Gestrichene Schnauzen

So, nachdem ich letzte Woche in einer Art geistigem Kurzschluss beschloss, alle Zimmer zu streichen, heute ein kurzes Update:
Zimmer gestrichen: eins. Patient tot: ich.
Warum hat mir niemand gesagt, wie anstrengend das ist?! Und wie schwierig?! Und überhaupt?!
Zimmer streichen ist die HÖLLE auf Erden! Zumal im Sommer, wenn Temperaturen von vierzig Grad herrschen und eine Luftfeuchtigkeit von mindestens 200 Prozent! Da ist es in den Tropen zur Regenzeit angenehmer und kühler.
Und diese ganzen Vorbereitungen. Ich glaube, eine Herztransplantation ist unkomplizierter: Patient aufschneiden, kaputtes Herz raus, neues Herz rein, zunähen, „Herzlichen Glückwunsch, Sie sind entlassen!“ und tschüss.
Versuchen Sie das mal mit einem ungestrichenen Zimmer – da sehen Sie aber ganz schön alt aus.
Ich so, ganz naiv, im Baumarkt einen Eimer Farbe gekauft, einen Pinsel und „Hossa, ich fang jetzt an!“
„Das muss man aber alles abkleben!“ „Wie abkleben? Was?“
Nochmal zurück in den Baumarkt, Klebeband gekauft, diverse Folien, fünfundzwanzig andere Pinsel, vom Eichhörnchen-Haarpinsel bis zum Elefantenfußnagelgriff-Pinsel ist alles dabei, kleine Rollen, mittlere Rollen, große Rollen und Spezialrollen.
Wieder Zuhause: Stundenlang alles abgeklebt, tagelang, dann alles mit Folien verhüllt, wie Christo himself und zum Schluss nach drei Tagen die bange Frage: Wie komme ich jetzt an die zu streichenden Wände ran?
Möbel weggerückt, mir das Kreuz ausgerenkt, ein bisschen gestrichen, mich dabei komplett eingesaut, barfuß immer an der bescheuerten Folie hängengeblieben, erste Tobsuchtsanfälle, auf die Leiter rauf, wieder runter, geschätzte 500 Mal pro Stunde: Falle am Ende des Tages von der Leiter direkt ins Bett.
Tag vier: Muskelkater wie die Hölle. Die ungestrichene Wand grinst mich höhnisch an. Stürze mich mit einem extralangen Eckenpinsel wie Darth Vader mit seinem Lichtschwert an die Wand und – pralle ab, da ich den Pinsel nicht ausgewaschen habe und er nun steinhart ist.
Male tapfer weiter, hasse es, fluche laut, zwischendurch ein Anruf eines „Freundes“:
„Wenn du dann drei Zentimeter von der Decke alles abklebst, dann hast du eine weiße Bordüre..“
„Bordüre? Wenn ich häkeln wollte, würde ich häkeln! Ich male!“
Kämpfe mich mit meinen Rollen durch Wände so lang wie der Mount Everest hoch ist, die Raumtemperatur ist mittlerweile auf 50 Grad angestiegen.
Überlege, einen Maler anzurufen, der das alles in einer Stunde erledigt. Verwerfe die Idee, aus Angst mich zu blamieren: „Prust, und dafür haben Sie vier Tage gebraucht? Kicher!“
Zwischendurch: Farbe ist plötzlich alle, ich muss zum Baumarkt, versaue mein Auto, das Bad und den gesamten Baumarkt.
Kehre zurück, alle Pinsel eingetrocknet, die Wände fleckig, ein weiterer Anruf eines „Freundes“:
„Und da gibt es diese Wischtechnik oder du machst dann ein Muster um das Fenster, ist ganz einfach.“
„Klar, und ich baue mir auch ein Holzgerüst, lege mich drauf und male die Decke an wie Michelangelo die Sixtinische Kapelle. Nur in schön. Tolle Idee, wirklich tolle Idee, ganz toll!!“
„Du klingst so gereizt?“
Lege auf.
Das Telefon schaut mich vorwurfsvoll und farbbeschmiert an.
Ich male, male und male. Gefühlte tausend Jahre lang. Wie kann ein einziges Zimmer nur so riesig sein? Hat das irgendwelche versteckten Geheimecken, von denen ich bisher nichts wusste? Gehe ins Bad, schaue mich lange im Spiegel an. Visionen von Sonnenblumen erscheinen neben meinem Kopf. Sie tanzen und kichern dabei. Mein rechtes Ohr juckt. Greife zur Schere und schneide – ein Stück Folie ab, das auf meinem Kopf klebt. Lache darüber hysterisch. Male mich spontan von oben bis unten weiß an. Erfinde eine neue Technik: Wälze mich wie eine riesige Farbrolle einfach an der Wand entlang! Das ist die Lösung! Warum bin ich nicht vorher darauf gekommen? Habe damit endgültig den Durchbruch erreicht. Ich kann es schaffen, davon bin ich jetzt überzeugt.
Tag fünf. Das Ende der Woche ist gekommen, auch das Ende aller Farbtöpfe. Ich bin am Ziel: Das Zimmer ist endlich gestrichen.
Falle entkräftet zu Boden und klebe über Nacht an der Folie fest. Muss von der Feuerwehr davon losgeschnitten werden. Naja, nicht ganz, aber so ähnlich.
Kleine Begebenheit am Rande: Der Hund nutzt diesen chaotischen Zustand völlig aus und labt sich am Pflaumenbaum, vielmehr an den unreifen Pflaumen, die am Boden herumliegen. Am Ende der Woche sieht er aus wie ein Fass und liegt hechelnd auf seiner Decke.
Ergebnis also: ein gestrichenes Zimmer und zwei gestrichene Schnauzen. Seine voller Pflaumen und meine voller Farben.

Über Liv Maxx

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20 Antworten zu Gestrichene Schnauzen

  1. crischo schreibt:

    Eigentlich wollte ich in den nächsten Tagen auch streichen. Nach der Lektüre Deines Artikels habe ich das auf ein noch unbestimmtes Jahr verschoben…

  2. Anna Nuehm schreibt:

    @ lautleise, geh aus der Sonne, die macht dich cholerisch. :-)
    Na, wenn sie sich entschuldigt haben, ist doch alles wieder in Butter.
    Ich koche noch besser als ich streiche! :D

    @crischo, ja warum denn? Warum? *röchel.. ächz..jammer ;-)
    ich streiche NIE wieder…. na, nur das Bad vielleicht.. :-)

  3. Anna Nuehm schreibt:

    Toller Tipp. Selten so gelacht. ;-)
    Ich kann die Farbe auch in einen Wasserschlauch umfüllen und das Zimmer dann damit großflächig fluten: 24 qm in fünf Minuten.

    Hätte auch noch so Ideen wie den Gebrauch einer Farbbombe – Explosion auslösen, Bombe ist mit Farbeimern gefüllt und sprengt mit einem Knall die Farbe an die Wand oder den Einsatz einer Farbflak: Farbe wird im Sekundentakt an die Wand geschleudert.
    Kollateralschäden wie zerstörte Zimmer müssen hingenommen werden! :-)

  4. crischo schreibt:

    Die Ganzkörperrollentechnik finde Ich am Interessantesten. Gibt bestimmt aussergewöhnliche Muster, vor allem, wenn man unterschiedliche Farben verwendet. Kann man Dich da engagieren ?

  5. Anna Nuehm schreibt:

    @ Chrischo, leider nein, da ich mittlerweile eine hochgradige Farballergie entwickelt habe und unter postmalerischen Wahnvorstellungen leide:
    Gestern hatte ich beim Umfüllen von Naturjoghurt in eine Schüssel plötzlich die Vision, ich würde weiße Farbe aus dem Farbeimer kippen! *kreisch!
    Du darfst diese Technik aber sehr gerne nutzen und auch weiterentwickeln! Ein Mix aus unterschiedlichen Farben in Kombination mit diversen Wisch-Sgraffito-Mäander-Mustern und Techniken würde das Ganze bestimmt perfektionieren.
    Stell doch mal Bilder vom Ergebnis ein, würde mich interessieren. ;-)

  6. Anna Nuehm schreibt:

    lautleise, hältst du mich für einen Anfänger? Mein Malerequipment ist größer als das von Praktiker und das sogar im Bereich der Tiernahrung! Und das ohne die 20 Prozent Rabatt und die Synchronstimme von Bruce Willis!
    „Yieppieh yay yeah, Schweinebacken!“
    SELBSTVERSTÄNDLICH verfüge ich über eine Teleskopmalerstange!
    Daneben kotzt dein Besenstiel aber ganz schön ab. *chrchrchr
    Nimm dies, lautleise: Teleskopstange! *HARHAR
    Muahahaha…
    Nee, wenn du jetzt „Lichtschwert“ sagst, dann gilt das nicht.

  7. crischo schreibt:

    Heyheyhey ! Bahnt sich da ein fürchterlicher Streit unter Liebenden an? Oder gehört sich das so in einer sado-masochistischen Beziehung. Dann will Ich mal nix gesagt haben…
    Aber im Ernst, ich platz‘ bald vor Neid, wie so ein abgelatschter Winterreifen bei 300 Sachen, auf der glühenden Trans-Sahara-Autobahn, wenn grad ein Elch vor die Büchse springt. Warum? Wegen der vielen netten Kommentare, die es hier immer gibt. Bei mir sagt immer nie keiner was. Liegt aber wohl daran, dass immer nur Zustimmung und daraus resultierend, ehrfurchtsvolles Schweigen herrschen.

  8. MolGugge schreibt:

    Irgendwie kann ich das Problem nicht nachvollziehen. Also die Aufregung. Mit Abkleben und Folie und Möbeln.
    Eine ordentliche Streichperson im persönlichen Umfeld greift zum Pinsel, maximal zur Maus (dat ist die kleine Rorlle, 10 cm breit, 2,5 cm dick) und malt mit der gewählten Farbe die um Möbel, aufgehängte Bilder, angepinte Plakate und eventuelle Öffnungen, wie Fenster und Türen, herum die freie Wandflächen mit eben dieser, der Farbe, an.
    Der Rest ist nix als von Profis verwendete Profitmaximierung, denn warum unsichtbare Wandflächen neu anmalen, wenn die doch sowieso niemand sehen kann?
    Und mit dieser Vorgehensweise ist die Arbeit in maximal 2 Stunden erledigt.

    Eventuell sollte man dann noch mal 2 Stunden investieren, um einen aussagekräftgen Text für Menschen mit dummen Bemerkungen vorzubereiten, der denen erklärt, warum GENAU diese Art der Moderniesierung eben nicht nur eine solche ist sondern die Verwirklichung der Umsetzung eines völlig neuen Raumkunstkonzepts.
    Dabei ist darauf zu achten, dass der Anteil der unverständlichen Fremdwörter einen Textanteil von 12 % nicht überschreitet, jedes dieser Fremdwörter mit einem Wikipediaartikel hinterlegt ist und irgendwie einen Bezug zur Quantenmechanik aufweist. Hilfreich sind auch eingestreute Hinweise auf Schrödingers Katze!!

    Spätestens, nach dem die Nörgler dann gesuchmaschient haben wird sich der Ruhm dises neuen Raumkunstkonzeptes lawinenartig über das Internet ausbreiten und binnen kürzester Zeit die Welt erobern!!!!!

  9. Anna Nuehm schreibt:

    @lautleise, waaaah, du nimmst meine Postings auch immer so ernst! Ich verbiete dir das ab jetzt!
    ich besitze trotzdem eine Teleskopstange, ob dir das jetzt gefällt oder nicht! :-)

    @chrischo, nein, nein, wir streiten nicht. Das sind nur ein paar kleine Rudelkämpfe.
    Lautleise kann nicht akzeptieren, dass ich in meinem Blog das Alpha-Tierchen bin und er das Pantoffeltierchen. ;-) *Spaß, lautleise, nur Spaß!

    Meine Blogbeiträge sind von Grund auf so angelegt, dass sich Leute vor Erschütterung-Entsetzen-Unglauben-Schockiertheit und Belustigung am Boden wälzen. Und deshalb auch kommentieren.
    Einen ausgelatschten Reifen episch belabern – da müssen auch die Kommentatoren lustig mitmachen!
    DANKE an alle, folks, Ihr macht mir Spaß. :-D

  10. Anna Nuehm schreibt:

    @Molgugge, ich ernenne Sie hiermit hochoffiziell zu meinem neuen Chief of Marketing.
    Nach Ihrem ausgeklügelten Verfahren werde ich in Zukunft alle Beiträge schreiben und eine Blogberühmtheit werden, jawoll, ja!

    Ich wollte ja auch die Stellen hinter den Möbel so lassen wie sie sind, scheiterte aber an meiner Malerehre! Woher die plötzlich kam, ist mir allerdings ein völliges Rätsel.
    :-)

    @lautleise, Schrödingers Katze ist doch bestimmt mit Hilde verwandt?

  11. MoöGugge schreibt:

    Sehr geehrter Herr lautleise,
    leider muss ich Sie davon in Kenntnis setzen, dass Sie wahrscheinlich einer Hochstaplerin aufgesessen sind.
    Die Dame, die sich Ihnen als Schrödingers Katze vorgestellt hatte, die war das gar nicht.
    Denn die Echte, also die trinkt kein Wasser.
    Und sitzt zudem in der Kiste, der zuenen, und schwebt schwingungsgleich zwischen Tod und Leben, bzw. umgekehrt, bzw beides, man weiss es ja eben nicht.
    Dafür ist es aber sicher, dass Sie nie und nimmer, selbst in den damaligen Tagen der Wanderschaft, jemals ein Loch gegraben hätte, geschwiege denn ein großes. Solche unwürdigen Tätigkeiten pflegte sie den Dosenöffnern und deren Hunde zu überlassen.
    Sie beschäftigte sich derweilen unscharf mit Heisenberg und räkelte sich im Planckschen Quantenschaum, wie es halt einer ehemaligen Göttin zukommt.

    @Anna Nuehm
    Wenn ich dazu komme werde ich die angebotenen Stellung als CoM annehmen.
    Und ein Tip zu diesen unerklärlichen plötzlichen und unerwarteten Überfällen irgend einer Ehre, die man bis dahin gar nicht kannte:
    Still in eine bequeme Sitzgelegenheit verziehen, ein Glas guten, wirklich guten, Rum in die Hand nehmen, geniesen, nachdenken, warten bis der Anfall vorbei ist!
    Zur Verstärkung der Wikung hat sich übrigens das gleichzeitige Anhören von Calypso, Salsa, Merenque oder Mariachi bewährt.

  12. MolGugge schreibt:

    Und dazu ein Ron Medelin Centenario, den aus dem kleinen Tonkrug!
    Dann schnurrt sogar die Katze, die schrödingerische!
    Und als Nebeneffekt verschwimmen die Farben der Wände, Decken, Böden und Fenster so weit im Rausche der Glückseligkeit, dass alles eitel Freude ist und sich damit der Maldrang von selbst verliert, was wiederum das Grundproblem gründlich beseitigt!

  13. Anna Nuehm schreibt:

    @ Ich hab den Überblick verloren und so wie es aussieht, finde ich den heute auch nicht mehr. :D
    Okay, ich versuchs trotzdem:
    @lautleise, aber natürlich bist du mein Pantoffeltierchen, im Winter mit Fell, im Sommer mit Leinen bezogen. :-)

    Molgugge, waah, das ist echt mal ein guter Tipp! Danke!
    Sich still in die Ecke setzen und warten, bis alle Anfälle oder Überfälle vorüber sind.
    Wirklich eine Superidee!
    Ich bin ja bisher immer auf meine Anfälle reingefallen – aber ab heute nicht mehr! Ich lass die einfach still an mir vorüberziehen, schlürfe ein Glas Irgendwas, knabber aus dem Schälchen mit den Nüsschen und höre dazu Mariachi: La Cucaracha, zählt das auch? :-)

    Mariachi, das gilt auch für dich, lautleise!

    Verehrter Molgugge, Sie sind wirklich ein weiser Mann! Im Rausche der Glückseligkeit verschwimmen alle Probleme, nicht nur die malerischen.
    Werds mir echt zu Herzen nehmen und öfter mal besinnlich in der Ecke sitzen, neben mir ein Glas Chardonnay oder weiß der Fuchs und dazu lass ich die Mariachis erschallen und dann so: OMMMMMMMMMM.
    Anfälle gehen vorüber, Gedanken ziehen vorbei wie Schäfchenwolken.. Friedlich blöken sie am Gedankenhimmel und trotten ihrem Schäfer hinterher. Sie gehen auch einfach so weg, wenn Frau Nuehm sie in Ruhe lässt und sie nicht immer mit ihrem Zeigestock oder ihrer Teleskopmalerstange drangsaliert.. Oder sie wahlweise mit ihrem ungedruckten Roman verprügelt.

    :-)

  14. MolGugge schreibt:

    Frau Nuehm,
    woher kennen Sie meine Haarfarbe???????????????

  15. MolGugge schreibt:

    Leider Nachschub, also PS:
    Na ja, die Küchenschabe geht auch.
    Besser wäre Cielito Linto, La bamba, oder um an einen alten, leider von uns gegangenen, Freund zu erinnern, den Neobazi: Una lacrima por ti amor mit den Hermanitas Nunez

  16. Anna Nuehm schreibt:

    MolGugge, ich kenne doch nicht Ihre Haarfarbe!!!!!!
    Ich schrieb nur, Sie wären weise. Und das sind Sie ja auch, ganz offensichtlich. :-)

    Ach, der liebe Herr Neobazi. Wenn ich in den alten Beiträgen schmökere und seine Kommentare lese, macht mich das immer ganz traurig.
    Der Club der Toten Dichter… Und ich war Agentin Anna Müller Saarland. ;-)

  17. MolGugge schreibt:

    @ anna:
    ich weis :-)
    Ich war schon immer MolGugge, und der Neobazi war mal mein Funker.
    Guggst du:
    http://grobwerk.de/karl-eduard-henn-bound-for-veracruz/

  18. crischo schreibt:

    …aus wenigen Kommentaren ein Persönlichksprofil zu erstellen und dann die korrekte Haarfarbe vorherzusagen, kann man nur genial nennen ! Ich bin geplättet…

  19. Anna Nuehm schreibt:

    @lautleise, hihi, einen muss es ja treffen. ;-)
    Im Winter geh ich dann mit dir durch den knirschenden Schnee. *kracks kracks

  20. Anna Nuehm schreibt:

    MolGugge, das wissen Sie? Das ist doch alles schon sooooo lange her….
    Club der halbtoten Dichter natürlich. ;-)
    Agentin Müller Saarland. Mit echtem Ausweis. ;-)

    Danke für diese traurigschöne Geschichte von Edi. Was für ein Erzähler… Schade, dass es so wenige Texte von ihm gibt. Ich wusste gar nicht, dass er Ihr Funker war. Ich dachte, Sie hätten ihn irgendwann später übers Internet kennengelernt… Naiv, oder? Man denkt heutzutage immer, jemand kennt jemanden über Netz. :-)

    Dann sind bzw. waren Sie ein waschechter Kapitän? Huch, ist das aufregend!
    Darum haben Sie selbst auch so viel zu erzählen, stimmts?!
    :-)

    Chrischo, ach was, da wäre doch jeder drauf gekommen! :-)

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