Prokrastination

Schreib ich morgen was drüber. Oder nächste Woche. Besser vielleicht im Dezember. Nächstes Jahr.
Scherzchen.
Naja, in aller Bescheidenheit muss ich anmerken, dass ich in Sachen Prokrastination die weltweite Nummer Eins geworden bin und das von null auf Hunderttausend: ich bin in dem Feld the ony and only, the living legend, so etwas wie eine Mischung aus Elton John, Muhammed Ali und Lady Gaga.
Gäbe es dafür Pokale, ich hätte mindestens 20.000 – rein virtuell natürlich, da ich immer zu faul wahnsinnig beschäftigt wäre, sie abzuholen. Ist auch besser so, denn dann müsste ich die Dinger auch alle abstauben.
Hier eine kurze Übersicht über meine Sünden. Bitte zücken Sie jetzt diverse Rosenkränze, Knoblauchketten oder Taschentücher:
Romanprojekte: drei bis fünf oder so. Beendet: null oder so.
Drehbücher: eins. Beendet: null natürlich! Ja, ich Irre habe angefangen ein Drehbuch zu schreiben. Dabei kann ich das gar nicht. Aber ich meine, Romane schreiben kann ich auch nicht und mache es dennoch, nech.
Ideen: wirr im Kopf herumschwebend: viele oder so. Zu Papier gebracht: null oder so.
Zu schreibende Exposés: drei oder so. Beendete Exposés: null oder so.
Literaturtheorie: gekaufte und halb gelesene Bücher: 1,4 Millionen. Hängengeblieben im Kopf: Sie dürfen raten…
Zu lesende Romane: 7 Trilliarden. Bereits gelesene: Hmm, tja? Genau.
Tja nun.
Diese ganze Schreiberei: Ich fand die Sache mit dem Sack voller Klapperschlangen über meiner Schulter ja schon ein bisschen unangenehm. Aber jetzt, da der Sack leer ist, gefällt es mir auch wieder nicht. Diese blöden Viecher sind mir alle entlaufen oder verhungert. Oder haben sich aus Langeweile erschossen. Und wissen Sie was? Ich habe vollstes Verständnis dafür.
Mein einziger Testleser von sagenhaften fünf Seiten hat Selbstmord begang sich nicht mehr gemeldet. Vermutlich wurde er in ein Zeugenschutzprogramm des CIA übernommen oder er lebt jetzt mit Edgar-Eberhard-Edward Snwoden in einer WG. Als ich ihn das letzte Mal sah, ging er in die Garage und hatte einen Strick Autoschlüssel in der Hand. Sicher ist er nur in Urlaub und kommt bald zurück. Oder sein Internet funktioniert einfach nicht. Oder er hat einen Knoten im WLAN. Ja, so wird es sein.
Fazit: Ein bisschen ist das alles so, als hätte ich mich für einen Marathon gemeldet, wäre das verdammte Scheißding fast bis zum Ende gelaufen und würde kurz vor der Ziellinie abdrehen und so etwas sagen wie:
„Ach nee, lieber doch nicht.“

Ich würde mich ja tie-risch über das alles aufregen, aber lieber leg ich mich aufs Sofa denke ich jetzt ein bisschen nach und verschiebe das Aufregen auf später:
2014-2028.

Über Liv Maxx

I love Writing.
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25 Antworten zu Prokrastination

  1. Juliane schreibt:

    lautleise:
    in diesem Fall halte ich Milchreis für eine schlechte Wahl. Da assoziiert man statt Blut Himbeersirup. Hühnersuppe – da wär’s!

  2. Anna Nuehm schreibt:

    lautleise, wer wars? Ein Werwolf, der Milchreis hasst? Ein zufällig vorbeikommender Vampir? Eine Sturzgeburt?
    Sehr spannend und vielversprechend.. Mein Drehbuch fängt aber gaaaaanz anders an. Naja, in 250 Jahren wirst du es lesen können…

    Juliane, welcome! Come in and stay drin! :-)))
    Hühnersuppe ist nicht dramatisch genug. Muss mindestens ein seltsam aussehendes Stück Fleisch sein, das ein bisschen menschlich aussieht, aber nicht zuzuordnen ist.
    Schwiegermuttis Ellenbogen. Oder Exfreunds silbernes Hüftgelenk…
    Oder so was in der Art.
    Übrigens sehen Sie hier, dass es weitaus mehr anonyme Blogger gibt.
    Grund: Einfach will ich es will.
    Zweitens: Weil ich es kann. :-)

  3. Anna Nuehm schreibt:

    Wäre auch mein Tipp als Antwort auf nervige Fragen:
    „Sie bloggen anonym???“
    „Ja.“
    Mein Gott! Und warum??? Ja warum denn nur?!“
    „Weil ich es kann.“

  4. Juliane schreibt:

    „Weil ich es kann.“
    Danke, Anna!
    DAS ist die Antwort, nach der ich so lange gesucht habe!

  5. Crischo schreibt:

    Bevor ich zum Milchreis komme, erst noch etwas über Prokrastination. Willkommen im Club. Da gibt es ein Buch, das ich leider bisher vor mir hergeschoben habe. Es heisst: „Jetzt tu ich erstmal nichts – und dann warte ich ab“ —- Als ich den Titel gesehen habe, dachte ich so bei mir: „Das könnte von mir sein“ Gelesen habe ich es wie gesagt nie.

    Auf jeden Fall: Tröste Dich. Mit Hilfe der Prokrastination wurde Weltpolitik betrieben. Der Helmut, ja der der Pfälzer Sa.,….,, (hupps…fasst hätte ich ihn wieder so bezeichnet…) hatte doch schon diese Krankheit. Und auch seine treueste Schülerin leidet daran. Vieleicht ist es ansteckend…? Wie auch immer. Sie ist auf diese Art megaerfolgreich! Also was soll man sich da Sorgen machen ? Ich nicht.

    Über Milchreis sag ich jetzt nur soviel: Wegen der Lektüre dieses Blogs musste ich heute nach getaner sportlicher Betätigung, der Prokrastination entsprechend wars ein Spaziergang in die Sauna, völlig gegen meinen erklärten Willen den Supermarkt aufsuchen und konnte ihn erst wieder verlassen, nachdem ich mir eine Tüte Haribo Colorado gekauft hatte. Die ist jetzt während ich das schreibe bereits zur Hälfte geleert worden und wird den Abend nicht überleben. Tortz aller V-Lancerei – bei Haribo kenne ich keinen Aufschub!

  6. Anna Nuehm schreibt:

    @Juliane, das freut mich! :-)
    „Weil ich es kann“ ist zudem die Antwort auf gaaaaaaaaanz viele Fragen. Passt fast immer! :-)

    @Crischo: Über Prokrastination zu schreiben ist hilfreicher, als ich dachte. Als meine ganzen Verfehlungen aufgelistet da standen, dachte ich „Och, soooo schlimm ist es auch wieder nicht.“ Täglich 50 Seiten zu überarbeiten ist da eine gute Taktik.
    Und nicht noch mehr Anfänge schreiben, sich nicht verzetteln.
    KONZENTRATION! *Ommmmm
    keine halben Sachen, also auch keine halbleeren Tüten! Leer oder voll, das ist die Devise.
    V-Lancer. Klingt gut. Übernehme ich! Wenn ich darf?! :-)
    „Hello, my name is Anna and I am a declared V-Lancer. I am very successful in V-Lancing! I am famous for it. Join my workshop and become a V-Lancer like me. Only 2000 Dollars per day!“

    @Lautleise, natürlich haben Juliane und ich das gewusst. Schon immer. Von Geburt an. Wir hatten es nur kurzzeitig ein wenig äh…. vergessen.
    :-)

  7. Anna Nuehm schreibt:

    lautleise, fasse doch bitte mal den Sinn deines wundervollen Kommentars in einem Satz zusammen. Wenns geht. Ich verstehe den nämlich nicht…
    Falls es eine Kritik am anonymen Bloggen sein soll:

    Jeder so, wie er mag.
    Bei manchen Blogs graust es mir, wenn Leute unter ihrem Echtnamen die Hosen runterlassen, und das ist nicht nur metaphorisch gemeint…
    Wieviel sie wiegen, wie gemein der böse Ex-Freund-Mann war, was er genau wann getan-gesagt hat..Seelenstriptease inklusive – jeder wie er mag, aber meins ist das nicht.
    Und wenn andere unter Echtnamen Katzenfotos bloggen, machen sie die Welt damit auch nicht unbedingt interessanter, aber auch nicht schlechter. Immerhin.

    Wenn ich hier anonym indirekt über meine Schreibprobleme blogge oder ein bisschen herumfasele, dann ist das eben so. Und zwar, weil ich es so will.
    Ich habe mich damals dafür entschieden, dass ich anonym blogge und das bleibt auch so.
    Ich wollte schreiben und gelesen werden, mehr nicht. Und dafür bietet das Internet die Plattform. Mehr nicht.

    Sollte ich jemals unter Echtnamen über mein real life bloggen wollen, erschieß mich bitte vorher.
    Das ist nämlich so langweilig, das geht erstens auf keine Kuhhaut und zweitens glaubt es kein Mensch.
    Vielleicht ist es aber auch wahnsinnig, wahnsinnig interessant? Wer weiß das schon.
    Vielleicht habe ich auch jede Menge zu verbergen und mehr Leichen im Keller, als Sherlock Holmes?
    Vielleicht wären es grausame und erschütternde Enthüllungen? Schlimmer als alle vorhandenen Milchreisrezepte der Welt?
    Man wird es nie erfahren… Vielleicht eines Tages, wenn… *Cliffhanger

    Das Internet ist ein Tummelplatz für:
    Irre, Selbstdarsteller, nette Menschen, böse Menschen, genervte Menschen, Menschen mit viel Mitteilungsbedürfnis, Menschen mit Rechtschreibproblemen und jeder sollte es so nutzen, wie er- sie es möchte. Mich selbst würde ich unter diese Gruppen auch einordnen, wechselnd nach Tagesform.

    Ich mache niemandem Vorschriften, wie er bloggen soll, aber selber lasse ich mir auch keine machen.
    Amen, ich habe gesprochen.

  8. Anna Nuehm schreibt:

    Lautleise, ich für meinen Teil will hier an dieser Stelle auch nichts bewegen.
    Warum sollte ich das? Hier ist nur das Internet, mehr nicht.

    Ich schreibe hier um des Schreibens willen, weil Schreiben meine Passion ist. Weil ich mich verbessern will. Oder mich auf den Arm nehmen. Oder ein bisschen herumalbern.
    Zudem werde ich gelesen, was für mich auch wichtig ist.
    Sonst könnte ich gleich in mein Tagebuch schreiben und mir das unters Kopfkissen legen – was ich auch tue!
    Es gibt Blogtexte, Tagebuchtexte, „Romantexte“.
    Alles Anonyme hat keine Relevanz? Diese Meinung teile ich nicht.
    Gut geschriebene Texte mit einer Botschaft dahinter haben immer eine Relevanz und verändern die Welt. Vielleicht nur im Kleinen. Aber beim Leser auf jeden Fall.

    Bedeutet das im Umkehrschluss, nur weil jemand seinen Namen unter einen Text setzt, wird er dadurch relevant?
    Ja, bei einigen Blogs sieht das durchaus so aus. Es wimmelt im Internet von solchen Blogs.
    Weil Menschen über ihre 0-8-15 Sachen schreiben „War bei Edeka, Milch war aus, Tag ist im Eimer“ oder ähnlich banales Zeug.
    Noch dazu gespickt mit tausend Fehlern, aber drunter steht „Lieschen Müller, Hurzgasse 7, 88888 Kleinlieschendorf“ ist das dann ein großer, wichtiger, welterschütternder Text?
    Man veredelt seinen belanglosen Kram durch seinen Namen? Ja, das ist ja einfach!
    :-)))
    Manchen Leuten würde ich gerne ein „nimm dich mal nicht so wichtig, kein Mensch interessiert sich für deine Unterhosengröße…“ zurufen. Aber weil ich höflich bin, halte ich die Klappe.

    Es soll sich jeder hier im Internet austoben. Aber bitte nicht denken, nur weil man seinen Realnamen unter einen grottigen Text setzt, würde der dadurch besser und man wäre ein großer Schriftsteller mit weltbewegenden Gedanken. Und die Welt hätte gerade auf diesen Text gewartet.

    Schrott bleibt Schrott, ob mit oder ohne Namen drunter.

    Juliane wird gern gelesen, weil die Texte gut sind. Sie könnte auch ein Buch schreiben und das würde auch gerne gelesen.
    So einfach ist das.

  9. Anna Nuehm schreibt:

    lautleise, Romane zB funktionieren genau so. Erfundene Handlung, erfundene Personen. Es muss halt gut ausgedacht sein. Dann funktioniert es auch.
    Gute Texte funktionieren. Schlechte nicht.
    Namen sind Schall und Rauch.
    Amen. :-))

  10. Anna Nuehm schreibt:

    Ja, das sind Meisterwerke autobiographischer Natur.
    Die kann man wohl kaum mit Blogbeiträgen vergleichen! Was hat das mit anonym oder nicht anonym Bloggen zu tun?
    Wenn man so manche Blogs liest, halten sich aber einige wirklich für Goethe, auch wenn sie nur über ne verrutschte Strickmasche schreiben.

    Und warum schreiben viele Autoren unter verschiedenen Pseudonymen? Und auch diese Bücher verkaufen sich gut, wenn sie GUT geschrieben sind!

    Qualität zeichnete einen Text aus. Nicht der Name, der darunter steht.
    Gezeichnet
    Walburga Geröllheimer
    Schnapsgasse 7a
    47889 Kleinschlumpfhausen

  11. MolGugge schreibt:

    Und manchmal ist sogar die Realität viel unduchsichtiger, oder so.

    Irgendwo weiter oben wurde unter Anderem Wanderers Nachtlied (auch bekannt als „Ein Gleiches“)erwähnt. Ein klassiches kleines Stück deutscher Literatur, wie man über allen Wipfeln weiss.

    Und was wurde daraus?

    Stille ist im Pavillon aus Jade
    Krähen fliegen stumm
    Zu beschneiten Kirschbäumen im Mondlicht.
    Ich sitze
    Und weine.

    Die Legende sagt, „1902 war Ein Gleiches ins Japanische übersetzt worden, 1911 wurde es aus dieser Sprache ins Französische übertragen und aus dem Französischen kurz darauf ins Deutsche, wo es als japanisches Gedicht unter dem Titel Japanisches Nachtlied in einer Literaturzeitschrift abgedruckt wurde.“

    Siehe: Goethe ist gut: Ein Lesebuch, herausgegeben von Dagmar Matten-Gohdes, Beltz & Gelberg, 2006, Seite 65-66

    :-)

    Gibt es auch von Liederjan, aus dem Album „Ach, du meine Goethe“ (2002), war allerdings als Link nicht aufzutreiben.

    PS: schreiben unter Pseudonym, oder anonym, ist eine uralte Kulturtechnik.

  12. Anna Nuehm schreibt:

    Danke, MolGugge, ich wusste doch, Sie haben zu dem Thema etwas Gescheites zu sagen!
    „PS: schreiben unter Pseudonym, oder anonym, ist eine uralte Kulturtechnik.“

    Jaaaaaa, jubel! Ich wusste es! :-)))

    Abgesehen davon ist die Realität schon für den Menschen, der sie erlebt eine der undurchsichtigsten und undurchdringlichsten Felder.
    Wie soll man da auch noch drüber schreiben, ohne sie zu verbrämen, verkleiden, heroisieren, ironisieren oder ignorieren.

    :-)

  13. Anna Nuehm schreibt:

    Es gibt offene und geschlossene Pseudonyme. Beim geschlossenen erfährt man nicht, wer der eigentliche Urheber ist! Das kann man sehr wohl mit „anonym“ vergleichen.
    Beim offenen Pseudonym ist die Urheberschaft dagegen klar.

  14. Crischo schreibt:

    Ich mag anonyme Blogs, wenn ich auch zugeben muss, dass ich nur einen davon regelmäßig verfolge. Das Interessante daran ist doch gerade, dass der Mensch, der dahinter steckt, nicht fassbar wird. In den Texten vermischen sich fiktive mit realen Gegebenheiten und so beschreibt sich der Blogger natürlich trotzdem selbst ein Stück weit. Ich finde das spannend.
    Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass ich jetzt weiß, dass Anna Nuehm in Wirklichkeit Walburga Geröllheimer heißt. Namen sind nur Schall und Rauch.

    Den V-Lancer darfst Du natürlich verwenden. Ich erhebe keinen Anspruch darauf. Firmenname, Markenname, Domänname, auf Visitenkarte oder als Firmenschild, wie immer Du magst – ist mir Wurscht. Wenn Du dann die erste Million damit gescheffelt hast, nehme ich die freiwillige 10%-Prozent-Provision natürlich gerne und ebenfalls freiwillig entgegen.

  15. Anna Nuehm schreibt:

    Crischo, manche Menschen sind einfach introvertiert und wollen ihr Innerstes nicht preisgeben, schon mal gar nicht im Internet. :-)
    V-Lancer: Die Million teilen wir uns natürlich! 50:50! :-)

    lautleise, echt, ich kann deine Aversion gegen anonym-Pseudonym nicht nachvollziehen.
    Lass die Leute doch einfach machen, wie sie wollen, du tust es doch auch.

    Sollte ich jemals veröffentlicht werden, dann unter mindestens drei Pseudonymen!
    Das weiß ich jetzt schon. Alle geschlossen. HA HA HA.
    Pseudonyme werden heutzutage gerne gewählt. Manchmal, um vorzugeben, dass der Autor eine Sparte bedienen kann. Bei Thrillern werden Männer eher gelesen, als Frauen.
    Oder um das Ganze authentisch zu machen: Stories aus fremden Ländern werden unter exotisch klingenden Autorennamen veröffentlicht.
    So funktioniert eben der Markt, auch wenn du dann mit Flaschen wirfst.

  16. Crischo schreibt:

    Manche verwenden einfach irgendwelche Anagramme (heisst das vieleicht deshalb so ?) – zB. könntest Du Hanna Muen oder Ane Nah Ume oder gleich Aneh N‘ Muena verwenden – letzere eignen sich dann für die Stories aus fremden Ländern ;-)

  17. Anna Nuehm schreibt:

    Ha, gute Idee, Crischo! :-)
    Aneh N‘ Muena: Die ägyptisch-äthiopische Königstochter, mittlerweile erfolgreiches Model in Abu Dhabi, gibt Einblicke in das Haremsleben. :-)

  18. Crischo schreibt:

    Au ja, ein Buch über das Haremsleben wäre was cooles. Nein! Halt! Nicht noch eines anfangen!!

  19. Anna Nuehm schreibt:

    Du kannst Crischo auf SEINEM Blog deine Meinung schreiben!
    Ich finde das HIER bei mir einfach nur unhöflich! Und da stelle ich mich vor meinen Kommentatoren! Ganz einfach!
    Ich komme auch nicht in dein Blog und beleidige deine Kommentatoren.
    Das gehört sich einfach nicht!
    Und ob er jetzt Pfennige oder Millionen damit verdient, geht dich nichts an!
    Aber wenn du etwas zu kritisieren hast, tu es an passender Stelle.

    Ich verwechsele hier gar nichts! Jeder kann bloggen aus den Gründen, die er sich aussucht.
    Jeder kann sein Blog so führen, wie er möchte.
    Das hast du anscheinend noch nicht verstanden!

  20. Anna Nuehm schreibt:

    Ich kann deiner wirren Argumentation leider nicht mehr folgen.
    Du hast das Thema ins Spiel gebracht, obwohl es gar keins mehr war. Und es abgetan als „Pfennigskram“. Das finde ich unhöflich und unpassend.
    Wild um sich zu schießen, wird auch nicht besser, wenn man dann schreibt: ich stehe dazu und verschwinde nicht hinter einer Ecke.
    Womit du wieder auf den Anonymen herumhackst.
    Es dreht sich im Kreis und ermüdet mich.

    Höfliche Anonyme sind mir lieber als unhöfliche mit Realnamen.

  21. Crischo schreibt:

    Wahlweise könntest Du Deinen Namen auch chantalisieren –> http://www.chantalisator.de/ Das Schöne ist, dass jeder Chantalisierungsvorgang ein neues Ergebnis liefert..

  22. Anna Nuehm schreibt:

    Haha, sehr witzig, Crischo. :-)
    Ann-Ocean. Oder Ann-Madison… klingt doch viiiiiel besser als Anna. :-)

  23. Crischo schreibt:

    Wie wäre es mit einen Feen- oder Hobbitname – ja sowas gibt’s tatsächlich:
    http://www.chriswetherell.com/hobbit/index.php als Hobbit müsste ich „Popo
    Loamsdown of Deephallow“ heissen müssen, was ich nicht so richtig mag… als Elf ist dann „Huor Carnesîr“ schon besser.

    Auch Generatoren für Gangsta, Mafia, Vampire, Piraten, Taxi Driver und allerlei anderes gibt es: http://gangstaname.com/

    So also muss nie wieder jemand mit seinem Echtnamen herumlaufen und kann sich jeden Tag einen anderen Alias zulegen.

  24. Anna Nuehm schreibt:

    Also, ich verkünde stolz:
    Mein Hobbit-Name: Rosie-Posie Chubb-Baggins of Pincup
    Mein Elfen-Name klingt noch besser: Lúthien Inglorion
    Mein indianischer Name ist allerdings:
    die den Montag am liebsten an den Marterpfahl stellen und ihm die Haut in Streifen abziehen würde.
    Have a nice day, folks! :-)))

  25. Anna Nuehm schreibt:

    Danke!

    Moah. What a great day! Love it.

Let it flow ...

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