür sitzt.
    Sie erkennen ihn an 200 000 Tüten Printen Abfindung.

  27. Anna Nuehm schreibt:

    Herr Corax,
    ich schrieb es schon einmal: Sie sind mittlerweile zu schlau für dieses Blog. Ich werde mir Sanktionen für Sie ausdenken. :-)
    Corax, der Stuhl ist für Leute mit Körpergröße 1,35 gebaut… Nicht für meine 1,80. Sie verstehen?
    Danke, es geht mir sehr gut, bis auf höllische Halsschmerzen.. :/ Kein Ahnung, woher die kommen.
    Glück auf! *hust
    Anna :-)

    Opa,
    auf dem Land ist Navigation ja auch unwichtig, weil man einfach der Straße nach fährt und im Zweifel immer geradeaus.
    So wie einmal eine Engländerin, die nur kurz aufs Festland wollte und dann fuhr bis in den äußersten Südzipfel, also so ein paar tausend Kilometer, bis das Land zu Ende war.
    Dann rief sie ihren Freund an und er holte sie ab.
    In der Seefahrt wäre so etwas nicht möglich, weil das Meer ja nie aufhört!
    :-)

    Oldman,
    jetzt sehen Sie einmal selber, wie brutal die hier sind und das ich nicht irgendwelche Stories erzähle, sondern die Wahrheit noch viel brutaler ist!
    In der Vorweihnachtszeit, das muss man sich mal vorstellen.
    Und die Abfindung ist ja wohl ein Witz, oder?? Das fällt ja eher unter seelische Grausamkeit..
    Anna :-)

  28. Wichtel Tina schreibt:

    Frau Anna,
    ich sitze grad auf Ihrem virtuellen Blogsofa und alles duftet hier nach Weihnachten! *Heul!* Das ist einfach zu traurig!!!
    Alle amüsieren sich und und und…. Hach! Dabei ist Weihnachten doch so schrecklich schön melancholisch!

  29. Anna Nuehm schreibt:

    Frau Tina Wichtel,
    jetzt seien Sie doch nicht so traurig! Außerdem nennt man das nicht traurig, auch nicht melancholisch, sondern nostalgisch. :-)
    Ich freu mich schon auf Ihren Adventkalender!
    gespannt,
    Anna :-)

  30. corax schreibt:

    Frau Anna,

    jetzt hab ich mir dieses Plumpsklo nochmal angesehen. Auf dem Foto kann man leider nicht erkennen, dass das Ding für Zwerge gemeißelt wurde, und ne Sitzheizung ist wohl auch nicht eingebaut, deshalb kann ich Ihre Ablehnung verstehen. So ein Sofa ist doch ne herrliche Erfindung.

    Ein Schlösschen besitzen Sie auch? Gespenstisch.
    Obwohl – als Könisch von Aachen ist das natürlich nur standesgemäß.

    Halsschmerzen? Mein Beileid, heiße Milch soll helfen oder sich mit einem Hammer auf den Fuß hauen, schwere Entscheidung.

    Glück auf! :-)

    *Sanktionerwartend*

  31. Anna Nuehm schreibt:

    Herr Corax,
    gut, dass Sie sich das mal genauer angeschaut haben! Alleine so zur Abschreckung.. Und da kuschel ich lieber mit Mogli auf dem Sofa als auf dem kalten Sitz von Kalle.
    Könisch? Wer schreibt denn so was? *hihi

    Danke für Ihr Mitgefühl, ich muss mich verkühlt haben.. *krächz..
    Sanktionen: Ich muss noch nachdenken… Ich erwäge ein Verbot des Bloglesens ab nachts 2 Uhr. Das gilt für alle. Aber ganz speziell für Sie. *hüstel… :-)
    Was halten Sie davon?
    Glück auf.
    :-)

  32. Frau Tina schreibt:

    Ach Frau Anna,

    sie verstehen mich, wie immer. Sie sollten anfangen aus Ihrem Geschäftsmodell Kapital zu schlagen, wie Lucy. Sie nimmt immer 5 Cent, ich halte das für einen angemessenen Preis :-) Und außerdem: Bäh Weihnachten, bin ich dieses Jahr die Einzige die soviel arbeiten muss? Ich sag*s Ihnen: sollte Ihnen ein dicker Mann mir weißem Bart und roter Nase und überhaupt auch roter Kleidung einen Job anbieten, lehnen Sie ab. Das artet in Arbeit aus! Ahhhh….

    Platonische Luftküsse,
    Ihre Frau Tina

    PS: Adventskalender: Sie sind ganz schön neugierig! Waren Sie denn brav? Haben Sie Ihre Schuhe schon geputzt? Lügen ist zwecklos – ich sehe alles! Ich kann hellsehen!

  33. Anna Nuehm schreibt:

    Frau Tina,
    Geld ist auch nicht alles. Ich mach das einfach für umsonst. :-)

    Mmmh, ich bekomme dauernd Angebote von Männern mit nem weißen Bart. Aber die lehne ich immer ab, so wíe es sich gehört. Man kennt das ja. :D

    Adventskalender: Neugierig, ja. Und wie.
    Brav? NATÜRLICH! Wer sonst, wenn nicht ich?
    Schuhe geputzt? ABER HALLO! Das ist meine große Leidenschaft! Neben Auto polieren und so…
    Sie sehen echt alles? Ja, hmm, also .. es stimmt auch alles..
    Wann darf ich jetzt das erste Türchen aufmachen??
    Platonische Heidiküsschen *Mmaaah!Mmmah.
    Ihre Anna (brav)
    :-)

  34. corax schreibt:

    Frau Anna,

    das mit dem Sofakuscheln kann ich voll und ganz nachvollziehen, mach ich selber auch so. Ihr Hund darf auf’s Sofa? Das ist ja eigentlich nicht richtig, hab mich bei unserm Zorro aber auch nicht drangehalten. :-)

    Blogleseverbot ab 02:00?

    Wird heute klappen, aber sonst?
    Wann soll ich Sie denn lesen, beim Bummel übern Wheinachtmarkt (Wo ich ja eh nicht hingehe)?
    Dann würd ich doch bestimmt über die Absperrung fallen.
    Oder zwischen Weihnachten und Neujahr?
    So als gesammelte Werke? Tss. Gefällt mir nicht, die Idee.

    Halt ich gar nix von ehrlich gesagt. ;-)

    Glück auf!

    PS: Was haben Sie denn in Ihrer letzten Antwort zu Frau Tina auf das „ í “ in dem „wíe“ im zweiten Absatz gemacht?
    Neugierig frag.

  35. Anna Nuehm schreibt:

    Herr Corax,
    der Hund darf aufs Sofa und legt sich gerne auf meine Füße, was sehr angenehm ist, wenn man friert. Aber pädagogisch ist das nix, das stimmt.

    Hmm, dann verwerfe ich das Blogleseverbot.. es hätte ja auch nur von 2.00 bis morgens um 6.00 gegolten. Weil das die Zeit sein könnte, in der ich dann so nach Hause gekommen wäre, falls ich denn mal wegginge. ;-)
    Dann muss ich mir etwas anderes ausdenken… hmm hmm…

    Sie wissen ja, was passiert, wenn Sie über die Absperrung fallen.. und ich kann auch nicht jeden Abend aufpassen.. Nicht dass Sie meine Nachbarin mitnimmt???

    Das „wíe“: Also, kann es sein, dass man Sie auch Adlerauge nennt??? Wie können Sie das denn gesehen haben??
    Ich habe da einen Akzent drauf gemacht. Unwissentlich. Ist mir neu, dass das geht.. diesen hier „´“, so wie in „chéri“, oder den umgekehrten, wie in „chèr“.

    Ist ja ein Díng, haut der den I-Punkt weg!
    Bass erstaunt,
    Glück auf,
    Anná :-)

  36. corax schreibt:

    Frau Anna,

    ist Ihre Nachbarin auch imaginär anonym oder können Sie die mal etwas beschreiben?

    Es war dann schon der Akut wie in „chéri“ und nicht der Gravis wie in „chère“. Mon Dieu! Aber wie spricht man das jetzt aus? :-)

    Den haben Sie doch absichtlich da reingeschummelt, zu Testzwecken, aber Sie sehen, ich lese alle Ihre Zeilen sehr gewissenhaft und aufmerksam. ;-)

    Glíck auf!

    PS: Aber wie haben Sie das hingekriegt? Ich schaff’s nur mit schummeln, womit schreiben Sie, mit apple-zeugs?

  37. Anna Nuehm schreibt:

    Herr Corax,
    darf ich Sie zart an meine allerliebste Nachbarin erinnern?
    https://annanuehm.wordpress.com/2007/09/13/neben-mir-wohnt-mel-gibson/
    Besondere Kennzeichen: drei Meter lange Haare auf den Zähnen, dominantes Auftreten, Ausstrahlung des Eisbergs, der die Titanic auf dem Gewissen hat und die Stimme wie die Mutti von Boris aus diesem sensationellen Beitrag: http://www.erdgeschossrechts.de/?p=371
    UNBEDINGT anhören! Warnung!

    Das „wíe“ spricht man so aus: „wüöhihi“ :-)
    Chéri“ so: schéeh-rih
    und „chèr“: schähr
    So, jetzt haben Sie wieder was gelernt! :-)
    Natürlich waren das Testzwecke, ich wollte mal sehen, wie genau Sie lesen. Ich muss schon sagen, ziemlich sehr genau. Wenn auch nicht alles. :-)

    Also bei mir funktioniert das ganz einfach: Akzent-Taste drücken, dann „i“ schreiben, dann haut der Akzent das i-Pünktchen weg.
    Nö, apple habsch nisch!
    Glück áúf!
    ´:-)

  38. corax schreibt:

    Frau Anna,

    aaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhhhhh.
    Hüüüüüüülfeeeeeee.

    Neenee, lassen Sie mal lieber.

    Wie sah nochmal Ihr Hund aus? :-)

    Ich würd ja nicht nur genau sondern auch alles lesen, wenn die Buchstaben hier nicht die merkwürdige Eigenschaft hätten, beim Lesen sporadische Wanderbewegungen durchzuführen. Also während man hier auf einer Seite liest, verschwinden manche Buchstaben plötzlich und tauchen da wieder auf, wo man glaubte vor Tagen schon alles gelesen zu haben, und umgekehrt. Einstein schon kannte dieses Phänomen und nannte es „spukhafte Fernwirkung“ Was soll man da machen, jedes mal von vorne anfangen alles zu lesen? Nützt nix, einmal kurz geblinzelt und zack „War das Was?“

    Glííck auf! :-) (ah)

  39. Anna Nuehm schreibt:

    Herr Corax,
    das verstehe ich jetzt aber nicht, wo die Stimme doch so überaus charmant ist..?
    Mein Hund sieht ungefähr so aus… Aus Datenschutzgründen googelten Sie vielleicht mal „Jack Russel Terrier“. Dann sehen Sie ihn bzw. seine Artgenossen. Er ist rauhhaarig.. und ziemlich braun-schwarz, also nicht so’n weißes Schweinchen. :-)
    Ich stelle aber mal ein Foto ein.
    Vom Hund.

    Corax, die wandernden Buchstaben gehören dazu, all inclusive, nennt man das.
    Da müssen Sie eben auf Zack sein, wenn Sie ALLES wissen wollen… *pfeif
    Was soll man da machen: Na, immer schön aufpassen, besonders nachts. hihi
    Gl`ück auf! (oh)
    Anna :-)

  40. oldman schreibt:

    @Corax,
    Hier kamen gerade Buchstaben vorbei.
    Welche fehlen Ihnen denn ?
    (Sind Sie übrigens verwandt mit Kaiser-Corax?
    Der der hartes Wasser weich macht?)

  41. corax schreibt:

    Frau Anna,

    ich passe.
    Also auf, so gut ich kann halt. :-)

    Glück auf!

    Herr Oldman,

    mir fehlen gar keine Buchstaben, außer solche hier:
    „€€€€€€€€€€€“ , von denen nehme ich alle die Sie dahaben.
    Kaiser-Corax kenn ich nicht, gugel auch nicht, also gugel kennt Kaiser-Corax nicht. Daraus können Sie schlussfolgern, dass ich nicht mit ihm verwandt bin. Einer meiner Vorfahren war der, der das Wasser nass gemacht hat. ;-)

    Glück auf!

  42. Anna Nuehm schreibt:

    Herr Corax,
    ha, das wäre doch gelacht, wenn ich es nicht schaffen würde, von Ihnen ungelesene Dinge zu schreiben..
    Mich packt gerade der sportliche Ehrgeiz…
    Glück auf! ;-)

  43. oldman schreibt:

    @Corax,
    So kurz vor Weihnachten?
    OK ich hab noch welche.
    So nehme er, Bedürftiger,

    €€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€
    €€€€€€€€€€€€ €€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€
    €€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€
    €€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€

    Bitteauf Vollzähligkeit prüfen.
    Bei Printenknechten weiß man ja nie..

  44. Anna Nuehm schreibt:

    Ha, Oldman, das ist ja wohl eine Unterst€llung!
    Als würde ich irgendwelche Gelder hier veruntreuen…
    Tsss.
    Anna :-)

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