Käpt’n Nuehm, die Titanic, Frankenstein und

ein Eisberg

[Erstmals in der Geschichte dieses Blogs habe ich ein hochwissenschaftliches Dokumentarfoto eingestellt. Es zeigt den berühmten Eisberg „Emil“, der einst ungewollt und unschuldig die „Titanic“ zum Kentern brachte. Leider wurde der Eisberg durch diesen von der „Titanic“ böswillig verursachten Aufprall ziemlich beschädigt. Wie Sie sehen, ist er in zwei Teile zerborsten und die Schokolade Oberfläche aus jahrtausendealtem, versteinertem Granitbasalt-Urgestein-Eisenerz-Eis für immer in tausend Teile zersprungen. Diese mutwillige Zerstörung konnte ich nicht länger ertragen und habe darum den Eisberg nach Einstellen dieses Beitrags feierlich verspeist eingeschläfert. Ruhe sanft!]

An manchen Tagen bin ich mir ziemlich sicher: Ich habe schon einmal gelebt.
Und zwar war ich einmal Doktor Frankenstein aus der gleichnamigen Novelle. Nein, nicht deshalb, wie jetzt bestimmt viele denken, damit ich einem – aus in dunklen Nächten auf schaurigen Friedhöfen zusammengewurstelten (?) Leichenteilen – zusammengebasteltem Ungetüm eine große Zick-Zack-Narbe auf die Stirn tackern kann. Damit das dann Angst und Schrecken verbreitet, weil es riesengroß ist, noch dazu inkontinent und nie weiß, was gerade sein rechter Arm tut, während sein linker Arm jemanden ermordet, was dem rechten Bein dann wieder entsetzlich Leid tut, während das linke dann hämisch kichert. Nein, sondern weil dieser Seefahrer war.
Nicht das Bein jetzt, der Doktor Frankenstein. War Seefahrer. So wie ich.
Sehen Sie, haben Sie nicht gewusst, stimmt’s?

Das arme Monster, denn schließlich ist es nie gefragt worden, ob es denn als wandelnder Hackbraten mordend und plündernd unterwegs sein will, flüchtet nach diversen blutigen Untaten – bei manchen ist ihm einfach so die Hand ausgerutscht, bei anderen ist sein cholerisches Genmaterial für alles verantwortlich – an den Nordpol, voller Reue, Selbsthass und vielleicht auch ein bisschen Langeweile, denn wenn man schon alle Tabus gebrochen hat, bleibt irgendwann nichts mehr übrig!
So gesehen könnte man vom Monster als erstem literarisch erwähnten Burn out-Syndrom sprechen, aber das ist jetzt gerade nicht das Thema.

Zu guter Letzt, wenn man das überhaupt so sagen kann, denn schließlich hat das liebevoll zusammengeklöppelte Patchwork-Ungetüm die ganze Familie vom Doc dahingerafft, und dann wäre das auch nicht so wirklich ein Happy End, trotzdem, so zum Schluss kapert der Doktor ein Schiff und fährt mit diesem ins ewige Eis. Dort soll das Monster dingfest gemacht werden und dann verrotten, damit es nicht weiterhin Unheil anrichten kann. Und als Gipfel der Selbstaufgabe will sich der Doc mitsamt dem multiplen Zappelmonster tiefgefrieren lassen, auch um seine Sünden mit abzubüßen. Denn schließlich hat er in einem Anfall von Hybris und Selbstüberschätzung – ich sag ja, Nuehm!- das Monster erschaffen, weil er Gott spielen wollte. Aber Gott war so insgesamt not very amused.

Und genau wie der Doc steuert Nuehm ihr Schiff. Schnurstracks nach Norden. Immer nach Norden, dorthin, wo die Kompassnadel hinzeigt. Stur den Kurs festgeschrieben und das Steuerrad festgebunden. Aber täglich diese Eisberge und nicht einmal ein Knut!
Ja, ist das denn zu fassen? Kein Knut und nichts!
Immer dieser eisige Wind und die Mannschaft meutert. Obst war mal und die ersten haben Skorbut. Aber Käpt’n Nuehm ist so stur wie die Eisschollen hart sind und steuert und fährt und steuert und fährt. Immer gen Norden, der Depp.
„Nuehm, hast du schon mal was von der Karibik gehört? Schön warm dort!“

Um allen zu beweisen, wie falsch sie mit ihrer Prognose liegen „Nuehm, du wirst dir den Arsch abfrieren!“ oder wie es im Original heißt: „Doctor Nuehm, you will freeze your bloody arse off!“ nimmt sie täglich bei minus 30 Grad ein ausgedehntes Sonnenbad auf Deck 17, danach springt sie ins Wasser und taucht. Eistauchen. Ein sehr schöner Sport. Man muss nur höllisch aufpassen, dass man das Einstiegsloch nicht verpasst. Kann sonst übel ausgehen. Was es dann ja auch tut.

An anderen Tagen habe ich sehr intensive déja-vues aus meinem Leben als ein anderer Käpt’n, dem Kapitän der „Titanic“.
Szenario: Die „Titanic“ sinkt. Alle kreischen hysterisch und laufen aufgelöst auf dem Schiff herum. Käpt’n Nuehm liegt derweil in der Hängematte und hält ein Schläfchen.
Die ersten steigen in die Rettungsboote. Käpt’n Nuehm spielt ne Runde Poolbillard gegen sich selbst und gewinnt. Haushoch. Ist klar.
Die Mannschaft geht von Bord und fleht Nuehm inständig an mitzukommen. Nuehm lacht, brät sich erstmal ein Spiegelei und schält Kartoffeln fürs Abendessen.
Das Schiff beginnt zu sinken. Nuehm schaut aus dem Bullauge und sieht Handlungsbedarf. Eventuell. Außerdem ärgert sie sich, dass sie gestern noch alle Fenster Bullaugen geputzt hat.
Das Schiff zerbricht mit einem lauten KRICKSKRACKS in zwei Teile und sinkt. Nuehm sucht in ihrer Nachttischschublade nach Tesafilm. Keins da. Und der Sekundenkleber ist auch alle. Mist!
„Organisation ist doch wichtig“, denkt Nuehm und merkt sich das für ein späteres Leben. Vielleicht.
Die „Titanic“ liegt auf dem Grund. Käpt’n Nuehm, das kalte Eiswasser aus ihrem vorigen Leben als Doktor Frankenstein gewöhnt, schwimmt lässig nach oben.
Die Freudentränen vergießende Mannschaft will sie ins Rettungsboot zerren. Aber Nuehm braucht so etwas nicht. Sie wartet einfach auf den Treibhauseffekt. Und kaum 100 Jahre später ist er auch schon da!
Fröhlich vor sich hinplätschernd singt Nuehm, während sie wie ein junger Seehund im inzwischen karibikwarmen Badewasser daherpaddelt: „Bacardi Feeling… lalalalalalala…“

Tja, und was ich mit diesem leicht mysteriösen Text sagen will:
Wenn man lange genug wartet, werden Eisberge zu Palmen. Aber trotzdem sollte man nicht mit Tesafilm die „Titanic“ kitten.
Bringt nix.

Über Liv Maxx

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24 Antworten zu Käpt’n Nuehm, die Titanic, Frankenstein und

  1. Erdge Schoss schreibt:

    Ich möchte, liebe Anna, gern wissen, wer Ihnen das Kapitänspatent ausgestellt hat.

    Herzlich
    Ihr Erdge Schoss

  2. Anna Nuehm schreibt:

    Mein Kapitänspatent, lieber Erdge, habe ich seinerzeit auf der HMS Cambridge erworben.
    Leider wurde es mir unter mysteriösen Umständen wieder aberkannt, wobei ich sicher bin, dass da Captain Bligh dahintersteckte.
    Und alles nur wegen dieser läppischen Bounty-Sache und dieser Kokosnüsse, die ich nie gestohlen habe und die noch dazu total vergammelt geschmeckt haben!!!!

    Herzlich
    Ihr Fletcher Christian

  3. Erdge Schoss schreibt:

    Haha, liebe Anna!

    Sie haben sich in Ihrem virtuosen Lügengespinst gefangen, und zwar höchst selbst! Nichtsdestotrotz möchte ich Ihnen meine Bewunderung nicht verhehlen: Ihr Konstruktion war perfekt, jedenfalls fast, und mit ein wenig Glück wäre Ihre Tarnung niemals aufgeflogen.

    So aber muss ich Sie dem nächsten Seemannsgericht überbringen. Zu meinem großen Bedauern in Ketten.

    Herzlich
    Ihr Commodore Schoss

  4. Anna Nuehm schreibt:

    Ergreift den Commodore Schoss!!
    Holt ihn kiel!
    Wasser und Brot! Ab in die Kasematten mit ihm!
    Legt den Commodore Schoss in Ketten! Er ist ein Spitzel seiner Majestät und wir sind die Freibeuter der sieben Meere!
    :-)
    Herzlichst
    Ihr Sir Francis Drake

  5. corax schreibt:

    Frau Anna,

    bin begeistert. Auch wegen Ihrer gelungenen Synthese eines Plutonits mit einem Vulkanit, das schafft nur so eine Freimaurerbeuterin wie Sie.

    Glück auf! :–)

  6. Anna Nuehm schreibt:

    Herr Corax,
    danke! Ich habe einfach die beiden Massen zusammengeschmolzen.. War eigentlich kein Problem.
    Sie kennen das ja: Was nicht passt, wird passend gemacht!
    Glück auf! :-)

    Ps: Schöner Pfiff, mein Hund hat sofort Platz gemacht! Ich glaube, das war das erste Mal seit sieben jahren! Wahnsinn!
    :-)

  7. Erdge Schoss schreibt:

    Gemach, gemach, liebe Anna, ich stelle mich ja schon.

    Aber nur unter einer Bedingung: den Quatsch mit dem Wasser und Brot lassen wir. Ich lasse Ihnen mal meine Weinkarte zukommen und ein paar hübsche Menüvorschläge …

    Herzlich
    Ihr Antillen Schoss

  8. Anna Nuehm schreibt:

    „Eine Buddel Rum für den Commodore Schoss und auch ein gebratenes Wildschwein (?)! Aber zackig!
    Oder die Meeresfrüchteplatte mit dem Riesenoktopus!“
    Gesagt, getan, lieber Commodore! Auch die Gefangenen werden auf der Bounty wie Könige behandelt.
    Sie können natürlich gerne Ihre Bestellung aufgeben. Der Sack mit Pökelfleisch ist aber leer!

    Polynesisch und herzlich
    Ihr Fletcher :-)

  9. Martina schreibt:

    Riesenoktupusi müssen vor dem Garen eine lange Zeit kräftig geschlagen werden! Am besten auf nackten Stein, damit das Fleisch schön zart wird. Wer, liebe Anna, soll diesen Part übernehmen?

    Erdge Schoss etwa oder gar Corax?

    ;)

  10. Westpfalz-Johnny schreibt:

    Liebe Anna, wenn Sie noch mehr solcher hochwissenschaftlicher Dokumentarfotos einstellen und zugleich dermassen hochwissenschaftlich in die Tiefe gehen, indem Sie Monster als erstes literarisch erwähntes Burn out-Syndrom erwähnen, bekommen Sie eines Tages noch den Blogtor, äh, Doktor-Titel verliehen!

  11. Erdge Schoss schreibt:

    Sie sind zu gütig, liebe Anna, aber dürfte ich den Rum am Vormittag gegen einen leichten Chablis tauschen und zum Wildschwein auf Pinot noir schwenken? Steht schon fest, was zum Dessert serviert wird?

    Das Oktupusi, liebes Fräulein Martina, kann und darf nur Herr Corax klopfen, da ich als Gefangener auf dem Sonnendeck der Bounty keinen Finger rühren darf.

    Herzlich
    Ihr Südsee Schoss

  12. Anna Nuehm schreibt:

    Liebe Martina,
    das ist eine Aufgabe, die ich hiermit feierlich Herrn Corax übertrage. Von mir aus darf ihm Johnny, der Westpfälzer auch gerne dabei helfen.
    :-)

    Lieber Johnny,
    Blogtor? Bin ich das nicht schon die ganze Zeit?
    Ich werde aber demnächst eine aufsehenerregende Dokumentation veröffentlichen. Seien Sie gespannt!
    Wie ich sehe, haben Sie Ihre alkoholischen Exzesse aber gut überstanden…

    Lieber Commodore Schoss,
    Sie haben natürlich Recht. Als Gefangener dürfen Sie keinerlei niedere Arbeiten verrichten.
    Den Chablis hab ich Ihnen neben Ihre Sonnenliege gestellt. Sie brauchen aber nicht schon morgens um fünf Ihr Handtuch auf die Liege zu positionieren, werter Commodore. Sie sind bisher der einzige Gefangene und es stehen genügend Liegen zu Verfügung.
    Als Dessert gibt es heute „Kokosnussmousse im Oktopusmantel an ganzen Kokosnüssen“.
    Freuen Sie sich auf Ihr Abendessen: „Flambierte Kokosnüsse im Brotteig“.
    :-)
    Herzlich
    Ihre Bounty-Chefin de cuisine- Käpt’n Fletcher

  13. corax schreibt:

    Frau Anna,
    Frau Martina,
    Herr Schoss,

    ich bin untröstlich aber der
    zu klopfende Oktupusi hat sich rechtzeitig mitsamt Herrn Schoss‘ Dessert davongetrollt wie ein zufällig anwesender Bekannter auf Videobeweis festhalten konnte.

    Also statt:

    Kokosnussmousse im Oktopusmantel

    gibt’s Oktopusmousse im Kokusnussmantel.

    Leider nicht für Herrn Schoss, da muss die saarländische Kaptänin wohl nochmal in der Kombüse ran und sich was neues einfallen lassen. ;–)

    Glück auf! :–)
    PS: Zum Glück hatte ich bereits Abendbrot.

  14. Anna Nuehm schreibt:

    Herr Corax,
    iiiiiiiiiiiiiiiiiih! Äh, ich meine natürlich: ein Meisterwerk der Unterwasserfotographie…
    Aber ein bisschen eklig finde ich den schon, wie er da in der armen Kokosnuss wohnt, der Oktopus!
    Bah. Guten Appetit.

    Es gibt darum heute abend nur „Kokosnussraspeln im Seetangbett“. Oktopus fällt flach…
    Glück auf! :-)

  15. Erdge Schoss schreibt:

    Sagenhaft, werter Herr Corax, was haben Sie dem Tentakeltoni in den Tee gerührt?

    Kokosnussraspeln im Seetangbett, das klingt famos, liebe Maitresse de la Cuisine! Machen Sie jetzt in Molekularküche?

    Herzlich
    Ihr Erdge Schoss

  16. Anna Nuehm schreibt:

    So ist es, werter Commodore.
    Freuen Sie sich morgen früh auf ein Brötchen mit Kokosmarmelade, serviert in einem Reagenzglas.
    Bon appetit! :-)

    Herzlich
    Ihre Maîtresse de cuisine
    Anna Fletcher

  17. Martina schreibt:

    Corax, ich habe ja schon so manchen interessanten Tierfilm gesehen, wie z.B. ein Kaninchen eine Schlange in die Flucht schlägt oder aber eine Schildkröte eine Katze verjagt. Aber sowas noch nie!!!

    Damit vergeht mir wirklich der künftige Appetit auf Oktopus!!! Und Kokosnussschalen werde ich nun künftig brav sammeln….

    P.S.: Ich muss das direkt mal bei mir posten und dann zu dir verlinken!

  18. Pingback: Kausch & Friends

  19. Westpfalz-Johnny schreibt:

    Liebe Anna, es war kurz vor knapp. Der Polterabend war dem Genußbereich eigentlich schon nicht mehr zuzuordnen, die Hochzeit dann an sich aber sehr wohlbekömmlich.
    Merke: Umso länger die Veranstaltung, desto geringer der Suff (eigentlich unlogisch, aber ist wohl so).

  20. Anna Nuehm schreibt:

    Martina,
    echt verblüffend, der schlaue Tintenfisch.
    Aber essen möchte ich jetzt keinen mehr…
    :-)

    Lieber Johnny,
    kurz vor knapp. Aha.
    Das klingt nach „ich knie mich jetzt mal so richtig rein und keine Ahnung, wie ich nach Hause gekommen bin, aber das stundenlange Karussellfahren nachher im Bett war erste Sahne“.
    Nee, ich versteh das schon. Wenn man es übertreibt mit der Einnahme bestimmter Getränke, kann der Abend recht kurz werden. Wenn man aber geschickt dosiert, dann gehts bis morgens um sechs.
    Und man hat viel mehr davon!
    Anna :-)

  21. FrauvonWelt schreibt:

    Ahoi, liebe Anna,
    kann man noch anheuern auf Ihrem Kahn? Ich sah Rauchzeichen, die kringeln ließen, Sie haben den schrecklichen Antillenschoss gefangen. Unglaublich das. Ich kam sofort angepaddelt mit neuesten Foltermethoden im Schlepp.
    Ich habe auch Geschenke für den großen Käpten mitgebracht: zwei Buddelschiffe und drei Katzen. Soll ich die gleich in die Kombüse bringen?

    Bitte an Bord kommen zu dürfen.

    FrauvonWelt

  22. Anna Nuehm schreibt:

    Ahoi, liebe FrauvonWelt,
    kommen Sie an Bord, Sie Freibeuterin!
    Die Katzen in die Kombüse zu meinem Papagei, er freut sich, wenn er etwas zu lachen hat und die Buddelschiffe bitte in meinen rosa Salon.
    Ich ernenne Sie hochoffiziell zum 1. Offizier und gleichzeitig zur persönlichen Leibgarde des gefährlichen Commodore Schoss. Hoho!

    Passen Sie aber auf, er ist mit allen Wassern gewaschen und wollte heute, als er früh um fünf sein Handtuch auf die Liege drapierte, klammheimlich türmen.
    Zum Glück stolperte er über den Tintenfisch von Maat Corax.
    Nun liegt er in Ketten.
    Sie sind ab jetzt alleinverantwortlich für sein Wohlergehen!
    Ahoi und herzlich
    Ihr Käpt’n Fletcher Christian :-)

  23. Martina schreibt:

    Anna, (zu #20): ich mag jetzt auch keinen mehr essen! Wer von uns weiß denn, was da noch auf uns zugerollt kommt?

    Zu #22: Im übrigen halte ich es in Anbetracht des Erhalts und der Wahrung der allgemeinen Sittlichkeit für ausgesprochen bedenklich, FrauvonWelt allein zu beauftragen, sich um Maat Corax Wohlergehen zu kümmern. Wer von uns Frauen weiß denn, was der Maat noch alles aushecken wird und welchen Gefahren FrauvonWelt ausgesetzt sein wird?

    Willst du wirklich die alleinige Verantwortung dafür und die Folgen dessen übernehmen?

    Ist eigentlich eine Ziege an Board? Wenn ja, das ist die ultimative Foltermethode überhaupt… . Es sei denn, FrauvonWelt hat etwas besseres dabei.

  24. Anna Nuehm schreibt:

    Martina,
    also ich esse keinen mehr! Wer hat überhaupt mit dem Thema angefangen? ;-)
    FrauvonWelt soll sich nicht um Maat Corax kümmern, sondern um Commodore Schoss, was nicht weniger gefährlich ist. Aber ich denke, sie bekommt das sehr gut hin.

    Ich kümmere mich um die Reiseroute und werde mal mit dem Sextanten herumnavigieren. Das ist jetzt nichts Anzügliches, das heißt wirklich so!
    Ahoi, Käpt’n Nuehm :-)

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