Nuehms Meisterfotografien (4): „Schnauze.“

Huhu, ich bin wieder aus meinem ausgedehnten virtuellen Pfingsturlaub zurück, was sowohl heißen könnte, dass ich gar nicht weg war, sondern nur virtuell verreist, als auch, ich war weg, sowohl real als auch virtuell.
Streng genommen weiß ich das selber nicht so genau.
Mittlerweile ist das ja so, dass man durch den dauernden Aufenthalt in der Virtualität schon nicht mehr richtig weiß, ob man selber virtuell ist oder doch ein echter Mensch! Was auch sehr oft der einzige Trost ist, den man noch hat.
Und vielleicht ist diese ganze Existenz, in der man mehr oder weniger begnadet vor sich hinstümpert, sowieso nur ein Traum und das wahre Leben findet nachts statt, im Traum.
Das wäre ja nicht immer das Schlechteste! Also bei den Träumen, die man manchmal so hat…

Kurz und gut, ich habe eine weitere meiner Meisterfotografien eingestellt und biete dem treuen Leser an, sie KOSTENLOS (!!!) auf seine Visitenkarten zu drucken.
So kann man seinem Gegenüber gleich mitteilen, dass dieser
– eventuell die Schnauze halten soll?
– total süß ist.
– mal wieder zum Frisör gehen sollte?
– wenn er so weitermacht, demnächst vor die Hunde geht.
– immer ’ne kalte Nase hat und vielleicht an einem verschleppten Infekt leidet?
– verdammt lange Nasenhaare hat, die aber ziemlich sexy aussehen. Können.
– ein genauso großer Witzbold ist wie man selbst.
– unbedingt zur Zahnsteinentfernung müsste?
– ziemlich strengen Mundgeruch hat, aber dafür auch das Herz auf dem rechten Fleck!
– jede Menge Spaß versteht. Oder auch nicht?
– nix Besseres zu tun hat, als sich seltsame Fotos anzuschauen, die jemand aus dem Internet heruntergeladen hat und diese tatsächlich und wirklich auf seine mehr als seltsamen Visitenkarten drucken lässt!
– wahrscheinlich gerade denkt, er würde träumen.

Womit ich jetzt total elegant den Bogen zu meinem Eingangs- und Lieblingsthema geschlagen habe:
„Internet – Traum oder Albtraum?“
„Das Leben – ein Traum? Ein Traum – mein Leben?“
„Ich träumte neulich, ich würde leben, das war ziemlich surreal.“

Über Liv Maxx

I love Writing.
Dieser Beitrag wurde unter Fotografisches abgelegt und mit , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

27 Antworten zu Nuehms Meisterfotografien (4): „Schnauze.“

  1. corax schreibt:

    Frau Anna,

    willkommen zurück, ich kann leider nicht viel schreiben, hab noch soviel woanders zu lesen. (Lieg hinterm Zeitplan)
    Das tja-tag verweist aber diesmal auf etwas sehr trauriges.

    Glück auf! :–)
    PS: Alt+0150 hab ich mir bei Ihnen mühsam abgekupfert.

  2. Anna Nuehm schreibt:

    Herr Corax,
    danke für die Willkommensgrüße.
    Wie, Sie lesen noch woanders????
    :-D
    Das Tja-tag war aber total zufällig gewählt und nicht traurig gemeint.
    Sie haben was abgekupfert?? Alt +ne Nummer?
    Wie? Was? Häh? Wie meinen?
    Glück auf! :-)

  3. corax schreibt:

    Frau Anna,

    so jetzt hab ich wieder etwas mehr Luft. Ächz.

    Ja, nachdem ich hier jeweils jeden Buchstaben bis auf den i-punkt und accent aufmerksam gelesen, den Text auswendig gelernt habe, die „Links“ anderer Kommentatorinen gesichert,
    die zu den Trackbacks gehörenden Artikel (z. Bsp. bei Martina) gelesen, die „tags“ überprüft habe und im „Bloggarten“ als Landschaftsgärtner vorbeigeschaut habe, lese ich anschließend manchmal tatsächlich noch woanders!!!!

    Ist das nicht Wahnsinn????

    Abgekupfert?

    Hm, nicht? Schauen Sie mal hier.
    Ich bin auf einem Windowssystem mit dem FF unterwegs und sehe auf manchen Seiten wenn ich einen Smiley mache, so eine häßliche gelbe Grafik. Bei Ihnen (direkt darunter) seh ich nur die Abfolge : – ) ohne Umwandlung in eine Grafik. Also hab ich da mal was ausprobiert. Also wenn man das „Bindestrich-Minus“ rechts vom Punkt benutzt gibt es eine Umwandlung, wenn man aber stattdessen den „Halbgeviertstrich“, bei Windows zu erzeugen per „Alt+150“ verwendet, erfolgt keine Umwandlung in so ein Grinsegesicht.
    Oder woran könnte das sonst noch liegen?
    IT-Technik ist schon höchst seltsam.

    Glück auf! :–)

    PS:
    Können Sie vielleicht mal bei Frau Tina vorbeischauen?

  4. audrii schreibt:

    Aenni, ich komme gleich zu Ihrem Hauptthema, ohne Um-, Ab- und Hin- und Herschweifung! „To be or not“ – mein Motto. Gibt es etwas dazwischen? Gibt es Zwischenlebenartiges? Interlivingness? Halbda, halbdort, undwiederdochnicht? To be heisst: ich bin da; ich habe gelesen; ich antworte, indem ich tippe; ich geniesse die Freiheit, die mir meine vorauseilende Unfreiheit vorgibt.

    Ok, das ist kein Traum! Da haette ich wohl – irgendwie – an die von Ihnen getippten Wörter erinnert, Vielleicht gar nicht in der richtigen Reihenfolge; oder mit anderen – Stoerwoertern – vermischt. So – als Traeumende – haette ich Ihnen zwar im Traum antworten koennen. Doch das waeren dann nicht Sie gewesen; nicht diese Aenni, die das jetzt liest und vielleicht denkt: Wer hat das eigentlich geschrieben, ich sicher nicht!

    Das um 23:21 von Audrii

  5. Anna Nuehm schreibt:

    Herr Corax,
    fleißig, fleißig, nur weiter so… :-)
    Martina hat ja mit mir ein Schreibprojekt gestartet, dass aber wegen meiner momentanen Schreibblockade schon am dritten Satz hängengeblieben ist! Schluchz!
    Zum Glück fällt es bisher keinem auf, dass ich ne Schreibblockade habe…

    Haha, Alt+150.. Sie müssten doch wissen, wie technikdoof ich bin! Als würde ich auf so etwas Ausgeklügeltes kommen.
    Ich habe zur Vermeidung dieser grellbunten Smileys, die mir manchmal in den Augen wehtun, lediglich diesen hier gemacht:
    :–) Also einfach zwei kleine Bindestriche hintereinander, die dann aber wie ein langer aussehen.
    Genial oder? :- – )

    Halbgeviertstrich, also was Sie alles wissen!
    Glück auf! :-)

    Ps: natürlich, ich schaue!

  6. Anna Nuehm schreibt:

    Liebe Audrii,
    to be or not.
    Es gibt auch ein „not to know what“ und ein „beiing not to be“. Wie Sie es passend „Interlivingness“ bezeichnen.
    Halb da, halb dort, halb fort, irgendwohin.

    Und während wir die Vergangenheit verklären, bejammern oder beklagen, die Zukunft scheuen, uns auf sie freuen oder an ihr verzagen, rinnt die Gegenwart durch unsere klammen Finger. Dahin.

    [Dass sich das jetzt reimte, war nicht beabsichtigt, aber ich lasse das mal so stehen.]

    Eigentlich zählt sowieso nur das Jetzt. Oder?

    Das Internet ist ein einziger Traum. Die Illusion.
    Ein Träumender schreibt einem anderen Träumenden in seine Träume hinein, wird dadurch ein Teil seines Traumes.
    Audrii, Sie bringen mich immer zu tiefsinnigen Gedanken.
    Auch wenn ich das gar nicht will.
    :-)

  7. Erdge Schoss schreibt:

    Die Fliesen, liebe Anna, sind aber auch nicht schlecht gefugt.

    Seit Ihrer so genannten Fortbildungsreise in die USA sind Ihre Cheerleaderübrigens außer Rand und Band.

    Familie Fitz hat Bühnenangst und versteckt sich, Fräulein Luna geht lieber shoppen und FrauvonWelt richtet ein Schuhgeschäft ein. Nur Herr Grob ist noch am puscheln.

    Und in nicht mal drei Wochen soll der Budenzauber über die Bühne gehen!

    Liebe Anna, Sie müssen Ihrer Truppe unverzüglich zeigen, wo der Turnbartel den Most holt! Meinen Segen haben Sie.

    Herzlich
    Ihr Erdge Schoss

  8. oldman schreibt:

    „Das ist dein Käfig, überschreite nie die Linie“,
    sagte Frauchen, „sonst nix Happa-happa“.

  9. 500beine schreibt:

    ich hab nicht die geringste ahnung wie und wann du unsere fr. moll entwendet hast für eine aufnahme aber die freche kodderschnauze da auf der fotografie ist von ihr aber exakt

  10. Pingback: Kausch & Friends

  11. Anna,

    diese bereits geschriebenen drei Sätze stehen nun im Internet und sind somit für die Ewigkeit festgehalten. Lass dir Zeit, irgendwann fällt dir der viertletzte Satz zu diesem Epos ein… usw. pp.

    Im übrigen fahre ich jetzt gleich mal nach Köln, die Stadt unsicher machen…. Mal sehen, wieviele Schnauzen ich dann dort finden werde…

  12. dieJulia schreibt:

    Dieser Affekprojektion systematisiert in elaborierten, narrativen oder semipermeablen Schlüsselbegriffen und bezieht sich überdies pastellmild und freischaffend auf sich selbst. Die beispielgebende Affirmation, welche die Fokussierung kollidiert, durchbricht die Lichtregie einer Qualität, deren Zuschreibung sich aus den Ausstellungspraxen der Konklusionen illuminiert. Das Beleuchtungskonzept intendiert auf dem unprätentiösen Kompositionsmaterial eine kontextuelle elaborierte Raumerfahrung. Es sind jene Abbilder der Lichtführungen, welche die Subroutine der eleganten Ästhetik der Eigentlichkeit abstrahieren.

    Mit einem Wort: Frau Anna, Sie sind klasse! :)

  13. Pingback: Oldblog » Paulchen und Julchen - Geburt und erste 20 Tage

  14. Anna Nuehm schreibt:

    Lieber Erdge,
    die strenge Fliesenfuge sollte einen Kontrast zur unbeschwerten Leichtigkeit des Schnauzendaseins darstellen.
    Wie schön, dass Sie das sofort erkannt haben!

    Die Cheerleader außer Rand und Band? Das geht ja mal gar nicht! Ich werde unverzüglich einschreiten und ein 48 stündiges Dauertraining anordnen.
    Hoch die Puschel. *raschelraschel
    Herzlich
    Ihre Anna :-)

    Lieber Oldman,
    da hat Frau Bambi Ihnen gegenüber aber einen strengen Ton am Leib. ;-)
    Spässle…
    Schöne Grüße an die ganze Mannschaft!
    Anna :-)

    Dear 500 Beine,
    Frau Moll führt vielleicht schon seit langem ein mysteriöses Blogdoppelleben? Sie emailt heimlich mit anderen Bloggern und lässt sich von diesen ablichten. Für Geld.
    Bisher unerkannt, aber einmal musste es ja auffliegen! Mist!
    :-)

  15. Anna Nuehm schreibt:

    Liebe Martina,
    ein äußerst brutales Foto von Sir Anton, formerly known as the „Schweineohr am Tischbein-Vergraber“, wahlweise auch „vergammelter Knochen unter Martinas Kopfkissen-Verstecker“.
    Dem ist die Schlitzohrigkeit ja bis hinter beide Ohren geschrieben! ;-)
    Oldmans Fotos sind natürlich die allerbrutalsten!
    Die arme Maus!
    Viel Spaß in Kölle, stell doch mal ein paar Schnauzenpics ein!

    Drei Sätze sind schon mal sehr viel. Vielleicht kann man ja eine Dampfwalze nehmen und diese auf Buchformat auswalzen? Der Konsalik hat das auch immer so gemacht!
    Anna :-)

    Verehrte Frau Julia,
    ha, endlich erfährt mein Werk einmal die Anerkennung aus Fachkreisen, die es schon seit langem mehr als verdient!
    Bisher wurde ich mit meiner antiken Handykamera aus dem 19. Jahrhundert eher ignoriert, wenn nicht sogar ausgelacht oder verschmäht!
    Aber damit ist jetzt Schluss, heureka!

    Wie Sie meine Engführung der Lichtregie erkannt haben, also wirklich.
    Ich möchte noch kurz auf den strengen Kontrast der stringenten Fliesenfuge mit der überbordenden Haarmasse des dargestellten Individuums hinweisen.
    Genau so werden auch wir, als Individuen in der Gesellschaft durch Sachzwänge und Vorschriften beschnitten und eingeengt.

    Tröstlicherweise bleibt aber die Flucht in einen selbst und die Akumulation einer selbstreferentiellen Egozentrik als dèrnier crie!
    Danke! :-)

  16. dieJulia schreibt:

    Besteste Frau Anna,

    sämtliche in ihrer unanfechtbaren Erhabenheit jeder kleinlichen Erbsenzählerei trotzenden Werke der Menschheit haben ihren – wenn man denn so will: göttlichen – Ursprung in der Akumulation einer selbstreferentiellen Egozentrik, und damit hätten wir anhand Ihres – wieder einmal alles bisher Dagewesene in den Schatten stellenden! – Meisterwerkes nicht nur so nebenbei den Kunstbegriff erklärt, sondern die solide Argumentationsgrundlage für einen – nicht künstlerisch determinierten, sondern Kunst hervorbringenden – Autismus gefunden. Äh… Ehre, wem Ehre gebührt! Anna Nühm ist Abenteuer im Kopf! (Ich bin von soviel Gedankenherumtollerei am mittleren Nachmittag ein bißchen erschöpft, was hinsichtlich der Tatsache, daß ich im Bureau weile, wo sich auch mein Scheff bisweilen herumtreibt, eventuell gewisse Argumentationsnotstände nach sich ziehen könnte, deshalb mache ich mir an dieser Stelle einen starken Kaffee, verbleibe aber jedenfalls)

    in aufrichtiger Verehrung!
    Ihre Julia

  17. Anna Nuehm schreibt:

    Verallerehrteste Frau Julia,
    ich wollte schon immer eine bahnbrechende Erfindung mein Eigen nennen, ein Medikament, eine Krankheit, einen Musikstil, eine Philosophie, ein Internet.
    Nun ist es denn eine Kunstrichtung geworden, warum auch nicht!? Es hätte schlimmer kommen können! Mit der Krankheit zum Beispiel.. noch mal Glück gehabt…

    Der Nuehm’sche Kunstautismus. Damit kann ich sehr gut leben und werde wahrscheinlich auch noch steinreich. Da komm ich jetzt gar nicht gegen an!
    Ich wusste es, dass meine Egozentrik mich noch einmal ganz nach vorne bringen wird, ich habe es immer geahnt!
    Ha, nun ist der Durchbruch da.
    Schneller, als ich es dachte.
    Nun denn, ich muss in mein Atelier eilen, die Muse ruft mich. Kann auch sein, dass meine Mutter gerade anruft!

    Erfreute Grüße,
    Pablo Nuehm :-)

  18. Ich habe natürlich ein ganz gemeines Schnauzenbild aufgenommen, von einem Hund, der nicht nur hinter Gittern sitzt, sondern auch noch für sein Herrchen eine Fußrolle sein muss. Und das schon seit bald 700 Jahren.

    Nun werde ich versuchen, die Filmsegmente, die ich in Köln machen konnte, zusammenzubauen und daraus einen hochdramatischen Film zu bauen! (Ich verspreche, dass ich das nächste Mal die Cam etwas anders halten werde.. okay okay)

    Zum viertletzten Satz, liebe Anna: vielleicht solltest du die Geister hier, wie z.B. Corax oder auch Herrn Erdge Schoss, bitten, dir bei der Erstellung dieses doch äußerst famosen Werkes behilflich zu sein. Ich kann mir nicht vorstellen, dass einer der beiden Herren nicht in der Lage ist, einen geeigneten Satz in den Raum zu stellen, besonders nicht, wenn eine solche Grazie, wie du es nun mal bist, allerliebst darum bittet. ;)

  19. Westpfalz-Johnny schreibt:

    Ich kann momentan auch noch nicht, ich habe noch einen Polterabend und eine Hochzeit diese Woche (nicht meine) abzuarbeiten, da ist noch was zu tun hier…

  20. Anna Nuehm schreibt:

    Martina,
    da bin ich ja mal gespannt auf das Foto von einem 700 jährigen Hund. Oha.
    ich hab ja mittlerweile einen Satz geschrieben, aber ich bin unschlüssig, wo man das Ganze hinstecken soll, damit man die Übersicht nicht verliert. Wenn die überhaupt noch einer hat.
    Ich und ne Grazie? Prust.. wenn das meine 96 Exfreunde hören würden, sie würden sich in ihren noch nicht vorhandenen Gräbern vor Lachen umdrehen wie die Kreisel.
    :-)

    Johnny from the Western Pfalz,
    das ist aber schade. Und wenn das Ihre eigene Hochzeit wäre, die Sie hier ansagen wie ne Beerdigung, ich bitte Sie „abzuarbeiten“!!!, dann würde ich Ihnen sowieso zur Flucht in einem schnellen Fahrzeug raten, dringendst!
    :-)

  21. oldman schreibt:

    @Westpfalz-Johnny,
    dann mach mal hinne.
    Ich habe 25 Jahre gebraucht, bis ich meine eigene Hochzeit
    abgearbeitet hatte.

  22. Westpfalz-Johnny schreibt:

    @ Anna: Nasenhaare, die aber ziemlich sexy aussehen können? Hmm! Wenn man auf haarige Trucker steht, dann vielleicht…

    @ Oldman: Ich hab ja noch gar nicht mit meiner eigenen angefangen!

  23. Anna Nuehm schreibt:

    @Johnny. KÖNNEN.
    Nicht zwingend notwendig „können“, sondern eventuell so hier und da „können“. Deshalb hat das „können“ auch einen eigenen, ganz privaten Satz für sich. Alleine.
    Sie verstehen?
    Haarige Trucker? Nee.. nicht so unbedingt. *Hustenanfall.

    Mit dem Heiraten wirds dann aber mal Zeit. Ich hab neulich noch gelesen, dass Pfälzer besonders früh heiraten sollten, weil sie aufgrund von Begriffsstutzigkeit mehrere Jahrzehnte für die Vermehrung brauchen.
    Beeilen Sie sich!
    :-)

  24. Westpfalz-Johnny schreibt:

    Frau Nuehm, Sie saven my World!

  25. Anna Nuehm schreibt:

    Johnny, wenn Sie davon überzeugt sind, werde ich es Ihnen bestimmt nicht ausreden.
    :-)

  26. Westpfalz-Johnny schreibt:

    Ismirschlecht!

  27. Anna Nuehm schreibt:

    Ismirklar!

Let it flow ...

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s