Nur mal so – simply just so

… wollte ich darauf hinweisen, dass heute einer dieser „Let’s get ready to r……öchel“-Tage ist, ich bereits diverse Fensterscheiben durchstarrt, eine dicke Wand mit meinen Stalinorgel-Blicken durchlöchert und nichtgeschriebene Emails an nichtexistierende Menschen in der nichtvorhandenen Luft zerrissen habe und mir selber, so insgesamt tierisch auf den Sack nicht so wirklich ganz gewogen bin.
Außerdem schaffe ich es heute nicht, meine wahnsinnig tolle Freedom-App, die mich vor den Wirrungen und Irrungen des Internets bewahrt, zu starten. Scheißendreck. Vielleicht sollte man eine Freedom-Start-Starter-App erfinden? Also ich würde die sofort kaufen…
Zudem gab soeben meine Geschirrspülmaschine den Geist auf, röchelte ebenso wie ich und – verschied. Ich misshandelte sie dann noch ein bisschen, trat mehrmals dagegen, verfluchte sie bis in die nachfolgenden zwanzig Generationen, aber zu spät: sie war schon in eine Art Leichenstarre gefallen und all mein Tun fiel unter die Kategorie „Leichenschändung einer töter als toten Maschine“. Ich brach schluchzend auf den Küchenfliesen zusammen. So kanns gehen, erst gestern noch ausschweifend den Valentinstag gefeiert, muss ich heute, in Sack und Asche gewandet, Teller spülen wie Aschenputtel himself. Äh, herself. Oder etwa itself?
By the way, folks: Diese ganzen Anglizismen, must that be?
Immer häufiger liest man nicht etwa: „Moin, dies ist ein Foto von meinem abgewrackten Frühstück. Sieht aus wie schimmelige Linsensuppe mit verkohltem Toast und schmeckt so ekelhaft, dass ich es lieber nicht esse, sondern wegwerfe und dann auch abnehme. Hoffentlich.“, sondern: „Healthy food. Breakfast. Get slim.“
Genau so oft stellen Leutchen Fotos ihrer unförmigen Körper in labberigen Jogginghosen ein und anstatt „Boah, diese Jogginghosen machen meinen Arsch breiter als Santa Fee in der Morgendämmerung, wenn John Wayne mit seinem Pferd in die Stadt ritt und die Hunde vor Angst aufjaulten, aber was soll ich machen, wer die Kontrolle über sein Leben/ seine Jogginghose verloren hat, hat auch die Kontrolle über seinen Hintern verloren. Amen.“ zu schreiben, steht da: „Body. Get in shape. Soon.“
Ich finde dies, to tell the truth, ein bisschen ridiculous. I mean, genauso gut könnte ich ein Foto meiner Spülschüssel einstellen und so etwas wie „Detox day. Purification. Simplicity.“ dazu kritzeln.
Aber mir glaubt das ja eh keiner.

Über Liv Maxx

I love Writing.
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29 Antworten zu Nur mal so – simply just so

  1. Pamela schreibt:

    Lovely to look but hard to translate ! : )

  2. Anna Nuehm schreibt:

    lautleise, ja, da ging sie hin. Straight über die Regenbogenbrücke, dann links an den ganzen Autowracks und den Batteriesammelstationen vorbei, wo die kaputten Kühlschränke schon warteten.
    Nun segelt sie zusammen mit ihren Seelenverwandten auf unsterblichen Schwingen in die Abenddämmerung…

    Ja, das Spülen war sehr lustig…. Vor allem ungewohnt.
    Meine Hände sind groß. Es sind die Hände einer Bauern-Handwerker-Bäcker-Stukkateur-Näherin-Schuster-äh, Bauern-Urururenkelin.
    Mit diesen Händen könnte ich aus einem Eisenklotz eine Spülmaschine formen, wenn ich nur wollte. Ich will aber nicht, sondern habe mir einfach ne neue bestellt. Schlau, was?

    Pamela, thanks. I could upload a picture of my broken dishwasher. :-)

  3. Crischo schreibt:

    Die Freundin der Familie nach dem Abendessen:
    „Wieso schafft ihr Euch eigentlich keinen Geschirrspüler an?“

    Entgegnet die Frau:
    „Wozu? Ich habe doch meinen Mann!“

  4. Anna Nuehm schreibt:

    MolGugge, viiiiiiielen Dank, sehr fürsorglich!
    Ich kontere dann mal mit:
    Willst du viel, spül mit Pril.
    :-)

    Crischo, hihi.
    Seinen Mann spülen zu lassen ist
    1. Zweckentfremdung
    2. unökonomisch, da moderne Spülmaschinen nur 6 Liter Wasser verbrauchen, der Mann aber mindestens 20 Liter, plus diverse Tassen Kaffee, Cola, Wein, usw. Ganz zu schweigen vom Ächzen und Stöhnen, das man sich dann anhören muss.
    :-)

  5. MolGugge schreibt:

    Der ordentliche Mann verbraucht nur maximal 0,5 Liter (frühestens alle 3 Tage, vorher sammeln), was noch dazu den Vorteil ht, dass man die Spül“brühe“ dann bequem aus dem becken nehmen, auf die Straße tragen und einem unliebsamen nachbarn vor den Eingang legen kann, als Block!!

  6. Anna Nuehm schreibt:

    IIIiiiiiiiiiiiih! ich habe jetzt Kopfkino, MolGugge!
    Zum Glück ist die neue Maschine schon bestellt. :D

  7. MolGugge schreibt:

    Wie war das:
    Reinlichkeit ist ein Zier,
    doch weiter kommt man ohne ihr!!!

    Das Spülen wird total überschätzt!!
    Was spricht gegen eine Mehrfachnutzung durch die gleiche Person, also beim Geschirr meine ich. Diese Person ist sich doch sicher, dass das, was da vorher sich in diesem Geschirrteil befand ungiftig war, und dass auchkeine fremden kleinen Tierchen drangekommen sind, dass da nur die eigenen, selbst eingebrachten, sich tummeln.
    Und selbst wenn, das Immunsystem muss doch trainiert werden. Ist wie mit den Muskeln (vom Fitnestraining), ungenutze schrumpfen!!

  8. crischo schreibt:

    Wer wirklich was auf sich hält und wem die Minimierung des Wasserverbrauchs am Herzen liegt, der schafft sich ein oder zwei niedliche, aber gefrässige Haustiere für die Geschirreinigung an. Haben die z.B. Wauzis die Teller erst einmal sauber geleckt, dann reicht es mit einem feuchten Lappen darüber zu wischen und schon ist das Geschirr wie neu. Und! Man bekommt so auf keinen Fall Spülhände.
    Molgugges Methode ist aber auch nicht schlecht – und Bakterien und Pilze können recht nahrhaft sein.

  9. Anna Nuehm schreibt:

    Uach, MolGugge, das macht Walter Langhans auch immer so. Zumindest hat er das mal im Dschungelcamp behauptet. Benutzte Teller leckt er ab, schlabberdischlapp, feddisch, zurück in den Schrank. *iiiiiiiih

    Hmm, tja, lautleise, die meisten Bazillen lauern an Bankautomaten. Aber die leckt man ja auch eher selten ab. Und man benutzt sie auch nicht, um davon ein Stück Schwarzwälderkirschtorte zu naschen.

    hihi, Crischo, jetzt haste mich erwischt. Nur zu diesem Zweck kaufte ich mir doch unlängst diese beiden Terrier. :D
    Spässle.. Die schlecken nur ihren Napf ab. Ab und zu mal meine nackten Füße, aber von denen speist ja keiner. :D

  10. Alice S schreibt:

    Moment mal!
    Männer sind beim Geschirrspülen zweckentfremdet?

    NUEHM! Du feministisches Weichei!

    Männer sind nur für eines gut: Zum Putzen und Waschen!

    *** Rumdreh ***
    Hey, Franz oder wie Du Knecht gerade heisst, putz meine Schuhe ordentlich!! Ja, alle 749 Paare!!! Und zwar hoppla jetzt!!
    ***

    Also Nuehm, ich hoffe Du hast das kapiert!

  11. Anna Nuehm schreibt:

    Hilfe, Alice liest mit!
    Mit „Zweckentfremdung“ meinte ich, dass ich Männer bisher immer nur zu Sexualobjekten degradiert habe. Ich dachte, das wäre feministisch.
    Männer zum Putzen und Waschen? Aber dafür gibts es doch Maschinen.
    Ich versteh die Welt nicht mehr!

    Okay, ich versuchs auch mal: „Schatz, putz mal bitte meine Sportschuhe, die sind ganz schmutzig, äh, nee, warn Scherz.. ich putz sie lieber selber.“
    Gut so??!!
    Hmm, okay zweiter Versuch:
    „Los, zieh das Schürzchen an und dann ran an den Putzeimer. Aber hurtig, du kleine Hummel! Haha, Liebling. ich mach nur Spaß. Spahaß!“

    Hmmmm. War schon besser oder?

    Lautleise, ich spüle mal diverse Liter Kaffee runter, nützt aber nix. Mein Gehirn liegt im Montagsdämmerschlaf und verursacht nur Kopfweh. Sonst nüscht!
    Nur Leere. Und Traumbilder von Schwarzwälderkirsch.
    Stattdessen: gesundes Zeuchs, örks.
    Fühl mich jetzt schon krank, nur beim Draufgucken…
    :-(

  12. Anna Nuehm schreibt:

    Schon mal an Wegwerfteller gedacht, lautleise? Dann kann man sich das Spülen KOMPLETT schenken!

    „Starten Sie die Freedom-App, Spock. Wir sind von feindlichen Internet-Seiten umzingelt. Nichts wie weg!“
    „Sünd Sü sücher, Cöptain? Üch mäune, dann können Sü für Stonden nücht üns Ünternet. Für Stonden.“
    „Ha, das ist doch kein Problem, Spock. Tun Sie es!“
    „Üre ömotionale Abhängigkeit von der unerträglichen Läuchtigkeit des Vürtuellen Heromschweifens? Sü hoben Sü bezwongen? Ün einer Thörapie?“
    „NEIN! TUN SIE EINFACH; WAS ICH IHNEN SAGE; SPOCK: JETZT!“
    „Üch wäuß nücht, ob Sü das dürchstehen. Wo ist Pülle mit den Töbletten?“
    „STARTEN SIE DIE APP: STARTEN SIE DIE APP! Voll Warp-Geschwindigkeit aus dem Internet! JETZT! Oder wollen Sie vors Kriegsgericht wegen Insubordination?“
    „KLÜCK.“

  13. Crischo schreibt:

    Huch, da habe ich mich mal für einen Tag vom Internet abgenabelt und schon geht es rund hier. Alice the Schwarzgeldmädel herself hat sich eingeklinkt.

    Ich bin gleich mal in Deckung unter den Schreibtisch gerutscht, als ich das gelesen habe.

    Nene, lass Dich nicht beeinflussen Anna. Übrigens, das mit der kleinen Hummel macht Dich noch viel sympathischer als Du ja eh schon bist.

    Und welcher Mann hat schon was dagegen als Sexualobjekt mißbraucht zu werden?

    Hast Du eigentlich keine Angst davor, dass die Freedom-App mal hängen bleibt und Du nie wieder zurückfindest ins Internet?

  14. Anna Nuehm schreibt:

    lautleise, direkt aus den Töpfen essen wäre auch noch ne Möglichkeit. :-)
    Morgen kommt die neue Spülhilfe. :-))) Hihihihi
    JUBEL!
    Haste jetzt auch die App? Freedom für alle!

    Crischo, die kleine Hummel findest du gut? *kicher… rhetorische Frage…
    Ich habe wegen dieser Degradierung eigens einen Ordner für die Beschwerden angelegt. Inhalt: null Seiten. *hihi

    Nein, ich habe keine Angst. Dank meines eingebauten Kompass, bei dem die große Nadel auf „I“ steht, „I“ wie Internet natürlich, finde ich IMMER ins Internet zurück. Auch im Schlaf. Also wirklich immer.
    *geht albern kichernd ab, leide an Entzugserscheinungen, zum Glück merkt das ja keiner hier :D

  15. Anna Nuehm schreibt:

    Buarch, Ravioli aus der Dose! So etwas esse ich nicht, lautleise!
    Ravioli nur hausgemacht. Aber das ist mir zuviel Arbeit. Also:
    Lasagne.
    Wobei die gibts momentan auch nicht, wegen umfassender Abspeckarbeiten. :-)

    Exakt 200 Gramm?? :D
    Melde das unverzüglich nach Rom! Ich werde auch ein Foto einsenden, auf dem mein Toastbrot die Kontoauszüge des Limburger Bischofs zeigt. Leider nur die Umrisse, aber wenn das kein Wunder ist, dann weiß ich es auch nicht.

    Apropos Wunder: Bräuchte auch eins. Zumindest den Heiligen Geist, auf dass er in meine Gehirnwindungen einschlägt wie der Blitz in Benjamin Franklin.

    Geisteszustand: Lobotomie.

  16. Anna Nuehm schreibt:

    Hey, prima, das ist ja nicht nur ein Riesenzufall, sondern auch sehr nützlich. :-)
    Wenns schlimmer wird, operierst du mich einfach. :-)
    Tjaja, manchmal habe ich so meine Eingebungen… Äh, selten. Vielmehr nie.

  17. MolGugge schreibt:

    Sehr geehte Frau Nuehm,
    Ihrem Bedarf nach Wundern, die Sie brauchen , kann abgeholfen werden
    Hier die Bestelladresse für Wunder:
    http://www.2000m.de/wunder/

  18. Anna Nuehm schreibt:

    lautleise, nein, mit Medizin habe ich nichts am Hut. Was ich darüber weiß, geht eher in Richtung Allgemeinwissen. Naja, im Bereich Ernährung bin ich eher ein Spezialist. ;-)

    Sehr geehrter MolGugge,
    HURRA! Eine Wunder-Seite. Gehe mir gleich mal eins bestellen!
    Danke! :D

    Geisteszustand: Village People.

  19. Crischo schreibt:

    Habe mir mal eben ein Wunder bestellt. Jetzt kommt Frau Nuehm nicht mehr um die Veröffentlichung ihres ersten Buches herum!

  20. Anna Nuehm schreibt:

    lautleise, da wünsche ich mir auch immer.
    Ich wäre ja schon froh, ich würde meine Muttersprache beherrschen.
    Geisteszustand: Cormac McCarthy: The road.
    Kennste das?

    crischooooooo, das güldet nicht. :-D
    Das wirkt auch nur, wenn man es selber bestellt.
    Aber dankeschön! :-)))
    Ist dir mal aufgefallen, wieviele Leute sich Geld wünschen?
    Tze, alles Materialisten!

  21. MolGugge schreibt:

    Mit Nivea gekocht???

    „Aqua, Paraffinum Liquidum, Cera Microcristallina, Glyzerin, Lanolin Alcohol (Eucerit®), Paraffin, Panthenol, Decyl Oleate, Octyldodecanol, Aluminum Stearates, Citric Acid, Magnesium Sulfate, Magnesium Stearate, Parfum, Limonene, Geraniol, Hydroxycitronellal, Linalool, Citronellol, Benzyl Benzoate, Cinnamyl Alcohol“

    – Beiersdorf AG (Hrsg.): Nivea Creme – Inhaltsstoffe[

  22. Anna Nuehm schreibt:

    Das sind aber eine Menge Insider-Infos, lautleise, das können wir hier alle nicht wissen! :-)

    Geisteszustand: Boney M.: „By the rivers of Babylon“

    Dat Sauerland ist unten links. Keine Ahnung. Geographie zählt nicht zu meinen Stärken, genau wie Physik, Chemie, Mathematik, Soziologie, Politik, Religion, Medizin, und so weiter.

    Ach ja, BWL, VWL auch nicht.

  23. MolGugge schreibt:

    Also, geografisch gesehen ist das Sauerland da, wo es immer war, also je nach Standpunkt des Betrachters oben, unten, links, rechts, mittig oder eine beliebige Mischung der Angaben.
    Aber auf jeden Fall ist es da, wo ich nicht bin.
    Und lautleise, geh mal nach Weil am Rhein und behaupte da, Freiburg und das Markgräfler Land seien unten links, weil die das oben rechts kennen, und unten links deren Meinung nach Saint-Louis ist!

  24. MolGugge schreibt:

    Ja, lauleise, diese Kläranlagenmanie hat gar manchen Fotoamateur traurig gemacht ob der Tatsache, dass nicht mehr der Bach hinterm Haus benutzt werden kann sondern die teuren Entwicklerflüssigkeiten wieder gekauft weden müssen.

    Und von wegen Dom:
    es naht die Zeit, in der wieder stundenlang zu einem Umzug armer Menschen, die schreiend und in Lumpen gehüllt durch die Gassen der Altstadt in diesem sonst so stillen Ort hier taumeln, aus resigen Lautsprechern die Aufforderung dröhnt, den Dom in Köln zu lassen.
    Aber klar doch, wir wollen ihn hier doch gar nicht, man könnte also diesen Krach eigentlich weglassen.

    Zum Ausmass der Beschallung:
    Bei geschlossenen Fenstern schaffe ich es gelegentlich bei voll aufgedrehter Stereoanlage im Zimmer bruchstückhaft zu erahnen, was auf der gerade läuft.
    :-(

  25. Anna Nuehm schreibt:

    „Mer losse de Dom in Kölle.“ Ich dachte immer, das wäre ein geheimes Kennwort aus SM-Kreisen.*
    *duck und weg

    Ich hasse Karneval. De Prinz kütt, de Kamelle, Pferd aufm Flur – wer braucht schon so was?
    Durchgedrehte Menschen, die von Fettdonnerstag bis Aschermittwoch alles äh, küssen, was nicht bei drei auf den Bäumen ist, das kennt man doch sonst nur aus (fügen Sie hier eine Gruppe ein, über die Sie sich gerade polemisch erregen wollen)-Kreisen!!!!
    Mann, isch rech misch uff!

    :-)))

  26. Anna Nuehm schreibt:

    Ach, du liebe Zeit! *schnell weglauf

    Ja, ja, das kenne ich aus Aachen. Da war das noch viiiiiiiiiiiiiiiel schlimmer! Viel! Schlimmer!

    Ich fuhr zum Glück immer ins Saarland. Da ist der Karneval ein nettes Kaffeekränzchen mit 200 der engsten Verwandten…
    Da macht man sowas nicht!

  27. Anna Nuehm schreibt:

    Klingt fast so, als hätte Honecker das Saarland regiert. Das ist natürlich ne Zeitungsente, lautleise. Glaub bloß nicht alles, was du so liest.
    Honni im Saarland??? Ich empöre mich gegen diese Vorstellung!
    :D

    jaja, dieses „früher war alles viel besser “ oder „es war nicht alles schlecht“ ist wohl Teil einer nostalgischen Verklärung, die Menschen immer einsetzen. Immer und überall. Ist mir letztens auch passiert, bis mir auffiel:
    Doch, so war es. Grottenschlecht.
    Bitte, ich reiche dir die Brechtüte…

  28. Anna Nuehm schreibt:

    Und ich sach mal so:
    Das Beste an der Vergangenheit ist, dass sie hinter einem liegt.
    Und für immer dort bleibt.

    Dann sach ich mal noch so:
    Schau nicht in den Rückspiegel.
    Schon mal gar nicht beim Rückwärts Einparken.

Let it flow ...

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