Sieben Wochen ohne…

Zucker, Süßigkeiten, Schokolade, Knabberzeug, Brot, Brötchen, Kuchen, Nudeln, Kartoffeln, Reis und Konsorten, Alkohol, – ha, das fällt mir am leichtesten – und:
ohne Internet! (jaul)
DAS ist natürlich ein echter Verzicht, vergleichbar mit barfuß nach Rom pilgern und wieder zurück, diverse Canossa-Gänge, einsame Wüstenwanderungen, blutige Bastonaden und ausschweifende Selbstgeißelungen mit glühenden Peitschen.
Damit das auch realisierbar ist: sieben Stunden pro Woche sind erlaubt, d.h. täglich eine Stunde Internet, die ich fürs Arbeiten auch brauche, größenteils Recherche, Bearbeiten wichtiger Emails usw.
Ich werde auch auf die Uhr schauen und wenn die Stunde verbraten ist: Exit, Finito, Schluss, Aus, Ende, Rand des Internets erreicht und wie ja alle wissen: das Ding ist ne Scheibe, danach gehts steil abwärts, 30.000.000 Kilometer tief.

Ich bin nicht weg, nur meistens woanders, ab und an schaue ich auch mal blitzschnell rein.
Allen eine fröhliche Fastenzeit!

Über Liv Maxx

I love Writing.
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33 Antworten zu Sieben Wochen ohne…

  1. Crischo schreibt:

    Anna, Du Asketin! Du glänzendes Vorbild. Genau wie lautleise schliesse ich mich den Kasteiungen an. Ich habe heute morgen darauf verzichtet aufzustehen und mich mit aller Gewalt dazu gezwungen im Bett zu bleiben. Das war schon mal ein gelungener Anfang für die Fastenzeit! Als nächstes gibts Kaffee mit einem Croissant, wobei ich gleichzeitig auf Fleischsalat und Bockbier verzichte. Das Internet, diese Geisel der Menschheit, dieses Nagelbrett des elektronischen Fakirs, werde ich natürlich weiter besuchen. Darauf zu verzichten wäre eine Wohltat und anti-asketisch.

  2. Anna Nuehm schreibt:

    Na, ihr habt gut reden! Ihr seid halt keine sich am und im Internet herumtreibenden, sich daran ergötzenden, betrinkenden, besaufenden, sich ins Koma lesende Jammergestalten, die am Ende des Tages sich mit besoffenem Schädel ins Bett schleichen, vorwurfsvoll angeguckt von der leeren Festplatte und sich nicht füllender Seiten. So wie meinereiner.
    Und darum. Fasten.
    Nicht „Fasten seat-belts“, sondern Fasten.

    TRÖÖÖÖT. Huch, das war die Sirene. Das Internet-Schiff legt ab und ich muss von Bord.

  3. Anna Nuehm schreibt:

    Gut ist relativ. Ich bin seit 6:30 wach.. ;-)
    Naja, mein Tag hat auch nur 24 Stunden und ich muss halt sehen, wie ich das einteile.
    Ist mal ein Experiment für sieben Wochen und wenn es mich voranbringt, auch eine dauerhafte Lösung.
    Mache ich ja schon mit der Freedom-App. Kann ich nur empfehlen: mehr Realität, weniger Virtualität. Fürs Bloggen bleibt ja noch genug Zeit, das Herumsurfen wird halt eingeschränkt.

    Ja, freue mich auch auf den Frühling.. :-)

  4. Crischo schreibt:

    Noch 6 Wochen und 6 Tage……pffffff

  5. Anna Nuehm schreibt:

    Und dann? *gespannt guck..

  6. Crischo schreibt:

    ….dann gibt es wieder schwarzwälder Kirschtorte
    ….dann höre ich auf die Luft anzuhalten
    ….dann ist Dein Buch überarbeitet
    ….dann verzichte ich aufs Verzichten…hm das geht ja gar nicht…weil wenn man aufs Verzichten verzichtet, verzichtet man ja schon wieder auf etwas…oh no! Hat man erst einmal mit dem Verzichten begonnen, steckt man da drin, forever…shit!

  7. Anna Nuehm schreibt:

    Jaha, mein Kind.. *hexenhaftes Lachen
    Dann ist mein Buch überarbeitet… Das erste von dreien…*irre lachend ins Off

    Außerdem fiel mir gestern eine weitere Erzählstimme ein, die ich Buch 1 noch anfüge..
    Das heißt, es kommen noch ein paar Szenen dazu.
    Je mehr man sich mit dem Zeugs beschäftigt, desto komplexer wird es. Vielleicht auch nur komplizierter und damit auch schlechter. Kann auch sein.
    Weiß ich gerade nicht so.

    Aufs Verzichten verzichten, wie dekadent!!! :-)
    Hmm, oder auch nicht…

  8. Crischo schreibt:

    Hier noch ne Szene, da noch ne Erzählstimme, am Anfang und am Schluss noch ein paar Seiten dazu. Wer das Buch dann kaufen will braucht nen Gabelstapler und nen LKW, um das Machwerk nach Hause zu transportieren.

  9. Anna Nuehm schreibt:

    crischo, nee, das Ding nenne ich dann „Nuehms Alptraum“ und kassiere den Nobelpreis, ohne dass es einer gelesen hat.
    „Zettels Traum“ hat ja weltweit auch nur eine Person gelesen: lautleise!!!! *aufbrandender Applaus

    Orrr, ich muss doch sehr bitten! Destruktive Kommentare sind äh, destruktiv.
    Wer schon einmal etwas geschrieben hat, weiß, wie sie wirken: wie GIFT!!!
    Crischo, nein. bestimmt nicht.
    Überarbeiten heißt verbessern und das ist die echte Arbeit, nicht das Schreiben an sich.
    Einen Rohentwurf hinzutippen, das geht im Schlaf, aus dem Ding dann einen echten Roman zu machen, der seinen Namen auch verdient, das ist ne Kunst. Und ich frage mich täglich 10.000.000 Mal, ob ich das ÜBERHAUPT hinbekomme.
    Mit länger, kürzer, .. hat das nix zu tun: besser ist einfach besser.

    Aber wie gesagt, die Klapperschlangen schlafen nicht…

    lautleise, ich bin nicht Arno Schmidt, werde es nie sein und weißt du was:
    ich will auch nicht Arno Schmidt sein.
    Den gabs schon mal.

    Ich schreibe leichte Unterhaltungsliteratur, wenn überhaupt.
    Heitere Romantic Comedies, oder Krimis mit Humor.
    Ich will einfach nur als ich selbst schreiben und wenn mir das gelingt, ist das schon schwer genug.
    Also lass jetzt den Arno Schmidt mal stecken. Ich bin das nicht.
    Wenn überhaupt bin ich Rosamunde Pilcher, nur in nett.

    :-))

  10. Anna Nuehm schreibt:

    lautleise, ja, du sagst es.. Die wunderbare Leichtigkeit des Seins.
    Manchmal kommt sie mit Betonschuhen daher.

    Alles im Präsens: Präsens passt einfach nicht immer. Nr 3 ist im Präsens, da passt es aber auch.
    Na, es wird ja mehrere Werke geben, als nur eins..
    Und ne neue Erfindung ist es auch nicht. Alter Wein in neuen Schläuchen…
    Danke, wenn ich Hilfe brauche, schreie ich. :-)

  11. Crischo schreibt:

    Ein Buch nur im doppelten Perfekt wäre mal was richtig neues. Kritiker würden vor Freude einen Salto rückwerts schlagen – kein Mensch würde es lesen.

    Wenn man beim Überarbeiten Szenen hinzufügt, dann hat das den Nachteil, dass man diese Stellen später auch Überarbeiten muss, was dann leicht dazu führt, dass man zusätzliche Szenen hinzufügt, die man dann später auch überarbeiten muss, was dann leicht dazu führt, dass man zusätzliche Szenen hinzufügt….etc.

    Aber zum Glück gibt es ja Dünndruckpapier.

    Kennt ihr das, wenn man so gemütlich auf dem Sofa liegt, das Werk locker auf die unteren Rippenbögen gestellt und dann unter Atemnot zu leiden beginnt, weil das Gewicht des Buches den Brustkorb flach drückt und zum Schluss Feuerwehr und Notarzt antraben müssen?

  12. Anna Nuehm schreibt:

    haha, lautleise, musste den Witz 27 Mal lesen, bis ich ihn verstanden hab! Blondine halt… Verstehe ich also recht: Sie will Mohnbrötchen und die sind aus?
    ;-)

    Crischooooooooooooo!, Einlauf gefällig? :-))))) *Scherzchen
    Ja, Überarbeiten hat mit Arbeit zu tun…
    Und es kann durchaus sein, dass das Arbeit macht. Aber wenn man, entgegen seinem Gefühl, dass man etwas ändern MUSS, damit es BESSER wird, das Ganze so lässt, weil das ja sonst Arbeit ist und dann muss man das ja auch noch überarbeiten, und damit auch noch die folgenden Szenen, ach, dann lässt man es lieber so, weil man gerade ein bisschen faul ist, und das fällt eh keinem auf, denn die anderen wissen ja auch nicht, wie man sich das gedacht hat,… und das ungute Gefühl drückt man halt weg, ist auch gemütlicher, wenn man einfach alles so lässt, wie es ist und überhaupt, ist alles, was aus der eigenen Fehler fließt pures Gold und so gesehen PERFEKT –
    also neeeeeeeee: dann kann man es auch gleich lassen!

    Es gibt haufenweise Bücher, vorzugsweise E-Books, die so geschrieben worden sind. Das einzig Gute an denen ist, dass kein Baum dafür sterben musste!
    Wenn einem das Gefühl sagt, man muss etwas ändern, dann tut man das auch gefälligst. Ansonsten – game over.
    Und nein, das wird dann nicht einfach nur aufgeblasen an allen Stellen, dafür fällt an anderer Stelle vielleicht ein ganzes Kapitel weg.

    Überarbeiten heißt verbessern. Nicht mehr und nicht weniger.
    Amen!

  13. Crischo schreibt:

    Aaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhh! (<-Wohlgefühlestöhn)

    Danke für den Einlauf!

    Wohlschmeckend und bekömmlich war er, mit einer erfrischend fruchtigen Note, leicht mandel-bitter im Abgang. Ich glaube, das hatte ich mir verdient. Und wieder was gelernt.
    Geläutert und mit gestähltem Immunsystem mache ich mich ans Werk – also an die Arbeit – und werde verbessernd auf meine geistigen Ergüsse einwirken.

    Dein Gleichnis vom Baum gibt mir nachhaltig zu denken….

  14. Westpfalz-Johnny schreibt:

    Bei diesem Wetter selbstverständlich Angrillen, liebe Anna.

  15. Anna Nuehm schreibt:

    lautleise, ja, du könntest sie dir höchstens komplett im Allerwertesten versenken, aber wäre eventuell schwierig, sie wieder rauszubekommen.
    Ja, manche Ebooks sind echt für den … Hintern. Und ich wünsche mir die notwendige Selbstreflektion, kritische Testleser und im Zweifelsfalle auch jemanden, der sagt:
    Nicht veröfffentlichen. Nie. Nirgends
    Wenn das jemand gut begründen könnte, würde ich dem auch folgen. Natürlich, nachdem ich die Person massakriert hätte. :-))))

    Crischooooo, wenn man einen Einlauf im Mund schmeckt, war der Schlauch zu lang.
    Entschuldige also bitte, der Schlauch war zu lang. :-D
    Tja, für meine biblischen Gleichnisse bin ich ebenso bekannt wie gefürchtet. ;-)

    WESTPFALZ-JOHNY! *HOCHHÜPF!
    Sie leben noch!!!
    Was für eine Freude! *leise weinend den Grill anwerf
    Joa, hab auch Würstchen gekauft, schrecke aber noch vor dem ganzen Drumherum zurück.
    Pfanne ginge ja auch….. *duck und weg

    Leute, die Nerven liegen blank, wenn ich also hier und da vielleicht ein klein wenig angefressen klinge, dann liegt das nicht an euch und euren wundervollen Kommentaren!
    Crischo, der Arzt sagte, 30 Meter Schlauch wären „völlig okay“. Beim nächsten Mal nehme ich nur 25, versprochen!
    Allen einen schönen Tag!
    Als kleine Entschädigung… *hihi

    Go gentle…

  16. Crischo schreibt:

    Schlauch? Was für ein Schlauch? Ich glaube ich habe was falsch gemacht ;-)

    Hmmm, Grillzeit! Bauchspeckzeit!! Yeaaahhh!!!

    SCHERZ!!!!

    Es ist immer noch Fastenzeit!

    Disziplin bitte, meine Damen und Herren, sonst gibt’s den 30-Meter-Schlauch!

    Nur noch 6 Wochen und 4 Tage!

  17. Anna Nuehm schreibt:

    Fast hätte ich nen Berliner gegessen. Aber es war keiner im Haus.
    Ist auch gut so. Weiß nicht, wie viele Jahre auf Kannibalismus stehen?
    Oder ist das mittlerweile auch nur ein Kavaliersdelikt?

    Moah, heut läuft es nicht. Nur Shice geschrieben und nix Rääächts.
    Ich geh im Bett.
    Ade, du schnöde Welt!

  18. Crischo schreibt:

    Gut, dass Du den Berliner in Ruhe gelassen hast. Berliner verspeisen ist vor allem ein Karnevalsdelikt und wird mit 7 Monate Fastenzeit bestraft, ohne Bewährung! Glück gehabt!

    Robby Williams war auch in Köln beim Rosenmontagsumzug, oder? Hat aber keine Funkenmariechen dabei auf seinem Narrenschiff – wie öde…

    @Lautleise, man erkennt an Dir den Einfluss altehrwürdiger Kölner Traditionen an. Konsequent, wie Du das mit der Fastenzeit so durchziehst. Alle Achtung! Ein fast perfekter Wirsing wäre jetzt auch nach meinem Geschmack.

    Übrigens. Mir ist jetzt auch die Entstehungsgeschichte des Kölsch klar geworden. Zuerst dachte ich ja, naja, die Gläser sind deshalb so klein, damit sie auch gut in die Hände von Kindern und Heinzelmännchen passen. Völliger Quatsch!

    Hier ist die Wahrheit aus dem Frühmittelalter:

    Sagt der Kölner Erzoberdings an Aschermittwoch:
    „….und Bier trinken ist auch verboten während der Fastenzeit!“
    ….und zeigt dabei auf seinen Maßkrug…..
    Zeigt der Kölner lachend auf sein Reagenzglas: „Ist Kölsch! Ist nur fast ein Bier!“

  19. emmakesselhut schreibt:

    Hey =) Voll gut. So zu verzichten.
    Weniger Virtualität mehr Realität. Ich wäre froh, ich könnte da auch konsequenter sein, aber ich schaffe es derzeit nicht einmal meinen Switch-Off Day einzuhalten.

    Warum hat es ausgerechnet die Kohlenhydrate getroffen, auf die du verzichtest?

  20. Anna Nuehm schreibt:

    Crischo, ha, Bier! Etwas, was mich völlig kalt lässt. Wogegen ein Berliner bei mir alle Sicherungen zum Durchbrennen bringt. :-)
    haha, Scherzchen.. ich kaufe einfach keine. Und die gibts doch gerad eh nicht. Erst wenn die neue Karnevalssession beginnt, ein Tag nach Ostern? oder so…

    Lautleise, „ich ein Tag sprechen hübsch“, andere Tag ich schreiben nur gequirltes Scheiße. Aber macht ja nix, gibt ja nützliches Erfindung, namens:
    LÖSCHTASTE! *hey, chakka!

  21. Anna Nuehm schreibt:

    Hey Emma! :-) *freu
    Fasten ist ja oftmals eine – erzwungene – Konsequenz auf Völlerei.
    Da ich auch beim Essen zu Übertreibungen neige, muss halt auf das Zuckerbrot die Peitsche kommen. Sonst mutier ich zu einem größeren menschlichen Säugetier. :-D

    Tja, die Kohlenhydrate hat es getroffen, weil sie mein absolutes Suchtmittel sind.
    Ess ich zu viele davon, ticke ich aus. Werde noch hungriger, nervöser, hibbeliger, aber unkreativ, somit unleidlich, kurzum, ich verwandle mich in eine menschliche Atombombe.
    Und das kann auf Dauer keiner wollen.
    Eigentlich weiß ich das ganz genau, und eigentlich ernähre ich mich vernünftig, aber manchmal vergesse ich das und dann entgleist das Ganze total.
    Seit 30 Tagen esse ich wieder LOGI, da isst man moderat Kohlenhydrate aus Gemüse und Obst, aber keine schnell verwertbaren aus Mehl, Brot, Reis usw.
    Das tut mir gut und ich vertrage es auch besser.

    Virtualität: Oftmals reine Zeitverschwendung, das wahre Leben spielt sich in der Realität ab. Virtualität sollte ein netter Zeitvertreib sein, nicht mehr.
    Ersetzen kann sie die Realität niemals, wenn man das versucht, hat man einen schlechten Tausch gemacht.
    Und steht am Ende mit leeren Händen da. *weise guck

    Ich kann dir meine App empfehlen: „freedom“ heißt sie.
    http://macfreedom.com/
    Damit kann man sich blocken. Macht unglaublich den Kopf frei.

    :-))

  22. Anna Nuehm schreibt:

    Ik will keinen Berliner, wa?! :D
    Ich habe mit der Löschtaste einfach alles gelöscht. Was ich schrieb. Von mir aus auch schrub.
    Also ich muss gerade mal anmerken, dass die Löschtaste eines der wenigen Dinge ist, die man aus der Virtualität in die Realität herübertransportieren sollte.
    Was man damit dann alles löschen könnte – genial!

  23. Anna Nuehm schreibt:

    Ach herrjeh, alles weg. Das ist ja übel. Ist mir mal mit einer riesigen Word-Datei passiert. Husch, war sie weg. Aber dann wieder da. Rätselhaft.
    10 Kilo in 5 Tagen! Ich kaufe diese Diät.
    Meine Diät läuft eher so: Ich verlor in einem Monat dreißig Tage. *frei nach irgendwem, hab vergessen, von wem das ist.. Mark Twain?
    Aber sonst läuft alles prächtig…. *ins Off wank

  24. crischo schreibt:

    Boah, ey, harter Stoff Dein letzter Post!!

  25. Anna Nuehm schreibt:

    Joah. Volle Dröhnung.

  26. crischo schreibt:

    mir ist vor Schreck das Glas aus der Hand gefallen…

  27. Anna Nuehm schreibt:

    Sorry, war nicht meine Absicht…

  28. Crischo schreibt:

    Macht nix. Steht ja oben drüber. Nichts für schwache Nerven und sensible Gemüter.

    Das war, als ob ne alte Frau/Mann, mitternächtens den Weg abkürzend, übern Friedhof hastet und plötzlich springt hinterm Grabstein eine Gestalt mit ner fürchterlichen Hexenteufelsmaske, Marke Anna Nuehm, hervor und ruft:“Buuah Har Har Har!“ Tot umfall auf der Stelle!

  29. Anna Nuehm schreibt:

    Marke Anna Nuehm? Du meinst, es gibt Masken mit meinem Gesicht?
    Also nein, so etwas kann kein Mensch wollen! Das wäre ja Sadismus…
    Stimmt, nix für schwache Nerven… hatte ich vergessen.
    Sollte ich mir selber mal durchlesen, hin und wieder…
    have a nice day, sorry… :-/

  30. Anna Nuehm schreibt:

    Hab es ja gelöscht. Obwohl es ne Menge Gründe dafür gäbe…
    Aber auch einige dagegen.
    Danke, lautleise. :-)

  31. Anna Nuehm schreibt:

    Walpizza steht ganz oben auf der Liste der vom Aussterben bedrohten Meerestiere. Direkt hinter Delphin-Gulasch und Seepferdchen-Kompott!
    Nehm sie aber trotzdem.
    Danke! :-)

  32. Crischo schreibt:

    Hm lautleise, hättest Du mal lieber Bienenstich ohne Haferschleim angeboten. Da hätte selbst ich alles stehen und liegen gelassen!
    Apropos Bienenstich. Ich glaub‘ ich schau mal in der Bäckerei vorbei…

  33. Anna Nuehm schreibt:

    Bienenstich.. mmmh. :-)
    Ich ess dann mal mein Salääääääääädle. :-D

    lautleise, auf dem Hinweg gehts dafür aber bergab!

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