Gewitter, Hund und Schokolade

Der Tag fängt geradezu spitzenmäßig an, wenn man morgens um halb fünf von einem Klack-Klack-Klack – Kratz-Kratz-Fuchtel-Scharr – Klackerdiklapperdischarr – Bum-Bum-Holterdipolter – Peng-Bum-PARDAUTZ geweckt wird, weil der Hund die Treppe zum Schlafzimmer hinunter gefallen ist.
Weil er tierische Angst vor Gewitter hat.

Mit rasendem Herzschlag, aber gleichzeitig noch im tiefsten Tiefschlaf, mit dahinstümpernden und leise schnarchenden Synapsen, die um diese Uhrzeit für keinerlei zielgerichtetes Denken zu haben sind und nur stumpf versuchsweise „überlegend“, ob das jetzt die Russen sind, die angreifen, aber nein, es ist ja nur der Hund, der wie ein zitternder Haufen Espenlaub vor der Tür liegt, wünscht man sich ins Land der Träume zurück. Und dieser seltsame Zustand des „von Null auf Hundert in 0,2 Sekunden“, während man aber definitiv nicht von dieser Welt ist, fühlt sich einfach nur an wie eine tödliche Überdosis von Ecstasy und Schlaftabletten gleichzeitig. Nicht, dass man das schon mal ausprobiert hätte, aber so stellt man sich das vor.
Den zitternden Hund unters Bett gesteckt, wühlt man sich wieder in die kuscheligwarmen Kissen, wo dann das Inferno der Lärmbelästigung erst richtig los geht.
Schmatz schmatz schlurf. Sabber sabber. SCHLUCK.
HECHEL HECHEL. Dröhnt es mit 700 Dezibel in meine schlaftrunkenen Ohren.
Ich stopfe meinen Kopf unters Kissen. HECHEL HECHEL.
SCHMATZ.
Sabber.
Ich träume Stille, so laut, dass es die Geräusche übertönt.
SCHMATZ HECHEL. Übertönen sollte.
SCHMATZ SCHARR. Gesollt hätte!
SCHMATZ.
HECHEL.
SCHARR.
Während man dann in den wenigen Hundertstelsekunden der Faststille in einen ohnmachtähnlichen Sturzschlaf fällt, schleicht (!) sich der Hund zur Vervollkommnung seiner Schlafentzugsfolter ins Bett hinein. Nicht aber um sich, wie Milliarden seiner Artgenossen seit Anbeginn der Menschheit auf der ganzen Welt, friedlich schlafend zu Füßen zu legen, sondern um im Rücken seines Opfers, höhnischerweise auch Rudelchefin genannt, Sprints und Dauerläufe zu vollführen. Auf und ab. Auf und ab.
In Höhe des sensiblen Ohres der um Schlaf flehenden Kreatur legt er seine sadistischen Pausen ein und atmet geräuschvoll in die malträtierte Ohrmuschel.
HECHEL. HHHHHH.
Die zum Zerreißen angespannten Ohrnerven verwandeln sich – verstärkt noch durch seinen intensiven Angstmundgeruch – in eine breiige, wimmernde Masse. Als Höhepunkt der Darbietung wickelt er sich dem hilflos daliegenden Opfer dekorativ aber schmerzvoll, wenngleich gekonnt turbanartig um den Kopf.
VERDAMMT, wie soll man denn da schlafen!?

Da steht man dann irgendwann resigniert und entnervt auf, der zitternde Hund verfolgt einen wie ein stalkender Schatten auf Schritt und Tritt.
Zum Frühstück, das man wie ein scheintoter Zombie kurz vorm Exitus sowieso nicht richtig sehen oder schmecken kann, isst man dann der Einfachheit halber etwas, was noch von gestern herumliegt, denkt sich noch „das Brot hat früher aber auch immer anders geschmeckt“ und sieht dann:
Es war eine ganze Tafel Schokolade.
Na ja. Auch egal.

Über Liv Maxx

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25 Antworten zu Gewitter, Hund und Schokolade

  1. Scheibster schreibt:

    Man muss sie schon wirklich lieb haben, die Hunde. Vor allem die eigenen. Ohropax das nächste Mal bei Gewitter, liebe Frau Nuehm?

  2. Tilla Pe schreibt:

    Der Hund ist wahrscheinlich ein eher größeres Exemplar seiner Gattung und passt nur schlecht, wenn überhaupt, in die Microwelle?
    Deswegen wohnt bei uns ein Hamster…….

  3. FrauVivaldi schreibt:

    Ich habe heute morgen aus Versehen eine Packung ChocoCrossies aufgegessen.
    Gut – „Versehen“ ist jetzt etwas übertrieben.. aber jedenfalls hatte ich nicht vor das zu tun.
    Und ich habe noch nicht mal einen Hund als Entschuldigung..

  4. Anna Nuehm schreibt:

    Lieber Herr Scheibster,
    ich nehme alles. Ohropax, Streichhölzer, zwei Kannen Kaffee und wenn Sie vielleicht ein Kopfkissen dabei hätten?
    Tja, die lieben Hunde! Ächz..
    Liebe kann manchmal sehr…ächz.. schnarch… chrrrrrrz… schön… ächz…. sein..
    Vielleicht gibt’s ja auch Hundeohropax?

    Tilla,
    in die Mikrowelle? Zum Schlafen??? :-)
    Nee, da passt er nicht rein. Und ich auch bald nicht mehr, wenn ich weiter so viel Schokolade esse.
    ;-)

    Hätte jemand zufällig Schokolade dabei? Rein virtuell natürlich…

    Frau Vivaldi, natürlich war das ein Versehen! Wahrscheinlich dachten Sie, es wäre ein Käsesandwich.
    :-)
    Maus, eine Maus haben Sie bestimmt? Sehen Sie…

  5. Martina schreibt:

    Tjaja… ich kenne das zur Genüge! Unser alter Airedale, in jungen Jahren noch schussfest, wurde in den Jahren immer panischer, wenn ein Gewitter kam. Zu allerletzt versuchte er, in der Badewanne Schutz zu finden, weshalb wir uns angewöhnten, bei Gewittergefahr die Badezimmertür aufzulassen.

    Begleitet wurde seine Panik mit denen von dir korrekt und einwandfrei beschriebenen Lauten und Ausdünstungen….

    Heute habe ich „beinahe“ Ruhe, aber nur „beinahe“, wenn der kleine Anton nicht diese Panik vor FLIEGEN und Mücken hätte…. Seine Symptome sind aber zu meinem Glück nicht vergleichbar mit denen deines Hundes… tja, und da ich auf dem Land lebe, etwa 20 Meter weiter ein Bauer mit Misthaufen ist….

    gibt es hier verdammt nochmal sooooooooooooooooviele Fliegen.

    Toll!

  6. Erdge Schoss schreibt:

    Gewitter über Aachen, liebe Anna? Ja, warum denn das?

    Herzlich
    Ihr Erdge Schoss

  7. Frau K. schreibt:

    Frau K. hat auch schlecht geschlafen. Nicht wegen des Hundes, den Frau K. nicht hat, sondern wegen der blöden Tropennacht.

  8. Westpfalz-Johnny schreibt:

    Liebe Rudelchefin, wenn Ihr Hundi-Bundi Ihnen die Treppe hinuntergefallen ist, schließe ich daraus, dass Ihr Schlafzimmer im Erdgeschoss liegt! Was da alles passieren kann!! Vor allem jetzt im Sommer, wenn man mal gerne mit offenem Fenster nächtigt! Wie gefährlich!! Da würde ich Herrn Schoss mal dringend um Rat zur Gefahrenabwehr bitten. Wenn sogar Ihr Hund bei einem Gewitterchen schon Schiss hat…

  9. Anna Nuehm schreibt:

    Martina,
    ich hoffe, das wird mit zunehmendem Alter nicht noch schlimmer! Sonst schlaf ich bei Gewitter im Garten. Soll ja auch sehr gesund sein..
    Angst vor Fliegen, tztz, wo gibt’s denn so was?
    :-)
    Mein Hund ist ansonsten ja auch eher ne Minikampftöle. ;-)
    Nur bei Gewitter setzt es aus. Aber komplett.
    Aber gleichzeitig drei Doggen, sieben Schäferhunde und einen Pitbull angreifen, kein Problem.
    :-)

    Liebe Herr Erdge,
    ich weiß ja auch nicht! Also ich wars nicht! Könnte allerdings schon sein, dass es ein klitzekleines Stimmungsabbild war.
    Herzlich
    Ihre Anna :-)

    Frau K.!
    Was machen Sie denn auch in den Tropen! Da gehören Sie doch gar nicht hin.
    ;-)
    Schön, dass Sie wieder da sind.
    :-)

    Lieber Johnny,
    Sie haben sehr gut kombiniert. Es ist sogar noch ein bisschen schlimmer, aber ich möchte Sie nicht weiter beunruhigen, da Sie sehr besorgt klingen. Das ist nicht gut für Ihren Blutdruck!
    Auf meinem Nachttisch liegen aber immer eine Pistole und eine Fliegenklatsche bereit. So bin ich gegen Eindringlinge aller Art geschützt.
    Eine bessere Gefahrenabwehr gibt’s ja wohl nicht, oder. Stimmt, mein Hund würde wahrscheinlich mit jedem Einbrecher mitgehen, falls dieser etwas Essbares dabei hat.
    Anna :-)

  10. Anna,
    unsere Hunde müssen irgendwie miteinander verwandt sein, doch, glaube ich schon.

    Wie ich heute schon in einer Fußnote bei mir schrub, begegnete Anton gestern abend einer gar jungen und entzückend hübschen Zwerg-Yorky-Hündin im zarten Alter von etwa einem halben Jahr. Das war ein Gefipse und Geschnüffel… und da er ein ausgesprochen höflicher und wohlerzogener Hundemann ist, wollte er sich halt vorstellen, raste an die nächste Ecke und hob sein Bein. Pech für ihn und später auch für mich, dass er in seiner Erregung in ein Brennesselbeet gerast war, wo er sich stante pede u.a. den Schniedel „verbrannte“.

    Da aber kam dann ein Malinois um die Ecke, was Anton regelrecht ausrasten lies, lief er doch Gefahr, seine neue Errungenschaft gegen den anderen Hund verlieren zu müssen. In dem Augenblick wusste ich wieder, wie sich ca. 15 Kilo am anderen Ende der Leine ganz flott in etwa 150 Kilo umwandeln können – ein physikalisches Phänomen, das sicherlich noch einer dringenden Erforschung bedarf, da ich vermute, dass sich hier u.a. eine der Lösungen für unsere künftige Energieproduktion befindet.

    Auf jeden Fall schaffte ich es, Anton dann wieder auf den rechten Pfad zurückzuführen….

    Tja, und zuhause schoss er auch durch die Zimmer…. da ihm auf einmal (auch) der Schniedel piekte! Als ich dann ins Schlafzimmer ging, kam etwas kleines Blondes an mir vorbei geschossen, sprang aufs Bett, stürzte sich schaubend auf die Bettdecke, um sofort darunter zu verschwinden. Da er dachte, dass er von Fliegen gebissen würde, die er aber eigenartigerweise nicht sehen konnte, fühlte er sich nur unter der Decke sicher….

    Mistekack aber auch.

  11. Anna Nuehm schreibt:

    Martina,
    an diese Verwandtschaft glaube ich auch! Auf jeden Fall sind die beiden Seelenverwandte. :-)

    „Mogli“, aus Gründen des Datenschutzes wird sein richtiger Name nicht genannt und so bescheuert einen Hund „Mogli“ zu nennen, bin nicht einmal ich, ist ja auch ein Kämpfer vor dem Herrn.
    „Mogli“ ist – wie schon oft erwähnt – ein Terrier (9 Kg) und zu 130% erziehungsresistent.
    Zu seinem eigenen Schutz geht er nur angeleint Gassi, er hat nämlich immer an manchen Tagen eine Art Wahrnehmungsstörung. Schaut er in den Spiegel, sieht er je nach Tagesform einen Schäferhund, nen Dobermann oder eine Deutsche Dogge. Schaut er andere Hunde an, auch Irische Wolfshunde, sind sie entweder Chihuahuas oder Zwergpudel. Deinen würde er wohl als Rehpinscher einschätzen, wenn überhaupt…
    Erschwerend kommt hinzu: Er hat als Welpe zu viele Jackie-Chan-Filme gesehen…
    Seine leichteste Übung ist der gestreckte Schnellsprung mit nach vorne gestreckten Vorderpfoten mitten an die Brust seines überraschten Gegners..
    Da bleibt kein Auge trocken! ;-)

    Martina, ein piekender Schniedel, der hat schon andere Leute Hunde nervös gemacht, wer würde da wohl die Ruhe bewahren.. *hihi
    Witzige Geschichte…
    Anna :-)

  12. Ne ne.. Terrier kann man schon erziehen, man muss nur wissen, wie! Manche Terrierarten ähneln doch sehr einem Rauhhaardackel, der immer genau das Gegenteil von dem tut, was er soll.

    Ich habe mal irgendwo gelesen, dass es Hundetherapeuten geben soll. Ob diese nun mit Liegedecken und / oder Kuschelplätzen arbeiten, ob sie auf die Psyche des Tieres a la Freud eingehen, weiß ich nicht.

    Da in meinem Anton zu einem kleinen Prozentsatz ein Jack-Russel steckt, der andere Teil sich aus irgendwas mit einem Chihuaha (oder wie die Viecher heißen) ergibt, habe ich hier auch einen kleinen süßen…

    Du darfst von „Mogli“ nix verlangen, er muss wollen – ohne das wird es nie funktionieren, es sei denn, du unterwirfst dich ihm. ;)

    Trotzdem glaube ich, dass dein „Mogli“ (soviel Zeit muss sein, dei Anführungszeichen zu setzen!) eine kleine Identitätskrise hat. Versuche es doch mal mit Hypnose… oder klappt das auch nicht? ;)

    Ach ja, mein Anton war heute gar mutig: saß da auf dem Rasen doch eine Amsel und suchte nach einem Wurm???? Sowas gehört verjagt, aber sofort….. Mutig ist er schon, mein Hund! Besonders, wenn man berücksichtigt, welche Gefahren von den gemeinen Amseln ausgehen…

  13. Anna Nuehm schreibt:

    Nee, nee. „Mogli“ ist unerziehbar.
    Das heißt, er reagiert nur auf Essen. Also eigentlich doch erziehbar. Über Leckerlis.

    Er versteht auch die Worte „Katze“ –>Wutanfall und empörtes Hinauslaufen,
    „Leckerli“ –> freudiges Schwanzwedeln
    „Essen!“ –> ebenso.
    „Hast du Hunger?“ –> freudiges sich Überschlagen..
    „Na, heute schon gefrühstückt?“ Freudiges Grinsen.
    Und wenn ich ihn frage „na, was haste heute den ganzen Tag so gemacht?“, sehe ich ihm an, dass er krampfhaft überlegt, obwohl er wahrscheinlich den ganzen Tag nur wieder geschlafen hat..
    Und er hasst Fesselballons. Die würde er am liebsten in der Luft zerreißen. :-)
    „Mogli“ zu Amseln: „Eine Amsel auf dem Rasen??? Ist ja wohl ne Frechheit! Hier hat keine Amsel einfach so über den heiligen Rasen zu gehen! Hat die überhaupt ein Visum?? Nein?? Also weg!!“
    :-)
    Eine Identitätskrise habe eher ich. Ich habe versagt! Ich bin eine Erziehungsniete! JAUL!
    Und jetzt geh ich den Mond anheulen. ;-)

  14. gaviota schreibt:

    Heute soll erneut ein Gewitter im Anmarsch sein…mit Hagel und allem drum und dran…bitte vorbeugen liebe Anna…mit was auch immer…!!!!!

    Ich habe wieder mal herzlich gelacht….. DANKE!!!!!

  15. Anna Nuehm schreibt:

    Gaviota,
    mach mir keine Angst! Ich bin schon ganz übernächtigt..
    Wie soll ich da vorbeugen?
    Ich könnte ihn höchstens heut abend schon unter mein Bett stecken, damit er nicht wieder die Treppe runterfällt…
    Antigewittertanz? Gibts so was?
    Danke fürs lachen.. freut mich.
    Anna ;-)

  16. Wie hat Mogli die letzten Nächte überstanden? Und wie tief sind inzwischen deine Augenringe?

  17. Anna Nuehm schreibt:

    Mogli hatte gestern einen schweren Tag. Heftigstes Gewitter. Aber nachts war es zum Glück ruhig.
    Nur ich lag wach, weil ich darauf wartete, dass er die Treppe herunterfiel, tat er aber nicht.
    Augenringe?
    Eher Ringaugen. :-)

  18. Ringaugen?? Boah.. muss das gut aussehen! ;)

    Naja, warum hattest du denn nicht geschlafen? Ohne Donnern kein Gewitter, ohne Gewitter ruhige Nacht! Oder hattest du darauf gewartet, dass es nicht doch grummelt und Mogli mal wieder die Treppe runterfällt?

    *gnieeeeee*

  19. Anna Nuehm schreibt:

    Martina, genau, das sieht irre gut aus. Nach dem Motto:
    „ich schau dir in die Ringe, Kleines.“ ;-)

    Natürlich habe ich gewartet! Das nennt man klassische Konditionierung, wie bei Konrad Lorenz und den Graugänsen oder Pawlow und den Hunden.
    Es ging ja immer das Gerücht um, dass die Hunde Pawlow konditioniert haben! Sie haben gesabbert, er hat geklingelt und gefüttert, nicht umgekehrt.

    Und so wie ich das einschätze, stimmt das auch.
    ;-)

  20. denker schreibt:

    Fremde Erfahrungen
    sind Fundsachen,
    die niemand beachtet.

    Alec Guiness

  21. Anna Nuehm schreibt:

    And that means? Hier und in diesem Fall?
    Sind meine Erfahrungen für Sie fremd?
    Denken Sie, ich würde von fremden Erfahrungen schreiben?
    Sollte ich nichts mehr schreiben, weil es für andere Menschen, für die es eine fremde Erfahrung ist, sowieso per se wertlos ist?
    Haben Sie hier etwas gefunden?

    Das würde mich jetzt mal interessieren, Mister Guiness.

    Vielleicht haben Sie ja noch ein Zitat?

    :-)

  22. Martina schreibt:

    Anna, schwimmt Ihr beide noch oder lebt Ihr schon wieder?

    Ich habe eben gelesen, dass am Freitag Abend das Saarland besonders schlimm von Regen und Co heimgesucht wurde.

    Gib bitte mal ein WAU und ein PIEPS!

  23. Anna Nuehm schreibt:

    PIEPS!!!
    Martina,
    danke der Nachfrage, hier ist alles okay! :-)
    Stimmt, im Saarland hats geregnet.. und letzte Woche hatten einige Wasser im Keller..
    Aber: ich bin ja hier in Aachen.
    Hier schwimmt keiner!

    :-)

  24. Martina schreibt:

    Aachen?? So nah?? Das ist ja grad mal etwa ne Stunde von hier entfernt! Das schreit ja direkt mal nach einem konspirativen Bloggerinnentreffen…. ich brauch nur über die A3 auf die A4 zu fahren, und da ich knapp 30 KM von Kölle entfernt lebe….

  25. Anna Nuehm schreibt:

    Ha, Martina, da staunst du…
    Ich bin ja ein ganz und gar schüchternes, rein virtuelles Wesen… ;-)
    Aber sollte ich diese schnöde Virtualität einmal verlassen, dann würde ich mir das eventuell überlegen mit der Realität und einem konspirativen Treffen..
    *pfeif

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