Frohe Pfingsten und so

Ich wünsche allen Lesern frohe Pfingstfeiertage!
Möge Sie der Heilige Geist nach allen Regeln der Kunst erleuchten, beleuchten, heimleuchten und erhellen.
Hossa!

Ich selbst habe in den letzten Monaten dermaßen viele erhellende und Aha!-Effekt-Momente erlebt, dass ich das nicht mehr ganz so nötig habe und fahre darum weg.
Ich weiß noch nicht wirklich wohin, und wann ich zurück bin, weiß ich auch nicht.
Ungenaueres kann ich dazu leider nicht noch mehr sagen. Denn es ist schon alles diffus genug und man sollte es damit auch nicht übertreiben.

Möglicherweise schreibe ich ein Buch. Wobei das letzte, an dem ich jahrelang gearbeitet habe – voller Inbrunst und Tatendrang, manchmal bis morgens um fünf – jetzt leider doch auf Seite 2 gescheitert ist, und ich es unvollendet in die Ecke legen muss.
Ich werde niemals erfahren, wie es ausgeht und das macht mir schwer zu schaffen!

Damit mir das nicht wieder passiert, werde ich mein nächstes Buch, eine Trilogie über mindestens 30.000 Seiten, auf der letzten Seite beginnen und mich dann langsam aber stetig, sozusagen lawinenartig, nach vorne schreiben.
Ein richtiges Thema hab ich noch nicht so ganz. Ich dachte da an eine Mischung aus Sex-Lügen-Kartenspielen-Hunde-Nordic walking-das Ozonloch und Abnehmen. Vielleicht kommen auch ein paar Morde vor. Auf jeden Fall Backrezepte. Und Geheimdienste. Und das verlorene Mojo von Austin Powers. Zumindest aber vernichtende Verbalzerschmetterungen von Personen, die mir in meinem zarten Leben schon öfter einmal auf meinen ebensolchen Fuß getreten sind und so. Vielleicht aber auch nicht, wen interessiert’s?
Das Ganze natürlich so total verschlüsselt, dass niemand weiß, wer wie was und warum gemacht hat.
Also, so wie immer im Leben.
Am Ende stehen alle nur ratlos da und einer sagt: „Häh?“
Mist, jetzt habe ich den Schluss schon verraten!
Aber dafür wird der Anfang umso spannender.

So, mit diesen kryptischen Bemerkungen enteile ich ins Pfingstwochenende und hänge gleich ’ne kleine bis mittlere Pause dran.
Schaun wir mal.
Und damit die treuen Leser auch ein schönes, neues Foto anschauen können, habe ich passenderweise ein paar Blümchen fotografiert. Keine Ahnung, wie die heißen. Butterblumen oder so.

Auch hier gilt: Schauen Sie das Foto bitte nicht länger als 23 Stunden pro Tag an, weil es sonst zu Netzhautablösungen und Schwindelanfällen kommen kann.
Ich finde es aber trotzdem sehr schön. Und wer mag, darf es sich gerne auf Visitenkarten, Bettwäsche oder Krawatten drucken lassen. Viel Spaß damit!

Frohe Pfingsten!
Ihre Anna Nuehm

Über Liv Maxx

I love Writing.
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16 Antworten zu Frohe Pfingsten und so

  1. ANKE schreibt:

    Tränendes Herz wird diese Blume genannt!Wie passend ,da uns doch längerer Entzug angedroht wird.SEUFZ..nur Familie geballt und keine Ablenkung so ganz annanuehm mit Bild und Wort..

  2. Anna Nuehm schreibt:

    Danke, Anke. :-)
    Schöne Tischdecke, die Sie da haben. ;-)
    Nicht seufzen, Pfingsten feiern!
    Sonne genießen, Familie, gebratene Pfingstochsen usw..
    Schöne Grüße
    Anna :-)

  3. Matt schreibt:

    Sie könnten ja die zwei Seiten des ersten Buches schon mal mit der letzten Seite des neuen verbinden, dann hätten Sie schon drei. Vielleicht reichte das auch schon; Sie wissen ja: Die Webzwonuller mögen es knapp und knackig. Bei der Literatur natürlich. Nicht was Sie denken.

  4. Westpfalz-Johnny schreibt:

    Liebe, liebe, LIEBE Anna! Die Pause bitte nicht ganz so lange wie beim letzten mal! Auch im Nordsaarland müsste es mittlerweile schon Internet geben, fragen Sie im Telekom-Shop in Merzig nach!
    In Ihrem geplanten Buch, beim Thema abnehmen, werden Sie da auch näher auf die Wörtz Wichteln eingehen?
    Falls Sie beim Verzehr des geschwenkten Pfingstochsens sowie der 329 Kisten Urpils Probleme haben, senden sie ein S.O.S. oder eine verdeckte Botschaft über Deutschlandradio, ich werden Ihnen dann umgehend zu Hilfe eilen. Frohe Pfingsten!

  5. Anna Nuehm schreibt:

    Matt,
    ich habe gar nicht gedacht, was Sie gedacht haben, dass ich es dachte!
    Ich hab nur beim ersten Überfliegen „knapp und nackig“ gelesen. Sonst nichts.
    Drei Seiten, wow. Noch mehr von Ihren Supertipps und ich hab die 30.000 Seiten im Handumdrehen fertig.
    Klasse!

    Lieber Johnny, :-)
    Merziger macht herziger.
    Eigentlich wollte ich die Pause ja.. ähm, ja. ähm.

    Auf jeden Fall werde ich auf die Wichtelns eingehen, ohne die macht es ja keinen Spaß. Und was wäre Schneewittchen (=Anna) ohne die sieben Wichtelzwerge?
    Wenn es brenzlicg wird, dann schreie ich laut HILFEEEEE. Ich hoffe, Sie kommen dann auch wirklich!
    Frohe Pfingsten! Und jetzt hüpf ich weg…
    Anna :-)

  6. Ole schreibt:

    dito, dito, popito. :)

  7. Martina schreibt:

    Anna,

    könntest du uns bitte den vorletzten Satz deines künftigen Wälzers verraten? Du ahnst es sicherlich schon, auch ich gehöre zu der Fraktion der Bücherleser, die erstmal die letzte Seite lesen, um darüber dann auf das restliche Buch zu schließen.

    Sind die letzten Sätze nix, ist das Buch auch nicht gut – so einfach ist das. Das zumindestens ist meine Devise.

    Also, bitte her mit dem vorletzten Satz… und möge er bitte nicht lauten: „Und sie schauten sich an.“ ;)

  8. Anna Nuehm schreibt:

    Ole,
    popito?? Was bedeutet das? Oder ist das nur eine Lautmalerei? :-)

    Martina,
    der vorletzte Satz wird ungefähr so lauten:

    Anna umarmte ihren treuen und sehr schwulen Freund Axel, der ihr in den letzten Jahren des allumfassenden Fiaskos eine wahnsinnige Stütze gewesen war und küsste ihn herzhaft auf alle vier zwei Backen, dann schleuderte sie vernichtende Blicke in die anwesende Runde ihrer 96 Exfreunde und sprach mit fester Stimme:
    „So, und das ihrs wisst, ich gehe ins Kloster und wehe einer von euch ruft mich an, mailt mich an oder schreibt mir ne Sms, auch nicht an meinem Geburtstag, denn das hättet ihr sowieso nie getan! Sowieso nie getan! Sowieso nie getan! Ich entsage der Welt, ihren Freuden, dem Sex, dem Lügen und dem Kartenspielen und nehme nur meinen Bloghund Mogli mit, und das Internet nicht, damit ihr’s wisst!!!!“
    Wie vom Donner gerührt standen alle belämmert, begossen und bepudelt (?) da, in einer emotionalen Bandbreite zwischen ratlos, sinnlos und verzweifelt und einer sprach aus, was alle dachten:
    “Häh?”

    THE END.

    Na, wie findest du den Schluss?
    Ja, richtig gedacht, es ist natürlich ein Cliffhanger zum nächsten Band, der, genau, richtig geraten, in einem Kloster spielt.
    Der Titel für diesen Band steht noch nicht so ganz fest. Ich schwanke zwischen:
    – „Anna und der sadistische, sich mit Brennesseln geißelnde Abt“
    – „Anna und der sexy Abt auf allgegenwärtigen Abwegen“
    „Klosterfrau Annageist. Alkohol im Kloster. Ein Insiderbericht.“
    – „Anna – wir sind Päpstin“
    – „Abnehmen im Kloster. Durch Rosenkranz zur Maximalfettverbrennung?“
    – „Anna Nuem und die Reform der Klosterfinanzbuchhaltung. Eine Geschichte der Bilanzbuchhaltung in 20 Kapiteln. Oder: Wie gründe ich ein Kloster und gehe damit erfolgreich an die Börse.“

    Für Tipps bin ich natürlich dankbar!
    Schöne Grüße,
    Anna :-)

  9. Martina schreibt:

    Anna,

    bei diesem Ende ist die Suche nach dem Titel wirklich nicht einfach. Es ist einfach zu dramatisch! Es müsste schon ein reißerischer Titel her, den es so noch nie gab und künftig auch nie wieder geben wird.

    Da ich davon ausgehe, dass in dem (noch zu schreibenden) Roman auch um Erpressung, Sex, Drogen, Mord, Intrigen und Liebesschmerz geht, sollte der Titel dieses famosen Werkes noch aussagekräftiger daher kommen. Wie wäre es denn z.B. mit:

    -„Anna und ihre dreizehn komma fünf vier acht neun Freunde“
    – „Annas Buddha“
    – „Anna und die Säulen der Welt“
    – „Anna malt ihr Leben“
    oder so….

    Allerdings solltest du tunlichst darauf hinweisen, dass es sich bei dem 10.000seitigem Werk um den ersten Teil handeln wird.

    Im übrigen hoffe ich, dass die Hauptfigur es in der ganzen Geschichte nicht schafft, endlich den linken Ärmel des Norwegerpullovers, an dem sie schon seit mehreren Jahren strickt und der ihr sowieso nicht mehr passt, zumal dieser eigentlich für ihren Ex bestimmt war, aber sie das bereits fertiggestellte Vorderteil nicht wegwerfen wollte / konnte, fertig zu bekommen. Der Grund: Es gibt die Farbnummer nicht mehr und wie sieht es denn aus, wenn die Raglan-Beuge des Ärmels in einem anderen Ton gestrickt ist….

  10. Anna Nuehm schreibt:

    Liebe Martina,
    genial, deine Titelvorschläge!

    Ich fasse zusammen:
    Titel für Teil I der sagenhaften Trilogie, mit dem besagten Ende „Häh?“:
    – „Anna und ihre dreizehn komma fünf vier acht neun Freunde“

    Dann folgt Teil II:
    – Anna und der sexy-sadistische, sich mit Brennesseln geißelnde Abt. Insiderbericht aus hinter Klostermauern.“

    Und dann Teil III, der alles übertreffen wird:
    – „Vom Strickmuster bis zum Rosenkranz. Eine kurze Abhandlung der Maximalfettverbrennung in der Weltgeschichte. Sonderteil: die Raglanbeuge und sämtliche Gerüchte, Falschmeldungen und Unwahrheiten über sie.“

    Ich bin begeistert! Vor allem über deinen Strickteil, der ist schlichtweg GENIAL!
    Weil er, und das hast du intuitiv erkannt, den berühmten roten Faden enthalten wird, der sich durch die gesamte Trilogie ziehen wird und sie somit zusammen halten wird.
    Wehe, da zieht einer dran! :-)
    Ich fang sofort an!
    Ich denke mal, es wird nicht sonderlich auffallen, dass ich nicht stricken kann..
    Anna :-D

  11. Martina schreibt:

    Anna,

    ob du stricken kannst oder nicht, das ist doch egal. Auf jeden Fall wirst du so oder so ein fulminantes Werk erschaffen, das vor Laufmaschen nur so strotzt und alle Kritiker in ein einhelliges Schweigen versetzt.

    Was kannst du bei deinen Fähigkeiten denn auch weniger verlangen?

    Du weißt doch, dass neben dem Inhalt auch der Umschlag des grandiosen dreibändigen Werkes eine wichtige Rolle spielt. Schon allein in Anbetracht der Tatsache, dass du Rowlings und King, und wie sie alle heißen mögen, damit in den Schatten stellen wirst, du als Star unter den Schriftstellerinnen und Schriftstellern (soviel Zeit muss halt sein) mit einem grellen Blitz am Himmel der Literaturszene erscheinst….. solltest du dir genau überlegen, wie die Bilder auf den Umschlägen auszusehen haben.

    Ich habe mir heute abend die ganze Zeit darüber den Kopf zerbrochen und ich kam nicht von einem visuellem Bild ab, das dich zeigt, mit all deinen P(f)(r)ünden, in einem weißen schulterfreien zerfetzten Kleid in den Armen eines muskulösen und braungebrannten Mannes liegend, der sich über dich beugt und kurz davor ist, dich in die nächste Ohnmacht zu küssen.

    Im Hintergrund eine Wand mit zwölf komma fünf vier acht neun Löchern (mal zwei), in denen man Augen erkennen kann. Warum gerade zwölf komma fünf vier acht neun mal zwei Löcher? Klar, es ist der dreizehnte Freund, der sich über dich hermacht… und du dahin siechst.

    Wäre das nicht eine gute Idee?

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  13. Anna Nuehm schreibt:

    Martina,
    danke für dein unerschütterliches Vertrauen in meine schriftstellerischen Fähigkeiten. :D

    Ich habe auch tatsächlich vor, eventuell auftretende Löcher in der Logik, Argumentation oder im Handlungsablauf einfach durch hemmungsloses und weitschweifiges Gefasel aufzufüllen, also so zu schreiben wie sonst auch. Oder hier im Blog. Und da hat sich bisher auch noch keiner beschwert. :-)

    Das mit dem Blitz gefällt mir sehr gut. Ich hätte auch noch gerne etwas Donner und winselnde Hunde. Weil es dann so schön dramatisch wird.
    Ich ernenne dich hiermit jetzt schon OFFIZIELL zu meiner „Direktorin für Visual- and Sound-Effects“ bei meinen öffentlichen Auftritten.
    Außerdem darfst die die gesamte Werbeabteilung übernehmen.
    Da du auch so gut Ideen hast, werde ich dich zu meiner Muse küren und wenn du Zeit hast, kannst du auch hier und da mal ein Seitchen für mich schreiben? :-)
    Hehe, *schmutziges Lachen*, das Foto geht klar! Ich und meine zwei bis drei Pfunde in einem weißen Kleid. Jetzt muss ich nur noch ein williges Opfer finden. Aber es gibt ja auch Stuntmänner…
    Wenn du wüsstest, wie nahe deine Idee meinem wirklichen Buchentwurf kommt, du würdest dich kringeln… hihi.
    Von daher ist die Idee natürlich super, was sonst!!!???
    Super!

  14. Martina schreibt:

    Anna,

    ich danke danke danke danke danke…. ob dieser Ehrungen, die viel zu viel sind für mein schlichtes Gemüt. *erröt*

    Nun mal unter uns beiden Pastorentöchtern:
    Du hast eine Schreibe, die beinahe in Richtung „Terry Pratchett“ geht, weshalb ich dir wirklich zutraue, dass du ernsthaft an einem literarischen Werk arbeitest.

    Ich war / bin schon lange auf der Suche nach jemandem (Gender egal), mit dem ich wieder mal online „spinnen“ kann, also Geschichten konstruieren und entwickeln, die sich aus skurilen Ideen ergeben.

    Sowas hatten wir damals gemacht, um 1998 herum bis etwa 2000, aber mit nachlassendem Interesse aller Beteiligten. Hätte ich damals alle Mitschriften abgespeichert und verwahrt, dann wäre das ein genialer Text geworden. Aber so?? Wir erreichten niemals das Ende, die Geschichte ging immer weiter und weiter und blieb plötzlich irgendwo stehen. Schade eigentlich. :(

    Zum Mann:
    Schau dich doch mal um.. hier gibt es soviele erotische Männer mit und ohne Bauch, mit und ohne Haare sowie mit und ohne Zähne. Da müsste doch einer dabei sein, der passt. Wobei….. *gnieeeeeee*

    Nun zum zweiten Band:
    Hast du dir eigentlich schon überlegt, zu welchem Orden der Abt gehören soll? Das ist schon recht wichtig, besonders wenn es um die Beschreibung seiner Kutte geht. Und – hat sein Orden ein Schweigegelübte abgelegt? Wenn ja, wie wirst du als Hauptperson damit umgehen? Du wirst niemals sein Schreien (ob der Geißelungen) oder sein Stöhnen (ob mancher Ihhhhhh-Baaaaaah-Pfuiiiiiii-Aktionen) vernehmen und verbal umsetzen können. Hast du dir schon überlegt, in diesem Fall alles auszu____?

    Oder wird er ein Mitglied des Opus Dei sein? Ein Mitglied, dass nur aufgrund der Geißelungen homoerotische Zuckungen verspürt?

    Diese Punkte sollten schon von deiner Seite her geklärt sein, um die Stringenz einzuhalten und unlogisch umzusetzen… ;)

    Du hast dich hier wirklich zu einer Aufgabe verpflichtet, die kaum zu bewerkstelligen ist, weshalb ich gerne die Aufgabe übernehme, deine Ideengeberin oder „Anspornerin“ zu sein. ;) Vermutlich aber werden jetzt noch ganz viele mehr kommen und laut HIER! brüllen. Vorausgesetzt, sie kommen endlich aus ihrem Pfingsturlaub wieder…

    LG
    Martina

  15. Anna Nuehm schreibt:

    Martina,
    nee, nee, nicht so bescheiden! Ehre, wem Ehre gebührt! :-)
    *Blitzdonner-Hundegewinsel*

    Wow, also ein Vergleich mit Terry Pratchett, da muss ich jetzt aber erröten. Danke. :-)
    Ich dachte ja immer, ich wäre eher so ne Rosamunde Pilcher auf Ecstasy oder ein „Lederstrumpf“, nur ohne das Leder, den Strumpf und die Indianer.
    Hmm, ja, stimmt, ich arbeite schon an geheimen Werken, ernsthaft oder nicht, das ist hier die Frage…
    Ich hab halt zuviele Themen! Wie soll man die alle in einem kleinen Buch unterbringen, aber die 30.000 Seiten sind jetzt meine Rettung. ;-)
    Online herumspinnen ist natürlich genial, vor allem auch deshalb, weil man ja nicht verklagt werden kann. Anders, wenn man in einem Buch herumspinnt.
    Ist halt alles eine Zeitfrage, sonst wäre ich sofort dabei! Also wenn ich mal wirklich in die Puschen kommen will, dann muss ich mal heranrauschen.
    Vielleicht muss ich ja sogar mein Blog schließen, damit ich mehr Zeit für Bücher habe??? Und mich sammeln kann?

    Buchplan: 10 Seiten pro Tag, im Monat 300. Zehn Monate 3000. Also in ca. neun Jahren und einem Monat bin ich fertig.

    Schade, dass du die gesammelten Onlinewerke nicht gespeichert hattest. Einen schönen Schluss und fertig wäre der Bestseller. :-)

    Zum Mann: ach, nee.. Zähne habe ich ja selber, die müsste er ja nicht mal haben. *lach
    Nee, nee, isnogood! Nur noch Freunde! Freunde und nette Menschen.

    Zum Buch: Schweigegelübde? Nein! Das wäre der literarische Supergau! Ich kann nicht seitenweise nur ————– und___________!!
    Das wird ab der zehnten Seite doch langweilig, wenn es auch sehr geheimnisvoll ist.
    Der Abt ist ein Franzominikaner. Ein neuartiger Orden, der geheimnisvolle Rituale vollzieht und eng mit den Zündologen zusammenarbeitet, was aber keiner wissen darf.
    Deshalb heuchelt er auch erst Liebe, dann will er mich einer Gehirnwäsche unterziehen, was aber mangels Masse scheitert. :-)
    Daraufhin muss er sich vor dem strengen Tribunal des Opus Dei, der Zündologen und der Freimaurer einer Selbstgeißelung mit Brennesseln unterziehen. Was ihm aber Riesenspaß macht! Was aber keiner weiß!
    Tja. So kanns gehen!

    Mehr darf ich jetzt aber nicht verraten. Nur soviel, dass der Abt noch für viele Überraschungen sorgen wird!

    Wahrscheinlich hat noch keiner mitbekommen, dass ich wieder zurück bin.. so halb. ;-)

    Liebe Grüße
    Anna

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