Rainy days

Draußen stürmt’s, die Muse küsst mich nicht und ein paar Hundewelpen haben sich so dekorativ auf meine Tastatur gelegt, dass ich einfach nicht schreiben kann. Äh, nur diesen Blogartikel, ansonsten ist es un-mög-lich mit Hundewelpen im Haus zu schreiben. Geschweige denn, etwas Sinnvolles zu tun.
Dauernd sehen sie süß aus, machen lustigen Quatsch, laufen die Treppe nach oben und verstecken sich im Schlafzimmer oder schlafen auf meinen Beinen. Ständig müssen sie gefüttert, Gassi geführt, gestreichelt, geknuddelt oder erzogen werden. Ich kann nur sagen, meine 345 Exfreunde waren weniger anstrengend. Aber dafür auch weniger süß. Viiiiiiiel weniger süß.
Ich habe meine weitläufigen Prokrastinierungspläne erst einmal aufgeschoben – hihi – und auf Ostern vertagt. Vorläufig beschäftige ich mich äußerst intensiv mit Weihnachten, Welpen und Wiedergeburt. Letzteres stimmt zwar nicht, passt aber gut.
Demnächst habe ich einen Agenten *Wishful thinking*, der mich in den Ar*** tritt, mich per Email und Telefon zum Arbeiten zwingt und mich so teuer wie möglich verkauft. Meine Werke natürlich. Ich selbst bin natürlich so unverkäuflich wie die Hölle.
Ein winziges Hindernis könnte nur die Nichtfertigstellung meiner literarischen Ergüsse sein, aber ich meine – DAS ist doch nur ein Katzensprung.

Keine Ahnung, warum ich das blogge. Brauche vermutlich mal ein paar strenge Kommentare von wegen: Reißen Sie sich gefälligst mal zusammen und den Hintern auf! Aber hallo!

Über Liv Maxx

I love Writing.
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19 Antworten zu Rainy days

  1. crischo schreibt:

    Ach das freut mich jetzt aber, daß wir uns alle wieder lieb haben! Das mit der Muse ist schon merkwürdig. Als Ich kürzlich versuchte meine Muse zu küssen, lief Sie davon und ließ sich zwei Monate lang nicht mehr blicken. Auch nächtliches durch die Kneipen ziehen und potentielle Musen mit:“Ey, willst Du meine Muse sein?“ anzusprechen, hat mir nur mitleidige Blicke, heftiges Kopfschütteln und eine blaues Auge eingebracht. Ja egal. Ich habe eh keine Zeit zurzeit. Die Adventskalenderproduktion läuft auf Hochtouren. Nach der Charge, bei der ich mit Hilfe von Wasserfarben ein wenig Abwechslung in die ansonsten recht farblose Adventskalendergrundmasse gebracht habe, habe ich jetzt damit begonnen kleine Stücke Roquefort und etwas Camembertabrieb dem Milchreis unterzumischen. Dadurch erhält der Inhalt der Adventskalenderförmchen eine ganz unerwartet lebendige, multidimensionale Struktur, wie sie die Welt in Zusammenhang mit Adventskalendern noch nicht gesehen hat!

  2. crischo schreibt:

    Hoppla, Überschneidung…

  3. Anna Nuehm schreibt:

    Adventskalenderherstellung mit Roquefort, hält der sich denn bis Weihnachten?
    Schweinebraten wäre doch auch eine gute Idee.
    Ja, Crischo, hier haben sich alle dermaßen lieb, dass die Schwarte kracht.
    Und wenn sie mal gekracht ist, gibts kein Halten mehr.
    :-)
    Have a sunny day, Crischo :-)

  4. Creamy schreibt:

    Wann schreibt denn mal wieder unser aller Fussballgott himself? ;-)

  5. Anna Nuehm schreibt:

    Gute Frage, Creamy! Wurde der nicht letztens versehentlich für tot erklärt? ;-)))

  6. Creamy schreibt:

    :-))

    Der Ärmste! Fände ich auch nicht so lustig, das über mich in der Tageszeitung zu lesen!

    Aber…kann auch nicht passieren. Lese keine Tageszeitung, einfach zu langsam das Medium. Habe mich aber durchgerungen das Amtsblättle zu abonnieren. Man weiß ja sonst nie wann der Papiermüll abgeholt wird. *lach*

  7. Anna Nuehm schreibt:

    Creamy, ich auch nicht! :-)
    Da hat der Loddar bestimmt einen Schock bekommen! Glaube, das kam daher, dass er seinen Unterhalt nicht an die Exfrauen 1-38 bezahlt hat und die dann meinten:
    „Kann nur eins bedeuten – der Loddar ist gestorben.“
    Sorry, schwarzer Humor.. ;-)

    Tageszeitung, stimmt. Bis die gedruckt sind, steht im Internet schon die 135. Neuversion. Das Internet ist eben das schnellere Medium.
    Wobei ich eigentlich ein Papier-Liebhaber bin, aber schnell auf dem neuesten Stand zu sein finde ich doch praktischer.
    Bei Büchern bevorzuge ich allerdings die gedruckte Version, obwohl ich auch einen Kindle habe und einiges dort drauf lese. Aber ein Buch in die Hand nehmen ist irgendwie schöner..
    Ich liiiiiiebe aber diese schönen Zeitungen und Magazine, Fitness-Hefte oder Schöner Wohnen-Zeugs, vor allem diese Backhefte mit so schönen Bildchen drin – die muss ich manchmal kaufen! :-)

  8. Anna Nuehm schreibt:

    So, für alle, die es interessiert.

    Ein Kommentar von lautleise:
    „Hallo Anna,
    ich habe Dir auf Deinen Emil eine Entschuldigung geschickt.
    Damit es aber nicht im Verborgenem bleibt, entschuldige ich mich hier und jetzt nochmals in aller Form. Das arrogante Arschloch haut gerade selbst in meine Tastatur.
    LG – Wolf“

    Ich habe die Entschuldigung angenommen.
    Aus privaten-persönlichen-nervlichen-konzentrations-seelenwanderungs-karmapunktischen und diversen anderen Gründen kommentiert lautleise hier aber nicht mehr mit.
    Ich habe nachgezählt: Ich selbst habe gestern 1735,7 Karmapunkte verloren und muss mindestens einen Menschen retten oder meine beiden Nieren spenden, damit ich wieder in den grünen Bereich komme.
    Stelle mich dann heute an die Bahngleise und zerre jemanden davon weg – ob er jetzt springen wollte oder nicht.
    „Sehen Sie, ich habe Sie gerettet!“ „Aber ich wollte doch nur..“ „GERETTET!“ „Verdammt, ich bin der Zugführer, das Ding fährt ohne mich nicht!“ „GERETTET; ich weiß es einfach!!!“
    Außerdem sind meine Nerven so dünn, dass meine Hundewelpen schon selbstständig in die Apotheke geeilt sind, um mir Johanniskraut zu kaufen.
    Meine Konzentration ist quasi nicht mehr vorhanden, sonder nur noch ein Schatten ihres Schattens ihres (Fügen Sie hier bitte noch 20.000 Mal „Schatten“ ein)…usw.
    Und DAS kann nicht angehen.
    Zudem habe ich gestern Abend einen Nachbarn verprügelt, der plötzlich aus dem Dunkeln auftauchte, weil ich dachte, es wäre lautleise, der auf mich schießen will! Dabei wollte er mir nur ein selbstgebackenes Baguette überreichen. Also der Nachbar jetzt…
    Und das kanns ja alles auch nicht sein…

    In den nächsten Tagen werde ich die A****l***s-Kommentare löschen, da es nicht dem Wesen meines Blogs – auch nicht meinem – entspricht, und nicht hierhin passt.
    Außerdem habe ich keine Lust, dass mich deswegen meine Mutter anruft oder bei mir zu Hause vorbeikommt und mir den Mund mit Seife auswäscht.

    So, ich wünsche allen einen schönen und seifenfreien Tag. :-)

  9. Creamy schreibt:

    :-)

  10. MolGugge schreibt:

    Es ist wie früher, kaum fällste mal ein paar Tage aus, schon tobt da, wo du deswegen nicht bist, das pralle Leben!

  11. Anna Nuehm schreibt:

    Ja, MolGugge, wer zu spät kommt, den bestraft die Kommentarflut. ;-)

  12. MolGugge schreibt:

    Pfffff!!!!
    So!!!!
    Jetzt geb ich meinen Senf nicht dazu!!!
    Äääätsch

  13. Anna Nuehm schreibt:

    Schade, hätte mich echt interessiert. :-)
    Aber ich habe alles rausgenommen, was unschön war… Mieses Karma… :-)

  14. Crischo schreibt:

    Am Beispiel vom Nachbarn – mein herzliches Mitgefühl übrigens – kannst Du mal sehen, dass anonymes Bloggen durchaus einen Sinn macht. Bevor ich in den Kindergarten kam, habe ich die Geschmacksrichtung Seife auch einmal ausprobiert. Ich erinnere mich mit Schaudern daran…im Kindergarten selbst war die Verwendung von Seife allerdings schon abgeschafft worden, lediglich das Einsperren in die Besenkammer unter der Treppe war noch Gang und Gebe. Die anderen Kids hatten davor einen enormen Respekt, weil die drei Kindergärtnerinnen – allesamt im Pinguinkostüm eines mir nicht mehr geläufigen katholischen Ordens gekleidet, den armen Kleinen erzählt hatten, die Besenkammer wäre das Eingangstor zur Hölle. Mir aufgeklärtem Heidenkind konnte man natürlich auf die Art keine Angst einjagen…

  15. Anna Nuehm schreibt:

    Crischo, Seife habe ich auch mal probiert. Sie roch einfach zuuuuu gut. ;-)
    Der Geschmack war dann aber eher.. naja, seifig halt.
    Was war das denn für ein schauriger Kindergarten?! „Das Eingangstor zur Hölle“ – also echt! Heutzutage weiß man, dass es sich im Swimmingpool von Bischof Pinki befindet, gleich neben den Whirpooldüsen. Aber früher hat das jedes Kind noch geglaubt, dass sie in der Besenkammer sind.
    Mensch, da bin ich aber froh, dass du keine Angst hattest. Und sowas nennt sich dann Erzieher! *buuuuuuuuuuh-ruf
    Aber gerade bei den Katholischen haben sich über die Jahrhunderte jede Menge Erzieher als wahre Höllenhunde hervorgetan! Schaurig, einfach nur schaurig. :-(((

  16. Crischo schreibt:

    Nun, die Besenkammer war für mich deshalb nicht unheimlich, weil auch meine Oma eine Besenkammer unter der Treppe hatte. Und genau wie bei meiner Oma diente die Besenkammer im Kindergarten als Aufbewahrungsort für Bohnerwachs. Der Geruch des Bohnenwachses ist mir auch heute noch in lieblicher Erinnerung. Beim Versteck spielen diente mir Oma’s Besenkammer immer als das perfekte Versteck. Andere Kinder kamen nie auf die Idee, dass ich mich dort verbergen könnte. Und obwohl das Sich-Verstecken in der Besenkammer von Oma nicht gerne gesehen war, verband ich mit der Besenkammer ein Gefühl unendlicher Überlegenheit. Du kannst Dir also vorstellen, dass das in die Besenkammer des Kindergartens gesperrt werden, für mich keinerlei Schrecken beinhaltete. Ganz im Gegenteil fand ich es dort recht gemütlich und der Geruch nach Bohnerwachs machte es so richtig heimelig für mich. Warum die anderen Kinder Zeter und Mordio schrien, wenn sie dort rein gesperrt wurden konnte ich nicht verstehen.

    Gründe in die Besenkammer gesperrt zu werden gab es viele. So hat sich zum Beispiel folgendes zugetragen:

    Ich sitze da mit den Wachsmalstiften und arbeite an einem neuen Kunstwerk. Ein anderes Kind nimmt mir den roten Stift weg. Genau die Farbe, die ich als nächstes dringend hätte brauchen können! Ich also hinterher und die Farbe zurückgeholt. Das Kind fängt an zu schreien und zu heulen.

    Die Aufseherin wird aufmerksam und wenige Sekunden später stehen wir zu Inquisition vor der Oberschwester. Zuerst befragt sie das andere, natürlich katholische Kind.

    Das Kind zeigt auf mich: „Der hat mir die Farbe Rot weggenommen!“ Und heult noch ein wenig mehr.“

    Ich:“Das stimmt nicht! Ich habe den Stift zuerst ge…“

    „Psssscht“, unterbricht mich die Oberschwester und wendet sich wieder an das katholische Kind: „Schwörst Du, dass Du die Wahrheit sagst? Beim Papst, dem heiligen Pinki , dem lieben Gott und der Jungfräulichkeit von Schwester Walburga?“

    Das Kind nickt.

    „Dann wäre das ja geklärt“, sagt die Oberschwester, schaut mich an und zeigt in Richtung Besenkammer.

    „Moment!“, rufe ich,“ auch ich schwöre beim Papst, dem heil…“
    Komme aber nicht weiter, denn die Oberschwester unterbricht mich mit einem schrillen: „Blasphemie! Das Heidenkind schwört beim Papst!“

    „Fuck“, denke ich, bei Blasphemie muss dann immer meine Mutter antanzen und mich auslösen…

    Das ging dann so. Im Eingangbereich stand so eine Figur vom heiligen Nepomuk- sag ich mal, keine Ahnung wie er wirklich hieß. Tatsächlich war es eine Figur von einem spärlich bekleideten Neg..Mohr…äh Kind, sehr dunkel pigmentiert, offensichtlich aus dem inneren Afrikas stammend. Wenn man da 10 Pfennig rein schmiss nickte die Figur mit dem Kopf. Das hat mir immer schwer imponiert.

    Also musste meine Mutter mich abholen und dann zur Besänftigung der Heiligen, gab sie mir 10 manchmal 50 Pfennig und die durfte ich dann zur Genugtuung der Oberschwester beim heiligen Nepomuk einwerfen.

    Das Geld was da gesammelt wurde, war natürlich für missionarische Tätigkeiten gedacht und so kann ich mit Fug und Recht behaupten, dass meine Kindergartenzeit in nicht unbedeutendem Maße zur Errichtung von katholischen Kindergärten und Waisenhäusern in Zentralafrika beigetragen hat, in denen womöglich noch heutzutage den Kindern der Mund mit Seife gewaschen oder sie in Besenkammern gesperrt werden….

    Das war jetzt nur ein eher kleines Vergehen. Die härteste aller Strafen wurde mir erst später zuteil. Beim Fangen spielen ging es bei uns im Kindergarten immer hoch her. Mein Lieblingsfangobjekt war die hübsche Bäckerstochter mit den beiden geflochtenen Zöpfen und ich bin mir sicher, ich war auch ihres.

    Bis zu dem Unglückstag. Ich erwischte sie nur noch an einem Rockzipfel. Sie rannte weiter, ich ließ nicht los und hatte plötzlich das Kleidungsstück in der Hand….unbeabsichtigt natürlich…

    Djiiisäääs! …sag ich da nur.

    Das gab einen Aufstand! Heulen Schreien, sämtliche Ordenschwestern, der Dorfpfarrer wurde gerufen, ich, am Ohr gepackt und in die Besenkammer geführt, so ging es los.

    Dann natürlich der heilige Nepomuk.

    Und dann noch die Standpauke für meine protestantischen Eltern wegen meiner Aufsässigkeit, Frechheit, Überheblichkeit, Schlechtigkeit, Sittenlosigkeit, mangelhafter Subordination und was weiß ich was noch…

    …und dass das ja wohl nichts wäre, wenn ein Kind so ganz ohne den Beistand göttlicher Mächte aufwachsen würde. Ich würde ja nicht einmal an die Hölle glauben und so fort.

    Also wurde ich zur Teilnahme am sonntäglichen Kindergottesdienst verdonnert, ohne Bewährung, damit ich endlich die Grundzüge katholischer Sitte und Moral lernen würde…

    …es hat nichts genutzt :-)

  17. Anna Nuehm schreibt:

    CRISCHO!!! Aaah! Was für ein herrlicher Kommentar! Danke!
    Finde es genial, wie du den Hort des Bösen (Besenkammer) zu deinem persönlichen Kraftort gewandelt hast. Außerdem hatte ich auch eine bohnerwachsende Oma! :-)
    Und ganz besonders mag ich die Stelle hier:
    „Djiiiisäss!“ :-)))
    Da bin ich haltlos lachend über der Tastatur zusammengebrochen!
    Den heiligen Nepomuk kenne ich übrigens auch. Ich habe ebenfalls nur gespendet, damit er mit dem Kopf wackelt. :-))
    Eine weitere Parallele: ich hatte Zöpfe! Blonde!

    Hiermit erwähne ich wiederum, dass du bitte dein Buch zu Ende schreibst. Stelle mich als Lektorin zur Verfügung! :-)

  18. Crischo schreibt:

    Ach ja – schwermütig seufzend – auch der Bäckerstochter Zöpfe waren blond…Du bist nicht zufällig auch Bäckerstochter?

    Das Gerät zum Auftragen des Bohnerwachses hat meine Oma Blogger genannt…in Wikipedia wird es allerdings mit ck geschrieben – nur wenn man aus Sachsen stammt, darf man es Bloggerkeule nennen. Ein gelungenes Wort wie ich finde.

    Ich hatte ja schon ein schlechtes Gewissen, weil mein Kommentar immer länger wurde… auf keinen Fall soll der Eindruck entstehen ich nutze Deine Blogkommentare, um meine Autobiographie zu schreiben.

    Die Prokrastination hatte mich fest gepackt, aber nach Deiner Ankündigung mein Werk zu lesen, habe ich mich aus der Umklammerung der Antriebslosigkeit gelöst und gestern den halben Tag getippt, wie besessen…

    Es wollen aber einfach nicht mehr Worte werden, bin jetzt bei 30T angelangt und habe gleichzeitig das Gefühl, dass ich schon mehr als die Hälfte der Geschichte habe. Obwohl das natürlich täuschen kann. Es ehrt mich natürlich, dass Du das lesen willst. Das Angebot nehme ich gerne an.

    Werde jetzt auch gleich mal weitermachen!

  19. Anna Nuehm schreibt:

    Nein, Bäckerstochter bin ich nicht. :-)
    Ach was, zu lange Kommentare gibt es nicht. Hier ist Platz genug. :-)

    Ich bin gespannt auf deine Geschichte. Werde sie sehr gerne lesen. *freu
    Ich kann es auch gerne lesen, bevor es fertig ist.
    Da ich selbst schreibe, weiß ich, wie schwierig das alles sein kann.
    Selbst habe ich ungezählte Bücher über Romantheorie, Aufbau, Struktur etc. gelesen Einiges davon war sehr hilfreich.
    Keep on writing! :-)))

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