Good Day. Sunshine. Laserstrahl.

WTF?!, werden Sie jetzt denken, wie passt das jetzt zusammen?
Momentchen, ich erklär’s:
Manchmal scheint einem die Sonne zwar nicht 24/7, aber wenigstens so hin und wieder aus dem Popo, und wenn das der Fall ist, sollte man sich einfach darüber freuen, den gebündelten Sonnenstrahl auf das Foto seiner Feinde richten und diese verbrennen äh, ein bisschen verschönern.
So kann man zum Beispiel mit besagtem Strahl Laserstrahlähnlich deren Augen durchkreuzen oder ihnen ein Hitlerbärtchen aufmalen. Zweiteres fällt schon unter die hohe Kunst des Laserstrahlmalens, eine alte Handwerkskunst mit langer Tradition, mittels der schon die Notre Dame im Mittelalter verziert wurde. Die herrlichen Sandsteinarbeiten wurden von einem berühmten Künstler namens Benedict Trou du Cul in jahrelanger Feinarbeit hergestellt, und auch der Aachener Dom erhielt seine berühmten Fresken vom holländischen Kunstschaffenden Rembrandt Van Arks-Geign, der sich in Ausübung seiner Kunst großflächige Verbrennungen am Hintern zuzog. Dies hielt ihn aber nicht von seinem berühmtesten Werk ab: der Tätowierung der Mona Lisa auf den Rücken seiner Frau.
Wenn Sie, lieber Leser, jetzt in diesem Moment die Muse küsst und Sie sich auch dieser wunderschönen Kunst widmen wollen, legen Sie einfach los. Hose runter, Popöchen aus dem Fenster, ein bisschen Sonne tanken und dann – Feuer frei!

Was Sie nicht sagen?! werden Sie jetzt sagen.
Und ich sage Ihnen: Genau.
Und merken Sie sich unbedingt diesen Wahlspruch:
Man muss nicht nur Sonne im Herzen haben, sondern auch im Po.

Über Liv Maxx

I love Writing.
Dieser Beitrag wurde unter Anna N.s unverständlichste but wertvollste Weisheiten abgelegt und mit , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.